Alm-Si-n`est-ma: „Die unglaubliche Entführung des Almkäse Kasimir“

Erneut gibt es unglaubliche Geschehnisse von der Alm zu berichten, nachdem bereits vor nicht allzu langer Zeit ein seltsamer Telefonanruf für allerhand Wirbel sorgte. Glücklicherweise konnte unser ein wenig in Vergessenheit geratener Regisseur Almfred Hitchblog diese Vorkommnisse auf Film bannen, so dass Sie selbst Zeuge einer mysteriösen Kriminalgeschichte werden können.

Viel Vergnügen 🙂

 

 

 

 

©mauswohn

 

Advertisements

Hacking with Sam

Haben Sie Ihre Passwörter gut verschlüsselt? Sind Ihre elektronischen Daten ausreichend vor Hackerangriffen gesichert? Kein einfaches Unterfangen, nehmen doch die Zahlen der Hacker und deren ausgefeilte Tricks immer mehr zu.
Deshalb notieren wir hier auf der Alm unsere wichtigsten Kennwörter und Geheimziffern auf einer wasserdichten Papyrusrolle und verstecken sie neben … aber halt, das wird natürlich nicht verraten.
Doch selbstredend kommen auch wir nicht gänzlich ohne Internet aus und haben einige IT-Spezialisten in unseren Reihen, die für die Wartung unserer Bloghütte zuständig sind.
Und mit der Zeit hat sich einer von ihnen zu einem regelrechten Hacker, einem Tüftler, oder wie man im Schwäbischen zu sagen pflegt, einem Käpsele entwickelt und bastelt unermüdlich an skurrilen Neuerungen.
Sam heißt unser etwas eigenwilliger aber liebenswerter Erfinder, der es uns gestattet hat, einen Blick über seine Schultern zu werfen und ihm bei der Hackerarbeit zuzusehen.
Dies ließen wir uns natürlich nicht entgehen und zeigen Ihnen nun einen kleinen Ausschnitt aus dem Alltag unseres eifrigen Bastlers. Aber pssst, verraten Sie nicht seine Tricks!

Viel Vergnügen!

 

Und sollten Sie Probleme mit einem Ihrer technischen Geräte haben, wenden Sie sich vertrauensvoll an Sam. Der hackt jedes Ding! 🙂

 

©mauswohn

Some like it hot

Heute befasst sich das Almkino mit dem Thema „Kunst“.
Einem Gebiet mit schier endlosen Möglichkeiten und Meinungen.
Wir schlagen eine Kerbe in die Sparte Graffiti und betrachten dieses Genre etwas näher.
Den meisten Menschen sind die gesprühten Gebilde an Hauswänden, Zügen und anderen öffentlichen Einrichtungen ein Dorn im Auge.
Die Aerosol-Junkies, wie sich die Graffiti-Künstler oftmals selbst bezeichnen, ziehen durch die Städte und untermalen das urbane Leben mit ihren Bildern.
Wir haben einen der bekanntesten Sprayer der Szene beobachtet und konnten ihn, was bisher noch keinem gelang, vor die Kamera zu einem kleinen Interview bewegen.
Nach diesem Film wird der ein oder andere möglicherweise seine Meinung bezüglich dieser Straßenkunst überdenken. Ob positiv oder negativ sei dahingestellt.

Viel Vergnügen!

Interesse geweckt? Wollen Sie ebenfalls den Nervenkitzel spüren und mit einer Spraydose bewaffnet um die Häuser ziehen und Street-Art-Künstler werden? Kein Problem. Konfuzius Hot bietet einen einwöchigen 6-Tage-Kurs zum Thema „Ich will sprayen – oder: warum ich nichts Besseres zu tun habe“ an. Die Besuchszeiten erfragen Sie bitte in an der Eingangspforte in Stammheim. 🙂

 

 

©mauswohn

Winter-Si-n`est-ma: „Wie es euch gefällt“

Kalt ist es geworden. Nebel und Regen haben sich auf der Bloghüttenalm eingenistet. Wer nun heute bei der neuesten Freiluftaufführung des Almkinos dabei sein will, muss sich wohl oder übel durch das etwas ungemütliche Wetter begeben, um noch einen trockenen Sitzplatz auf den Wiesen zu ergattern. Aber Frischluft ist ja bekanntlich gesund, so sehen wir den Spaziergang am besten als gesundheitsfördernde Maßnahme.

Die Herren Hitchblog und Nozart haben sich für die kalte Jahreszeit einen absoluten Klassiker aufgehoben. Früher oder später wagt sich schließlich jeder große Regisseur und selbsternannte Kunstfilmer an … genau, Sie ahnen es bereits, an die Werke von William Schüttelbirne. Der Meister aller Meister, zumindest für die Meisten, steht auf dem Programm. Unser unverwüstliches Kreativgespann zeigt eine Neuinterpretation des Stückes „Wie es euch gefällt“. Die Protagonisten dieser Inszenierung wurden unter 2500 Bewerbern nach mehrjähriger Suche sorgfältig ausgewählt. Den Zuschlag erhielten zwei Kammerschauspieler des Almtheaters. Eine große Ehre für unser überschaubares Ensemble. Und ohne unbescheiden sein zu wollen, sind wir der Meinung, dass die Herren Hitchblog und Nozart keine bessere Wahl hätten treffen können. Überzeugen Sie sich selbst von einer schauspielerischen Glanzleistung, die Ihresgleichen sucht und vermutlich niemals finden wird. Theaterkenner kommen hier voll auf ihre Kosten.

Warme Decken und Regenschirme liegen auf den Almwiesen bereit, so dass dieses Spektakel höchstens für den Gaumen ein feuchtfröhliches werden kann. Genießen Sie den kulturellen Höhenflug … wie es Euch gefällt

Viel Vergnügen! 🙂

 

Wir hoffen, dass unsere Almschauspieler mit ihrer Darbietung aus den Theatermuffeln unter Ihnen künftige begeisterte Theatergänger machen konnten und freuen uns auf Ihren nächsten Besuch!

©mauswohn

#Lebkuchen #Cookies

Wissen Sie, warum wir auf der Alm vor ein paar Tagen den Entschluss gefasst haben, nie mehr Lebkuchen zu essen?
Dies haben wir erneut einer höchst äußergewöhnlichen Begebenheit zu verdanken:
Sicherlich kennen Sie auch dieses Gefühl. Sie schlagen morgens die Augen auf, schälen sich verschlafen aus der Bettdecke und noch bevor Sie einen Fuß auf den Boden gesetzt haben, liegt eine Atmosphäre in der Luft, die andeutet, dass heute alles anders verlaufen wird, als an den übrigen Tagen.
Man scheint in einem surrealen zweiten Universum zu erwachen, in dem man all seine üblichen Handlungen wie sonst auch vollführt, nur hüllt sich dieses Mal ein unnennbares Gefühl um diesen Tag.
Neulich lag wieder solch eine Stimmung über der Alm.
Sämtliche Almbewohner waren ein wenig verwirrt, nichts wollte so recht gelingen, bis wir dann beschlossen, den Rest des Tages frei zu nehmen. Einige verkrochen sich sogleich wieder in ihren Betten, andere zählten Schneeflocken, die seit geraumer Zeit still und heimlich vom Himmel fielen.
Und die Kuh aus Malibu schnappte sich ihre Jacke und lies bei einem abendlichen Winterspaziergang ein wenig frischen Wind durchs Oberstübchen wehen.
Und Sie können sich kaum vorstellen, was dann passierte …

Verstehen Sie nun, warum wir keine Lebkuchen mehr essen? 🙂

©mauswohn