Promi-News: Jakob und Sandrine auf Sommerurlaub

Unseren unermüdlichen Almreportern ist es gelungen, DAS Sommerfoto des Jahres zu schießen.
Der berühmte Sonnyboy und Millionenerbe Jakob Band und seine 10te Geliebte Sandrine wurden in der Karibik gesichtet, wo sie ihren romantischen Sommerurlaub verbringen. Auf der Yacht des smarten Jakob verweilen die zwei Turteltauben und räkeln sich verliebt in der Sonne. Die rosaroten Brillen wurden den Zweien allerdings zum Verhängnis, vergaß der gute Jakob doch den Sicherheitsdienst über seine Anwesenheit zu informieren.
Und so befindet sich das Paar völlig ungeschützt auf der Yacht, wo es nun seit geraumer Zeit von unseren Reportern beobachtet wird. Endlich gelingt der Schnappschuss, auf den die Welt gewartet hat. So sieht also das spannende Leben des Herrn Band nebst Begleitung aus. Auch die Tonaufnahmen, die wir dank modernster Abhörtechnik machen konnten, lassen tief blicken. Was haben die Beiden mit tiefgekühlten Milchschnitten vor? Hat das abenteuerliche Outfit des Sonnyboys eine bestimmte Bedeutung?
Noch wissen wir nichts Genaues. Unsere Reporter bleiben am Ball und halten Sie über den neuesten Klatsch und Tratsch aus der Karibik auf dem Laufenden.
… oder wissen Sie bereits mehr? 🙂

0020

 

 

Sie lieben Muscheln? Dann haben wir etwas für Sie …

Werbeanzeigen

27 Gedanken zu “Promi-News: Jakob und Sandrine auf Sommerurlaub

  1. … oder wissen Sie bereits mehr?

    Liebe Mallybeau Mauswohn, SELBSTVERSTÄNDLICH weiß ich mehr!
    Aber der oben genannte Herr, kann sich 37 bis 72 Anwälte leisten, und ich nicht einmal eine Jurastudentin. 😦
    Gruß Heinrich

    Gefällt 3 Personen

    1. Lieber Herr Heinrich!

      So einfach lassen wir Sie da natürlich nicht davonkommen. Ich mache Ihnen einen Vorschlag: Sie erzählen uns brühwarm, was Sie alles über das Traumpaar wissen und wir besorgen Ihnen im Gegenzug eine hübsche Jurastudentin. Ein paar Milchschnitten gibts als Extra obendrauf. Klingt doch gut, oder? 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

      Gefällt 3 Personen

      1. Also, das Traumpaar hat nicht nur Milchschnitten im Kühlschrank, sondern auch Schnittlauch, Schnittkäse, Schnittblumen, geschniuttenes Brot und sogar schnittfestes Schnittbrot.
        Sie wissen noch nicht, dass im Bermudadreieck der Schnitter lauert, darum sollte man auch keine schnittigen Bermudashorts tragen. Aber solche Leute denken ja nicht <nach!

        Gruß Heinrich

        P.S. meine Frau bittet darum, dass die Jurastudentin NICHT hübsch ist, eher etwas hässlich und mindesten 78 – 84 Jahre alt ist!

        Gefällt 3 Personen

        1. Wow! Ich bin zutiefst beeindruckt, über Ihre fundierten Kenntnisse. Ich wette, Sie haben das Paar längst mit Ihren Drohnen ausspioniert.
          Dass der Schnitter in der Karibik sein Unwesen treiben soll, ist ein alarmierendes Zeichen. Nun werden unsere Reporter erst Recht die Augen und Ohren offen halten, um ein mögliches Blutbad vor dem Kühlschrank genauestens dokumentieren zu können. Wir danken für Ihre wichtigen Hinweise.
          Und hier hätten wir dann die versprochene Jurastudentin. Zufrieden? 🙂

          Liken

  2. Liebe Mallybeau, das sind Prominews die ich gern lese. Die Frage ob man sich Leckerein aus dem elterlichen Kühlschrank stibitzen darf, sind Fragen die man sich selbst schon stellte und daher nachvollziehbar 😉
    Herzliche Grüße

    Gefällt 3 Personen

    1. Liebe Mitzi!

      Ich frage mich nur, was die zwei Verliebten mit den Milchschnitten anstellen werden. Wenn man sich gute Sandrine so anschaut, darf sie bestimmt nichts Süßes essen, um weiter als Geliebte durchgehen zu können. Aber vielleicht wähnt sie sich ja auch nur für einen Moment unbeobachtet und will die Chance ergreifen, endlich mal so richtig zu schlemmen 🙂

      Liebe Grüße aus der Karibik
      Mallybeau

      Gefällt 1 Person

  3. hallo frau mallybeau
    die bella hier
    aaalso ihr reporter
    hat sie ganz schön verladen mit seiner schtory
    sicher in nen flieger in die karibik
    sollten se dort wirklich angekommen sein
    es sei ihnen gegönnt
    falls nich mein beileid
    schnappen se sich diesen fadenscheinigen typen
    und richten se ihn zu
    oder her
    wie se mögen
    noch kurz zur aufklärung
    da ich als SEAL-hund gelegentlich mit spezialeinheiten trainiere
    fällt es mir nicht schwer die wahrheit ans licht zu bellen
    ein jakob ging mal seinen weg
    um zu büsen
    man nennt es den jakobswegdas boot gehört der
    ja gut nennen wir se mal sandrine
    und mister band is da reingeklatscht
    mit brennendem fallschirm
    ja gut sowas passiert unsereins schon ab und an mal
    in wahrheit heißt der herr
    bond
    das is aber nur für your eyes only
    und das ganze läuft vor der küste von gibraltar ab
    ja und M
    das steht nich wirklich für M utter
    und noch eines
    dieser herr bond will nich an ner milchschnitte knabbern
    sondern an der schwarzhaarigen neben ihm
    das mit dem knabbern is ne umschreibung
    doch se werden von selbst drauf kommen
    wies gemeint is
    ansonsten erklär ich ihnen das gern mal privat
    so mit den kühen und den bullen
    und so
    oder den bienchen und blümchen
    ja was soll ich ihnen noch bellen
    glauben se keiner story
    die sie nich selbst gefälscht haben
    gruß bella 🙂

    Gefällt 1 Person

    1. Liebe Bella!

      Das nenne ich mal eine investigative Hundeschnüffelei!
      Jetzt wird mir so einiges klar. Da hat sich doch der Sonnyboy tatsächlich auf der Yacht der feschen Sandrine breitgemacht. Wahrscheinlich hat er seine Millionen längst verpokert und sucht nun Unterschlupf bei einer reichen Dame.
      Und Milchschnitte ist vermutlich nur ein Codewort, das noch entschlüsselt werden muss.
      Wenn es sich allerdings tatsächlich um Herrn Bond handelt, muss die gute Sandrine aufpassen, dass sie nicht bald abgeknallt wird. In seiner Nähe überlebt ja letzten Endes immer nur eine.
      Gut, dass Du gut gegen Angreifer gewappnet bist und Dich vor nervigen Promi-Reportern zu schützen weißt. Wer weiß, vielleicht wirst Du demnächst auf der Yacht angeheuert, um dort die Milchschnitten zu bewachen 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

      Liken

  4. Mallybeau, hast du einen Abstecher zur FREIZEITREVUE gemacht oder gar zur BILDzeitung? Ich habe mich bisher noch nie in solchen Kreisen aufgehalten – vielleicht sollte ich das dringend mal nachholen und dann kann ich dir auch mehr verraten.
    Und tschüss vom Unglücksraben aus Berlin Tempelhof

    Gefällt 1 Person

    1. Liebe Clara!

      Ich bin auch ganz überrascht, was unsere Almreporter da an Schlagzeilen mitgebracht haben. Ich vermute, dass mit derlei seichten Nachrichten nur das Sommerloch gestopft werden soll. Aber das Liebesleben des Herrn Band kann natürlich in keinster Weise mit Deinen wirklich dramatischen Ereignissen mithalten. Vielleicht kann ich ja meine Beziehungen zu dem Sonnyboy spielen lassen und fragen, ob er Dir von seinen Millionen eine Renovierung spendiert 🙂

      Liebe Sonntagsgrüße
      Mallybeau

      Gefällt 1 Person

      1. Du bist so gut zu mir – es muss noch nicht renoviert werden, eine neue elektrische Markise und den Abbau der alten zu finanzieren, das würde mir schon ausreichen. – Ich will mich morgen bei 4 Firmen erkundigen. Mal sehen, was rauskommt.
        Gut’s Nächtle!

        Gefällt 1 Person

          1. Danke – zum Glück ist meinem Sohn = Wohnungseigentümer alles egal, was ich als Folgelösung machen. Er weiß ganz genau, wenn ich gut darin leben kann, dann kann das jeder andere auch.
            Ich habe inzwischen alle Geräte erneuert, die am Anfang in der Wohnung waren und die auch drin bleiben, falls sie mal verkauft wird oder vermietet.
            Wenn ich allerdings noch 10 Jahre hier lebe, dann sind sie auch nicht mehr neu.

            Gefällt 1 Person

    1. Liebe Daggi!

      Vielleicht hat der gute Herr Band auch eine Horde Karibus angeheuert, um die Bodyguardfunktion zu übernehmen. Das wirkt natürlicher, als wenn eine Horde schwer bewaffneter Muskelprotze die Yacht bewachen muss. Werde gleich mal nachschauen, vielleicht ist gerade Fütterungszeit … 🙂

      Liebe Grüße
      Mallybeau

      Liken

  5. Liebe Mallybeau,
    Yellow-Press und Promi-News, was kann es schöneres geben im Sommerloch und in der Sauren-Gurken-Zeit, wir sind begeistert!
    Tja, das Outfit von Sonnyboy Jakob Brand, wir würden ja mal tippen, da er sich schon am Telefon beim Gespräch mit der Mama als so ein lieber und gehorsamer Sohn outet, er geht noch tauchen, um der Mama eine wunderbare Muschel mit Perle zu suchen! Sandrine hält schon mal das Glas bereit, um einen wunderbar eisgekühlten Milchschnitten-Cocktail zu mixen, ein Teil Milchschnitte, 100 ml Sahne, trockenen Martini, das ganze gerüttelt und nicht geschürt, äääääh…nee, das war irgendwie anders, egal, oben noch eine Kirsche drauf!
    Wir sind sehr gespannt auf weiteren Klatsch und Tratsch und Kladderadatsch und schicken liebe, gerührte (jaaaa, das war’s!) Grüße hinauf auf die Alm,
    Monika und Mimi.

    Gefällt 1 Person

    1. Liebe Mimi, liebe Monika!

      Perlentaucher Band! Das wäre natürlich auch eine Schlagzeile wert. Wer weiß, vielleicht wähnt er am Grunde des Meeres einen großen Schatz und will ihn als erster heben. Und als Ablenkungsmanöver dient ein lässiges Gespräch mit Muttern und ein netter Plausch mit der Geliebten.
      Da werden wir nun natürlich die Augen offen halten, ob sich in Sachen Goldschatz etwas tut.
      Bis dahin wünschen wir euch einen wunderbar erfrischten Start in die neue Woche 🙂

      Liebe Grüße von der Yacht
      Mallybeau

      Gefällt 1 Person

  6. Prolog.

    Frau Mallybeau: Hmmm. Ohmmm. Blub.
    Herr Ösi: Ahhhh. Gluck. Ssssssst. Mmmmmm.
    Und so weiter und so fort.

    Jetzt ist natürlich die Phantasie des Lesers gefragt.
    Handelt es sich bei den Lauten um eine äußerst geheime Geheimsprache unserer Protagonisten?
    Mitnichten!
    Befindest du dich auf hoher See, der sichere Strand kilometerweit hinter dir, vor dir das weite, offene Meer, dann hast du alle Hände voll zu tun. Und nicht nur die Hände. Auch die Beine … wenn du zum Beispiel schwimmend unterwegs bist.
    Die Mama von Herrn Brand hat in ihrer Schusseligkeit vergessen, den Kühlschrank mit Milchschnitten aufzufüllen. Also schickt man die Zwangsarbeiter der Karibik, Frau Mallybeau und Herrn Ösi (wir berichteten an anderer Stelle) los, jeweils eine Milchschnitte an Jakob und Sandrine auszuliefern. Schwimmend natürlich. Und da weder Hände noch Füße frei, haben die beiden die verpackten Milchschnitten quer im Mund. „Dass mir die Milchschnitten ja heil ankommen!“, hat der Sheriff der Karibik, dessen Namen wir aus urheberrechtlichen Gründen verschweigen, gedroht und Straffälligen ins Wasser geschubst.
    Ein jeder, der jemals eine Milchschnitte schwimmend ausliefern und dabei gegen meterhohe Wellen ankämpfen musste, weiß wovon hier gesprochen wird. Spätestens nach Kilometer 8,3 bist du völlig entkräftet. Frau Mallybeau hat eine Idee. „Mmmmm Mmmmm Mmmm“, sagt sie und Herr Ösi kapiert sofort. Sie befreien die Milchschnitten aus ihrer Verpackung und verzehren sie … äh verbotenerweise. „Ggggg Ggggg Gggg“, sagt Herr Ösi, was soviel heißt wie: das gibt 3 Jahre zusätzlich.
    14 Stunden später werden die völlig Entkräfteten von Herrn Brand in Hochseefischereimontur im Meer treibend entdeckt, gerettet und – mit ohne Milchschnitten – in überdimensionierten Netzen, die man für gewöhnlich für den Walfang verwendet, an Land, sprich: auf die Yacht gezogen. Für diese heroische Seenotrettung erhält unser Sonnyboy das Karibische Verdienstkreuz Allererster Güteklasse. Die Mama ist entzückt, weil der Nichtsnutz endlich und so weiter …

    Liebe Frau Mallybeau,

    eine wundervolle Geschichte, die sogleich ein Urlaubsfeeling aufkommen lässt …

    Herzliche Grüße und einen angenehmen Start in die neue Woche 🙂
    Herr Ösi

    Gefällt 2 Personen

    1. An Bord der Yacht des Herrn Band.
      Frau Mauswohn und Herr Ösi werden aus dem Fischernetz auf das Vorderdeck geschüttet und sogleich von der eifrigen Sandrine nach Milchschnitten durchsucht. Als sie das Fehlen selbiger feststellt, meint sie schnippisch: Nich da. Wo sind sie?
      Jakob Band: Doch nicht etwa gegessen?
      Frau Mauswohn und Herr Ösi sehen sie stillschweigend an und wischen sich die letzen Reste Milchschnitte aus dem Mundwinkel.
      Herr Band wird vor Entsetzen zunächst bleich, bevor er vor Wut rot anläuft. Die fassungslose Sandrine läuft wie ein aufgescheuchtes Huhn über die Yacht und gackert: Die Schnitten sind weg. Die Schnitten sind weg.
      Jakob Band: Halt den Rand. Mit den Zweien rechne ich ab. Niemand wagt es, meine Milchschnitten zu verzehren. Das werdet ihr büßen. (Er krempelt die Ärmel seiner Hochseemontur nach oben und ballt die Fäuste).
      Sandrine steht im Hintergrund und kichert: Auja, Jakob. Los, schlag zu.
      Jakob Band: Darauf kannst Du dich verlassen, Baby.
      Frau Mauswohn und Herr Ösi sitzen ratlos auf dem Schiffsdeck und ahnen Fürchterliches.
      Herr Band holt zum Schlag aus als plötzlich …
      Ein Kugelhagel ertönt in der Ferne. Piraten kommen mit Motorbooten näher und wollen das Schiff des Herrn Band kapern. Durch Megafone rufen sie: Rückt die Milchschnitten raus. Rückt die Milchschnitten raus.
      Sandrine kreischt. Herr Band wird wieder kreidebleich, krempelt seine Ärmel nach unten und beginnt auf den Fingernägeln zu kauen. Bittend wendet er sich an Frau Mauswohn und Herrn Ösi: Was sollen wir tun? Ich habe Angst. Können sie uns nicht weiterhelfen?
      Frau Mauswohn und Herr Ösi sehen sich an.
      Frau Mauswohn: Eine Idee hätten wir schon …
      Herr Ösi: Aber ob wir ihnen die mitteilen werden …
      Herr Band: Oh bitte, bitte.
      Herr Ösi: Na gut.
      Er kramt in seiner Tasche und holt ein kleines Kästchen hervor.
      Herr Band: Was ist das?
      Frau Mauswohn: Da stopfen wir sie jetzt rein.
      Herr Band: Bitte nicht!
      Frau Mauswohn: War doch nur ein Scherz.
      Währenddessen hat sich die Kiste durch antippen des Deckels sukzessive ausgedehnt und die Größe eine kleines Ruderbootes angenommen.
      Herr Band: Wow. Was ist das?
      Herr Ösi: Los, aufsteigen. Das ist mein multifunktionales Flugtaxi. Damit werde ich uns aus dem Krisengebiet befreien.
      Gesagt, getan. Die Angreifer haben die Yacht beinahe geentert, da bleibt nicht viel Zeit.
      Als Herr Band, Sandrine, Frau Mauswohn und Herr Ösi auf der Flugkiste sitzen, hebt sie auch schon ab. In Überschallgeschwindigkeit düsen die vier davon. Das war kanpp. Gerade nochmal den gefährlichen Milchschnittenpiraten entkommen.
      Zu Hause angekommen trennt sich Herr Band von Sandrine und legt sich Geliebte Nummer 11, Judy aus Bottrop, zu.
      Währenddessen erhalten Frau Mauswohn und Herr Ösi Milchschnittenlieferungen auf Lebenszeit und einen Filmvertrag für die neue Serie „Die Rettungsflieger aus der Karibik“. 🙂

      Lieber Herr Ösi!
      Da haben wir gerade nochmal die Kurve gekriegt. Dank Ihres fabelhaften Fluggadgets sind wir dem Unheil entkommen und der wohlverdiente Urlaub kann beginnen.
      Ich wünsche Ihnen ebenfalls einen guten Start in die neue Woche und guten Appetit mit den Milchschnitten 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

      Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s