Pomi-News: Jakob, Judy, Manuel, Herr Ösi, Frau Mauswohn und Pferd Huppdiwupp oder Gedichtjagd und Apothekenwerbung

Die Promi-News um unseren Sonnyboy Jakob Band und seine 11te Geliebte Judy nehmen immer skurrilere Formen an. Wer nicht ganz auf dem Laufenden ist, kann hier Teil 1 und hier Teil 2 nachlesen. Mittlerweile haben unsere Almreporter folgende Neuigkeiten für Sie recherchiert:

In der Ösiblog-Redaktion. Herr Ösi arbeitet an seinem Gedicht „Der Strandmensch und die Möwe“. Doch Bauarbeiten im Haus verbreiten nervtötenden Lärm und machen ein kreatives Arbeiten unmöglich. So packt Herr Ösi kurzerhand seine sieben Sachen und fährt ans Meer. Dort kann er sich direkt von Wind, Wellen und flatternden Möwen für sein neues poetisches Werk inspirieren lassen. Er sitzt im Strandkorb, lässt sich eine sanfte Brise um die Nase wehen und will zu schreiben beginnen. Da fällt ihm ein Plastikball vor die Füße, Kinder fangen an zu schreien, eine Frau spritzt mit Sonnencreme um sich und zwei junge Rabauken werfen mit Sand. Ungestörtes arbeiten? Auch hier Fehlanzeige. Also wieder zusammenpacken und einfach mal drauflos fahren. Irgendwo wird sich doch ein ruhiges Plätzchen finden.

Herr Ösi ruft Frau Mauswohn an: „Wie siehts bei Ihnen aus? Alles ruhig? Kann ich vorbeikommen zum arbeiten?“
Frau Mauswohn: „Immer gerne. Allerdings würgt der Nachbar von gegenüber alle 15 Minuten seinen verschleimten Raucherhusten aus. Das klingt bis runter ins Tal. Hier werden sie kaum Ruhe finden.“
Herr Ösi: „Zu dumm. Dann werd ich mal weiter suchen.“

Weiter geht die Odyssee. Herr Ösi fährt durch die Nacht bis plötzlich der Tank leer ist. Auch das noch. Irgendwo in der Pampa ist er stehen geblieben. Irgendwo? „Bottrop“ sagt ein Schild.
„Auch gut, hier war ich noch nie. Versuch ich mein Glück“, murmelt Herr Ösi vor sich hin, packt seine Schreibutensilien und wandert los. Stille. Die Anwohner scheinen zu schlafen. Alle Fenster sind dunkel.
„Welch sittsame Gegend“ denkt sich Herr Ösi. „Hier gehen alle pünktlich schlafen, so muss das sein.“
Plötzlich vernimmt er dumpfe Musik. Je weiter er schreitet, um so lauter werden die Klänge. Wie aus dem Nichts steht Herr Ösi vor einem ovalen Gebäude. Angestrahlt von Neonlichtern, umringt von hohen Tannen und einem blinkenden Schild mit der Aufschrift „Judy süß sauer“.
Ein Türsteher mit schwarzen kurzen Haaren und Lederjacke packt Herrn Ösi an der Schulter, zerrt ihn in das Gebäude und raunzt: Na los, dann sind wir endlich komplett. Wir können nicht ewig warten. Immer diese Nachzügler.
Verdutzt wird Herr Ösi in ein Hinterzimmer geleitet, wo betrunkene Herren begeistert auf Barhockern sitzen und einer nackten Tänzerin beim, nun ja, tanzen zusehen.
Ein Striplokal? fragt sich Herr Ösi. Doch er kommt nicht dazu, diesen Gedanken weiter zu verfolgen. Denn plötzlich hüpft die Dame, die von der Menge „Judy“ gerufen wird, von der Bühne und tänzelt um Herrn Ösi. Jetzt wirds brenzlig. Sie zieht ihn am Hemdskragen hinfort und entschwindet rasch mit ihm hinter einem Vorhang. Die zurück gelassenen Männer rufen „Buh“ und Herr Ösi weiß nicht wie ihm geschieht.

Judy: Hallo Süßer.
Herr Ösi: Ja, also ich wollte eigentlich weiter an meinem Gedicht schreiben.
Judy: Soso, Gedicht.
Herr Ösi: Ja. Der Strandmensch und die Möwe.
Judy: Ach, lass doch. Ich bin auch eine ganz fesche Möwe.
Herr Ösi: Mag sein. Aber ich widme mich lieber den nackten Tatsachen auf meinem Schreibblock denn den Ihrigen in diesem äh Etablissement.
Judy: So siehst du aber gar nicht aus.
Herr Ösi: Und sie sehen nicht wie eine Möwe aus.
Judy: Wolln wir wetten?
Herr Ösi: Was wollen sie denn noch alles? Ich will wirklich nur schreiben.
Judy: Mensch, du bist ja ein ganz sturer Hund. Na, machs Dir erstmal bequem. Schreibtisch hab ich keinen, aber für Dich räume ich meinen Schminktisch leer.
Herr Ösi: Zu gütig. Ist hier jetzt dann auch Nachtruhe? Ich will nämlich ganz in Ruhe arbeiten.
Judy: Jaja, der Türsteher hat die alten Säcke rausgeschmissen. Sind nur noch wir Zwei da.

Herr Ösi ist zufrieden und beginnt an den Zeilen für sein neues Gedicht zu schreiben.
Tatsächlich ist es mucksmäuschenstill. Selbst Judy zieht sich ein schwarzes fliegengitterähnliches Oberteil über und räkelt sich gelangweilt auf dem Bett, während Herr Ösi unermüdlich schreibt. Stunden später ist das Werk endlich vollbracht und er hält stolz sein Gedicht in Händen. Das wäre geschafft.
Plötzlich beginnt Judy zu kreischen. Laut keift es durch die Nacht. Herr Ösi dreht sich um. Da steht die kesse Judy vor ihm und richtet eine Pistole auf ihn.

Judy: Los, her damit.
Herr Ösi: Wie? Was?
Judy: Los. Her mit dem Gedicht. Mach vorwärts oder soll ich meinen Jakob anrufen?
Herr Ösi: Mach doch. Mein Gedicht geb ich nicht her.
Judy beginnt lauthals zu kreischen. Der Schminkspiegel zerbricht. Dann richtet sie erneut die Waffe auf Herrn Ösi.
Herr Ösi: Nein. Nein. Nicht abdrücken!
Judy: Na also, warum nicht gleich so. Hab ich doch gleich gewusst, dass so ein Süßer keine Zicken macht.
Herr Ösi: Abwarten …

Herr Ösi händigt seine Zeilen der kriminellen Judy aus, die daraufhin ihren Jakob anruft und ihm mitteilt, dass sie das Gedicht endlich in Händen hält und nun in ihrem Namen beim Gedichtwettbewerb eingereicht werden kann. Kurze Zeit später betritt Herr Band den Raum, legt seinen Arm um Judy und meint: Klasse gemacht, Süße. Den ersten Preis beim Wurlitzer-Gedichtwettbewerb ist mein großer Traum. Endlich kann ich ihn mit „Der Strandmensch und die Möwe“ abstauben.
Judy kichert und gemeinsam verlassen sie das Hinterzimmer und lassen Herrn Ösi stehen.
Der zögert nicht lange, zückt sein Handy und ruft Frau Mauswohn an: Wir haben da ein Problem. Unsere nächste Verfolgungsjagd steht an ….

… Nur einen Tagesritt später steht Frau Mauswohn mit ihrem treuen Pferd Huppdiwupp vor dem Nachtclub, in dem Herr Ösi derweil ausgeharrt hat. Rasch hüpft er auf den breiten Rücken des gutmütigen Huppdiwupp und gemeinsam nehmen die Drei die Witterung nach Jakob Band, Judy und Herrn Ösis Gedicht auf.
Da es sich bei Huppdiwupp um ein ausgebildetes Fährtenaufspürpferd handelt, sind die Gangster bald in Sichtweite, die zur Tarnung mit einem alten Opel Astra über die Landstraßen tuckern. Als die kesse Judy merkt, dass Herr Ösi, Frau Mauswohn und Huppdiwupp ihre Fährte aufgenommen haben, kurbelt sie lässig die Fensterscheibe hinab und hält triumphierend die Gedichtaufzeichnungen in Händen. Sie wedelt mit den Blättern aus dem Fenster und kreischt: „Ihr kriegt uns nie! Ihr habt ja nur ein Pferd. Wir haben viel mehr PS unter der Haube.“
Herr Ösi, Frau Mauswohn und Huppdiwupp stellen sich auf eine wilde Verfolgungsjagd ein, die jedoch von einem Schlagloch jäh eingebremst wird. Der Opel Astra gerät ins Schlingern und kommt beinahe von der Fahrbahn ab. Jakob Band kann das Steuer jedoch noch einmal herumreissen und weiter geht die Fahrt. In der Eile bemerkt er aber nicht, wie seine Judy durch das Schlaglochmissgeschick an die Autodecke geschleudert wurde und das Bewusstsein verlor. Und nicht nur das. Auch die poetischen Gedichtzeilen fielen ihr hierbei aus den Händen und landeten auf der Straße. Pech für Jakob und Judy. Glück für Herrn Ösi, Frau Mauswohn und Pferd Huppdiwupp, die plötzlich völlig unerwartet vor den etwas verdreckten Gedichtblättern stehen.
Nanu, das ging jetzt aber schnell. Ende gut, alles gut?
Kaum diesen Gedanken zu Ende gedacht, ertönt ein Schuß. Rasch gehen die Drei in Deckung. Über eine Wiese sprintet ein Mann in schwarzer Montur, hält eine Pistole in Händen und schießt wie wild um sich. Unklar wer sein Gegner sein soll, wird er plötzlich durch eine durch ein Megafon schallende Stimme angehalten: „Stop, Manuel. Das reicht. Jetzt kannst Du den Werbeslogan aufsagen.“
Der Pistolenmann Manuel bleibt darauf hin stehen, blickt cool in die grelle Sonne und ruft: „He, gibt’s noch Tierpflaster? Ich hab da nen Kratzer auf der Backe, da hätt ich gern nen Elefanten drauf.“
„Super. Die Szene ist im Kasten“, schreit es aus dem Megafon zurück. Manuel wischt sich nun den Schweiß von der Stirn und läuft lässig zur Straße, wo Herr Ösi, Frau Mauswohn und Pferd Huppdiwupp im Graben liegen. Als er die Drei sieht, meint er kurzerhand: „Na, wie fanden sie mich? Gut, oder?“
Das Pferd wiehert, springt auf und frisst Gras.
Herr Ösi fragt: „Was genau haben Sie denn gemacht?“
„Werbung!“, meint Manuel knapp.
„Und wofür?“, fragt Frau Mauswohn weiter.
„Apotheke. Meine Apotheke!“, spricht Manuel und klopft sich stolz auf die Schulter.
Herr Ösi und Frau Mauswohn sehen sich fragend an.
„Sie kennen die „Apotheke Manuel Band“ am Marktplatz nicht?“ Verdutzt schütteln Herr Ösi und Frau Mauswohn den Kopf, Huppdiwupp schnaubt.
„Tja, war auch mein Problem. Niemand kannte meine Apotheke. Hab kaum Umsatz gemacht. Hätte eigentlich erben sollen. Aber mein Bruder Jakob hat sich die Millionen unter den Nagel gerissen und jetzt muss ich zusehen, wie ich mich mit meinen Arzneimitteln über Wasser halten kann.“
Noch immer sehen ihn Herr Ösi und Frau Mauswohn stutzend an. „Aber ich bin ja nicht blöd“, fährt Manuel fort. „Habe mir was einfallen lassen. Mit diesem coolen Werbespot für Tierpflaster mache ich ne echt scharfe Werbung für meine Apotheke. Das ist mal was anderes. Die Kunden werden mir jetzt die Türe einrennen.“
Zufrieden lächelt er vor sich hin, während Herr Ösi und Frau Mauswohn etwas skeptisch die Mundwinkel verziehen.
„Ja, wer weiß. Vielleicht stehen die Kunden wirklich morgen bei Ihnen Schlange. Wir drücken die Daumen“, meint Frau Mauswohn und mit Herrn Ösi klettert sie gemeinsam auf das Pferd Huppdiwupp, das sich nun ausreichend mit ungenießbarem Gras gestärkt hat. „Wenn  sie mal verwundet sind, kommen sie bei mir vorbei, ja?!?“ ruft Manuel Band den Dreien hinterher, die sich nun zügig vom Acker machen und dem Sonnenuntergang entgegen reiten. Neue Abenteuer warten und das Gedicht von Herrn Ösi kann endlich veröffentlicht werden.
Ob Manuel Band seinen Umsatz durch die Tierpflasterwerbung steigern konnte, ist unseren Almreportern noch nicht bekannt. Wir halten Sie wie immer auf dem Laufenden. … oder wissen Sie bereits mehr? 🙂

0022
Manuel Band macht mit Tierpflastern Werbung für seine umsatzschwache Apotheke

 

 

 

Sie lieben Grillwürstchen? Dann haben wir etwas für Sie …

45 Gedanken zu “Pomi-News: Jakob, Judy, Manuel, Herr Ösi, Frau Mauswohn und Pferd Huppdiwupp oder Gedichtjagd und Apothekenwerbung

    1. Liebe Karin!

      Fantasie? Das ist natürlich alles Realität 🙂 Warum sonst sollte mir der Hintern weh tun, wenn nicht vom reiten auf dem lieben Pferd Huppdiwupp? Und ich habe nicht mal Tierpflaster parat, um mich damit ein wenig zu polstern. Gut, dass Herrn Bands Apotheke nicht mehr weit ist 🙂

      Liebe Grüße aus dem Reich der Fantasie und einen guten Wochenstart
      Mallybeau … wieher

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  1. Ihr Lieben,
    Wenn ihr wieder in Bottrop und Gegend in Schwierigkeiten geraten, dann meldet euch bei mir. Ich brauch da keinen ganzen Tag hin, ich komm da mit dem Radel angesaust, kaum dass der Ruf verklungen! 😊
    Nicht verzagen, Goodwords fragen! 💪🏼

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    1. Hello Frau Goodword!

      Das ist super! Ich weiß nicht, wie lange mein Pferd Huppdiwupp noch durchhält. Gut möglich, dass wir mal auf einen Drahtesel umsteigen müssen. Und Du kennst mit Sicherheit die besten Abkürzungen und Schleichwege, wenn die nächste Verfolgungsjagd ansteht. Zur geheimen Verständigung schlage ich ein Codewort vor: „Reiher“ 🙂

      Streng geheime Agentengrüße
      Mallybeau

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          1. Selbst mit den Temperaturen passt es neuerdings vergleichbar im alten Bottrop.
            Dekadent wird’s auch zugehen …
            Was mit ja schon immer zu denken gibt, ist der gesellige Besuch auf der Laterne, um dort ungestört die Amtsgeschäfte zu besprechen …
            Das habe ich mal im Fernsehen gesehen, wie das die Römer handhabten … lässt mich seither nicht mehr los 😂💩

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            1. Habs gemerkt 🙂 Ich konnte mich aber gleich gut an Dein großartiges Bild erinnern, dass Du mal zu diesem Thema auf FB eingestellt hast. Diese Sache sollten wir auf jeden Fall weiter erörtern bzw. erörtchen 🙂

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  2. tierpflaster
    ???
    klebt sich jetzt ernsthaft einer mein konterfei
    auffe backe ?
    finde dies nun wirklich nich so doll
    da klebt ja meine feine schnauze am arsch der welt
    und das is tierschutzrechtlich
    ( frau goodworldworddingens teilt da bestimmt meine meinung )
    sehr fragwürdig
    das der herr ösi in bopptrott strandet
    is ja wohl seine eigene schuld
    wir hamm ihm BeSSOC mehr alswie nur einmal angeboten
    für seine ergüsse
    ööhm der poetischen art wohlgemerkt ^^
    die stille hier beflügelt ja auch mich
    zu schreiberischen tätigkeiten
    irgendwie bracht der herr ösi mehr elefantasie
    und muß üben besser abschalten zu können
    sowas macht nen prommi aus
    siehe schlatko der wurde ganz entspannt aus der überwachung
    rausgewählt
    und genauso entspannt bin ich in BeSSOC und in der stadtvilla
    der wechsel zwischen meditieren und irgendwas zerfetzen
    bringt die wirkliche entspannung
    notfalls hat der manuel sicher eine geheime kiste
    in seiner apotheke
    man kann ja aus schmerztabletten und waschmittel ne ganze menge zusammenkochen 😀
    sowas is aber nix für meine eine
    sonst verpass ich das nächste wildschwein
    aber was solls
    die promis sind ja nich umsonst promis
    sie brauchen es im licht zu stehen
    ich steh in der dunkelheit
    ob es regnet oder schneit
    ich bin kein promi
    s war nichmal meine omi
    will ich einer sein
    nein
    unsere insel hat keine möwen
    hat auch keine löwen
    doch die gedanken fliessen
    ohne sie zu giessen
    gruß bella 🙂

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    1. Liebe Bella!

      Promis sind freilich nur die Gebrüder Band und die kurzweiligen Geliebten.
      Herr Ösi, mein Pferd und ich halten uns schön aus diesem Millieu raus.
      Deine Anmerkung, dass der Wechsel zwischen was zerfetzen und meditieren die nötige Entspannung bringt, gefällt mir hervorragend. Das ist eine ausgezeichnete Idee. Jeder sollte ein Zerfetz-Notfall-Set zu Hause haben, wenn kein Eierkarton oder die Stromrechnung zur Hand sind 🙂 Am besten sollte man wohl bei Dir einen Kurs absolvieren, dann kann diesbezüglich nix mehr schief gehen.
      Schmerztabletten und Waschmittel klingt auch nach einer tollen Mischung, die perfekt in einen Agentenkrimi passt. Dagegen kann ein Tierpflaster nicht ankommen.
      Und ich wette, dass Dein Hundegedicht bei jedem Wettbewerb den ersten Preis absahnt … oder besser abknocht 🙂

      Herzliche Grüße und eine schöne Hunderunde
      Mallybeau

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      1. abknocht
        ja das is doch ein begriff für meine ohren
        und wenn du abends im bett liegst
        ganz entspannt nach dem eierkartons zerfetzen
        und in die luft hauchst
        abknochen
        dann versprech ich dir
        wirste in sekundenbruchteilen einen druck auf deiner brust
        verspühren
        der druck sind meine sechs komma drei kilo
        und die suchen nach dem
        knochen
        🙂
        reich mein gedicht bloß nich ein
        bei dem agentenwettbewerb
        dem timmotei
        kreig
        lauf ich ehh jeden rang ab 😀 😀 😀
        und dichten mit den beiden
        da hüll ich mal den gaaaaaaanz großen mantel des schweigens drüber
        ein promi is ein promi und ich bin nur eine bella
        eine kleine feine weiße bella
        ich kann nich dichten
        bin ja kein klempner
        😛
        im trüben fischen
        soooo wie geheimagenten kann ich
        🙂
        gruß bella 🙂

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          1. üsch bün ABBA
            nüsch mario
            gruß Bella 🙂

            wobei bissel italo
            da jumpt es sich doch gleich nochmal so toll

            gruß bella 🙂

            upps
            war der falsche himmel und sand sind ja toll
            doch man muß auch hüpfen

            hüpf hüpf hüpf
            jump hüpf
            juuupiiiduuuuuu
            da geh ich ab wie die post
            nöö tu ich nich die post is langsamer
            muahaha muahahaha
            jump jump jump gruß bellaaaaaaaa 🙂
            irgendwo geht das doch hier auch lauter
            .
            .
            ahAAAAAA gefunden 🙂
            tschüß ich jump mal ne runde
            jumping bella offleine 😀

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    1. Liebe Daggi!

      ich habe es ja fast geahnt, dass wir von Dir wieder mit den neuesten Nachrichten versorgt werden 🙂
      Jetzt frage ich mich, ob der gute Manuel Band seine Tierpflasterwerbung vor oder nach der Patientenabzocke gedreht hat. Entweder ist er mit seinen dadurch erlangten Millionen baden gegangen oder er versucht sein in Verruf geratenes Image durch Tierpflasteradvertising wieder aufzubessern. Was für eine Story!
      Wir halten wie immer die Augen offen und werden berichten 🙂

      Liebe Grüße
      Mallybeau … Goldeneye

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  3. Wow, hier ist ja richtig was los!
    Beinahe ein waschechtes Tohuwabohu – oder wenigsten ein mittelschweres Kuddelmuddel zwischen Bottrop und Alm.

    „HERR SCHRÖDINGER!

    „HERR SCHRÖDINGER!

    können Sie da mal ein wenig Ordnung reinbringen. Wenn Sie keine Ordnung reinbringen können, könnte Sie ja wenigstens das Pferd reinbringen.
    Denn draußen soll es bald regnen!
    Soll die Mallybeau auch noch nass werden?
    Na, dann wäre der Tag aber gelaufen – oder geritten……

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    1. Lieber Herr Heinrich!

      Sie treffen den Nagel mal wieder auf den plattgedatschten Kopf.
      Wir sind mitten in einem tollkühnen Kuddelmuddeltohuwabohu angekommen. So langsam blickt keiner mehr durch. Einzig mein Pferd Huppdiwupp nimmt das alles ganz gelassen. Regen macht ihm glücklicherweise nichts aus, da es bereits in jungen Jahren das Seepferdchen absolviert hat und somit gut gerüstet ist 🙂
      Und unser treuer Herr Schrödinger weilt immer noch im Sommerurlaub, nachdem er die letzten 10 Jahre keinen genommen hatte.
      Also momentan befinden wir uns irgendwo nach Bottrop und vor Rostock, so zwischen vielen kleinen Dörfern und breiten Landstrichen. Falls Sie zufällig in der Nähe sind, würde ich gerne mein Pferd in Ihrem Wohnzimmer unterstellen, bis der Regen nachgelassen hat (ich schlafe bei Platzmangel auch gerne in der Garage). Pudding bringen wir natürlich ausreichend mit.
      Na dann bis demnächst im Nirgendwo … 🙂

      Herzliche Grüße von der Abenteuerreise
      Mallybeau und Pferd

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  4. Liebe Mallybeau Mauswohn,
    GENAU SO machen wir es!
    Ich hätte unseren Plan nicht so filigran beschreiben können. Sie haben nicht ein einziges Teil übersehen oder unbeachtet gelassen. Nur so muss man vorgehen, wenn man Erfolg haben will.
    Beispielhaft!
    Nahrhaft ist es auch, wenn Sie Pudding mitbringen.
    Traumhaft!
    Da ich nicht seßhaft bin, werden Sie mich finden.
    Ich wünsche Ihnen noch einen lebhaften Tag!
    Gruß Heinrich

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    1. Super! Die Satteltaschen sind gefüllt mit Pudding. Wir sind bald da. Wenn Sie Lust haben, können Sie sich gerne Herrn Ösi und mir auf der Abenteuerreise anschließen. Ich habe das dumpfe Gefühl, dass wir den Gebrüdern Band noch des öfteren begegnen werden. Da ist es gut, ausreichend Mitstreiter an der Seite zu haben. Und das Gute ist, dass mein Pferd Huppdiwupp einen sehr breiten Rücken hat und mindestens 5-10 Personen tragen kann. Ein richtiges Reisepferd.
      Wir zählen auf Ihre Mithilfe.
      Bis dahin wünsche ich Ihnen ebenfalls einen angenehmen Montag Abend. Ruhen Sie sich gut aus, bevor das Spektakel so richtig los geht 🙂

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    1. Super! Und Ihre Drohne können wir sicher auch gut gebrauchen. Ich bin ja technisch nicht so versiert. Auch Ihre 3D-Uhr ist sicherlich ein gutes Gadget. Man kann ja irgendwie immer alles mal gebrauchen 🙂

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    1. Liebe Mitzi!

      Das freut mich sehr. Wenn Sie momentan schon keine gute Verbindung zur virtuellen Welt haben, so muss man doch zu realen Begebenheiten auf den Bloghütten stets guten Zugang haben 🙂
      Ich hoffe, Sie verbringen einen angenehmen Abend außerhalb jeglicher Kugelhagel, im Gepäck ausreichend Tierpflaster und einen guten Schluck Rotwein 🙂

      Herzliche Grüße aus der chaotischen Promiwelt
      Mallybeau

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  5. Hi, liebe Mallybeau, du wechselst ja die Literaturgenres schneller als ich ein Hemd wechseln kann – jetzt machst du also in Kriminalliteratur und hast auch gleich den Herrn Ösi als Partner verpflichtet oder er hat dich angeworben oder überhaupt. – Ein gutes Team seid ihr allemal.
    Hat denn der schäbige bzw. einfältige Apotheker im ersten Wort der Überschrift das „r“ geklaut oder verkauft? 🙂 😉
    Wenn ihr schon in Suche macht, könntet ihr da nicht gleich mein Schlüsselbund mit suchen, das ich heute verloren habe. Ich bin fix und alle: Wohnungsschlüssel, Hausschlüssel, Kellerschlüssel, Fahrradschlüssel – man gönnt sich ja sonst nichts.
    Jetzt muss ich mich noch ein wenig erholen – du hältst uns ja auf dem Laufenden.
    Und tschüss sagt Clara

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    1. Liebe Clara!

      Während Du ein Schlüsselerlebnis hast, das hoffentlich gut ausgeht, durchleben wir hier wahrlich eine Odyssee. Gut, dass mir Herr Ösi und das Pferd Huppdiwupp mittlerweile zur Seite gesprungen sind. So lassen sich die Dinge gut meistern.
      Im nächsten Beitrag wird dann noch der gute Herr Heinrich hinzu gezogen. Und so werden vermutlich nach und nach noch weitere Bloghüttenbewohner in die Erlebnisse Eingang finden. Mal sehen, wann Du an der Reihe bist. 🙂
      Das mit dem Schlüssel tut mir wirklich Leid. Sowas ist absolut ärgerlich. Hoffentlich musst Du jetzt nicht alle Schlösser auswechseln. Wir machen uns am besten gleich auf die Suche.
      Erhol Dich derweil gut 🙂

      Liebe Abendgrüße
      Mallybeau

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  6. Liebe Mallybeau,
    na, da sind wir doch jetzt richtig bissel stolz, daß sich die Promi-News in der Bottroper Pampas manifestieren, es paßt auch hervorragend zu unserer Nachbargegend, daß das ganze langsam aber sicher kriminelle Züge annimmt wie in diesem Fall den bewaffneten Gedichtklau von Judy! Denn höret und staunet, euer treues Pferd Huppdiwupp hat da nun doch in unserer Erinnerung etwas klingeln lassen, da war doch auch mal was in der benachbarten Grafschaft, in der wir wohnen, und siehe da, die Erinnerungen, einmal angeschoben, sprudelten: Anno dunnemals vor etlichen Jahren kam ich müde und erschöpft von der Arbeit nach Hause, derzeit wohnte mein Sohnemann noch bei mir, ich wollte die Türe aufschließen und guckte erschrocken auf ein Schild: „Bitte schellen, die Polizei hat unser Türschloß ausgetauscht!“ Mit klopfendem Herzen bimmelte ich und mein Sohn ließ mich mit mürrisch-ärgerlichem Gesicht ein. Was war geschehen? Ihr werdet es alle kaum glauben, aber die Geschichte ist wirklich real, auf dem Wohnzimmertisch zeigte mir mein Sohn einen Durchsuchungsbeschluß für unsere Wohnung, die Polizei hatte tatsächlich am frühen Morgen in unserer Abwesenheit die Wohnung aufgebrochen und durchsucht! Nach was? Jaaaaa, da können wir nun heute mehr als herzlich drüber lachen, damals nicht so unbedingt: Nach drei gestohlenen Haflingern!!!!! (ja, genau, die Pferde, lebendig, mit einem Stockmaß von 1,50 m, im 3. Stock in einer Wohnung mit Balkon, lach!) und Reitzubehör! Irgendjemand hatte angeblich mein Auto (Kennzeichen war angegeben worden) an der Pferdekoppel gesehen, von der wirklich die Pferde gestohlen wurden! Mein Auto hatte nicht mal eine Anhängerkupplung, kopfschüttel, was und wie die da recherchiert haben bei der Polizei ist mir bis heute ein Rätsel. Es klärte sich dann auf der Polizeiwache, zu der ich auch noch mußte, rasch auf, daß das alles völlig unhaltbar war, aber die Wohnung war durchsucht worden und wir hatten ein polizeigespendetes neues Schloß, lach! Im Nachhinein haben wir uns kaputtgelacht, wir haben uns ausgemalt, wie wir die Pferde hier über Nacht über drei Etagen mit klappernden Hufen bis auf Balkonien bekommen hätten, hihihihi! Das einzige Pferd, das wir hier in der Wohnung hatten, hat die Polizei aber unbehelligt gelassen, das war das ehemalige Kinderschaukelpferd namens Mäxchen von meinem Sohn!

    Wir sind sehr gespannt, wie die tollen Geschichten mit Jakob, Judy, Manuel, Herr Ösi, Frau Mauswohn und vor allem Pferd Huppdiwupp weiter gehen!
    Liebe wiehernde Grüße hinauf auf die Alm,
    Monika und Mimi.

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    1. Liebe Mimi, liebe Monika!

      Wahnsinn!
      Eure Erlebnisse übertreffen ja bei weitem den harmlosen Gedichtklau und die Pflasterwerbung.
      Unglaublich, was man auf und um das scheinbar so harmlos idyllische Balkonien alles erlebt. Jetzt wo ich in Bottrop war und die kriminelle Atmosphäre zu spüren bekommen habe, leuchtet mir das natürlich wesentlich mehr ein. Aber man muss sagen, dass ihr eure Gegend geschickt getarnt habt. Da kommt niemand so schnell auf die Idee, was für Gauner und Ganoven sich dort verbergen.
      Dass mit den Pferden ist natürlich wirklich grotesk und lustig. Stattliche Haflinger in einer kleinen Wohnung, am besten noch auf Balkonien gemütlich die Pflanzen fressend. Diese Geschichte würde auch gut in die Kuriositätensparte eures Grafschafter Anzeigers passen. Das erlebt man wahrlich nicht alle Tage.
      Gut, dass man euch wenigstens ein neues Schloß, wenngleich kein royales, spendiert hat. Ferien auf dem Pferdehof hätten eigentlich auch noch drin sein sollen, so als Minimalentschädigung 🙂
      Aber ihr habt ja das liebe Mäxchen. Gut, dass man euch den nicht weggenommen hat und er weiterhin die wunderbar tierische Runde bei euch ziert.
      Wir danken für diese herrliche Anekdote und wünschen einen wunderschönen Start ins Wochenende 🙂

      Herzlich wiehernde Grüße
      Mallybeau und Huppdiwupp

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      1. Liebe Mallybeau,
        da hab ich auch schon drüber nachgedacht, daß das eine feine Geschichte für unseren Grafschafter Wochenanzeiger wäre, ich muß mal wieder meinen Fundus durchgucken, denn soweit ich weiß, hab ich irgendwo noch den Durchsuchungsbeschluß, lach, dann mach ich da mal einen Eintrag mit, wenn ich ihn wiederfinde!
        Ferien auf dem Pferdehof wären mir als Entschädigung echt recht gewesen, und Mäxchen hätten wir hier mit Zähnen und Klauen verteidigt, lach!
        Wir wünschen allesamt auch ein wunderschönes Wochenende hinauf auf die Alm und grüßen lieb wiehernd von Mäxchen an Huppdiwupp, schnurrend und brummend,
        Monika, Mimi, Ruddi und Mäxchen.

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        1. Wow, sogar den Durchsuchungsbeschluss habt ihr noch. Na könnt ihr ja eine lückenlose Beweisführung vorlegen 🙂
          Wir wünschen ebenfalls einen gemütlichen Ritt ins Wochenende und entspannte Stunden auf dem sicherlich schon herbstlich anmutenden Balkonien…

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    1. Liebes Ab-nach-Hause-Team!

      Vielen Dank. So weit, so gut. Bisher sind wir bei unseren Unternehmungen noch ungeschoren davon gekommen. Mal sehen, was die nächsten Abenteuer bringen werden. Ich habe das dumpfe Gefühl, dass da noch einiges auf uns wartet.
      Doch mit unseren treuen Lesern und Kommentatoren kriegen wir das bestimmt auf die Reihe. 🙂

      Herzliche Grüße und eine schöne Woche
      Mallybeau

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  7. Judy: Mensch, du bist ja ein ganz sturer Hund. Na, machs dir erstmal bequem. Schreibtisch hab ich keinen, aber für Dich räume ich meinen Schminktisch leer.
    Herr Ösi: Zu gütig. Ist hier jetzt dann auch … äh …
    Regisseur: Na …
    Herr Ösi: Zu gütig. Ist hier jetzt dann auch Na … Na? … Na … was?
    Regisseur: Nacht…
    Herr Ösi: Zu gütig. Ist hier jetzt dann auch Nacht. Nacht? … Äh …
    Regisseur: Aus! Aus! Aus!
    Judy: Nachtruhe!, Herr Ösi, Nachtruhe!
    Herr Ösi: Ich hab meinen Text vergessen. Altersbedingt den Text …
    Judy: Vergessen. Er hat schon wieder seinen Text vergessen.
    Regisseur: Die zweiunddreißigste Wiederholung, Herr Ösi, die zweiunddreißigste.
    Herr Ösi: Altersbedingt.
    Judy: Das mach ich nicht mehr mit.
    Regisseur: Kurze Pause. In 15 Minuten sehen wir uns wieder. Und sie, Herr Ösi, sie lernen ihren Text.

    Wochen später.
    Regisseur: Wo kommen sie denn her?
    Herr Ösi: Aus der Pause.
    Regisseur: Aus der Pause? Wochen verspätet?
    Herr Ösi: Das Pferd. Es hat mich im Stich gelassen. Huppdischwupp hat sich nicht bewegt. Keinen Millimeter.
    Regisseur: Wer?
    Herr Ösi: Huppdischwupp, dieser lahme Gaul.
    Regisseur: Huppdiwupp, das Pferd heißt Huppdiwupp, nicht Huppdischwupp. Haben sie ihren Text gelernt? Mir schwant böses.
    Herr Ösi: Ich bin mit Schwuppdihupp ausgeritten, weil wir dachten …
    Regisseur: Huppdiwupp! Huppdiwupp!
    Herr Ösi: … weil wir dachten …
    Regisseur: … weil das Pferd dachte. Nun, was dachte das Pferd?
    Herr Ösi: Wir haben gemeinsam den Text eingeübt.
    Regisseur: Ich denke, ich werde Huppdiwupp an ihrer Stelle nehmen. Ich hätte es wissen müssen. Ich werde sogleich die ganze Geschichte umschreiben. Gehen sie nach Hause, Herr Ösi!
    Judy: Moment mal! Soll ich etwa meinen Schminktisch für ein Pferd leer räumen?
    Regisseur: Pferd oder Herr Ösi, das macht keinen Unterschied. Huppdiwupp bekommt die Rolle. Und damit basta!
    Judy: So eine Frechheit!
    Judy versetzt dem Regisseur mehrere Backpfeifen.
    Regisseur: He, gib’s noch Tierpflaster? Ich hab da nen Kratzer auf der Backe, da hätt ich gern nen Elefanten drauf!

    Liebe Frau Mallybeau,

    endlich und mit einiger Verspätung komme ich dazu, Ihren wundervollen Beitrag zu kommentieren. Schwuppdihupp hat meine Rolle übernommen und ich habe mir ein paar Tage Urlaub gegönnt.

    Herzliche Grüße und einen sonnigen Sonntag 🙂
    Herr Ösi

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    1. Die Sonne brennt.
      Wüstensand wirbelt auf. Am Rande einer kargen Steinwand stehen zwei Marterpfähle. Ein Mann mit Peitsche hüpft umher und ruft unentwegt: „Huppdiwupp, Huppdiwupp“.
      An den Marterpfählen sind Herr Ösi und Frau Mauswohn festgebunden. Langsam und ermüdet von der Hitze lallen sie immerfort „Schwuppidupp, Huppsdiwschwupp …“
      „Nein, Huppdiwupp, Huppdiwupp heißt das“, ruft der Peitschenmann und treibt die Zwei weiter an, die Worte richtig auszusprechen.
      Diesmal scheinen sie sich wirklich in einer verzwickten Lage zu befinden. Wer soll sie befreien? Niemand weiß, dass sie hier im Gefangenenlager in der Sahara sind.
      Judy aus Bottrop hat aus Wut über die nicht erhaltene Schauspielrolle rasch iher Beziehungen spielen lassen und ihren Jakob gebeten, Herrn Ösi und Frau Mauswohn zu verschleppen. Dafür sollten sie büßen. Und das hat auch einwandfrei funktioniert. Kurzerhand wurden sie niedergeschlagen, ausgeflogen, gefesselt und haben sich Stunden später an den Marterpfählen wiedergefunden, während Judy aus Bottrop nun die Filmrolle von Herrn Ösi übernimmt.
      Doch wer glaubt, dass diese Geschichte kein Happy End findet, irrt natürlich gewaltig. Denn niemand hat mit den cleveren kleinen Helfern vom Ösiblog gerechnet. Die Maus Didi und sein Kumpel haben umgehend die Fährte ihres entführten Chefs gewittert und sind ihm in die Wüste gefolgt. Dort schleichen sie sich in finsterer Nacht an die Marterpfähle und nagen die Fesseln der Gefangenen durch. Endlich frei. Rasch zückt Herr Ösi sein Flugtaxi und gemeinsam fliegt er mit Frau Mauswohn und den Mäusen aus dem Krisengebiet als … ring ring …
      … ring ring … der Wecker klingelt. Herr Ösi erwacht. Nanu? Alles nur ein Traum? Die Arbeit wartet? Kein Gefangenenlager?
      Der Sprachtest: Huppdiwupp. Hurra. Er kann Huppdiwupp sagen. Es war alles nur geträumt. Gerade ncohmal die Kurve gekriegt.
      Und jetzt schwuppdiwupp zur Arbeit 🙂

      Lieber Herr Ösi!
      Schön, dass Sie wieder zu Hause sind. Auch wenn der Urlaub kurz war, hat er doch sicherlich viele neue Erlebnisse mit sich gebracht die helfen, die nächsten Arbeitswochen zu überstehen. Und besser als ein Gefangenenlager am Marterpfahl dürfte es allemal sein. Starten Sie gut in den nächsten Tag 🙂
      Herzliche Grüße
      Ballymeau äh Mallybeau

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