Pomi-News: Jakob, Judy, Manuel, Herr Ösi, Frau Mauswohn und Pferd Huppdiwupp oder Gedichtjagd und Apothekenwerbung

Die Promi-News um unseren Sonnyboy Jakob Band und seine 11te Geliebte Judy nehmen immer skurrilere Formen an. Wer nicht ganz auf dem Laufenden ist, kann hier Teil 1 und hier Teil 2 nachlesen. Mittlerweile haben unsere Almreporter folgende Neuigkeiten für Sie recherchiert:

In der Ösiblog-Redaktion. Herr Ösi arbeitet an seinem Gedicht „Der Strandmensch und die Möwe“. Doch Bauarbeiten im Haus verbreiten nervtötenden Lärm und machen ein kreatives Arbeiten unmöglich. So packt Herr Ösi kurzerhand seine sieben Sachen und fährt ans Meer. Dort kann er sich direkt von Wind, Wellen und flatternden Möwen für sein neues poetisches Werk inspirieren lassen. Er sitzt im Strandkorb, lässt sich eine sanfte Brise um die Nase wehen und will zu schreiben beginnen. Da fällt ihm ein Plastikball vor die Füße, Kinder fangen an zu schreien, eine Frau spritzt mit Sonnencreme um sich und zwei junge Rabauken werfen mit Sand. Ungestörtes arbeiten? Auch hier Fehlanzeige. Also wieder zusammenpacken und einfach mal drauflos fahren. Irgendwo wird sich doch ein ruhiges Plätzchen finden.

Herr Ösi ruft Frau Mauswohn an: „Wie siehts bei Ihnen aus? Alles ruhig? Kann ich vorbeikommen zum arbeiten?“
Frau Mauswohn: „Immer gerne. Allerdings würgt der Nachbar von gegenüber alle 15 Minuten seinen verschleimten Raucherhusten aus. Das klingt bis runter ins Tal. Hier werden sie kaum Ruhe finden.“
Herr Ösi: „Zu dumm. Dann werd ich mal weiter suchen.“

Weiter geht die Odyssee. Herr Ösi fährt durch die Nacht bis plötzlich der Tank leer ist. Auch das noch. Irgendwo in der Pampa ist er stehen geblieben. Irgendwo? „Bottrop“ sagt ein Schild.
„Auch gut, hier war ich noch nie. Versuch ich mein Glück“, murmelt Herr Ösi vor sich hin, packt seine Schreibutensilien und wandert los. Stille. Die Anwohner scheinen zu schlafen. Alle Fenster sind dunkel.
„Welch sittsame Gegend“ denkt sich Herr Ösi. „Hier gehen alle pünktlich schlafen, so muss das sein.“
Plötzlich vernimmt er dumpfe Musik. Je weiter er schreitet, um so lauter werden die Klänge. Wie aus dem Nichts steht Herr Ösi vor einem ovalen Gebäude. Angestrahlt von Neonlichtern, umringt von hohen Tannen und einem blinkenden Schild mit der Aufschrift „Judy süß sauer“.
Ein Türsteher mit schwarzen kurzen Haaren und Lederjacke packt Herrn Ösi an der Schulter, zerrt ihn in das Gebäude und raunzt: Na los, dann sind wir endlich komplett. Wir können nicht ewig warten. Immer diese Nachzügler.
Verdutzt wird Herr Ösi in ein Hinterzimmer geleitet, wo betrunkene Herren begeistert auf Barhockern sitzen und einer nackten Tänzerin beim, nun ja, tanzen zusehen.
Ein Striplokal? fragt sich Herr Ösi. Doch er kommt nicht dazu, diesen Gedanken weiter zu verfolgen. Denn plötzlich hüpft die Dame, die von der Menge „Judy“ gerufen wird, von der Bühne und tänzelt um Herrn Ösi. Jetzt wirds brenzlig. Sie zieht ihn am Hemdskragen hinfort und entschwindet rasch mit ihm hinter einem Vorhang. Die zurück gelassenen Männer rufen „Buh“ und Herr Ösi weiß nicht wie ihm geschieht.

Judy: Hallo Süßer.
Herr Ösi: Ja, also ich wollte eigentlich weiter an meinem Gedicht schreiben.
Judy: Soso, Gedicht.
Herr Ösi: Ja. Der Strandmensch und die Möwe.
Judy: Ach, lass doch. Ich bin auch eine ganz fesche Möwe.
Herr Ösi: Mag sein. Aber ich widme mich lieber den nackten Tatsachen auf meinem Schreibblock denn den Ihrigen in diesem äh Etablissement.
Judy: So siehst du aber gar nicht aus.
Herr Ösi: Und sie sehen nicht wie eine Möwe aus.
Judy: Wolln wir wetten?
Herr Ösi: Was wollen sie denn noch alles? Ich will wirklich nur schreiben.
Judy: Mensch, du bist ja ein ganz sturer Hund. Na, machs Dir erstmal bequem. Schreibtisch hab ich keinen, aber für Dich räume ich meinen Schminktisch leer.
Herr Ösi: Zu gütig. Ist hier jetzt dann auch Nachtruhe? Ich will nämlich ganz in Ruhe arbeiten.
Judy: Jaja, der Türsteher hat die alten Säcke rausgeschmissen. Sind nur noch wir Zwei da.

Herr Ösi ist zufrieden und beginnt an den Zeilen für sein neues Gedicht zu schreiben.
Tatsächlich ist es mucksmäuschenstill. Selbst Judy zieht sich ein schwarzes fliegengitterähnliches Oberteil über und räkelt sich gelangweilt auf dem Bett, während Herr Ösi unermüdlich schreibt. Stunden später ist das Werk endlich vollbracht und er hält stolz sein Gedicht in Händen. Das wäre geschafft.
Plötzlich beginnt Judy zu kreischen. Laut keift es durch die Nacht. Herr Ösi dreht sich um. Da steht die kesse Judy vor ihm und richtet eine Pistole auf ihn.

Judy: Los, her damit.
Herr Ösi: Wie? Was?
Judy: Los. Her mit dem Gedicht. Mach vorwärts oder soll ich meinen Jakob anrufen?
Herr Ösi: Mach doch. Mein Gedicht geb ich nicht her.
Judy beginnt lauthals zu kreischen. Der Schminkspiegel zerbricht. Dann richtet sie erneut die Waffe auf Herrn Ösi.
Herr Ösi: Nein. Nein. Nicht abdrücken!
Judy: Na also, warum nicht gleich so. Hab ich doch gleich gewusst, dass so ein Süßer keine Zicken macht.
Herr Ösi: Abwarten …

Herr Ösi händigt seine Zeilen der kriminellen Judy aus, die daraufhin ihren Jakob anruft und ihm mitteilt, dass sie das Gedicht endlich in Händen hält und nun in ihrem Namen beim Gedichtwettbewerb eingereicht werden kann. Kurze Zeit später betritt Herr Band den Raum, legt seinen Arm um Judy und meint: Klasse gemacht, Süße. Den ersten Preis beim Wurlitzer-Gedichtwettbewerb ist mein großer Traum. Endlich kann ich ihn mit „Der Strandmensch und die Möwe“ abstauben.
Judy kichert und gemeinsam verlassen sie das Hinterzimmer und lassen Herrn Ösi stehen.
Der zögert nicht lange, zückt sein Handy und ruft Frau Mauswohn an: Wir haben da ein Problem. Unsere nächste Verfolgungsjagd steht an ….

… Nur einen Tagesritt später steht Frau Mauswohn mit ihrem treuen Pferd Huppdiwupp vor dem Nachtclub, in dem Herr Ösi derweil ausgeharrt hat. Rasch hüpft er auf den breiten Rücken des gutmütigen Huppdiwupp und gemeinsam nehmen die Drei die Witterung nach Jakob Band, Judy und Herrn Ösis Gedicht auf.
Da es sich bei Huppdiwupp um ein ausgebildetes Fährtenaufspürpferd handelt, sind die Gangster bald in Sichtweite, die zur Tarnung mit einem alten Opel Astra über die Landstraßen tuckern. Als die kesse Judy merkt, dass Herr Ösi, Frau Mauswohn und Huppdiwupp ihre Fährte aufgenommen haben, kurbelt sie lässig die Fensterscheibe hinab und hält triumphierend die Gedichtaufzeichnungen in Händen. Sie wedelt mit den Blättern aus dem Fenster und kreischt: „Ihr kriegt uns nie! Ihr habt ja nur ein Pferd. Wir haben viel mehr PS unter der Haube.“
Herr Ösi, Frau Mauswohn und Huppdiwupp stellen sich auf eine wilde Verfolgungsjagd ein, die jedoch von einem Schlagloch jäh eingebremst wird. Der Opel Astra gerät ins Schlingern und kommt beinahe von der Fahrbahn ab. Jakob Band kann das Steuer jedoch noch einmal herumreissen und weiter geht die Fahrt. In der Eile bemerkt er aber nicht, wie seine Judy durch das Schlaglochmissgeschick an die Autodecke geschleudert wurde und das Bewusstsein verlor. Und nicht nur das. Auch die poetischen Gedichtzeilen fielen ihr hierbei aus den Händen und landeten auf der Straße. Pech für Jakob und Judy. Glück für Herrn Ösi, Frau Mauswohn und Pferd Huppdiwupp, die plötzlich völlig unerwartet vor den etwas verdreckten Gedichtblättern stehen.
Nanu, das ging jetzt aber schnell. Ende gut, alles gut?
Kaum diesen Gedanken zu Ende gedacht, ertönt ein Schuß. Rasch gehen die Drei in Deckung. Über eine Wiese sprintet ein Mann in schwarzer Montur, hält eine Pistole in Händen und schießt wie wild um sich. Unklar wer sein Gegner sein soll, wird er plötzlich durch eine durch ein Megafon schallende Stimme angehalten: „Stop, Manuel. Das reicht. Jetzt kannst Du den Werbeslogan aufsagen.“
Der Pistolenmann Manuel bleibt darauf hin stehen, blickt cool in die grelle Sonne und ruft: „He, gibt’s noch Tierpflaster? Ich hab da nen Kratzer auf der Backe, da hätt ich gern nen Elefanten drauf.“
„Super. Die Szene ist im Kasten“, schreit es aus dem Megafon zurück. Manuel wischt sich nun den Schweiß von der Stirn und läuft lässig zur Straße, wo Herr Ösi, Frau Mauswohn und Pferd Huppdiwupp im Graben liegen. Als er die Drei sieht, meint er kurzerhand: „Na, wie fanden sie mich? Gut, oder?“
Das Pferd wiehert, springt auf und frisst Gras.
Herr Ösi fragt: „Was genau haben Sie denn gemacht?“
„Werbung!“, meint Manuel knapp.
„Und wofür?“, fragt Frau Mauswohn weiter.
„Apotheke. Meine Apotheke!“, spricht Manuel und klopft sich stolz auf die Schulter.
Herr Ösi und Frau Mauswohn sehen sich fragend an.
„Sie kennen die „Apotheke Manuel Band“ am Marktplatz nicht?“ Verdutzt schütteln Herr Ösi und Frau Mauswohn den Kopf, Huppdiwupp schnaubt.
„Tja, war auch mein Problem. Niemand kannte meine Apotheke. Hab kaum Umsatz gemacht. Hätte eigentlich erben sollen. Aber mein Bruder Jakob hat sich die Millionen unter den Nagel gerissen und jetzt muss ich zusehen, wie ich mich mit meinen Arzneimitteln über Wasser halten kann.“
Noch immer sehen ihn Herr Ösi und Frau Mauswohn stutzend an. „Aber ich bin ja nicht blöd“, fährt Manuel fort. „Habe mir was einfallen lassen. Mit diesem coolen Werbespot für Tierpflaster mache ich ne echt scharfe Werbung für meine Apotheke. Das ist mal was anderes. Die Kunden werden mir jetzt die Türe einrennen.“
Zufrieden lächelt er vor sich hin, während Herr Ösi und Frau Mauswohn etwas skeptisch die Mundwinkel verziehen.
„Ja, wer weiß. Vielleicht stehen die Kunden wirklich morgen bei Ihnen Schlange. Wir drücken die Daumen“, meint Frau Mauswohn und mit Herrn Ösi klettert sie gemeinsam auf das Pferd Huppdiwupp, das sich nun ausreichend mit ungenießbarem Gras gestärkt hat. „Wenn  sie mal verwundet sind, kommen sie bei mir vorbei, ja?!?“ ruft Manuel Band den Dreien hinterher, die sich nun zügig vom Acker machen und dem Sonnenuntergang entgegen reiten. Neue Abenteuer warten und das Gedicht von Herrn Ösi kann endlich veröffentlicht werden.
Ob Manuel Band seinen Umsatz durch die Tierpflasterwerbung steigern konnte, ist unseren Almreportern noch nicht bekannt. Wir halten Sie wie immer auf dem Laufenden. … oder wissen Sie bereits mehr? 🙂

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Manuel Band macht mit Tierpflastern Werbung für seine umsatzschwache Apotheke

 

 

 

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Promi-News: Jakob und Judy aus Bottrop

Wir erinnern uns. Im letzten Beitrag über Klatsch und Tratsch aus der Promiwelt haben wir über das Leben des Sonnyboys Jakob Band und seiner 10ten Geliebten Sandrine berichtet.
Die ausführlichen Geschehnisse können Sie hier in den Kommentarspalten nachlesen.
Und für alle Lesemuffel hier eine kurze Zusammenfassung über die bisherigen Begebenheiten und was darauf folgte:
Millionenerbe Jakob Band turtelte mit seiner Geliebten Sandrine auf einer Hochseeyacht in der Karibik. Der Sonnyboy steht nicht nur auf seine süße Sandrine, auch süß saftige Milchschnitten haben es ihm angetan. So aßen die Zwei den Yachtkühlschrank bis auf die vorletzte Schnitte leer. Die letzte Schnitte war Sandrine, die Herr Band ebenfalls ausgiebig vernaschte. Doch um weitere Hungergefühle zu stillen, wurden die in der Strafkolonie gefangenen (genaueres lesen Sie hier in der Kommentarspalte) Frau Mauswohn und Herr Ösi dazu verdonnert, die Yachtinsassen übers Meer schwimmend mit Milchschnitten zu versorgen. So ruderten und strampelten sie durch das tosende Meer, Milchschnitten zwischen den Zähnen, mit den Kräften am Ende. Nun mussten Frau Mauswohn und Herr Ösi kurzerhand die kulinarische Fracht verzehren, um nicht selbst Fraß für Haie und andere niedliche Tierchen zu werden. Mit letzter Kraft erreichten sie das Schiff des Herrn Band, der die zwei Strafgefangenen an Bord hiefte und ob der verzehrten Schnitten zur Rede stellte. Die Sache wäre wohl nicht gut für die Zwei ausgegangen, wenn nicht just in diesem Augenblick eine Truppe Milchschnittenpiraten die Yacht geentert hätte. So half Herr Ösi dem verängstigten Jakob nebst Sandrine aus der Patsche und flog sie gemeinsam mit Frau Mauswohn mit seinem zu Taschenformat zusammengefalteten Flugtaxi aus dem Krisengebiet nach Hause. Nun war der Millionär vor den Piraten in Sicherheit und seiner Sandrine mittlerweile überdrüssig. Rasch lächelte er sich bei einem netten Plausch bei zehn Gläsern Wodka seine 11te Geliebte, die grazile Judy aus Bottrop an. Sie schmiss sich kichernd an ihn ran und begehrte mehr sein Geld als ihn. Doch er fand auch nur Gefallen an ihren äußeren Reizen und weniger an ihren inneren Werten, wenn überhaupt vorhanden, und so ergänzten sich die Zwei prima.
Herr Band eröffnete in Bottrop einen China-Nightclub namens „Judy süß sauer“ mit Livemusik, Tanz und exotischen Mahlzeiten.
Die sexy Judy war die Hauptattraktion des Clubs, wenn sie um Mitternacht im Hinterzimmer leicht bis gar nicht bekleidet seltsame Tänze aufführte und betrunken älteren Herren das Geld aus der Tasche zog.
Herr Band hatte Spaß an seinem neuen Job als Nachtclubbesitzer und auch Judy ging in ihrer „Tätigkeit“ auf,  weil sie immer lange ausschlafen konnte und erst spät am Abend die Arbeitsmontur anziehen musste, die sie kurze Zeit später ohnehin wieder fallen ließ.
Um sich tagsüber die Zeit zu vertreiben, verlangte Judy von ihrem Jakob größere Wohnräume. Sie benötigte mehr Platz für ihre Kleidung, den Schmuck und die Schminkausrüstung. Jakob gab ihr, was sie verlangte und kurze Zeit später wurden Judy fünf große Räumlichkeiten im Obergeschoss des Nightclubs zugewiesen, die sie nach Herzenslust entrümpeln und nach ihren Vorstellungen gestalten durfte. Das ließ sie sich nicht zweimal sagen und entleerte die Schränke und Schubladen. Hierbei fand sie zwei Gegenstände, die sie mit ihrem eingeschränkten Wissensschatz nicht zuordnen konnte. Diesen Augenblick konnten unsere Almreporter mit versteckter Kamera festhalten und auch akustisch aufzeichnen (siehe Abbildung).
Wie die ganze Szenerie nun weiter abgelaufen ist, ist noch nicht bis zu uns vorgedrungen. Wir halten Sie selbstverständlich weiter auf dem Laufenden. Oder wissen Sie bereits mehr? 🙂

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Die ratlose Judy aus Bottrop mit zwei unbekannten Fundstücken

 

 

 

Sie lieben Max und Moritz? Dann haben wir etwas für Sie …

Promi-News: Jakob und Sandrine auf Sommerurlaub

Unseren unermüdlichen Almreportern ist es gelungen, DAS Sommerfoto des Jahres zu schießen.
Der berühmte Sonnyboy und Millionenerbe Jakob Band und seine 10te Geliebte Sandrine wurden in der Karibik gesichtet, wo sie ihren romantischen Sommerurlaub verbringen. Auf der Yacht des smarten Jakob verweilen die zwei Turteltauben und räkeln sich verliebt in der Sonne. Die rosaroten Brillen wurden den Zweien allerdings zum Verhängnis, vergaß der gute Jakob doch den Sicherheitsdienst über seine Anwesenheit zu informieren.
Und so befindet sich das Paar völlig ungeschützt auf der Yacht, wo es nun seit geraumer Zeit von unseren Reportern beobachtet wird. Endlich gelingt der Schnappschuss, auf den die Welt gewartet hat. So sieht also das spannende Leben des Herrn Band nebst Begleitung aus. Auch die Tonaufnahmen, die wir dank modernster Abhörtechnik machen konnten, lassen tief blicken. Was haben die Beiden mit tiefgekühlten Milchschnitten vor? Hat das abenteuerliche Outfit des Sonnyboys eine bestimmte Bedeutung?
Noch wissen wir nichts Genaues. Unsere Reporter bleiben am Ball und halten Sie über den neuesten Klatsch und Tratsch aus der Karibik auf dem Laufenden.
… oder wissen Sie bereits mehr? 🙂

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Sie lieben Muscheln? Dann haben wir etwas für Sie …

Hitzewarnung – Tempolimit 30 km/h

Die Bundesarbeitsgesundheitstempolimitbehörde warnt:
Bei Temperaturen über 30 Grad Celsius sollte nur noch mit bis zu einer Geschwindigkeit von maximal 30 km/h gearbeitet werden.
Ansonsten droht bei Computerarbeit Überhitzung der Fingerkuppen und Kabelbrand im Oberstübchen.
Tätigkeiten wie Kisten schleppen, Blumen pflanzen und Rasen mähen rufen bei überhöhter Geschwindigkeit Belastbarkeitsdefizite hervor. So wurde Ilse M. aus E. mit 80 km/h beim ausheben eines Blumenbeetes von einem Schwächeanfall überrascht, fiel kopfüber in ihre selbst geschaufelte Grube und wurde dort versehentlich von ihrem Gatten beerdigt.
Bei Nichteinhaltung des Tempolimits droht ein Bußgeld, welches in Form einer 100-stündig andauernden Tätigkeit mit einem Tempo von 50 km/h abgearbeitet werden kann.
Selfies vor Warnschildern wie auf der Abbildung zu sehen, sind strengstens untersagt. Der Spaßfaktor wird hier streng geahndet. Die Person dieses Selfies büßt momentan ihre Strafe in der Karibik ab, wo sie bei 60 Grad Celsius den Touristen am Strand Luft zufächeln muss. 🙂

Gezeichnet hochachtungsvoll
DBFGU (Die Behörde für geistige Umnachtung)
Präsident Schnecke

tempolimit mauswohn
Die Selfie-Knipserin wurde zu 7-wöchigem Ventilatordienst in die Karibik verdonnert

 

P.S.: Die Behörde nimmt Kühlungsmethoden und Temperaturregulierungsmöglichkeiten jeder Art gerne entgegen.

 

©mauswohn

 

 

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Das Monster von Loch Sommer

Die Sensation ist perfekt!
Das alljährliche Sommerloch wird uns in diesen Monaten nicht mit Langeweile und Tristesse den Garaus machen.
Wir haben den Knüller entdeckt, der Sie auf Trab halten wird und für Spannung sorgt.
Bereits vor einigen Tagen wurde auf der Alm das sagenumwobene Monster von Loch Sommer entdeckt. Bisher von der Presse als Mythos oder Fake News verspottet, ist es nun Gewissheit. Das Monster ist unter uns!
Einem Almbewohner, der namentlich nicht genannt werden möchte, gelang ein einzigartiger Schnappschuss, der als unwiderlegbarer Beweis für die Existenz des Ungeheuers gilt.
Kein unscharfes Fantasiebildchen, wie einst bei Nessie. Nein, wir warten mit klaren Konturen und sommerlichen Farben auf.
Ein bizarres Wesen, dessen schattenhafte Gestalt einem das Blut in den Adern gefrieren lässt. Bei diesen Temperaturen möglicherweise nicht das Schlechteste, mag sich manch einer denken. Doch es ist Vorsicht geboten.
Noch ist völlig unklar, ob es sich um ein Einzelexemplar handelt oder weitere Monster in Umlauf sind.
Bleiben Sie auf der Hut. Verfallen Sie aber bitte nicht in übertriebene Hysterie.
Wir haben auf der Alm einen gut ausgerüsteten Informationsstand und zahlreiche Fanartikel rund um das Monster errichtet.
Beschilderte Wanderwege mit mehrsprachigen Führungen sind ebenfalls in Arbeit. Auf interessierte Touristen und Wissenschaftler sind wir bestens eingestellt.
Unser Live-Ticker wird Sie stets über aktuelle Monster-News auf dem Laufenden halten.
Die ARD wird heute Abend um 20.15 Uhr ein Brennkomma „Monster, Monster, Monster“ zeigen, während bei Maybrit Illner geladene Gäste zum Thema „Monster, was nun Frau Merkel?“ diskutieren werden. Auch die WILD-Zeitung hat ihre Schlagzeile für morgen parat: „Monster raus! Merkel raus! Wir fordern Abschiebung!“
Sie sehen, das Thema elektrisiert die Massen und wird uns eine langweilige Sommerzeit ersparen.
Halten Sie derweil Augen und Ohren offen und bleiben Sie uns gewogen, bis es wieder heißt: Das Monster von Loch Sommer erhitzt die Gemüter 🙂

Das Monster von Loch Sommer
Eine fotografische Weltsensation – das Monster von Loch Sommer

 

 

 

©mauswohn

 

 

 

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