Schrödingers Diary 14

Lange ist es her, seit unser Hausmeister Schrödinger sein Filmtagebuch geöffnet und uns einen Einblick gewährt hat. Ständig gab es etwas zu tun. Sie kennen das. Irgendwas ist schließlich immer. Früher war mehr Lametta und heute ist mehr Arbeit. Doch nun hat Herr Schrödinger tatsächlich noch einen Beitrag ausgegraben, der zwar nicht ganz in diese Jahreszeit passt, aber vielleicht gerade deshalb von den zahlreichen Schokohasen und Eiern in den Supermarktregalen ablenkt. Viel Vergnügen 🙂 

 

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©mauswohn

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Lieben Sie Kühe? Dann haben wir hier etwas für Sie ….

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Filmriss – Filmquiz 01

Filmkenner und Quizliebhaber aufgepasst! Eine neue Ratesendung erobert das Fernsehen und ist DER Renner im Internet. Oesiblog-Productions und Mauswohnstudio haben sich zusammengeschlossen, um den profanen Darbietungen üblicher Unterhaltungssendungen ein Schnippchen zu schlagen. Wir wollen neue Qualitätsmaßstäbe setzen und den Zuschauer mit einem anspruchsvollen Betrachtungsniveau konfrontieren. Mit unserer Schnellratesendung „Filmriss – Filmquiz bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihr Filmwissen aufzubessern. Wir zeigen in jeder Folge eine nachgestellte Szene eines bekannten Filmklassikers, den es zu erraten gilt. Zu Beginn wollen wir die geneigten Zuschauer nicht überfordern und werfen Ihnen einen cineastischen Brocken vor, der vermutlich nicht allzu schwer zu verdauen sein dürfte. Alle Betrachter, die unsere Filmsequenz erkannt haben, können sich selbstbewusst auf die Schulter klopfen. Sie sind auf dem besten Wege, ein großer Filmkenner zu werden. Die übrigen Filmbanausen brauchen sich nicht zu grämen. Unsere Filme sind schließlich zum lernen da. Nehmen Sie unser Quiz als einmalige Gelegenheit, Ihr Wissen zu bereichern … oder auch nicht 🙂

Viel Vergnügen!

 

 

 

©mauswohn & Herr Ösi

 

 

 

 

 

 


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Arthur Schopenhauer

schopenhauer zitat

 

Der Emoji-Schrei

Aaaaah … kennen Sie den Schrei? Nein, nicht den Ausruf, wenn der Zahnarzt den maroden Backenzahn zieht.
Kennen Sie das Gemälde „Der Schrei“ des norwegischen Malers Edvard Munch?

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Der Schrei – von Edvard Munch

Mit Sicherheit ist Ihnen die Abbildung schon irgendwo untergekommen. Sie dürfte wohl ebenso bekannt sein wie Van Goghs „Sonnenblumen“ oder da Vincis „Mona Lisa“. Es gibt so einige Werke der Kunstgeschichte, die beinahe ein jeder kennt, weil sie nicht nur stupide im Museum hängen, sondern geschickt von der Marketingindustrie genutzt werden, indem man sie als Mona-Lisa-Tassen, Van-Gogh-Fußabtreter und Munch-Regenschirme verkauft.
Kurz, die Bilder dienen als häufig gebrauchtes Printmotiv und müssen auch für allerlei Schund herhalten.
Doch bevor der Betrachter mit der ewig lächelnden Mona Lisa weiter konfrontiert wird, wollen wir nun einen virtuellen Kunst-Trend ins Leben rufen und präsentieren eine Neuauflage des längst überholten Bildes „Der Schrei“ von Edvard Munch. Die Originalversion ist mit Tempera und Pastell gemalt und erscheint uns keineswegs mehr zeitgemäß. Wir wollen uns den modernen Medien öffnen und zeigen die Hommage „Der Emoji-Schrei“, verpackt als kurzes Filmchen. Schlanke 39 Sekunden „lang“, um den Zuschauer nicht zu überfordern.
Noch steckt die Modernisierung der Werke alter Meister in den Kinderschuhen. Doch wir sind der Meinung, nur so kann man auch die Jugend für schwer zugängliche Kunst heutzutage begeistern. Kritiker halten sich mit ihren Äußerungen derweil zurück. Noch ist man sich uneins, ob „Der Emoji-Schrei“ auch in 200 Jahren eine so tragende Rolle wie da Vincis Werke spielen wird. Was meinen Sie? 🙂

 

 

 

©mauswohn

 

 

 

 

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Das Wort zum Sonntag

Endlich Wochenende! Zeit, die Füße nach anstrengenden Arbeitstagen hochzulegen und zu entspannen. Morgens schläft man aus, am Mittag genehmigt man sich ein kleines Nickerchen und am Abend folgt abwechslungsreiche Fernsehunterhaltung. Doch bevor auch Sie sich Ihrem Lieblingskrimi, der lang ersehnten Rosamunde-Pilcher-Romanze oder einer Ratesendung widmen, möchten wir Ihre Aufmerksamkeit auf etwas nachdenklichere Töne lenken. In unserer schnelllebigen Zeit sollten wir gerade vor dem meist recht oberflächlichen  Fernsehprogramm innehalten und uns über einige wichtige Dinge im klaren sein. Hier bringen wir die Sache in unserem Wort zum Sonntag auf den Punkt. Wir denken, dass Ihnen dies ein guter Denkanstoß zum nachdenken sein könnte, bevor Sie sich dem alltäglichen Geflimmer auf dem Bildschirm widmen.

Viel Vergnügen 🙂

 

Wie denken Sie darüber?

 

 

©mauswohn

 

 

 

 


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Oh Du lieber Harlekin

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Tetris manuell

Nachdem unser Grusical „Tomaten-Psycho“ so gut vom Publikum angenommen und von Herrn Ösi in einem fabelhaften Tomaten-Monolog weiter gesponnen wurde, haben wir beschlossen, die Kochsparte ein wenig auszubauen. Natürlich nicht mit herkömmlichen Rezepten und Zubereitungsmethoden. Das überlassen wir den Fernsehköchen, die mit ihrem Fachwissen auf allen Kanälen für kulinarischen Input sorgen. Nein, wir widmen uns dem kreativen Spiel mit leckeren Köstlichkeiten, wenngleich wohl jeder den Satz kennt „Mit Essen spielt man nicht“. Doch wir säbeln dreist das letzte Wörtchen dieses Satzes ab und spielen mit Essen (die Stadt Essen ist freilich nicht gemeint, wenngleich sie sich gerne einmischen darf). Soviel dazu. Die Kochsparte ist hiermit also offiziell eröffnet. Und im Gegensatz zu den aufpolierten Hochglanzkochsendungen im TV,  haben wir den Anspruch, spontan, authentisch und unverstellt, also ohne jegliche Effekthascherei unsere Filme zu kreieren. So haben wir uns an das erste Projekt gewagt: Tetris manuell. Für alle, denen der Begriff Tetris nichts sagt: es handelt sich hierbei um ein Computerspiel aus den 80er Jahren, bei dem herabfallende Spielsteine in verschiedenen Formen möglichst dicht nebeneinander angeordnet werden müssen. Das sieht dann ungefähr so aus:

tetris

So weit, so gut. Und wir saßen nun eines Abends vor dem Computer, Langeweile kam auf und ein Hungergefühl machte sich in der Magengegend breit. Ein idealer Anlass, Tetris manuell mit kulinarischer Note zu kreieren. Das Ergebnis sehen Sie hier. Vielleicht animiert es Sie ebenfalls zu weiteren schmackhaften Spielen. Wir sind gespannt. Doch zunächst viel Vergnügen 🙂

 

Und? Ebenfalls probiert? 🙂

 

 

 

 

©mauswohn

 

 

 

 


Wärbung

Es grüßen Max und Moritz

notizbuch max und moritz