Der Emoji-Schrei

Aaaaah … kennen Sie den Schrei? Nein, nicht den Ausruf, wenn der Zahnarzt den maroden Backenzahn zieht.
Kennen Sie das Gemälde „Der Schrei“ des norwegischen Malers Edvard Munch?

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Der Schrei – von Edvard Munch

Mit Sicherheit ist Ihnen die Abbildung schon irgendwo untergekommen. Sie dürfte wohl ebenso bekannt sein wie Van Goghs „Sonnenblumen“ oder da Vincis „Mona Lisa“. Es gibt so einige Werke der Kunstgeschichte, die beinahe ein jeder kennt, weil sie nicht nur stupide im Museum hängen, sondern geschickt von der Marketingindustrie genutzt werden, indem man sie als Mona-Lisa-Tassen, Van-Gogh-Fußabtreter und Munch-Regenschirme verkauft.
Kurz, die Bilder dienen als häufig gebrauchtes Printmotiv und müssen auch für allerlei Schund herhalten.
Doch bevor der Betrachter mit der ewig lächelnden Mona Lisa weiter konfrontiert wird, wollen wir nun einen virtuellen Kunst-Trend ins Leben rufen und präsentieren eine Neuauflage des längst überholten Bildes „Der Schrei“ von Edvard Munch. Die Originalversion ist mit Tempera und Pastell gemalt und erscheint uns keineswegs mehr zeitgemäß. Wir wollen uns den modernen Medien öffnen und zeigen die Hommage „Der Emoji-Schrei“, verpackt als kurzes Filmchen. Schlanke 39 Sekunden „lang“, um den Zuschauer nicht zu überfordern.
Noch steckt die Modernisierung der Werke alter Meister in den Kinderschuhen. Doch wir sind der Meinung, nur so kann man auch die Jugend für schwer zugängliche Kunst heutzutage begeistern. Kritiker halten sich mit ihren Äußerungen derweil zurück. Noch ist man sich uneins, ob „Der Emoji-Schrei“ auch in 200 Jahren eine so tragende Rolle wie da Vincis Werke spielen wird. Was meinen Sie? 🙂

 

 

 

©mauswohn

 

 

 

 

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38 Gedanken zu “Der Emoji-Schrei

  1. Fabelhaft! Die Modernisierung der Werke alter Meister war längst überfällig! 😱 Der Schrei. 👼🍔🍕🍺 😇 Das letzte Abendmahl. 🐇 Der Feldhase von Dürer… usw. Herzliche Grüße vom Emojicasso 🎨

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    1. Lieber Herr Moser!

      Großartig, dass Sie bereits auf weitere noch umzusetzende Werke hinweisen. Und ganz besonders grandios finde ich Ihre Wortschöpfung „Emojicasso“. Eine logische Konsequenz, wenn man die Neuinterpretation zu Ende denkt. Sie sind der geborene Kunstemojinamensgebererfinder 🙃👍🐟

      Herzliche Grüße
      Emojimallybeau

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    1. Liebe Daggi!

      Du hast’s natürlich gleich erkannt. Unser Schrei-Darsteller wurde eigens vom Wiener Burgtheater zu uns per Fiaker hergebracht.
      Hätte der Schauspieler in seinem Dialekt geschrien, wäre seine Herkunft noch offensichtlicher. Doch als Stummfilm-Emoji fällt natürlich nur eingefleischten Theaterkennern die HalloWien-Tarnung auf. Alle anderen gehen davon aus, dass Jamie Lee Curtis die Hauptrolle spielt 🙂

      Herzliche Grüße aus dem Fundus
      Mallybeau

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  2. Liebe jetzt sicher tief und fest schlafende Mallybeau,
    ich wünsche dir keinesfalls solch einen schrecklichen Schrei in deinen Träumen, denn du sollst ja frohgemut am nächsten Morgen aufwachen.
    Gerade, als ich meine Ohren an das Schreien gewöhnt hatte und sie nach MEHR schrien, war dein Video zu Ende.
    Aber ich weiß, es geht irgendwann weiter.
    Und jetzt kann ich auch beruhigt ins Bett gehen.
    Und tschüss sagt Clara

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    1. Liebe Clara!

      Extra für Dich habe ich einen Beinahe-Stummfilm gedreht. Schließlich sollen Deine geplagten Ohren hier auf der Alm nicht überstrapaziert werden. Ich hoffe, dass auch Du trotz dieses schreienden Anblickes noch gut entschlummert und heute morgen entspannt erwacht bist. Wenn nicht, schrei einfach kurz Bescheid 🙂

      Liebe Grüße aus der Stille
      Mallybeau

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      1. Liebe Mallybeau, du hast mit deinem Filmchen genau das erreicht, was du wolltest. Ich habe so tief und so fest und so gut geschlafen, dass ich erst kurz vor 10 Uhr aufgewacht bin. Aber da ja mein Kommentar an dich schon viele Minuten nach Mitternacht war, stand mir das zu. Und jetzt werde ich wirklich mal rausgehen, das Wetter ist einfach wonnig sonnig schön.

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        1. Oh, auf mich hat der Emoji-Schrei wohl eher negativ gewirkt bzw. auf das Wetter. Nebel und eisige Kälte haben sich hier schön eingenistet und den Schnee so richtig anfrieren lassen … brrr…
          Viel Spaß beim Sonnenspaziergang und immer schön schreien äh lächeln 🙂

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            1. Mallybeau, wat haste dia verändert!!! Nicht unbedingt zum Vorteil!
              Und dabei konnte ich noch nicht mal die ganze Zeit auf deine Schreie hören, denn ich habe lange Zeit telefoniert und dann mit einem Hund geschäkert. Es ist der mit A am Anfang, der in dem Film mit Richard Gere mitspielt und ihm lange über den Tod hinaus treu ist.
              „Hachiko“ heißt der Film, gerade nachgesehen.
              Und der Hund ist ein Akita – dieser heute war kein japanischer, sondern ein amerikanischer und deswegen viel größer und schwerer, immerhin 48 kg wiegt er. Aber so wonnig!

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            2. Nein, ein Foto gibt es nicht – da hätte ich den Besitzer fragen müssen. Und da der Hund ziemlich einmalig aussah, aber ohne Leine rumlief, was nicht erwünscht ist, hätte ich das auch nicht gemacht.
              Süß war, als ich den Hund ansprach, hat er mir geantwortet mit freundlichem Knurren, Rute wedeln und nachher mit lustigem Bellen.
              Für einen Beitrag wäre es ohne Foto zu wenig.

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  3. „Oh! No!!!“, sagt Frau Saftschubse und hält die Hände genau so wie auf dem Bildnis von Edvard Munch.
    Damit meint sie nicht etwa das Gemälde, sondern sie meint meinen Kommentar, den ich hier schreibe, den ich hier absondere, wie sie sagt.
    „Das werden wir analysieren müssen“, entgegne ich. „Es handelt sich um eine … sozusagen „Oh! No!“-Situation, und nicht um einen Schrei, den der Maler festhalten wollte. In der heutigen Zeit“, so ich weiter, „sind „Oh! No!“-Situationen“ häufiger anzutreffen als sie denken. Und Maler, gerade ein Munch, dachten ihrer Zeit voraus. Weit voraus. Mit einem Schrei hat die Szene nix, aber auch gar nix zu tun. Sehen sie nur die zwei Personen in Hintergrund, die völlig teilnahmslos wirken. Schreien die etwa? Oder eilen sie dem oder der vermeintlich Schreienden zu Hilfe? Ganz und gar nicht. Das Gemälde“, sage ich, „wird seit mehr als hundert Jahren falsch interpretiert und ein jeder fällt darauf rein.“
    „Ihr Argument ist nicht von Pappe“, gibt die Saftschubse kleinlaut zu.
    „Auf Pappe hat der Munch den Schrei, der alles andere ist als ein Schrei, auch gemalt. Und jetzt raten sie warum?“
    „Äh … ?“
    „Sehen sie. Er hat die typische „Oh! No!“-Situation damals schon vorweggenommen.“
    „Oh! No!!!“, entfährt es der Saftschubse und sie macht ein Gesicht, wie es ein Edvard Munch nicht besser hätte malen können …

    Liebe Frau Mallybeau,

    einfach wunderbar, Ihre Neuinterpretation von Munchs Schrei, grandios und einzigartig … wenngleich Sie mir gestatten mögen, Ihren „Emoji-Schrei“, wir wir nun gelernt haben, in ein „Oh! No!“-Emoji umzubenennen …

    Herzliche und sonnige Samstag-Grüße 🙂
    Herr Ösi

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    1. Albert Broccoli: Harry, bist Du`s?
      Harry Saltzmann: Wer sonst, Du hast doch meine Nummer gewählt.
      Albert Broccoli: Oh no!
      Harry Saltzmann: Hä?
      Albert Broccoli: Nicht „Hä“ sonder „Oh no“.
      Harry Saltzmann: Oh no?
      Albert Broccoli: Oh no.
      Harry Saltzmann: Aha.
      Albert Broccoli: Nein, nicht aha. Du stehst heute wirklich auf der Leitung.
      Harry Saltzmann: Wieso auf der Leitung? Die Verbindung ist einwandfrei.
      Albert Broccoli: Warum sagst Du dann „Aha“?
      Harry Saltzmann: Warum nicht?
      Albert Broccoli: Weil ich „Oh no“ gesagt habe.
      Harry Saltzmann: Und ich soll Dir dann alles nachplappern? Bin doch kein Papagei.
      Albert Broccoli: Nein, aber mein Partner in Sachen Film.
      Harry Saltzmann: Noch bin ich nicht verkalkt, das weiß ich auch.
      Albert Broccoli: Ich hätte Dich für so schlau gehalten, dass Du auf meine Worte sofort passend reagierst und mich fragst, wann wir mit den Dreharbeiten beginnen.
      Harry Saltzmann: Welchen Dreharbeiten?
      Albert Broccoli: Hat man Dich einer Gehirnwäsche unterzogen? Ich sagte „Oh no“.
      Harry Saltzmann: So weit waren wir schon.
      Albert Broccoli: Immerhin weißt Du das noch. Ich hatte vermutet, dass Du bei dem Wort „NO“ hellhörig wirst und genau wie ich die Idee hattest, eine Fortsetzung unseres James-Bond-Klassikers „Dr. No“ zu drehen. Selbstredend mit dem Titel „Oh No“.
      Harry Saltzmann: Oh no! Dass mir das nicht schon früher eingefallen ist!
      Albert Broccoli: Hat mich auch überrascht. Zu wenig Broccoli gefrühstückt?
      Harry Saltzmann: Wahrscheinlich zu viel Salz in der Suppe. Spaß beiseite, die Idee ist großartig. Der Oh-no-Emoji wird unser neuer Hauptdarsteller. Das wird ein absoluter Knaller.
      Albert Broccoli: Du hast Recht. Wenn ich mir den Oh-no-Emoji so ansehe, sieht er wirklich so aus, als ob man ihn mit einem Piekser zum knallen bringen könnte.
      Harry Saltzmann: Großartig! Ich habe da bei ebay so eine Auktion verfolgt, wo man einen sagenhaften Piekser ersteigern kann. Wenn ich an den rankomme, haben wir fast alles. Fehlt nur noch die Besetzung des Pieksers.
      Albert Broccoli: Lass mich nur machen. Ich habe ganz gute Beziehungen zum Ösi-Film. Mal sehen, ob sich da was machen lässt.
      Harry Saltzmann: Ah!
      Albert Broccoli: Was „Ah“ ?
      Harry Saltzmann: Ah! Jetzt habe ich Deinen Wink mit dem Piekser verstanden.
      Albert Broccoli: Oh no!

      Lieber Herr Ösi!
      Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Ihre Assistentin als Oh-no-Schubse eine ausgezeichnete Figur abgibt. Ein Bild, dass sich mit Sicherheit ebenfalls gut verkaufen ließe.
      Die Leitung sollten Sie heute sicherheitshalber frei halten. Ich vermute, dass Herr Broccoli noch wegen des Pieksers anfragen wird … wenn ihn bis dahin nicht ein anderer ersteigert hat. Ebay kann ja so gnadenlos sein. 🙂

      Ich wünsche Ihnen ebenfalls einen wunderschönen Samstag. Hoffentlich ohne Oh-no-Nebel wie hier sondern mit prachtvoller Ah-yes-Sonne 🙂
      Herzliche Grüße
      Malybeau … pieks

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  4. Liebe Mallybeau,
    aber sicher kennen wir „Der Schrei“ von Edvard Munch! Und wir sind ganz eurer Meinung, zeitgemäß ist das sicher nicht mehr, und so waren wir natürlich gespannt wie ein Flitzebogen auf eure Modernisierung. Und wir sind restlos begeistert!!! Ein absolut gelungenes Meisterwerk, das wird die heutige Jugend begeistert mit Millionen von Klicks belohnen, endlich hat mal jemand verstanden, wie man uralt-verstaubte Kunst in die heutige Zeit transformiert!
    Wir haben uns natürlich auch sofort Gedanken gemacht, welches weltberühmte Gemälde wir denn dann mal zeitgemäßer gestalten könnten, das ist ja hier immer die herrlichste Inspiration für solche Unternehmungen, und nach langem suchen sind wir fündig geworden, wir haben uns den berühmten Ausschnitt aus dem Deckenfresko von Michelangelo vorgenommen, „Die Erschaffung Adams“, farblich und inhaltlich neuzeitlich inspiriert, büdde schön:

    Wir danken herzlich für den Eintrag und die Freisetzung unserer kreativen Ader, lach, und wünschen, nicht schreiend, sondern ganz leise, weil ja schon tiefe Nacht ist, einen wunderschönen Sonntag hinauf auf die Alm,
    Monika und Mimi.

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    1. Liebe Mimi, liebe Monika!

      Mir scheint, in der Grafschaft herrscht eine bisher völlig unterschätzte kreative Ader. Wie wunderbar, dass ihr sogleich den Gedanken aufgegriffen und die Sache weiter gesponnen habt.
      Das nenne ich mal einen modernen Michelangelo. Perfekt inszeniert, mit intensiver Farbgebung und Lichtreflexen gespielt, den Betrachter durch eine leichte Unschärfe im Trüben fischen lassend.
      Dies Meisterwerk wird umgehend in die virtuelle Kunstgalerie aufgenommen und wird mit Sicherheit weitere Kunstbanausen zu wahren Artfreaks werden lassen.
      Wir danken für diesen grandiosen Beitrag und senden die

      herzlichsten Grüße an Michelangelo Monika 🙂
      Mallybeau

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    1. Liebe Christine!

      Herzlich willkommen auf der Bloghüttenalm!
      Wer weiß, vielleicht übernimmt ein kreativer Kunstlehrer/in das kurze Filmchen als neues Anschauungsmaterial, um die gähnenden Schüler ein wenig wach zu rütteln.
      Auch wenns nicht der letzte Schrei ist, hilft es vielleicht die Kunstwelt ein wenig interessanter zu machen 🙂

      Herzliche Grüße und einen guten Start in die neue Woche
      Mallybeau

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  5. Rechtzeitig zum Wiederkommen aus Afrika erwartet mich hier das angemessene Filmchen. …ja, doch, es trifft das Gefühl, wenn man wieder deutsche Muffeligkeit zu hörenbekommt, nach 6 Wochen von viel Höflichkeit, praller Lebendigkeit und Lächeln im Slum.
    Aber die Tasche ist schön, aus Deinem Sortiment?
    (zum Glück lächelt hier auch ab und zu mal wer…

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    1. Liebe Frau Waldmann-Brun!

      Mit unserem zeitgemäßen Schrei wollten wir freilich niemandem die gute Laune verderben. Am besten zeigen wir demnächst den Emoji-Lacher, damit niemand auf die Idee kommt, schlechte Stimmung zu verbreiten. Von der gibt es schließlich mehr als genug.
      Die Tasche ist, wie immer aus meinem Sortiment (ganz ohne Smiley und nicht unbedingt der letzte Schrei).
      Schön, dass man in Afrika wenigstens noch zu lächeln weiß und die Höflichkeit trotz all der Schwierigkeiten nicht vergisst 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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  6. Ich war die Woch über verhindert; guten Sonntagmorgen, meine liebe Almfreundin! 🌲
    Rein soundtechnisch gehört, handelt es sich beim modernen Schrei gleichzeitig an eine Hommage an „Robby, Tobbi und das Fliewatüt“! Sehr schön! 🤩🤩

    Es ist Sonntag und es regnet – könnt ich gleich mal wieder gucken! 🤩

    Gefällt 1 Person

    1. Schönen Sonntag liebe Mülheimerin ohne lila Emojis!

      Da bringst Du mich auf eine Idee. Das ist wirklich eine tolle Serie. Wäre ideal zum gucken. Macht zudem mehr Spaß als zu schreien.
      Ich könnte meinen Film auch umbenennen in „Mally, Beau und das Emojitüt“ 🙂

      Liebe Grüße von der windigen Alm
      Mallybeau

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  7. von dem gogh hab ich noch nix gehört
    von dem vinci weiß ich was mit nem ohr
    üsch schwör üsch habs nüch gefressen
    eeeeehrlich
    der schrei
    naja
    kann ich bildtechnisch auch nix sagen
    ich darf ja ja nich in museumse rein
    die hamm sich da irgendwie komisch
    am bzw beim einlass von hunden
    ööhm ansonsten schrei ja
    es gibt menschen denen entfährt ein ebensolches gesicht mit schrei
    wenn ich aus dem nichts auftauche
    eine spezialität von mir
    🙂
    es gibt aber in meiner
    wattschabmotjisammlung einen der dem
    gemälde ernsthaft seeeeehr viel änlicher sieht
    alswie der in dem cineastischen millionenschweren
    meisterstück der blockhüttenalm
    aber schön is ihrer auch frau mallybeau
    gruß bella 🙂

    und ich war das wirklich nich mit dem vinciohr ^^

    Gefällt 1 Person

    1. Liebe Bella!

      Das hätte ich Dir auch nie zugetraut, dass Du das Van-Gogh-Ohr mopst. Wenn schon, ein ganzes Bein 🙂
      Aber dass die Hunde nicht ins Museum dürfen, ist wirklich eine Schande. Es wäre sicher interessant zu sehen, wie die Vierbeiner auf das ein oder andere Kunstwerk reagieren. Und lebendiger wäre es allemal.
      Ein lauter Bella-Beller wäre als Gemälde bestimmt auch der letzte Schrei… wuff 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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  8. Apropos „Alte Meister“,
    mein Lieblingsbuch von Thomas Bernhard. Und wenn man sich beim Hörbuch die Geschichte von Thomas Holtzmann vorlesen lässt (der hat die richtige „nörgelnde Stimme“ dafür!) ist das ein Genuss! 😉

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    1. Lieber Herr Heinrich!

      Vielen Dank für den Tipp! Bis ich mir das Hörbuch besorgen kann, werde ich den nächstbesten Nörgler auf der Straße ansprechen und ihn bitten, das Werk vorzulesen. Mal sehen, ob er mithalten kann 🙂

      Meisterhafte Grüße
      Mallybeau

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    2. Lieber Herr Heinrich,
      auch für mich ist „Alte Meister“ eines meiner Lieblingsbücher. Amüsant der Diskurs über die Wiener Toiletten, die laut Bernhard, die schmutzigsten auf der ganzen Welt sind. Köstlich auch die Sticheleien über Heidegger und seine selbstgewebte Winterunterhose, die Kritik an Stifter, Mahler, Bruckner, Beethoven und, hab ich wen vergessen?, ja, die Ösis ist äußerst lesenswert und unterhaltsam.
      Gruß
      Herr Ösi

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