Was haben Sie gesagt? Was hent se gsagt?

Sie haben es sicherlich schon des Öfteren gemerkt, dass wir hier auf der Alm gelegentlich etwas unverständlich reden. Kein Wunder, ist man mit dem schwäbischen Dialekt behaftet, fällt es manchmal etwas schwer, sich deutlich zu artikulieren. Nur gut, dass Sie hier lesen und keinen gesprochenen Text zu hören bekommen. Dann wäre die Verständigung vermutlich noch schwieriger. Nun wollen wir diesem Kommunikationsproblem ein wenig entgegentreten und präsentieren ein Schwabenquiz, in dem Sie Ihr Wissen über die schwäbische Wortkultur testen können. Für Anfänger, Fortgeschrittene und ganz fixe Käpsele ist etwas dabei:

Hier geht`s zum Test … Hier goht`s zom Täscht

schwäbisch dialekt

Alles verstanden? Nein? Trösten Sie sich. Selbst für einen eingefleischten Schwaben sind diese Aufgaben nicht ganz einfach zu lösen, da im Ländle der Dialekt von Dorf zu Dorf sehr unterschiedlich ausfallen kann. Aber vielleicht konnte ja dennoch die ein oder andere Sprachbarriere abgebaut werden ond mir kennet ons demnägschd ganz normal ondrhalda 🙂

 

©mauswohn
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85 Gedanken zu “Was haben Sie gesagt? Was hent se gsagt?

    1. Lieber Bodyguard!

      Wirklich bestanden? Wurde die Anfänger-Variante gewählt oder gleich der fast nicht zu lösende Schwabenschwierigkeitsgrad? Hut ab! Ich habe als Schwabe beim ersten Durchlauf nicht bestanden und gräme mich zutiefst.
      Und ich hoffe inständig, dass die Dolmetscher beim VfB mehr als nur schwäbisch beherrschen, damit auch die richtigen Spieler für den Kader zusammengestellt werden können 🙂

      Herzliche Grüßle von dr Alb
      Mallybeau

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  1. Ich verstehe euch auch, meine lieben Schwaben.
    Das liegt vermutlich daran, weil ich per Geburt Thüringerin bin und da auch jedes Dorf anders spricht. Vor allem die, die keine Durchgangsdörfer sind, sondern sogenannten Endorte.
    Früher fand ich das bei denen ja ganz fürchterlich – meine Oma kommt von einer dieser Kuhbläcken – heute sehne ich mich nach solcher Abgeschiedenheit.
    So ändert sich das. 🙂

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    1. Liebe Anke!

      Wie schön, dass wir uns verstehen 🙂
      So ist es wohl, früher oder später kehrt man zu seinen Wurzeln zurück oder wünscht sich zumindest diese herbei, vorausgesetzt man verbindet keine negativen Erlebnisse damit.
      Übrigens, das wichtigste Wort für uns: Wein heißt Woi. Wie nennt ihr den guten Tropfen in Thüringen?

      Grüßle ausm Ländle zur Superwoman in den trockenen Keller 🙂
      Mallybeau

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    1. Lieber Herr Moser!

      Ich kämpfe als Schwabe selbst noch mit meinem miserablen Ergebnis. Eine Katastrophe. Ich möchte nicht wissen, wie mein Resultat ausfallen würde, wenn ich mich an einen Österreich-Test wagen würde 🙂

      Herzliche Grüße von der Anfänger-Alm
      Mallybeau

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  2. Liebe Frau Mallybeau,
    Eine ernsthafte Prüfung war das und ich hab es erst am Prüfer erkannt … Hätte der mit seiner strengen Stimme doch am Anfang vom Test gestanden … einfach auf die Tasten hauen … das hätte ich dann nie gewagt …

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    1. Liebe Frau Thoring!

      Wenn nun ein schwäbischer Prüfer all die Fragen vorgelesen hätte, wäre das Ergebnis vermutlich nicht besser ausgefallen. Ich habe anhand meines schlechten Resultates ebenfalls festgestellt, dass die Dialekte wieder mehr geübt werden müssen. Sonst verkauft mir der Bäcker anstatt eines Brötchens eine Schinkenwurst, nur weil ich mich nicht richtig zu artikulieren weiß 🙂

      Herzliche Grüße aus dem Sprachlabor
      Mallybeau

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            1. Softeis … weiches Eis ist auch schwer den Berg hoch zubekommen, weil man sich unterwegs immer so gerne ausruht und dann läuft das Eis einfach weg. Eine Leiter für die softigen Töne, ist die im sparsamen Dialektland in der Planung? So eine Fünf-Ton-Leiter, das wäre ein Vergnügen.

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      1. Und das fertige Lied im Video, in Gewändern aus der Almbloghütte, das ließe sich als Fortschritts-Exempel in die weite Welt übers Meer verteilen, direkt mit dem Dialekt-Lautsprecher … herrlich. Ich freue mich schon auf den musikalischen Krach!

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    1. Lieber Lo!

      Respekt! 60% bei der Schwabenvariante? Ich bin beim ersten Versuch mit lediglich zwei Sternen kläglich gescheitert und kam mir plötzlich so unschwäbisch vor.
      Aber jetzt habe ich schon einige Trainingseinheiten hinter mir und fühle mich sprachlich wesentlich besser gerüstet. `S goht aufwärds 🙂

      Herzliche Grüßle in den Pott
      Mallybeau

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      1. Liebe Mallybeau, die 60% hatte ich bei der Anfängervariante.
        Ich teste jetzt gleich die beiden schwieriegeren und melde mich mit den Ergebnissen.
        Morgen aber fahre ich durchs Schwabenland (nur hindurch) in Richtung Südtirol.
        Vielleicht sollte ich wöhrend der Fahrt durchs Ländle einfach die Fenster öffnen und lauschen?
        Vermutlich wird der Fahrtwind alles übertönen.
        Bis gleich…. mit den ergebnissen.
        Lo

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            1. Hawa, mir vrschtandet doch Schbass.
              Wenn Sie sich auf das Quiz berufen, dürfte das kein Problem sein … zumal sich die autoverliebten Schwaben derzeit mit dem Dieselproblem herumärgern und damit reichlich abgelenkt sind.

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        1. 56% bei der zweiten und 48% bei der Dritten Stufe 😦
          Aber dafür kann ich Hochdeutsch, und das scheinen viele Schwaben in der Tat nicht zu können:
          wir haben schwäbische Freunde, denen es, obwohl sie in technischen und verwaltenden Berufen tätig sind, sehr schwer fällt, Hochdeutsch zu sprechen. Ich höre Schwäbisch sehr gern, aber oftmals muss ich beim Verstehen passen.
          Liebe Grüße zur Alm!
          Lo

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          1. Wow. beeindruckend. Vielleicht sind ja sogar die hochdeutsch sprechenden Personen die echteren Schwaben?
            Es ist wirklich so, dass es uns oftmals sehr schwer fällt, diesen Dialekt wirklich völlig abzulegen. Selbst wenn man sich bemüht, schleicht sich doch immer noch irgendwo ein Wörtle ein, dass einen als Schwabe enttarnt. Aber es ist herrlich mit diesem Dialekt neue Fantasiewörter zu kreieren und mit der Sprache zu spielen.
            Das können Sie im Pott ja auch ganz hervorragend 🙂
            Ich wünsche Ihnen einen schönen Aufenthalt in Südtirol. Ich bin gespannt, was Sie von dort für neue Wortschöpfungen mitbringen.

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            1. Grüss Gott aus Südtirol, liebe Mallybeau. Ja, hier gibt es ein Wort, das mag ich sehr, und auch die Stimmung dazu: Knottnkino.
              Do hoams wos zum roaten, gell?
              Gpfüat Eich.😊

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            2. Lieber Lo!

              Das ist ja herrlich, dass Sie sich aus Südtirol melden. Ich hoffe, das Wetter spielt mit und Sie genießen die Gegend.
              Das Wort hat mir natürlich gleich einen Knoten ins Gehirn geknüpft. Was das wohl heißen mag? Das dürfte meinen Kopf heute wohl mächtig ins Qualmen bringen. Bisher ist mir noch nichts Schlüssiges eingefallen … ich rate mal: Almabtrieb? Trachtentanz? Ich bin überfordert 🙂

              Derweil a schees Grüßle ausm Ländle
              Mallybeau

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    1. Lieber ronny!

      Das scheint auch wirklich schwierig zu sein. ich finde 44% hervorragend. So sind die manchmal etwas eigentümlichen Schwaben von ihren Mitmenschen weiterhin gut zu unterscheiden 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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      1. sorgen se sich nich
        werte mallybeau die bayern versteht auch keiner 😀 😀
        doch die kleinen sprachunterschiede
        sind doch wie das salz in der suppe
        und wenn ich mal kauderwelsch brauche
        fahr ich halt ins schwabenländle
        da versteh ich zwar niemanden aber hee
        vllt fahr ich ja grad deswegen hin 🙂
        gruß ronny

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          1. ein “ wau “ kann vieles bedeuten
            da brauch ich schon sichtkontakt
            zum bellenden dingens
            um zu erfahren wie es denn gemeint is
            ein geschriebenes muh
            bedeutet auch mehreres
            sind die hörner dabei gesenkt
            bedeutet es sofortige abreise
            scharrt muhkuh dabei noch mit dem huf
            solltest du schon abgereist sein
            gruß ronny

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  3. Hm. Jetzt bin ich bei jedem Durchgang schlechter geworden. Ob es daran liegt, dass ich immer die nächsthöhere Stufe gewählt habe? Immerhin hat es jedes Mal für ein „bestanden“ gereicht. Das Motto „besser richtig geraten als falsch gewusst“ scheint auch hier zu funktionieren. 😉
    Jedenfalls ein spannende Sache. Manches lässt sich ja herleiten. Sogar aus dem Französischen. Wie der „pot de chambre“. 🙂

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    1. Lieber Random!

      Dass man bei jedem weiteren Versuch ein wenig schlechter abschneidet, scheint nicht unüblich zu sein. So erging es bereits einigen Quiztestern hier.
      In der Tat ist es so, dass sich sehr viele schwäbische Worte aus dem französischen ableiten lassen.
      Letztlich sind wir doch alle irgendwie multilingual und verstehen uns. Und das ist schließlich die Hauptsache 🙂

      Herzliche Grüßle
      Mallybeau

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    1. Lieber Herr Dorn!

      Das ist ja großartig. Auf diese Weise werden vielleicht endlich die (mir unverständlichen) Zwistigkeiten zwischen Baden und Württemberg beigelegt.
      Darauf sollten wir ein Viertele schlotzen. Ich hole gleich mal eine Badener Auslese aus dem Keller. Proscht 🙂

      Herzliche Grüße von dr Alb
      Mallybeau

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    1. Liebe MaranaZ3!

      Ich sitze gerade über einem Plattdeutsch-Quiz und schneide höchst miserabel ab. Jetzt werde ich schnell wieder auf die schwäbische Variante umschwenken, um mein Selbstbewusstsein etwas aufzubauen.
      Ich hoffe, dass meine Almbesucher besser beim Süd-Quiz abschneiden als ich beim Nord-Test, aber drei Sterne sind wirklich fabelhaft. Gratulation! 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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    1. Liebe Mitzi!

      Sie können ganz beruhigt sein. Ich bin als Schwabe auch ganz selbstbewusst an die schwierigste Variante herangegangen und habe völlig versagt. Ich habe mehrere Anläufe gebraucht, um mich wieder halbwegs heimisch zu fühlen. Kein Wunder können die meisten Schwaben kein Hochdeutsch, wenn sie noch nicht einmal ihren eigenen Dialekt beherrschen.
      Der Sprachkurs ist leider schon ausgebucht. Ich habe sämtliche Plätze für mich alleine reserviert 🙂

      Do legst Di nieda …
      Pfiat Eana und ein schönes Wochenende
      Mallybeau

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  4. Liebe Mallybeau Mauswohn,
    ich habe in der Anfängerabteilung 40% erreicht. DURCHGEFALLEN!
    Hier bestätigt sich nun wieder, was mal ein schwäbischer Kollege zu mir sagte, als ich mich über sein Schwäbisch lustig gemacht habe: „Ihr Norddeutschen seid nur zu dumm für Dialekte“, meinte er. 😦
    Gruß Heinrich

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    1. Lieber Herr Heinrich!

      Auf der Alm sind Sie mit 40% keineswegs durchgefallen. Zumal wir Schwaben ein gepflegtes Hochdeutsch höchst selten zustande bringen und so gesehen ebenfalls zu dumm für die norddeutsche Sprache sind.
      Aber wir verstehen uns ja in jeder Sprache 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau … muh

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    2. Was habe ich für ein Glück, dass ich mich auf 64% hoch geraten habe. Vielleicht liegt es daran, dass ich gerade im schwedischen Ausland bin und die Hälfte der Businsassen aus Sachsen kommt, die ich auch nicht verstehe

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  5. 64% bei de Fortgeschriddene. Koi Wunder. Mi wunderts bloß, dass i net 100% gschafft han, aber manche Wörder hab i in meim Läba no nie ghört… Aber es gibt halt au net bloß oin schwäbische Dialekt, sondern Hunderde, gell? 😉
    Wieviel Prozent hosch denn du gschafft?

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    1. Liebe Anhora!

      Ha Mensch, Du bisch subber. I han mi nadierlich au glei an die schwierige Variante gwagt ond han brudal schlecht abgschnitta. I han bloß zwoi Schdernle ghet. So a Schand. Abr s isch wie Du sagsch, dr Dialegt isch halt von Dorf zu Dorf manchmol arg ondrschiedlich. Abr i han jetzt no baar mol des Gwiss gmacht ond han jetzt au meine vier Schdernle erreicht, puh, Gligg ghet 🙂

      Grüßle von dr Alb
      Mallybeau

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  6. Hallo du, du wirst es nicht glauben, ich habe den Test bestanden mit 64% richtigen Antworten. Allerdings wirklich nur den Anfänger text trotzdem bin ich stolz wie Bolle. Mal sehen, ob ich morgen meine Mitreisenden auch verstehen kann Komma obwohl die keine Schwaben sind
    Und Tschüss sag Clara

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    1. Liebe Clara!

      Bravo, bravissimo. Dafür gibt`s einen Sonderapplaus. Wo wir Schwaben unseren Dialekt doch selbst nicht immer verstehen, ist Deine Leistung wirklich großartig. Der lila Siegerpokal steht vor Deiner Tür, wenn Du nach Hause kommst 🙂

      Liebe Grüße nach Malmö
      Mallybeau

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      1. Dann drück mir aber ganz fest die Daumen, dass niemand meinen lila Pokal flaut. Aber da mein Nachbar Blumen gießen kommt, stellt der ihn bestimmt in die Wohnung. Witzigerweise fand ich, dass sich einiges von den Redewendungen mit dem gedeckt hat, was wir in Görlitz gesprochen haben

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          1. Jetzt suche ich ein Rezept, wie ich bei diesem Krach schlafen können soll. Es hört sich an als wenn eine Waschmaschine ein Trockner und eine Schleuder gleichzeitig Krach machen würden. Es stampft und rollt und brummt und weiß ich nicht was fürchterlich. Und das soll ein Vier-Sterne-Hotel sein

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  7. Liebe Mallybeau,
    hach, das ist aber mal was ganz feines, ein Test für Schwäbisch, ich liebe diese Sprache! Sie ist so gemütlich, hihihi!
    Und ich bin echt bissel stolz, natürlich nur die Anfänger-Variante, aber die mit 72%, freu, freu!!!
    Ich liebe Teste, hihihi, auch in Zeitungen, das war eine feine Idee, da werde ich am Wochenende mal gucken, mich zu verbessern und in einen anderen Level zu kommen, hihihihi!
    Wir wünschen euch allen einen wunderschönen Sonntag hinauf auf die Alm mit lieben Grüßen
    Monika und Mimi.

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    1. Liebe Mimi, liebe Monika!

      Das ist ja fantastisch.
      Mit solch einer hohen Prozentzahl kommt man im Ländle sicher gut durch. Allerdings keine Prozente hinterm Steuer, versteht sich 🙂
      Wenn das so weiter geht, kann ich hier wirklich bald schwäbische Beiträge einstellen. Wobei ich natürlich auch finde, dass der Dialekt in gesprochener Form besonders schön klingt.
      In diesem Sinne winschet mir Eich äbafalls a wundrscheenes Wochaend 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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  8. Liebe Frau Mallybeau,

    Ihr Schwäbisch-Test mag ja gut, lehrreich und witzig sein, aber für den handelsüblichen Ösi, ist er ein Ding der Unmöglichkeit. Das mag am Schwierigkeitsgrad liegen – so genau kann ich es nicht beurteilen – vor allem aber, was mich betrifft, an der horrenden Geschwindigkeit, die er einem abverlangt. Habe ich die Frage erst gelesen und eventuell mit viel Glück auch verstanden, was aus Zeitgründen nur selten zutrifft, wird unverzüglich, ohne das richtige Ergebnis anzuzeigen, zur nächsten Frage weitergeschalten. Es geht mir einfach viel zu schnell. Schuld daran ist der rasend rote Balken, der sich mit einem Affenzahn verringert, so als müsse er irgend ein imaginäres Rennen gewinnen. Husch, husch, schon ist die nächste Frage da. Gebannt blicke ich auf den roten Balken, drücke wahllos in die Tasten und auf alle mir zur Verfügung stehenden Mäuse, in der Hoffnung, den roten Raser anzuhalten. Fehlanzeige! Unbeirrbar wir er kleiner und kleiner, mein Blick irrt zwischen Balken und Frage hin und her. Mittendrin die vier oder fünf möglichen Lösungen, deren Buchstabensalat ich aus stresslichen Gründen nicht einmal sortieren kann. Mein Herz rast, der Puls ist, was soll ich sagen, jenseits des Messbaren. Zack! die nächste Frage. „Dromdrom ist …“, will man vor mir wissen, Dromdrom?, überlege ich – und schon sind wir fünf Fragen weiter. Also nein, so was ist mit mir nicht zu machen. Sorry.

    Herzliche Grüße und einen schönen sonnigen Sonntag 🙂
    Herr Ösi

    (Ich geh jetzt einfach zur Beruhigung ein bisschen Schäfchen schauen …)

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    1. Lieber Herr Ösi!

      Dieser rote Balken hat nicht nur Ihnen als eingefleischtem Ösi große Schwierigkeiten bereitet. Auch wir Schwaben neigen ja eher zu Gemütlichkeit und halten nichts von Stress. Und hätte ich dieses Quiz kreiert, hätte ich ganz bestimmt jedweden Balken weggelassen und stattdessen eine Bank zum optischen Ausruhen für das Auge dort platziert.
      Und da einem nicht nur der stressige Balken einiges abverlangt, sondern auch die Fragen selbst für einen Schwaben alles andere als einfach sind, bin ich ebenfalls bei meinem ersten Versuch gnadenlos durchgefallen und konnte mir kein Schwabenzertifikat ans Revers heften. Aber gut, es gibt Schlimmeres. Ich ziehe definitiv die Ruhe einer wunderbaren Schafherde vor und …. chhrrrrr ….. mäh 🙂

      Herzliche Grüße und ebenfalls einen wunderschönen Sonntag
      Mallybeau
      PS.: Ich hoffe, Sie haben sich schnell von dem lästigen Balken erholt. Ich würde mich sehr grämen, wenn Sie deshalb Ihre Schafherde nicht genießen könnten.
      nochmal PS: „Dromrom“ heißt schlicht und einfach „drumrum“.

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      1. Liebe Frau Mallybeau,

        es fällt mir ein Stein von Herzen, zu lesen, dass es auch für Sie viel zu schnell und stressig war. Von der Schwere ganz zu schweigen. Jetzt hat sich der lästige, stets wiederkehrende und sich verringernde Balken, der auch nach dem Test von meinen Augen nicht weichen wollte, endlich verflüchtigt. Ihre beruhigende Antwort und die Schäfchen um mich dromrom haben das ihre dazu beigetragen. Vielen Dank.

        Herzlichst 🙂
        Herr Öszzzzzzzz …

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        1. Ach, jetzt bin ich wirklich erleichtert. Ich hätte heute Nacht sicherlich Alpträume gehabt, wenn ich Sie immer noch von einem roten Balken malträtiert wüsste.
          Ich habe auch beschlossen, nie wieder an einem Online-Quiz teilzunehmen, außer es handelt sich um Schafe 🙂

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