Hacking with Sam

Haben Sie Ihre Passwörter gut verschlüsselt? Sind Ihre elektronischen Daten ausreichend vor Hackerangriffen gesichert? Kein einfaches Unterfangen, nehmen doch die Zahlen der Hacker und deren ausgefeilte Tricks immer mehr zu.
Deshalb notieren wir hier auf der Alm unsere wichtigsten Kennwörter und Geheimziffern auf einer wasserdichten Papyrusrolle und verstecken sie neben … aber halt, das wird natürlich nicht verraten.
Doch selbstredend kommen auch wir nicht gänzlich ohne Internet aus und haben einige IT-Spezialisten in unseren Reihen, die für die Wartung unserer Bloghütte zuständig sind.
Und mit der Zeit hat sich einer von ihnen zu einem regelrechten Hacker, einem Tüftler, oder wie man im Schwäbischen zu sagen pflegt, einem Käpsele entwickelt und bastelt unermüdlich an skurrilen Neuerungen.
Sam heißt unser etwas eigenwilliger aber liebenswerter Erfinder, der es uns gestattet hat, einen Blick über seine Schultern zu werfen und ihm bei der Hackerarbeit zuzusehen.
Dies ließen wir uns natürlich nicht entgehen und zeigen Ihnen nun einen kleinen Ausschnitt aus dem Alltag unseres eifrigen Bastlers. Aber pssst, verraten Sie nicht seine Tricks!

Viel Vergnügen!

 

Und sollten Sie Probleme mit einem Ihrer technischen Geräte haben, wenden Sie sich vertrauensvoll an Sam. Der hackt jedes Ding! 🙂

 

©mauswohn
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57 Gedanken zu “Hacking with Sam

  1. Und wieder was gelernt, liebe Mallybeau. Sooooooooooo einfach ist hacken, ich dachte immer, die Hacker sind ganz besonders begabte Freaks. Mit Sonnenblumenkernen würde ich das auch hinbekommen – für größere Kerne oder Nüsse nehme ich dann den maschinellen Hacker. Danke und
    tschüss sagt Clara

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    1. Liebe Clara!

      So leicht ist es dann natürlich auch wieder nicht. Zunächst einmal muss einer hochgewachsenen blühenden Sonnenblume aufgelauert werden. Anschließend wird genauestens ihr Wachstumsverhalten beobachtet, bis man in einem geeigneten Moment zuschlagen und ihr die Kerne entreissen kann.
      Nun beginnt eine regelrechte Sisyphosarbeit, indem man versuchen muss, unter all den scheinbar gleich aussehenden Kernen einen Code zu entdecken. Ein Sortiervorgang wird eingeleitet, bis man schließlich die Kerne in der geknackten Reihenfolge auf einen Teller leeren kann, um ihn anschließend zu hacken. Mehr darf ich leider aus floral-rechtlichen Sicherheitsgründen nicht verraten 🙂

      Liebe Grüße aus der Sonne
      Mallybeau

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      1. Liebe Mallybeau, was du gerade mit mir machst, ist Demotivationstraining.
        Und Recht hast – was soll ich mich auf meine alten Tage noch mit Hackerei beschäftigen. Notfalls kann ich die Sonnenblumenkerne im ganzen schlucken, falls ich sie nicht beißen kann – und von meinem Computer soll jeder Hacker die Finger von lassen – wenn ich ihn erwische, bekommt er sowas von auf die Finger, dass er nicht mehr hacken kann.
        Machs gut, du „Hackerbaut“ oder so etwas ähnliches!

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        1. Liebe Clara!
          Selbstverständlich kann man die Kerne auch ganz gewöhnlich als Nahrungsmittel verwenden und ganz simpel zerkauen.
          Wenn man jedoch als Tüftler nach neuen Herausforderungen sucht und sich an die Entschlüsselung eines Sonnenblumencodes wagt, muss man natürlich ganz andere Risiken eingehen 🙂
          An Deiner Stelle würde ich mir die Kerne in gerösteter Form über den Salat streuen, da hast Du mehr davon 🙂

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          1. Über diesen im letzten Satz geäußerten Vorschlag kann ich nachdenken. Das würde das Niveau meiner Salate ja gleich auf 4-Sterne-Köche heben. – Nur bei besonderen Gästen oder bei mir allein 🙂 😉
            Machs gut, du Hackerbeobachterin
            Erstmal mache ich den Computer aus, damit niemand hacken kommen kann – aber die können auch hacken, wenn ich gar nicht da bin, befürchte ich.
            Ich geh Garten-Skat spielen!

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  2. Sie haben einen sehr liebenswerten Vogel, liebe Mallybeau! 😉 Ich bedecke meine Passwörter stets mit einer großen Portion Hackfleisch – darauf stürzen sich die Hacker und lassen meinen Code in Ruhe 🙂 Man nennt diese Methode auch SAMsung. Freundliche Grüße auf die IT-Alm, Hollaräduljööhh!

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    1. Lieber Herr Moser!

      Einmal mehr eine brillante Idee, die Sie hier aus dem Hut zaubern. Ein geschicktes Ablenkungsmanöver hilft nach wie vor in allen Lebenslagen. Ich hoffe, das Hackfleisch bereitet keinerlei Probleme bei vegetarischen Hackern 🙂

      Herzliche Grüße nach Wien
      Mallybeau
      PS.: Ich habe nicht nur einen Vogel 🙂

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    1. Lieber Bodyguard!

      Das Video hilft nicht weiter? Wir bedauern sehr, dass unsere Anleitung zum Sonnenblumen-hacking scheinbar nicht ausreichend war und arbeiten bereits fieberhaft an einer erweiterten floralen Version mit einem Bonustrack für Tulpen, Schlingpflanzen und Kokosnüssen. 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau / Abteilung Blumen-IT

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  3. gehackt wird vom Teller … solange kein sauberer Teller in Sicht ist, tauchen Hackprobleme nicht auf. Wenn das kein bedeutender Hinweis ist, versteh ich die Welt nicht mehr …

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    1. Liebe Frau Thoring!

      Sie sagen es. Hat man passendes Besteck und Teller und Tasse parat, liegt die Lösung oftmals gar nicht so fern. Wochenlang haben unsere Tüftler versucht, den Sonnenblumencode auf dem Boden, unter Wasser und über den Wolken zu entschlüsseln. Aber auf die simple Idee, die einzelnen Kerne auf einen sauberen Teller zu schütten und dann mit der Entzifferung zu beginnen, sind wir mal wieder nur durch Zufall gekommen.
      Manchmal sieht man einfach den Kern vor lauter Kernen nicht 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau … zwischen den Geschirrbergen stehend

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      1. Liebe Frau Mallybeau,
        Einzelne Kerne bearbeiten, Sie sagen es, führt unweigerlich zum Hack-Erfolg. Sam heißt Ihr guter, fleißiger Hackhelfer. Unermüdlich hackt er einen harten Kern nach dem anderen, schalenfrei bis auf den blanken Grund. … wo kommen Ihre Geschirrberge her?

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        1. Ja, wobei Sam die Abkürzung für Samantha ist. Sie ist eine mexikanische Hackerin, die vor vielen Jahren über Peru nach Norwegen kam, weiter durch die kirgisische Steppe wanderte und schließlich bei uns gelandet ist.
          Und diese unermüdliche Dame war wie besessen von der Idee, den Code der Sonnenblumen zu knacken. So nahm sie irgendwann ein Geschirrteil nach dem anderen aus dem Schrank und kombinierte es mit den Kernen. Aber erst bei einem sauberen Teller stellte sich der Erfolg ein. So stehe ich nun vor Bergen von zum Teil völlig zerdeppertem Geschirr und muss mir erstmal einen Überblick verschaffen 🙂

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          1. Ein Dame, das ist eine Überraschung! Dass sie keine Blümchen-Kerne wünscht, versteht sich von selbst. Auf einem grasgrün-erdigem Teller käme sie höchstens in Versuchung, ihren Hack-Job aufzugeben und begänne stattdessen die Kerne zu pflanzen. Hacker sind sicherlich daran interessiert, die besten Spitzhackkräfte zu halten … was steht eigentlich in ihrer Gewerbeordnung geschrieben? Wie lautet noch mal die korrekte Berufsbezeichnung? Hacken müsste eingetragen irgendwo stehen, schon wegen der Hackordnung, die es überall zu kaufen gibt …

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            1. Das stimmt. Die Hackkraft muss stets gewährleistet sein. D.h., alle Hacker müssen regelmäßige Fitness-Hacker-Exkursionen durchlaufen, wo die Schnäbel gefeilt und gestärkt werden, das Auge geschult wird und die Krallen mit sicheren Griffen ausgestattet werden. Also ein knallhartes Training für jeden, der sich dauerhaft in dieser Branche bewegen will. Dagegen ist Gärtnerarbeit das reinste Kinderspiel.

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    1. Lieber Meermond!

      Ich weiß allerdings nicht, ob es sich im Norden möglicherweise etwas anders verhält. Ich könnte mir vorstellen, dass die Hacker dort nicht in Form von Vögeln sondern vielleicht als Fische in Erscheinung treten.
      Zufällig schon mal was vom Hackerfisch gehört? 🙂

      Herzliche Grüße ins Aquarium
      Mallybeau

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            1. Ich bin beruhigt. Nicht dass künftig ein Hackbraten auf Ihrem Schreibtischstuhl sitzt und Beiträge auf Ihrer Bloghütte veröffentlicht. Diese Lebensmittel sollen ja sehr dreist sein. Und wenn sie, wie ich nun bei Ihnen lesen durfte, auch gerne dem Alkohol frönen, schwant mir fürchterliches 🙂

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  4. Es gibt ja nicht nur so liebenswerte Hacker wie auf der Alm.
    Sollte es mal zu bunt werden, habe ich mir einen NOT-AUS Knopf besorgt
    http://www.dasinternetabschalten.de/
    Dann muss man nur noch das Smartphone in einen Bleimantel hüllen und in das Schwarze Meer werfen (alternativ gilt auch das Steinhuder Meer oder eine gut gefüllte Regentonne.)

    ……dann ist Ruhe 😉

    Gruß Heinrich

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    1. Lieber Herr Heinrich!

      Welch ein wunderbarer NOT-AUS-Knopf. Der ist wirklich nicht zu verfehlen. Das animiert natürlich geradezu, den Finger auf die Internet-Wunde zu legen und abzuschalten. Allerdings würde mir die Kommunikation mit meinen lieben Almbesuchern dann doch sehr fehlen.
      Aber wir könnten natürlich auch hier gemeinsam ein gemütliches Almtreffen veranstalten, jeder bringt seine technischen Geräte mit und 3,2,1 lassen wir alles in der Regentonne verschwinden. Eine Vorstellung, die mir sehr gut gefällt. Diese Aktion können wir dann filmen und ins Netz stellen … ach so, unsere Kameras haben wir ja dann ertränkt. Nun, dann gehen wir eben als Massen-IT-Mörder in die Geschichte ein 🙂

      Herzliche Grüße … ich seh gleich mal nach der Regentonne
      Mallybeau

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      1. Liebe Mallybeau Mauswohn,.
        Sie haben wie immer gute Ideen, wie so ein TTMadA (Technisches Team Meeting auf der Alm) ablaufen könnte.
        Falls wir uns entschließen, das Internet abzuschalten und auch wirklich ALLE mitmachen, die uns lieb und teuer sind (teuer im Sinne von wertvoll!), dann bauen wir uns einfach ein eigenes Netz und machen es uns gemütlich!

        Gruß Heinrich

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    1. Liebe Anhora!

      Unsr Notdienscht isch glei losgfloga ond wird mit Nachtbeleuchtung an derra Buche hämmra ond älles dafier do, dass Du Dei Passwördle obeschadet wiedrgriegsch. Sörwis wird bei ons GROSSGSCHRIEBA!
      Ond wenn de willsch, kannsch Di bei der Gelegaheit au mitm Sam ondrhalta ond ihm zum Dank da Flügl drugga, na siehsch ja, obr aus Haggfloisch isch odr et 🙂

      Grüßle von dr Redaktion
      Mallybeau

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      1. I bin unendlich dankbar, liebe Mallybeau, was däd i ohne di und dein Soppord? I müsst ja grad s’Indernedd ausschalda, wenn i doch ohne Passwort net neikomm.
        Jetzt bin i scho ganz gschbannt auf den Sam, des isch bestimmt an Hauptkerle! 🙂

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        1. Ha Du, fier onsre dreieschde Läsr dent mir älles. Dr Sörwis isch nadierlich koschtalos. In Zukunft kann unsr Vögele au regelmäßig a Baumwartung bei Dir macha, na schleicht sich ersch gar koin Virus ei ond koiner kann Dir an Ascht absäga 🙂

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          1. Also des hört sich gud an, i bin mol wieder begeischdert. Sowieso wenns nix koschded. Aber heit schlagemer koin Virus mehr dod, jetzt gangemer ins Bettle. I wünsch dir a guts Nächtle, und frei mi auf dein Sam! 🙂

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    1. Lieber Herr Voita!

      Auch die Pizza-und Energydrink-Phase haben die Almhacker hinter sich. Doch da ihr geisterhaft blasses Aussehen sämtliche Touristen vertrieb und wir hier nicht den Ruf eines Geisterschlosses aufgedrückt bekommen wollten, beschlossen die wortkargen Tüftler sich der Vogelwelt anzunähern. Mit Erfolg wie man sieht. Den Gespenstertitel sind wir nun los, dafür wird uns permanent vorgehalten, dass wir einen Vogel haben 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau … hack … hack …

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  5. ich hab die mehlankündigung gelesen vomhackersam
    und hatte doch gleich wieder den richtigen riecher
    frau mallybeau se sind doch nun inzwischen
    recht leicht zu durchschnuppern
    war doch ein hauch von schräge vögel in der luft 😀
    und siehe da
    da pickt / hackt er auch schon los
    zauberhaft in szene gesetzt
    von den üblichen schurken der bloghüttenalmfilmcrew
    das muß man euch einfach lassen die themen
    meist fragwürdig doch die umsetzung
    immer sehr gelungen
    mal wieder 5 sterne von mir
    gruß bella 🙂
    vom ronnyherrchen auch der hält sich noch jetzt den bauch vor lachen 😀

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    1. Liebe Bella!

      Na da haben wir aber Glück gehabt, dass wir sogar mit 5 prächtigen Hundesternen bedacht werden. Schließlich ist ja wirklich alles sehr offensichtlich und die Themen wiederholen sich natürlich auch. Schräge Vögel sind eben einfach ein bißchen schräg. Vielleicht sollten wir auch einfach öfter mal eine Hunderunde einlegen, dann bekäme unser Hackergehirn etwas mehr Frischluft 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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  6. Liebe Mallybeau,
    jaja, die Hacker lauern überall, da habt ihr also einen Almhacker, hihihi! Aber genial, wie er das macht, kann man ihn ausleihen? Hier steht nämlich zum kommenden Wochenende auch ein „Hackerangriff“ bevor, soll heißen, Telefon und Internet werden „zwangsweise“ auf die neue IP-Technik umgestellt, oh man/frau, das mag was werden. Falls wir uns also mal eine Weile nicht melden sollten, sind wir von der Leitung abgekoppelt, was hoffentlich reibungslos geht oder wenigstens nicht lange dauert, wir bräuchten vielleicht ein paar Däumchen!
    Liebe Grüße hinauf auf die Alm,
    Monika und Mimi.

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    1. Liebe Mimi, liebe Monika!

      Sollte bei Eurer Telefonrunderneuerung etwas schiefgehn, wir sind natürlich sofort zur Stelle. Sam Vogel wird binnen Sekunden seinen Schnabel wetzen, einige Werkzeuge unter die Flügel klemmen und Richtung Oberhausen flattern. Das wäre ja jammerschade, wenn ihr längere Zeit von der Außenwelt abgeschnitten wäret. Gerade jetzt, wo es mit der Pizzaaufzucht spannend wird und wir dem neuesten Stand neugierig entgegenfiebern.
      Also im Notfall einfach dem Eichhörnchen auf dem Balkon Bescheid geben, es wird dann die Meldung an uns weiterleiten 🙂

      Herzliche Grüße und eine schöne Woche wünschen
      Mallybeau und Sam Vogel

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      1. Liebe Mallybeau und lieber Sam Vogel,
        ooooh, das ist aber ausgesprochen lieb von euch, daß ihr sofort zur Stelle wäret, wenn was schiefgehen sollte. Der neueste Stand ist nun erst einmal die Verlängerung des Vertrages und die gefürchtete Umstellung erfolgt dann Mitte Juni, ich hoffe nun sehr, daß es weiter so gut klappt, wie es bis jetzt gelaufen ist, sollte sich was ändern, werden wir auf jeden Fall per Eichhörnchen-Post den lieben Sam Vogel benachrichtigen lassen, dann kann er sich samt seinem Werkzeug auf den Weg nach Oberhausen machen und uns hier behifllich sein, freu, freu!
        Ja, genau, gerade jetzt, wo das spannend wird mit unserem Pizza-Anzuchts-Set und wir schon neue Fotos gemacht haben und auf jeden Fall spätestens zum Wochenende Bericht erstatten wollten, aber das sollte ja jetzt erst einmal gehen, weil ja nun bis Mitte Juni erst einmal alles weiterläuft, wie gehabt, was sind wir froh!
        Allerherzlichsten Dank für eure Hilfsbereitschaft, wir wünschen einen guten Abend und eine gute Nacht und einen guten neuen Tag morgen, schon Freitag dann, das Wochenende ist in Sicht, habt ein ganz feines, herzliche Grüße hinauf auf die Alm
        Monika und Mimi.

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        1. Vielen Dank für die lieben Wünsche. Wir fiebern dem Pizza-Countdown schon ganz gespannt entgegen. Übrigens, Sam Vogel eignet sich auch hervorragend als Basilikumhacker, wenn ein Pizzabäcker-Assistent gesucht wird 🙂
          Wir wünschen eine angenehme Nacht und senden herzliche Grüße von der schwül-warmen Alm 🙂

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          1. Hihihi, Lieferung erfolgt zum Wochenende! Oooh, prima, da kommen wir aber auf jeden Fall drauf zurück, auf das liebe Angebot von Sam Vogel, sich hier als Basilikumhacker und Pizzabäcker-Assistent zur Verfügung zu stellen, toll!
            Schlaft gut auf der schwül-warmen Alm, trotz Tagesabkühlung ist es das hier jetzt auch wieder, trotzdem eine angenehme Nacht und schöne Träume!

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  7. Liebe Frau Mallybeau,

    Sam stellt die Hackordnung unter den Hackern wieder her.
    Das ständige Sich-Überbieten der Hacker, wer denn nun den größtmöglichen Schaden anrichten kann, hat dazu geführt, dass die Computer in unserer Redaktion nur mehr zu bestimmten und streng geheim gehaltenen Zeiten – die übrigens selbst ich nicht kenne – eingeschaltet werden, um den Hackern nur ja keine Angriffsfläche zu bieten. Ist es wieder mal so weit, dass unsere PC’s hochgefahren werden müssen, schickt der Bäcker von gegenüber, jetzt sozusagen ein Hacker oder ein Bäckerhacker eine SMS an mich mit der Nachricht, einen bestimmten Glückskeks bei ihm zu erstehen, der wiederum den verschlüsselten Code zum Zugang zu unseren Rechnern enthält. Ein ziemlich verwirrenden Vorgang, der immer wieder für Irritationen sorgt, besonders dann, wenn in Schokoladencroissants oder in Donauwellen eingebackene Beiträge gefunden werden, die ich eigentlich im oesiblog hätte veröffentlichen wollen und die noch gar nicht verfasst habe. So sprach etwa ein Nachbar nach dem Verzehr eines Bäckereiprodukts von einer nie dagewesenen Weltsensation, noch ehe ich sie verfilmen konnte. Wie nicht anders zu erwarten, befand sich besagte Weltsensation eingebacken inmitten einer riesigen Donauwelle. Das muss abgestellt werden! Der eigens mit einer inhouse gekelterten Flasche Leopardinger geköderte Inspektor Clouseau konnte bis dato leider keinerlei Wirkung erzielen. Der von ihm getrunkene Leopardinger dafür umso mehr. Seither schnarcht der Detektiv mit unseren Mäusen um die Wette …

    Liebe Frau Mallybeau,
    unsere letzte Hoffnung bleiben Sie und Sam. In einer schieren Verzweiflungstat – wenn Sie nun denken, ich wäre abergläubisch, dann haben Sie absolut Recht – habe ich sieben Sonnenblumenkerne mit der linken Hand rückwärts über die rechte Schulter geworfen, sie mit den Zehen wieder eingesammelt und verzehrt. Nun ja, so steht es irgendwie und irgendwo im Internet unter „Ösoterischer Hackerabwehr“, allerdings ohne Erfolgsgarantie. Es würde mich nicht wundern, wenn auch diese Seite oder zumindest der Titel bereits gehackt wären …

    Herzliche Grüße aus dem Off-Line 🙂
    Herr Ösi
    („Please, Sam, do it again and do not nachlassen …“)

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    1. Wir sind sprachlos. Die „Ösoterische Hackerabwehr“ beeindruckt uns zutiefst. Es hat beinahe den Anschein, als hätten Sie diese Technik einem Yoga-Kung-Fu-Taek-Won-Do-Judo-Training gleich, bereits in frühesten Kindheitstagen in den österreichischen Bergen bei der schwarzen Zwei-Uhr-Katze tagtäglich eingeübt, um nun, viele Jahre später, gegen die Bäcker-Hacker und all das nerdige Gesindel ankämpfen zu können.
      Nun wird klar, bei wem Inspektor Clouseau und sein Gehilfe Cato in Lehre gewesen sein müssen. Wie sonst könnten sie sich in nimmermüder Manier bekriegen und stets auf das Unerwartete vorbereitet sein.
      Aber ich muss gestehen, ein verschlüsselter Code in einem Glückskeks, ein eingebackener Blogbeitrag in einem frischen Süßwarengebäck oder ganz zu schweigen eine noch nicht verfilmte Weltsensation in einer leckeren Donauwelle ist mir noch nicht untergekommen. Leider. Solch einer Herausforderung würde sich unser Sam Vogel mit dem größten Vergnügen stellen.
      Und da der werte Herr Clouseau mit Ihren Mäusen um die Wette schnarcht und vermutlich einige Zeit außer Gefecht gesetzt sein dürfte, springt natürlich umgehend unser Vogel ein. Mit dem Buntspecht hat er im vergangenen Jahr noch einen Intensivkurs „Hacken-das kriegen wir schon gebacken“ absolviert und dürfte für die SOKO „Glückskeks-Croissant-Donauwelle (kurz: GlüCroDo)“ bestens gewappnet sein. Ein wenig neidisch blicke ich auf meinen Vogel, der nun voll Freude seinen IT-Schnabel in die schmackhaften Leckereien hacken darf, um Sie vor weiteren Angriffen zu schützen. Sam Vogel wird um Mitternacht, wenn der Mond im achten Haus des Wassermann steht, an der Weggabelung auf den Night-Driver warten und sich von ihm sicher durch die Nacht zum oesiblog geleiten lassen.
      Lieber Herr Ösi!
      Wie immer ist Ihnen eine grandiose weltsensationelle Assoziation zu Sam Vogel und seiner gehackten Sonnenblume gelungen. Ich bin begeistert. Und gleich morgen werde ich Kontakt mit der ortsansässigen Bäckerei aufnehmen und abonniere Schokocroissants und Glückskekse mit eingebackenen Blogbeiträgen. Möglicherweise entsteht dadurch auch eine völlig neue Kommunikationsform und ich packe künftig meine Kommentare in ein großes Stück Donauwelle, gebe es an der Backstation auf und sende es Richtung oesiblog. 🙂
      Herzliche Grüße und angenehme Träume
      Mallybeau und Sam

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  8. Köstlich!
    Ich habe meinen Laptop mit Anti-Hacker-Strech-Creme eingeschmiert. Sobald auch nur ein Versuch des Hackens entdeckt oder auch nicht entdeckt wird, schlägt die Creme zu und presst den Hacker in einen Art Wurstsack und schnellt ihn mit der Strech-Funktion ins Internet-Universum zurück. Die Rückschleuderung ist so intensiv, dass der Hacker nie wieder auch nur die Chance hat, in die Nähe unserer PC-Zone zu kommen.
    Ihr Hacker ist zweifelsohne sehr fleißig. 😀

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    1. Liebe Gabi!

      Unglaublich! Diese Art der Hackerabwehr habe ich bisher nicht gekannt. Optisch stelle ich mir das äußerst amüsant vor. Nun interessiert mich natürlich, wo diese bahnbrechende Creme erhältlich ist und ob sie Schäden an den technischen Geräten hinterlässt.
      Dann decke ich mich ebenfalls umgehend mit diesem Wundermittel ein und unser Sam hat endlich mal wieder vogelfrei 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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      1. Oh, ich würde es ja gerne preisgeben, aber das bleibt mir verwehrt, da ich eher zufällig an sie gekommen bin. Ich weiß, dass sie für ein Leben aussreicht, diese „Portion“, die ich ergattern konnte.
        Ich durfte einer Vorführung dieser tollen Erfindung beiwohnen. Die frisch geöffnete Dose stand auf dem Tisch, an dem die Demonstration stattfand. Der Erfinder, der nur diese eine Dose ersteinmal dabei hatte und anschließend Bestellungen aufnehmen wollte, wurde leider Opfer seiner eigenen Erfindung und weilt nun wohl im Universum des Word Wide Web. Er wurde nie wieder gesehen. Unterlagen oder weitere Produkte konnten nicht gefunden werden. 😦

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        1. Ach, das ist ja wirklich bedauerlich. Das plötzliche Verschwinden des Erfinders dürfte sicherlich zur Legendenbildung dieses Produktes beitragen. Vermutlich wird es nicht lange dauern, bis einige billige Kopien aus China und Japan auf dem Markt sind. Aber von diesen Creme-Imitationen halte ich lieber Abstand und gönne Ihnen von Herzen diese eine Portion. So bleibt wenigstens ein Mensch auf der Erde ungehackt 🙂

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  9. Einen Schaden kann ich nur bei mir feststellen, aber nicht am oder im Gerät.
    Mein Schaden macht sich dadurch bemerkbar, dass ich eine große Freude dafür entwickelt habe, Hacker „abzuschießen“. 😀

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