Der Plus-Tod

Ein Nachruf
Beinahe täglich sind viele Menschen im Gebrauch einer Computertastatur, um damit zu koordinieren, zu schreiben, kurz: darauf mehr oder weniger herumzuhämmern. Oftmals wird lieblos auf die einzelnen mit Buchstaben, Zahlen und Zeichen versehenen Tasten eingedroschen, während man geistesabwesend auf den Bildschirm starrt und seiner Arbeit nachgeht.
So entstehen, selbst bei sanftmütigerer Handhabung der Tastatur, erhebliche Schäden, die nicht immer gleich bemerkt werden.
Plötzlich schlägt das große „A“ nicht mehr richtig an, die Punkt-Taste reagiert nur noch widerwillig. Allmählich treten immer mehr Funktionen in Streik. Bis es im schlimmsten Szenario zum absoluten Error, in diesem Falle zum Funktions-Tod einer Taste kommen kann. Da nützt kein reinigendes Spray mehr, kein sauberes Tüchlein, mit dem noch einmal Luft zugefächelt werden kann. Wie kürzlich, als die Almtastatur den Verlust einer Plus-Taste zu beklagen hatte.
Tief bestürzt krackseln die Wartungsarbeiter über die Buchstaben, hin zum verendeten Zeichen, das stets so viel gegeben, das stets so viel addiert hat. Ein schmucker Kranz wird auf dem Hartplastikkörper arrangiert, die kleine Gemeinde versammelt sich und spricht ein kleines Code-Gebet.
Der Pfarrer hinterfragt nochmals das sinnlose, über die Maßen lange Betätigen der Taste, die viel früher in Ruhestand hätte gehen sollen und so noch einen schönen Lebensabend auf einer ausrangierten Inseltastaur hätte verbringen können.
Oder könnte das Plus gar noch am Leben sein, wenn die anderen Buchstaben und Zeichen schneller reagiert und die Escape-Taste gedrückt hätten? Keine Antwort. Die Fragen verhallen zwischen den laut klickenden Tönen der bereits wieder in Betrieb genommenen Tastatur, auf der weiter Geschichten geschrieben werden. Die Trauernden verankern eine neue intakte Plus-Taste im Getriebe, verfrachten das tote Plus Richtung Papierkorb und gehen ihrem Tagwerk nach, bis der nächste Error vermeldet wird.

Dieser Nachruf wurde geschrieben von unserem neuen Mitarbeiter Herrn Plus ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ 🙂

Der Plus-Tod+
Die Plus-Taste Petra wurde nur 7 Monate alt. Sie hinterlässt eine voll funktionsfähige Tastaturfamilie.

 

 

©mauswohn

 

 

Wie wärs mit einer musikalischen Gesichtsmaske? 

Buy yourself to death

Eine einteilige Undercover-Dokumentartrilogie

Erneut präsentieren wir Ihnen heute ein Meisterwerk des professionellen Laienregisseurs Almfred Hitchblog, der heimlich durch die Supermärkte der Großstädte tingelte, um die erschreckende Vielfalt unserer Konsumgütergesellschaft bloßzustellen. Aber Hitchblog wäre nicht Hitchblog, wenn er aus dieser schonungslos realistischen Dokumentation keinen Thriller gespickt mit kriminellen Elementen kreieren würde. Gekonnt subtil tritt er diesmal zu Beginn des Films ausschließlich akustisch in Erscheinung und hält sich mit seinem Cameoauftritt zurück, um bewusst die Hauptakteure, unsere Konsumgüter, zur Geltung kommen zu lassen. Passend zu dieser ungewöhnlichen Dokumentationsform findet Hitchblog die entsprechende Kameraführung. Geheimnisvoll undurchschaubar mit irritierenden Horizontal-Vertikal-Schwankungen. Eine filmische Meisterleistung, die in Hollywood bereits eifrig kopiert, aber nicht annähernd erreicht wird.
Der kulinarische Überfluss wird dem Zuschauer in versteckter Offensichtlichkeit vor Augen geführt, dass er, von Grauen gepeinigt und maßloser Übelkeit befallen, schnell das Weite sucht. Glücklicherweise endet dieses cineastische Meisterwerk (so manch einer bezeichnet es gar als Geisterwerk) nach 1 Minute und 52 Sekunden, so dass das Unwohlsein für den Betrachter noch in Grenzen gehalten werden kann.
Festzuhalten bleibt, dass Almfred Hitchblog dem neugierigen Kinobesucher die tägliche Gier nach Besitz gnadenlos offenbart und sie rückhaltlos an den Pranger stellt.
Der Filmkünstler strebt mit seinem neuen Werk die bleierne Speckschwarte des Metzgereifachhandels an. Auch diese Trophäe will erst einmal erobert und in der angestaubten Glasvitrine verstaut werden.
Die Bluray-DVD-Videokassette auf CD ist für lumpige 999,11 Euro erhältlich. Geliefert wird die Trilogie in einem unverwüstlichen Plastikschuber, verpackt in Cellophanpapier, verschnürt mit Polyäthylen-Polyestergarn, von einer wasserdichten Gummimatte gut geschützt. 0,01 Euro des Verkaufserlöses gehen an hilfsbedürftige Warenhausketten.

Buy yourself to death! 🙂

 

 

©mauswohn

 

 

Sie lieben Alfred Hitchcock? Dann haben wir etwas für Sie …

Biggi bringt den Müll rein – ein kunsthistorischer Meilenstein

„Bring endlich den Müll runter“ … in keifender Befehlsform geschriehen oder mit penetrantem Nachdruck alle 10 Minuten aufgesagt … so oder so ähnlich graut es wohl den meisten Menschen vor diesen Worten. Schließlich will man lieber gemütlich auf der Couch liegen oder sich der Bierdeckelsammlung widmen. Der Müll kann warten.
Dieser Null-Bock-Haltung unseres eigenen Mülls gegenüber hat sich nun die weltberühmte Künstlerin Birgit Tetenwihl-Zesch angenommen, die hier auf der Alm vor knapp zwei Jahren mit ihrer Objektkunst „Richtungsmäßig“ für Furore sorgte.
„Wir alle sollten uns diszipliniert aus unserem Dreck ziehen und die Chance wahrnehmen, damit reich und berühmt zu werden“, sagt die Rostocker Künstlerin selbstbewusst.
Aus jedem von uns könne innerhalb kürzester Zeit ein angesagter Star, ein großer Künstler werden.
Wie das, mag sich der skeptische Leser und Müllverachter fragen? „Ganz einfach“, fährt „die Zesch“ in einem Chatinterview mit uns fort. „Haben Sie sich mal ihren Kompost, den Mülleimer oder andere Abfallprodukte im Haushalt etwas genauer betrachtet? Denken Sie nicht bei dem ein oder anderen Anblick an ein abstraktes Werk aus dem Museum of Modern Art? Könnte das nicht Kunst sein? Es ist alles eine Frage der Sichtweise. Dafür bedarf es keiner teuren Designerbrille und man muss nicht Picasso heißen, um berühmt zu werden. Das sehen Sie an mir. Ich heiße Zesch und habe Weltruhm erlangt.“ 
Und so zeigte uns das nie rastende Multitalent eines ihrer neuesten Werke aus der Reihe „Es gibt keinen Müll, nur unkreative Menschen“.
Das Werk trägt den Titel „Vergängliches Frühstück im Plastikkosmos“.

Alltagskunst müll
„Vergängliches Frühstück im Plastikkosmos“. Momentaner Wert: 1 Glas Gurken und drei Frühstückssemmeln.

Unspektakulär und doch in sich stimmig. Farblich zurückhaltend, ein homogen zusammengemengter Abfallhaufen. Ein Werk, entstanden ohne größere künstlerische Hintergedanken mit geringem Arbeitsaufand.
„Vom Müllsammler zum Millionär“, ruft uns die Künstlerin begeistert durchs Mikrofon zu und versucht mit Elan und Überzeugung ihre Idee dem Publikum kund zu tun.
„Heutzutage ist schließlich alles erlaubt“, schwelgt die Dame weiter. „Wir alle sind Künstler und Müll hat nun wirklich jeder zu Hause. Wir sind ja ganz schöne Dreckschweine, wenn man es genau nimmt. Aber gerade hier müssen wir das Negative ins Positive kehren, das Übel an der Wurzel packen und daraus Kapital schlagen. Dem Status als angehender Superstar steht nichts mehr im Wege.
Wichtig ist, dass Sie den heimischen Müll als etwas Besonderes verkaufen, auf ein Podest stellen und als Ihr eigenes Kunstwerk proklamieren. Wer sich in Selbstvermarktung gut auskennt wie ich, wird natürlich umgehend eine Website erstellen, auf der die Alltagskunststücke präsentiert werden. Schon gesehen? dreckskolumne.zesch.com? Dort finden Sie alles Wissenswerte. Is überragend geworden. Wie alles, was ich anpacke. Der Instagram-Auftritt darf natürlich nicht fehlen. Darum hat sich mein Vetter Joe aus Husum gekümmert. Man muss natürlich auch die richtigen Kontakte haben. Sonst isses schwierig. Und Schlagzeilen in regionalen und überregionalen Zeitungen sind logischerweise von Vorteil, wenn Sie es mit Ihrem Müll mal so weit bringen wollen wie ich.
Da werden Kunstmäzene schnell hellhörig, Internetfirmen wittern ein großes Geschäft und werden für Ihren Dreck einen ordentlichen Batzen Kohle hinblättern.
Also Leute, es lohnt sich, den Mülleimer künftig zu hegen und zu pflegen und den Haushalt mit kreativen Augen zu betrachten. Heißt ja nicht umsonst, dass man aus Schei… Geld machen kann. Aber ich möchte ganz klar darauf hinweisen, dass durch die kreative Arbeit und das in Szene setzen des Mülls das Niveau an Erhabenheit gewinnt und der scheinbar plumpe Hausmüll museumsreif wird und sich eindeutig vom Gossendasein und Toilettenlevel distanziert.
Werden Sie zum Künstler! Machen Sie mit! Zeigen Sie uns Ihren Müll. Schreiben Sie uns von Ihren künstlerischen Papierkorberfahrungen. Ich bin mir sicher, Ihr zu Hause gleicht einem Museum der Extraklasse und Sie sind der Alltagskünstler von morgen!
Also los, bringen Sie den Müll rein, bevor Ihnen der neidische Nachbar die besten Eierschalen vom Kompost mopst und zur Wertminderung Ihres Kunstwerkes beiträgt!
Und denken Sie daran, ich bin das beste Beispiel, dass man stets großen Müll produzieren kann. Ich habe es geschafft.“
Es grüßt Sie ganz herzlich
Ihre Biggi von der Rostocker Müllhalde 🙂

Übrigens: Das Werk „Vergängliches Frühstück im Plastikkosmos“.
wird bei Aldi für einen guten Zweck versteigert. Wir beginnen mit einem Einstiegspreis von 1 Glas Gurken und drei Frühstückssemmeln.

Dieser kunsthistorische Meilenstein der Zesch sollte uns zum Nachdenken anregen. Auch wir haben das Zeug zu einem Künstler, den die Geschichtsbücher nicht vergessen werden. Packen wir es an. Welcher Müll schafft es zuerst in die Museen dieser Welt? Zeigen Sie uns Ihre Schätze 🙂

 

 

 

©mauswohn

 

 

 

 

 


Wärbung

Universität Tübingen

Bildschirmfoto 2019-01-02 um 17.38.18

 

Flugzeug stürzt in Kaufhaus

Unser Hausmeister Schrödinger schlug heute morgen die Zeitung auf. Entsetzt schüttelte er den Kopf ob der Schlagzeilen, die zu lesen waren. Pressemitteilungen verbreiten sich heutzutage bekanntlich wie ein Lauffeuer. Und befindet sich nur eine einzige falsche Beschreibung in dieser Meldung, summieren sich die Fehler rasch in den sogenannten „sozialen“ Netzwerken und formieren sich zu Fake-News.
Die übereifrige Presse und allerlei Schreiberlinge machen sich das Motto „Schnelligkeit vor Gründlichkeit“ zu eigen, dichten noch rasch das ein oder andere Statement hinzu und im Nu entsteht eine Überschrift wie „Flugzeug stürzt in Kaufhaus“.
Dabei handelt es sich in diesem Falle lediglich um eine unglücklich platzierte Werbebande, die ein Flugzeug der Turkish Airlines eine Rolltreppe hinab in ein mehrstöckiges Einkaufszentrum stürzen lässt.
Daher die dringende Bitte der Bloghüttenpolizei: Sollten Sie Freunden oder Bekannten von der hier gezeigten Abbildung Bericht erstatten, egal ob in mündlicher oder schriftlicher Form, achten Sie bitte auf eine sachliche und präzise Darstellung der Fakten.
Beherzigen Sie das Motto „Gründlichkeit vor Schnelligkeit“, um eine weitere Schreckensmeldung zu verhindern.
Formulieren Sie positiv. Dramatisieren Sie nicht. Schreiben Sie beispielsweise: „Terroristen landen gekonnt im Supermarkt. Anführer besitzt Pilotenlizenz mit Auszeichnung. Oscarnominierung nur noch Formsache.“ So besteht nicht sofort der Verdacht eines entstandenen Blutbades und zerstörter Gebäude und Sie umgehen unnötige Diskussionen. Vielen Dank! 🙂

Flugzeug stürzt in Kaufhaus
Diese Werbebande, angebracht von Manni Z. aus W., hat bereits für viel Wirbel gesorgt. Aus Gram über diese unglückliche Anbringung, nahm sich der Herr auf der Rolltreppe das Leben … ob es sich hierbei um Fake-News handelt, wird derzeit von Kommissar Pinocchio überprüft.

Vielleicht schaffen wir es gemeinsam, aus dieser Horror-Überschrift eine schöne Geschichte zu zaubern …

 

 

©mauswohn

 

 

 

 

 


Wärbung

Neue Kunst fürs Eigenheim?

assemblage redbubble

 

Orbit Adipös

Heute setzen wir uns mal wieder mit dem vielseitigen Thema „Kunst“ auseinander. Unsere kleine Almgalerie „Kunstmus“ wurde nach zweijähriger Renovierungsarbeit erneut geöffnet. Und der eifrige Galerist Pit Casso hat es tatsächlich geschafft, einige namhafte Künstler von Weltruhm in unser beschauliches Dorf zu lotsen, um hier ihre Werke zu präsentieren. Zunächst befassen wir uns mit einem absoluten Senkrechtstarter der Kunstszene. Hugo Egon Kemp erweist uns mit seinem Erstlingswerk die Ehre. Um genau zu verstehen, worum es ihm bei seiner Arbeit geht, wurde von renommierten Kunsthistorikern eine aussagekräftige Bildanalyse angefertigt, so dass Sie sich nun selbst ein Bild von diesem Bild machen können:

Bildanalyse des fotorealistischen Gemäldes von Hugo Egon Kemp.

Titel: „ORBIT ADIPÖS“.

Öl auf Leinwand (bzw. Fett auf Moped)

orbit-adipoes

„Der Newcomer aus Aschaffenburg Hugo Egon Kemp hat mit seinem neuesten Werk einen Hype in der vor kurzem entstandenen Kunststil-Szene „Edge-Treatment“ ausgelöst. Neoplasmen reichen nicht mehr aus. Die Massenüberflutung wird angestrebt. Dies wird im Werke Kemps durch die massenhafte Stapelung der Ringe deutlich zum Ausdruck gebracht. Die Ringakkumulation steht als Symbol des permanenten Zwanges, Dinge um sich zu scharen. Das Kaschieren des fettleibigen Wohlstandsbauches ist hierbei als positiver Nebeneffekt nicht zu verachten. Außerdem verspricht der Ring-Raum zusätzliche mentale Erlebniswelten, die im Inneren der Ringe zirkulieren. Je nach Dichte der Stapelung, ist das mentale Sein intensiv oder eher durchlässig. Der Fahrer des Mopeds wurde von Kemp brilliant im Wahrnehmungsdschungel in Szene gesetzt. Nachdem der erste Blick des Betrachters unweigerlich auf das Ring-Ding fällt, wandert er von dort zu biomorph geformten Schultern des Mopedfahrers, der – wie man außerdem zu diesem Zeitpunkt bemerkt – Jeansjacke, Kappe und modernste Sandalenschlappen trägt. Diese Details offenbaren eine befremdliche Verlorenheit. Die lesende Frau am Straßenrand steht in irritierendem Gegensatz zu der Dynamik der industrialisiert wirkenden Welt im Hintergrund. Gummireifen und Sonnenbrillen können jedoch nicht von der mitfahrenden Zeitung ablenken. Sie ist scheinbar unwichtig platziert und konstituiert doch das Gegenmodell künstlerischer Welten: Den blanken Alltag. Der Duktus des Künstlers maßt prätentiös an. Man mag gar nicht hinschauen bei so viel Magie. Ganz im Zeichen des Self-design hebt hier der menschlich humane Skulpturenpark den Zeigefinger. Achtung! Haben wir es mit einem überdimensionalen Piercing zu tun? Oder ist dies eine körpereigene Realitätsdarstellung, die regelrecht zur Passion geworden ist? Der Schriftzug Vinh Phat im Hintergrund provoziert den Betrachter maßgeblich und weißt auf eine stilsichere Geschmacklosigkeit hin, welche Kemp natürlich – wie er uns selbst versicherte – bewusst einsetzt. Eine gewisse optische Penetranz ist dabei unumgänglich. Dass die Rikscha auf der Nebenbahn keinen Fahrer zu haben scheint, soll hier niemanden stören. Kemp ist mitunter der Pionier der pulverisiert weggesprengten Bildecken, die zum bereits oben erwähnten Kunststil „Edge-Treatment“ zählen. Man will es nicht glauben, aber dieser Mensch bringt es wirklich fertig, mit der ihm angeborenen kempschen Lässigkeit eine neue Stilstrategie hervorzurufen. So stand er kürzlich mit seinem Megafon auf einem ALDI-Parkplatz und startete die Durchsage „Neueeeeeee Stiiiiiiilstrrrraaategie.“ Das „r“ wurde hierbei gerollt, wie es einst Charlie Chaplin im Film „Der große Diktator“ vollführte. Der Künstler beabsichtigt nicht, mit seiner Malerei eine neue Diskussionsplattform zu schaffen. Er fordert, dass alles widerspruchslos hingenommen wird. Fraglich, ob ihm dies gelingen wird. Schließlich hat er mit seiner im rechten oberen Bildrand positionierten ausgesparten Ecke die Kunst revolutioniert und sorgt hiermit rund um den Globus für Furore.“

Und für alle Neugierigen, die noch mehr von unserem Kunstgenie wissen möchten, besteht nun die Möglichkeit, mit ihm zu plaudern. Herr Kemp hat sich freundlicherweise bereit erklärt, ein verlängertes Wochenende im Gasthof Lamprecht-Zollinger zu verbringen und Ihre Fragen zu beantworten. Wir freuen uns auf ein spannende Diskussionsrunde 🙂

 

 

©mauswohn