Weltsensation – Kasimir the jumping cheese

Wie Sie vielleicht wissen, ernähren wir uns hier auf der Alm täglich mit frischen Lebensmitteln aus eigenem Anbau. Neben zahlreichen Streuobstwiesen, biologisch abbaubaren Hühnern, einer Schokoladenzucht (die bisher leider noch nicht von Erfolg gekrönt ist) und einem urigen Pizzaofen darf natürlich eine klassische Almkäserei nicht fehlen.
Und so hat sich unser Herr Schrödinger schon vor Jahrhunderten in das traditionelle Handwerk der Käseherstellung eingearbeitet. Mit Erfolg, wie wir sagen können. Denn neben all den bekannten Käsesorten wie Schimmelkäse, Hartkäse, Weichkäse usw. gibt es bei uns seit einigen Jahren den Großkäse. Um genau zu sein, nur einen einzigen.
Als der werte Herr Schrödinger einmal mehr von seiner Experimentierfreudigkeit befallen war, entstand im Lab-Labor mehr durch Zufall ein Käse in Übergröße. Und zu unser aller Überraschung hüpft dieses Exemplar quicklebendig vergnügt umher und zeigt sich als ein äußerst freundlicher Geselle. Man kennt es ja von anderen Sorten, die mit reichlich Schimmelkulturen übersät unter dem Mikroskop betrachtet sicherlich sehr lebhaft erscheinen mögen, aber wenn einem ein großes Käsestück draußen in Feld und Wald über den Weg läuft, fragt man sich durchaus, ob dieser Anblick nicht zum Himmel stinkt.
Nun, wie dem auch sei. Wie brachten es nicht fertig, diesen lebensfrohen Käse zu verspeisen und nannten ihn kurzerhand Kasimir. Schnell freundete er sich mit allen Almbewohnern an und schloss eine besonders enge Freundschaft mit unserem Seeigel Serge. Und nachdem dieser so grandios mit seiner Weltsensation auf dem Balkongeländer glänzen konnte, war auch der Ehrgeiz des guten Kasimir geweckt. So kam erneut eines zum anderen und nun können wir mit Stolz eine weitere Weltsensation präsentieren:
Unser Käse Kasimir wird vier Mal, mehr oder weniger aus dem Stand (oder aus dem Lieg, ganz wie Sie mögen) von einer Wiese auf besagten Balkon hüpfen, der bereits unserem Seeigel zu seiner ruhmreiche Tat verholfen hat.
Wie immer sind wir live vor Ort, manipulieren keinerlei Kulissen, versichern, dass unser Käse dopingfrei an den Start geht und drücken nun gemeinsam mit Ihnen die Daumen, dass dieser Weltsensationsversuch von Erfolg gekrönt sein wird.

Viel Vergnügen! 

 

Sensationell, nicht wahr!?! Und was machen Ihre Lebensmittel den lieben langen Tag? 🙂

 

 

 

©mauswohn
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37 Gedanken zu “Weltsensation – Kasimir the jumping cheese

    1. Liebe Anke!

      Herzensgut ist unser Kasimir wahrlich. Wenngleich er manchmal ein wenig streng riecht. Aber wer solche Kunststücke vollführen kann, dem wird alles verziehen.
      Der Kater hat die gleiche Farbe? Unglaublich 🙂

      Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende wünschen
      Mallybeau und Käsimir

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  1. … Kasimir … ist das der, der mal Schokoladentropfen züchten wollte? Die weinende Schokolade, die in hitzigen Diskussionen einfach davonläuft … und er kugelt hinterher?

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    1. Liebe Frau Thoring!

      An die Schokoladenzucht hat sich unser Kasimir bisher noch nicht gewagt. Dazu war das Training für seine ausgefeilten Sprünge einfach zu intensiv. Aber vielleicht gönnt er sich jetzt den Luxus und widmet sich der Kalorienzüchtung.
      Wer weiß, vielleicht mutiert er selbst zu einem großen Stück Schokolade. Bei ihm überrascht mich gar nichts mehr 🙂

      Herzliche Grüße und ein genussreiches Wochenende wünschen Mallybeau und Kasimir

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  2. „Bon Dieu!, wie soll ich ein Land regieren, indem es mehr Käsesorten als Tage im Jahr gibt?“, stöhnte der General. Charles de Gaulle wusste um die Unregierbarkeit seines Landes und legte eine verblüffende Ehrlichkeit an den Tag. Während heutzutage die Zahl der Käsesorten aufgrund ausufernder Vorschriften und Reglementierungen ständig abnimmt, nimmt die Zahl unregierbar gewordenen Staaten unablässig zu. Man schaue sich bloß den Staat an, in dem man selber lebt …

    Liebe Frau Mallybeau,
    also, der Kasimir ist schon ein besonderer. Ich habe Ihr Video bis jetzt 8 Mal geschaut und der Käse ist 32 Mal auf den Balkon hinauf gehupft ohne dabei die geringsten Ermüdungserscheinungen zu zeigen. Eine Präzision, die ihresgleichen sucht. Wir sind es gewohnt, ausgelassen zu applaudieren, sobald ein zirkusreifer Seehund einen Ball auf seiner Nase balanciert oder geraten selbst bei einer mittelmäßig ausgeführten Kunstpudelnummer aus dem Häuschen. Aber Kasimir …
    Nun könnte man einwenden, Kasimir wäre auf den Balkon hinauf gehüpft … was natürlich grundfalsch ist, weil ein Käse nicht irgendwo hinauf hüpft sondern hinauf hupft, wie die leibhaftigen Käse ja grundsätzlich niemals hüpfen sondern hupfen, wenn sie hupfen. Vielleicht liegt es an der Ähnlichkeit zum Wortstamm des Gugelhupfs, der ja grundsätzlich als Gugelhupf ausgesprochen wird und wohl niemand – außer dem General selbst – käme auf die Idee, den Gugelhupf als Gügelhüpf auszusprechen. Soviel zur Semantik.
    Vergleichen wir Kasimir mit den Stühlen im Hintergrund, stellen wir fest, dass es sich bei unserem Hupfer-Helden um alles andere als um einen Dreikäsehoch handelt. Erst der große, ausgewachsene und gereifte Käse entwickelt sich, hat er die Pubertätsjahre überstanden, bei optimalen und almähnlichen Voraussetzungen zum erstklassigen Hupferkäs, der selbst vor einem ausgewachsenen Balkon nicht Halt macht. Eine Super-Über-Weltsensation, die ihresgleichen sucht und – soviel sei verraten – nicht finden wird.
    In einer Welt, in der sich sogar 80jährige Japaner auf den Mont Everest hinauf tragen lassen, braucht es einen wie den Kasimir, der die Verhältnisse wieder zurecht ruckt und uns zeigt, was ein echter Hupfer ist.

    Ihnen, liebe Frau Mallybeau, gebührt für die virtuose Orchestrierung dieses Kunststücks ein „Welt-Sensations-Lob“, welches ich soeben aus der Taufe hebe …

    Herzliche Grüße und einen sonnigen Start ins Wochenende 🙂
    Herr Ösi
    („Los, du alter Comme-on-Bär, wirst du jetzt endlich auf das Fensterbrett hinauf hupfen. Hupf schon. Hupf! Los! los! … oder soll ich etwa Frau Saftschubse rufen? … … Na also, geht doch!“)

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    1. Ihre erstklassige semantische Analyse hat uns tief beeindruckt und keine Ruhe gelassen. Sollte es sich bei unserem Kasimir wirklich um den als längst ausgestorbenen Hupferkäs aus Hupfingen handeln? Hat Herr Schrödinger tatsächlich einen Nachkommen bzw. Nachhupfer des Hupferkäs im Reagenzglas erschaffen? Sofort haben wir in Geschichtsbüchern geblättert, die Käsebibel zu Rate gezogen und fanden schließlich ein verschimmeltes Pergamentpapier, auf dem folgendes geschrieben stand:

      „Es war im Jahre 1234567890 vor Chäsus. Da regierte der gestrenge General Pjär Brie im Lande der Hüpfinger. Jeden Tag zwang er sein Käsevolk den Ruf des Landes mit Inbrunst auszurufen: „Wür sünd dür Küs“. (Anmerkung der Redaktion: Hierbei handelt es sich um die altdeutsche Ü-Käsesprache, deren Ursprung vermutlich von den drei Chinesen mit dem Kontrabass herrührt).
      Tag für Tag mussten Gouda, Butterkäse, Emmentaler und Co. ihre Poren öffnen und diesen Ruf durchs Land der Hüpfinger erschallen lassen. Längst hatten die Käsesorten dies ständige Rufen satt, ihre Haut wurde schimmelig, ihre Körper bekamen Löcher, kurz: die Käse wurden stinkig.
      Doch da probte ein unscheinbares Stückchen Brie den Aufstand und hüpfte in einer düsteren Nacht einfach aus seinem Kühlregal und entschwand. Auf der Flucht geriet der Käse in einen mächtigen Sturm. Dort verlor er glücklicherweise nicht sein Leben, aber seine Ü-Pünktchen blieben an einer Astgabel hängen. So wurde aus dem mutigen Stück Brie aus Hüpfingen der Hupferkäs. Und wie er so durch die Nacht floh, begegnete ihm der Night-Driver, der ihm sogleich Schutz in seinem Gefährt anbot und ihn an einen sicheren unbekannten Ort chauffierte.
      Was aus den übrigen Käsesorten geworden ist, bleibt unbekannt. Überlieferungen sagen, dass sie allesamt bei einem Fluchtversuch über den Mount Everest ums Leben gekommen sind, wo sie ein hungriger 80jähriger Japaner verspeist hat und anschließend in die ewigen Jagdgründe einging.“

      Was wir nun von dieser Geschichte halten sollen, wissen wir noch nicht so genau. Unser werter Kasimir schweigt beharrlich.
      Derweil haben wir Ihre scharfsinnige Größenanalyse „Käse neben Stuhl“ aufgegriffen und weitere Vergleichsmöglichkeiten anhand einer Hupferkäs-Vergleichstabelle aufgestellt. So kann künftig jeder angehende Hupferkäsbesitzer genau einschätzen, was auf ihn zukommt:

      Lieber Herr Ösi!
      Die Almcrew von groß bis klein wünscht auch Ihnen einen wunderschönen Start ins Wochenende. Wir hoffen, ihr Käse-Bär hat den Sprung aufs Fensterbrett geschafft und darf sich nun eines schönen Sonnenbades erfreuen 🙂
      Hürzlüchü Grüßü
      Müllybüüü ünd Küsümür

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      1. Liebe Frau Mallybeau,

        Ihre Größenvergleichstabelle zeigt, dass Hupferkäse Kasimir mächtig über sich hinausgewachsen ist, was er ja bereits im Video eindrucksvoll belegte, aber hier in freier Wildbahn nochmals unterstreicht. Bleibt die Frage, ob Wallace & Gromit für ihren Käse tatsächlich auf den Mond fliegen mussten oder ob sie nicht auch hier auf Erden hätten fündig werden können?

        Herzlichst 🙂
        Herr Ösi
        (heute mit einem leichten Sonnenstich …)

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        1. Wie Recht sie haben, lieber Herr Ösi!
          Da unternehmen wir immer waghalsige Expeditionen, riskieren unser Leben um Neues zu entdecken, dabei liegt die Antwort direkt vor der Haustüre … oder im Garten. Aber ohne all die Abenteuer wäre es natürlich auch etwas langweilig, wenngleich ich jetzt auch nicht extra zum Mond fliegen wollte, um mir ein Stück Käse abzuschneiden …
          Hier macht sich ein leichtes Donnergrollen am Himmel bemerkbar. Wer weiß, vielleicht ist es der zornige Käsegott oder doch einfach nur ein nahendes Gewitter, das endlich auch meinem Sonnenstich etwas Abkühlung verschaffen kann. 🙂

          Herzliche Grüße aus der Hitze und gute Sonnenstichbesserung (ein Bienenstich wäre besser, allerdings nur zum essen 🙂 )
          Mallybeau und Kasimir

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  3. meine lebensmittel sind eher wenig kreativ.

    man(n) muss wohl davon ausgehen … dass sie den ganzen tag nur ängstlich im kühlschrank liegen … bei jedem öffnen zusammenschrecken … und sich fragen … wer JETZT wohl dran ist …

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    1. Lieber Bodyguard!

      Wohl wahr. Die LEBENsmittel leben wirklich nicht lange. Man hat es nicht leicht als Karotte, Leberwurst oder Gouda. Wir Menschen schrecken vor rein gar nichts zurück. Immer müssen wir den letzten Biss haben. Sogar wenn wir sterben, beissen wir ins Gras 🙂

      Herzliche Grüße aus der Küche
      Mallybeau und Kasimir

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      1. gut … dass wir nicht im englischsprachigen raum leben und sterben … denn dort müssten wir in den STAUB beissssen … und das ist im zweifel … noch unappetitlicher …

        gruß zurück in die küche

        André and the hungry heroes

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  4. meine lebensmittel erfreuen sich bis zu ihrem ableben 🙂
    bester gesundheit und biologisch unbedenklicher kost
    käse nehm ich gern den arla höhlenkäse aus dem “ real -angebot “
    manchmal auch den “ bergrebell “
    käse is immer gut
    ob er nur springt oder auch nich
    filmisch
    kann man da wieder nur fünf sterne geben
    weniger geht einfach mal garnich 🙂
    gruß bella 🙂

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    1. Liebe Bella!

      Über dieses Hundekompliment freut sich unser Kasimir so sehr, dass er gleich einen doppelten Salto schlägt. Aber er hat ja auch hart für seine Lorbeeren trainiert.
      Praktisch, wenn einem das Essen immer vor der Schnauze rumrennt und man nur noch zuschnappen muss. Als geübter Jäger ist das für Bella Spürnase sicher kein Problem. Aber ob man bei Real auch lebendigen Großkäse verkauft? 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau und Kasimir

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      1. ja 🙂
        man tut es
        also den großkäse verkaufen 😀
        s
        ronnyherrchen muß nur immer preisgünstige stückerln
        raussuchen 😀
        die ins hundefutterkonto passen
        😀 😀
        ganz so einfach isses nu ja oochnich
        mit dem futter vor der nase
        anstrengen dafür muß man
        bzw hund sich schon 🙂 🙂
        gruß bella 🙂

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  5. Huhu, hier bin ich, endlich! Die Almkuh im eigenen T-Shirt, und das in doppelter Bedeutung.
    Ich habe im Weltspiegel eine Annonce gelesen:
    „Artistenschule von Weltruf, geleitet von Maksi Maulwurf und Mallybeau Mauswohn!
    In Ihnen steckt mehr als nur faules Herumliegen im Kühlschrank. Wir machen aus Ihnen einen Artisten, der mühelos Salto mortale beherrscht und nach ein kleinem wenig Training auch auf einen hochgelegenen Balkon springen kann. Wollten Sie nicht schon immer wissen, was es bei ihrem Nachbarn so auf dem Tisch gibt. Vielleicht finden Sie Käsefreunde, die Sie gleich überzeugen, bei uns zu trainieren.
    Für jeden erschwinglich und auch Käse, die dieses Ergebnis aus irgendwelchen Gründen nicht erreichen, werden NICHT verspeist.
    Zu finden auf der Almwiese!“
    Was war ich froh, dass ich kein Käse bin, manchmal nur welchen erzähle oder behaupte.
    Aber dein Kasimir hat sämliche Zweifler besiegt.
    Meine „geliebten“ Bauarbeiter müssen den Feiertag rausarbeiten, an dem sie nicht arbeiten durften – deswegen sind sie heute hier und haben große Flächen verputzt. Es hörte sich an, als wenn eine Flugzeugstaffel fliegt, aber immer an der gleichen Stelle bleibt.
    Und tschüss sagt Clara

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    1. Liebe Clara vom Flugzeugplatz in der 8ten Etage!

      Gut, dass ich über Deinen Nachrichtendienst immer auf dem Laufenden bleibe. Da hat doch unser Macksi Maulwurf heimlich eine Annonce in den Weltspiegel gesetzt und ich merke nichts davon. Kein Wunder trainieren hier alle wie verrückt eine Weltsensation nach der anderen.
      Und dass Du sogar mein T-Shirt erkannt hast, alle Achtung. Viel sieht man ja nicht davon, da merkt man eben gleich, dass Du ein Modekenner bist!
      Eine Flugzeugstaffel die permanent an gleicher Stelle stehend eine Hausfassade rauf-und runter saust kommt ja beinahe ebenfalls einer Weltsensation gleich. Leider auch etwas zu Deinem Leidwesen. Ich könnte Dir Kasimir vorbeischicken, der springt locker von der Straße zu Dir auf den Balkon, dann hast Du wenigsten mal eine Abwechslung 🙂

      Liebe Grüße aus der Hitze
      Mallybeau, Kasimir und Co.

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      1. Hat Kasimir schon so viel trainiert, dass er jetzt bis in die 8. Etage springt. Im Filmchen war es ja nur ein Balkon in der 1. Etage. – So gern ich ihn kennenlernen möchte, aber er kommt nicht durch mit Springen. Überall ist doch noch diese Gaze gespannt und dann habe ich Angst, dass er sich am Gerüst verletzt. Er soll mal bei dir bleiben.
        Wenn ich deine Sachen nicht erkennen würde, müsste ich hochnotdringlich wegen partieller Blindheit zum Arzt. Aber der liebe Gott sagt: Blind, Taub und Blöd wäre der Strafe zu viel, deswegen hat er zwei Sachen aus seinem Strafkatalog für mich gestrichen.
        Echt Hitze??? Hier normal, schön – aber BUGA und IGA sind am WE zu voll – mal sehen, wohin ich gehe.
        Und tschüss und schöne Tage bis bald mal wieder
        Clara

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        1. Nun hast Du den Ehrgeiz des werten Kasimir geweckt. Er trainiert bereits die nächsthöchste Stufe und peilt hier den Dachgiebel an. Das kann ja heiter werden. Ein Käse auf dem Dach. Und bei der Hitze muss ich aufpassen, dass nicht Raclette aus ihm wird 🙂

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  6. Der mutige Kasimir hat nicht nur uns Menschen überzeugt, aber, wie auf dem Film zu hören, die Tierwelt: eine Biene/ Hummel hat kräftig mitgezurrt, Vögel ihm Unterstützung zugerufen und die Kuh ihre volle Bewunderung geäußert… vielleicht weil die Kuh die Milch für Kasimirs Entstehen geliefert hat…
    Herzlich. Priska

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    1. Liebe Priska!

      Das stimmt. Der Hummel-und Bienenchor hat wahrlich kräftig mitgefiebert und entsprechenden Applaus gespendet.
      Dass die Kuh tatsächlich die Milch für die Entstehung des Käse geliefert hat, habe ich bei all dem Sensationsrummel völlig vergessen. So arbeiten hier alle Hand in Hand zusammen und ein Rädchen greift ins andere. Sensationell 🙂
      Wir wünschen ein wunderschönes Wochenende und danken für den Besuch auf der Alm.

      Herzliche Grüße
      Mallybeau, Kasimir und Co.

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  7. Ich liebe Käse, weil ich ihn mag.
    Kenne hier im hohen Flachland Bauern, die sich eine Käserei eingerichtet haben und heftig produzieren.
    Ich werde mich bemühen, meinen Käse zum Springen zu bewegen, nur ich habe leider keinen Balkon. Wo soll er denn sonst hinspringen? Werd es überdenken und mir Tips aus dem Mittelalter holen, das ich gestern und heute besucht habe. Die konnten damals alles.
    Bei Interesse hier ein Eindruck von dem ganzen Spektakel:
    https://4alle.wordpress.com/2017/05/28/middle-ages-spectaculum-2017-in-rastede/
    Schönen Abend und trinkt den Rotwein nicht zu kalt!!
    Jürgen aus Loy (PJP) und Flachlandtiroler

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    1. Lieber Jürgen!

      Großartig. Ich bin gespannt auf die mittelalterlichen Käsetrainingsmethoden. Wer braucht da schon einen Balkon, wenn Gouda gegen Brie hoch zu Ross zum Duell antreten? Und anschließend stimmt der Minnesänger ein Liedchen an und kürt den Sieger.
      Wir bestellen hiermit bereits Karten für das große Spektakel und erheben unser Glas und rufen ein dreifaches hoch auf die sportbegeisterten Käse der Welt! 🙂

      Herzliche Grüße und viel Erfolg beim Training
      Mallybeau und Kasimir

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  8. Liebe Mallybeau,
    also, das ist ja mal wirklich wieder eine Weltsensation, die euer Kasimir da vollbracht hat, und wir haben mit offenem Mund und Mäulchen seinen Rekord im Käse-Hochsprung gespannt und Daumendrückend verfolgt und bewundert! Ein Hoch auf Kasimir, den springenden Almkäse, großartig! Wo wir doch sowieso alle beide Käse soooo lieben, egal, welche Geschmacksrichtung selbiger uns zu bieten hat! Wir haben ihn buchstäblich zum fressen gern! Würden uns aber niemals nicht an so einem weltberühmten Käse wie Kasimir vergreifen!!!
    Unsere zukünftigen Lebensmittel wuchern herrlich auf Balkonien vor sich hin, es ist eine Freude, unseren zukünftigen Pizzen beim wachsen zuzugucken! Und ein Salat hat bereits erste selbstgeerntete Rucola-Blättchen und Oregano-Gewürz beinhaltet.
    So, und nun erst mal noch einen herzlichsten Glückwunsch an Kasimir zum großartigen Erfolg, und dann sagen wir gute Nacht und wünschen der gesamten Almcrew einen schönen Montag und einen guten Start in die neue Woche mit lieben Grüßen
    Monika und Mimi.

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    1. Liebe Mimi, liebe Monika!

      Unser Almkäse sitzt gerade schön im Kühlen, damit er nicht schmilzt bei der Hitze. Er freut sich riesig über Euer Lob und ist bei dem wort „Balkonien“ natürlich sofort hellhörig geworden. Nun bettelt er die ganze Zeit, ob er nicht seinen Jahresurlaub in Oberhausen verbringen kann, wo er dann immer vom Garten auf Euren Balkon hüpfen würde. Natürlich locken ihn auch all die vielen Kräuter und die Aussicht auf eine Pizza. Er würde sich ebenfalls bereit erklären, ein wenig von seinem Körpervolumen abzukapseln, um es über die Pizza zu streuen. Kasimir eignet sich nämlich hervorragend als Backkäse.
      Aber zunächst muss er wie gesagt hier die Hitze überstehen, sonst bleibt er unterwegs irgendwo au der Autobahn kleben und verursacht ein Chaos 🙂
      Wir wünschen Euch ebenso einen sonnigen Start in die Woche und genussvolle Tage.

      Herzliche Grüße
      Mallybeau und Kasimir

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      1. Liebe Mallybeau und lieber Kasimir,
        ooh, ja, das ist wohl auch nötig, daß Kasimir im Kühlen sitzt, er soll ja nicht schmelzen! Ach, guck, da ist er bei dem Wort „Balkonien“ hellhörig geworden, ich hab es mir schon fast gedacht, zumal ja sicher klar war, daß unser Balkonien im dritten Stock liegt, da hätte er ja nun so richtig eine tolle Herausforderung beim hüpfen, also, von uns aus steht einem auf unserem Balkonien verbrachten Jahresurlaub von Kasimir nix im Wege!!! Die herrlichen Kräuter hier passen ja auch vorzüglich zu einem Käse, glaub ich, daß ihn das auch lockt, oooh, das ist aber ausgesprochen lieb von Kasimir, daß er sogar ein Stück seines Körpervolumens für unsere Pizza hergeben möchte, bitte, richte ihm einstweilen schon mal unseren liebsten Dank aus, aber jaaaa, erst soll er mal gut die Hitze überstehen, er soll ja hier auch „am Stück“ eintrudeln und nicht irgendwo unterwegs auf dem heißen Asphalt kleben bleiben, aber wir würden uns ansonsten wirklich über seinen Besuch freuen!
        Heute ist Balkonien auch für uns „geschlossen“, lach, wenn es nachher hoffentlich bissel kühler wird, werden wir ihn noch genießen, einstweilen doch mehr in der noch kühleren Wohnung.
        Wir wünschen wunderschöne Tage der neuen Woche hinauf auf die Alm, Mimi schnurrt Extragrüße für Kasimir, sie hat sich über sein Angebot so gefreut, sie liebt Käse, habts alle fein, liebe und herzliche Grüße
        Monika und Mimi.

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  9. Liebe Mallybeau,
    könnte es sein, dass es sich bei Kasimir um ein Erzeugnis aus Käsefüßen (auch Käsequanten genannt) handelt, die Kasimir zu diesen weltweit einmalig tollen Quantensprüngen verhelfen?
    Liebe Grüße zur Alm!
    Lo

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    1. Lieber Lo!

      Das ist ein grandioser Einfall. Möglicherweise ist unser Kasimir der klassische Prototyp eines Käsefußes und unsere oftmals stark riechenden Füße werden fälschlicherweise als solche bezeichnet. Also handelt es sich bei dem eigentlichen Käsefuß nicht um einen Fuß, lediglich um eine Käsemasse, die, aufgrund ihrer Sprungmoleküle, zu Quantensprüngen in der Lage ist. Das wirft ein völlig neues Licht auf den Zusammenhang von Kulinarischem, Physik und Sport. Ich könnte mir gut vorstellen, dass auch die Löcher im Käse mit den schwarzen Löchern im All zusammenhängen 🙂

      Herzliche Grüße … auch an Ihr Schattenmännlein
      Mallybeau und Kasimir Einstein

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      1. Löcher im Käse und All?
        Liebe Mallybeau!
        Ja natüüüüürlich! Das ist es!
        Der ALLgäuer!!!!
        Vermutlich stammt er von der Kuh-Milchstraße!
        Und als der erste Käse explodierte, nannte man es den Urknall. Die ersten Elmentarteilchen, die dabei entstanden, nannte man ja auch Quarks. Nachlesbar bei Wikikäsia.
        Wir kommen der Sache auf die Spur.
        Liebe Grüße!
        Das Schattenmännlein sonnt sich gerade hinter mir und sagt artig Danke!
        😉

        Gefällt 2 Personen

        1. Genial! Die ALLgäuer. So muss es sein. Wie einfach diese kosmischen Dinge doch zu erklären sind. Und Einstein, Hawking und Co. mühen sich umständlich mit Zahlen und Formeln ab.
          Ich werde gleich mal die Milchflaschen nach weiteren Galaxien untersuchen … 🙂

          Gefällt 2 Personen

            1. Unglaublich! Ich bin sprachlos, lieber Lo! Wie rasch Sie diesen Schnappschuss wieder hervorgekramt haben, fantastisch! Ich muss zugeben, dass mir die schwebenden Kühe wesentlich besser gefallen als dieser mumifizierte Astronaut. Er wirkt doch recht steril und anonym. So ein paar natürliche Almtiere bringen gleich etwas mehr Leben auf den Mond. Und erst der Käse. So ergibt dieses Bild endlich einen Sinn. Ich vermute, dass die NASA ursprünglich Käse und Kühe fein säuberlich wegretuschiert hat, um die Behauptung aufstellen zu können, dass der Mensch das erste Lebewesen auf dem Mond war. Nun wissen wir, dass dies nicht so ist! Brilliant!
              Vielen Dank für diese grandiose Recherche! 🙂

              Gefällt 2 Personen

    1. Liebe Mitzi!

      Nun ja. Es war ja nur ein übergroßer Käse der ein wenig umhergehüpft ist. Mittlerweile sind das hier ja beinahe Alltäglichkeiten. Wer weiß, vielleicht springt er eines Tages zu Ihnen auf den Balkon, wenn Sie gerade eine weitere Geschichte schreiben … 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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