Noch eine Weltsensation

Nachdem nun der werte Herr Ösi vor gar nicht allzu langer Zeit mit seiner famosen Weltsensation für Aufsehen rund um den Erdball sorgte, löste dies einen regelrechten Boom aus. Angetrieben von dem ruhmreichen Gedanken, ebenfalls eine solch außergewöhnliche Tat vollbringen zu wollen, wagte sich fast ein jeder an dies Unterfangen. Die meisten scheiterten kläglich und rangieren in der Sensations-Rangliste weit hinten, auf der Herr Ösi mit seinem Joghurtbecher weiterhin die Plätze 1-999 belegt.
So haben auch wir uns ganz profan dem Mainstream angeschlossen und sind dem Weltsensations-Hype verfallen.
Seit Wochen proben wir auf der Alm die ungewöhnlichsten Dinge. Wir schwingen uns von Ast zu Ast mit Bleigewichten an den Füßen, wir versuchen uns in mehrstündigem Almseetauchen ohne Schnorchel, essen Ananas und Kokosnuss mit Schale, doch meist endet das Vorhaben in einem Chaos oder sogar beim Tierarzt.
Aber tatsächlich gelang es Mallybeau Mauswohn, dank eines knallharten jahrelangen Mentaltrainings, eine kleine Weltsensation einzustudieren. Wird es ihr gelingen, 30 Sekunden auf einem Bein stehen zu bleiben und dabei einen Löffel zu balancieren, der bestückt ist mit einem Maulwurf, einer Banane, fünf Lakritzschnecken und einem XXL-Seeigel? Es scheint unmöglich. Diese Akrobatiknummer verlangt dem Akteur alles ab.
Wir haben das einmalige Kunststück für Sie auf Film festgehalten, selbstverständlich ungeschnitten, im Grunde also fast live!
Schnallen Sie sich an, die nächste Weltsensation wartet auf Sie!

Viel Vergnügen 🙂

 

Sind Sie auch so sprachlos wie wir? Hätten Sie dies für möglich gehalten? Zunächst brachte Herr Ösi die Weltsensationslawine mit dem Joghurt ins Rollen, nun folgte der mentale Balanceakt auf der Alm. Hat Sie die Sensationslust ebenfalls gepackt? Welche Ruhmestaten sind bei Ihnen eingeplant? Wir sind gespannt, was folgen wird … 🙂

 

©mauswohn
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41 Gedanken zu “Noch eine Weltsensation

  1. Liebe Mallybeau Mauswohn,
    wir haben uns ja ein wenig angewöhnt, manche Beiträge und Kommentare etwas „schräg“, immer mit Humor und manchmal sogar etwas „albern“ zu gestalten.
    Ich fühle aber, dass ich heute am Abend des 2. Ostertages sehr ernsthaft über Ihren neuen Film sprechen sollte. Nicht nur weil kirchlicher Feiertag ist. Kein Qualm eines Osterfeuers kann mein Hirn so vernebeln oder meine Sicht so stark trüben, dass ich nicht die Ernsthaftigkeit und Tragweite dieses Filmes erkenne.

    Als ich im Rahmen einer Kunstausstellung neulich recherchierte, woher der Spruch „den Löffel abgeben“ stammt, habe ich begriffen, wie eminent wichtig die Löffel in unserem Leben sind!

    Dass der Schöpfer IHNEN einen Löffel mitgegeben hat, der MINDESTENS einen Maulwurf, eine Banane, fünf Lakritzschnecken und einen XXL-Seeigel aufnehmen kann, hat eine tiefgreifende, weitreichende Bedeutung und das Wort Weltsensation ist dafür keine adäquate Bezeichnung. Wie diese Performance, die Sie uns offenbart haben, zu bezeichnen ist, ist mit der menschlichen Sprache nicht zu beschreiben.
    Diese überirdischen Dinge werden wir nie begreifen, aber wir erahnen ansatzweise einen winzigen Bruchteil der Unendlichkeit von Wundern und überhaupt, regelrecht und praktisch!

    Gruß Heinrich

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    1. Lieber Herr Heinrich!

      Es ist schon eine Weltsensation an sich, wie Sie in Bruchteilen von Minuten in Ihren Archiven kramen, Zusammenhänge herstellen und das entscheidende Haar in der Suppe finden, das sonst immer keiner finden will. Man weiß ja, wie unbequem die Wahrheit manchmal sein kann und dass es nicht immer viel Freude bereitet, die Suppe die man sich eingebrockt hat, mit dem Löffel, egal welcher Größenordnung, wieder auszulöffeln.
      Ich hätte diese Löffelakrobatik auch nicht unter Weltsensation abgeheftet, sondern eher der Sparte „nachösterlicher Blödsinn“ zugesprochen. Doch Ihre Worte geben mir einmal mehr zu denken. Mir scheint, die Tragweite der Bloghütten-Weltsensationen ist noch gar nicht absehbar. Da kommt noch einiges auf uns zu. Ich bin beruhigt, dass Sie schon mal mahnend den Zeigefinger gehoben und in die klaffende Wunde gelegt haben. 🙂

      Herzliche Grüße von der nachdenklichen Alm
      Mallybeau XXL

      Gefällt 2 Personen

      1. Nicht Finger in einer „Wunde“!
        Ich wollte ja nur, dass Sie sich dessen bewusst sind, das Bindeglied zwischen den universellen Dingen zu sein, die wir oft nicht begreifen und sie als Magie einordnen und den Auswirkungen, die solche Wunder auf unseren irdischen Alltag haben. Das ist eine große Verantwortung, aber WENN jemand diese wahrnehmen kann, DANN sind ausschließlich Sie das! Sie sind in der Lage, auch die fiktiven Wahrheiten ans Tageslicht zu bringen!

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        1. Lieber Herr Heinrich!

          Nun haben Sie mich ja ganz schön in transzendentale Welten beordert. Diese hohen Weihen habe ich nun wahrlich nicht verdient. Und ich möchte explizit darauf hinweisen, dass eindeutig KEIN Heiligenschein auf dem Film zu sehen ist. Auch Flügel habe ich für dieses Kunststück nicht in Anspruch nehmen müssen.
          Hingegen habe ich beschlossen, aufgrund des mitwirkenden Maulwurfs diesen Beitrag als „unterirdisch“ zu bezeichnen 🙂

          Herzlich fiktive Grüße
          Mallybeau

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    1. Liebe Priska!

      Ich denke auch, dass die Umschreibung der Weltsensation noch ein wenig zu wünschen übrig lässt und eindeutig der geliebte Maulwurf etwas mehr in den Vordergrund gerückt werden sollte.
      Er hält schließlich mit seinen großen Schaufeln das Sammelsurium auf dem Löffel zusammen und sorgt so erst für die nötige Balance 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

      Gefällt 1 Person

    1. Lieber Herr Dorn!

      Ich empfehle allen Zuschauern, diese Akrobatiknummer nicht nachzuahmen. Mit einem immensen Muskelkater liege ich nun im Bett, während sich der Maulwurf mit Schwindelgefühlen plagt, die Schale der Banane mit braunen Flecken übersät ist und die Lakritzschnecken nicht mehr kriechen wollen. Welch ein Disaster. 🙂

      Herzliche Grüße aus dem Schneetreiben
      Mallybeau

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  2. Mein Besuch im Cirque du soleil war ein Scheißdreck gegen Ihren unfassbaren Balanceakt, liebe Mallybeau! 👏👌👍
    Ich habe gestern 18 Marzipankarotten in 45 Minuten gebastelt, was auch eine Sensation ist! Leider war keine Filmkamera dabei… 😏😳

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    1. Lieber Herr Moser!

      Ich verneige mich vor Ihrer handwerklichen Begabung. 18 Marzipankarotten in 45 Minuten. Soweit mir bekannt ist, lag der bisherige Rekord bei einer Karotte in 2 Stunden. Ich bin mir sicher, dass Ihre werte Adelheid den süßen Hasen spielt, der die Möhren nun verspeisen darf 🙂

      Herzliche Grüße aus der Manege
      Mallybeau
      PS: Sie sollte dringendst eine Kamera in Ihrem Eigenheim installieren, auf derartige Sensationen kann und will die Welt nicht länger verzichten 🙂

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  3. Mallybeau, jetzt muss ich erst mal minutenlang auf meine Handflächen pusten, denn sie sind rot vom heftigen Applaus.
    Applaus aber nicht nur für den fantastischen Löffel, der keine Wünsche offen lässt, zumindest nicht bei seiner Größe, sondern hauptsächlich für die hübsche Weste, die mir sofort ins Auge kam – „stach“ will ich nicht sagen, das hört sich so schmerzhaft an.
    Die Ausführung ist hervorragend, aber am allerhervorragendsten ist die Idee zu solch einer Weltsensation.
    Wie schön, dass ich irgendwann auf deinen Blog gelaufen bin, hier wird es nie langweilig.
    Hat sich der rechte Arm von diesem Kraft-Hebe-Akt schon wieder ein wenig erholt???
    Und tschüss sagt Clara

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    1. Liebe Clara!

      Den Westen-Applaus werde ich gleich an meine Mutter weiterleiten, die das Kleidungsstück vor über 30 Jahren genäht hat und auch eines meiner Lieblingsstücke ist.
      Wie gut, dass wir uns hier derzeit in einem heftigen Schneetreiben befinden, dann brauchst Du bloß schnell Deine glühenden Hände aus dem Fenster zu halten und zisch …. abgekühlt. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie die Kuh Ihres Vertrauens 🙂
      Der Löffel-Hebe-Arm muss glücklicherweise nur eine Woche in der Schlinge ruhig gehalten werden. Dadurch dass sich Macksi Maulwurf auf dem Löffel ca. 13 Kilo leichter gemacht hat, musste ich keine allzu schweren Lasten tragen. Aber wer eine Weltsensation zustande bringen will, muss eben Opfer bringen 🙂

      Liebe lädierte Grüße aus dem Schnee
      Mallybeau

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      1. Da bin ich aber überrascht – über sehr vieles. ICH würde mich liebend gern 13 kg leichter machen – aber vielleicht kann ich das deswegen nicht, weil ich auf keinen Löffel muss.
        Vor 30 Jahren wurde diese hübsche Weste aber noch nicht für dich genäht, die du gerade mal eine Schultüte halten konntest. – Und jetzt meint deine Mama, dass sie bei dir besser aufgehoben ist als bei ihr. – Ja, das gibt es.
        Wenn ich das nächste Mal in „meine“ Apotheke gehe, frage ich nach der „Kuh meines Vrtrauens“ – und dann ganz blitzschnell das dumme Gesicht fotografieren, haha!
        Und tschüss!

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  4. ich soll vom ronnyherrchen ausrichten
    das sie frau mallybeau mit diesem esswerkzeug
    ausgerüstet
    sehr gern am samstag dem 22.4. dort ->
    http://www.the-wild-outdoors.de/index.php/2017/01/03/herbstfeuer-auf-der-ponderosa/
    teilnehmen dürfen
    der kessel fasst 50 liter
    und mit dem löffelchen brauchen se nich unbedingt in der ersten reihe stehen
    um ordentlich was von abzubekommen 😀 🙂
    allerdings
    wennse mit dem teil da ankommen teilt sich sicher die menge ehrfürchtig
    ansonsten sind wir begeistert von der grazie
    der darbietung
    ABÄÄR ?
    hätten se das auch geschafft wenn ich ihnen am bein
    rumhangel und nach dem seigel giere ?
    😀 😀
    gruß bella 🙂

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    1. beim nochmal drüberlesen
      stellt sich mir die frage was denn ein
      seigel
      ist ?
      ne neue hunderasse ?
      gar ne neue tierart ?
      werde mal im lexikon nachschauen
      und hoffe das es ein schreibfehler meinerseits wird
      und eigentlich
      seeigel heißen sollte 😀 😀 😀
      gruß bella 🙂

      Gefällt 1 Person

        1. Herr Heinrich, welch ein Dichter Sie doch sind
          und reimen flotte Reime hier geschwind.
          Mit Sinn und Inhalt sondergleichen
          das lässt uns alle gleich erbleichen.
          So trinken wir mit unsren Tassen
          die wir mit Kuhmilch füllen lassen.
          Die Wortverdreher sind Ihr Steckenpferd
          von dem ein jeder hier nun zehrt.
          Zum Wohle dann und gute Nacht
          dieser Reim, er wär vollbracht! 🙂

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    2. Liebe Bella!

      Also das Feuer sieht wirklich sehr verlockend aus. Für solch erwärmende Abenteuerromantik habe ich sehr viel übrig, zumal dann die Feuerschlucker dieser Runde sicher nicht fernbleiben würden und die Zirkusrunde wieder komplett wäre. Den Löffel spendiere ich gerne für gemeinschaftliches essen aus dem Riesenkessel, aber bitte ohne Hund am Fuß. Ich glaube mit einem derart eigensinnig bissfesten Tier würde ich früher oder später das Gleichgewicht verlieren und würde im Kochtopf landen. Auf diese Sensation kann ich verzichten. 🙂

      Herzliche Grüße zur Ponderosa
      Mallybeau

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      1. ich muß doch sehr bitten
        frau mallybeau
        se werden doch wohl nicht ernsthaft glauben
        das ich solche Balanceakte am lagerfeuer zulassen würde
        ^^
        das geht ja wohl garnich
        schon aus sicherheitsgründen
        diese art akrobatik machen wir wenn denn dann oben bei mir auf der grooooßen wiese
        da gibts auch zur stärkung ganz viele kuhblumen zum fressen
        die man auch löwenzahn nennt 🙂
        aber nich alle wegfressen
        der ronny braucht da noch welche für den salat 🙂
        achso
        achso
        borgen brauchen se uns den löffel nich 🙂
        wir haben ähnlich “ schweres “ gerät wenn wir dort erscheinen 🙂
        sowas muß man ja im “ haus “ haben gegen böse buben
        gruß bella 🙂

        Gefällt 1 Person

        1. Also Kuhblume hört sich wirklich sehr gut an. Vor allem klingt es auch viele schöner als Löwenzahn. Eine Kuh kann ja schließlich keine Zähne von gefährlichen Löwen fressen. Ein leckerer Salat ist da schon viel verlockender. Der wird mit der großen Kuhzunge dann genüsslich aus der Schale geschmatzt. 🙂

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  5. Bravissimo!

    liebe Frau Mallybeau,

    Bravissimo! zu dieser außergewöhnlichen Darbietung im Bereich der Weltsensationen. Und ich weiß, wovon ich spreche.
    Ich habe versucht, Ihr Kunststück in der oesiblog Redaktion nachzustellen, wenngleich ich es wissen hätte müssen, dass …
    Also, mir der immensen Schwierigkeit im Vorhinein bewusst, zuerst ohne Löffel und auf zwei Beinen stehend … ist schon schwierig genug, aber immerhin machbar. Dann, weiterhin ohne Löffel, man tastet sich langsam an die Sache ran, jetzt auf nur einem Bein stehend. Alles okay bis zu Sekunde 18.
    Danach, nun ja, gerate ich in eine Schieflage, die man als extrem schief bezeichnen könnte. Nach 25 Sekunden habe ich versehentlich auch noch das zweite Bein abgehoben – ein Fehler, wie sich gleich herausstellt. Nach 31 Sekunden befinden sich beide Beide irgendwie wieder am Boden, wobei die Betonung eher auf irgendwie liegt.
    Allerdings: exakt in Sekunde 27 stellte meine Nase noch vor allen anderen Extremitäten den ersten Bodenkontakt her …

    Liebe Frau Mallybeau,
    nun weiß ich, es nicht immer ratsam, alles nachzumachen, was man im Internet sieht. Mal wieder (hoffentlich) ein bisschen gescheiter geworden, wünsche ich Ihnen einen schönen Abend.

    Herzliche Grüße 🙂
    Herr Ösi
    (so ein kaltes Joghurt aus dem Becher erfüllt auch nasal gute Dienste …)

    Gefällt 4 Personen

    1. Nachdem ich mich kurzzeitig mit meinem Maulwurf im Ruhm der geglückten Weltsensation geaalt habe, stürze ich nun taumelnd, von einem schlechten Gewissen erdrückt, ebenfalls zu Boden. Was habe ich da nur angerichtet? Ich hätte vorausahnen müssen, welche Gefahren für eventuelle Nachahmer lauern können und hätte explizit nochmals darauf hinweisen sollen, ja müssen. Und nun lasse ich Sie völlig arglos in der Wohnung stehen, wanken, taumeln, zu Boden stürzen. Wollte ich mit meiner Weltsensation die Almbesucher doch kurzweilig unterhalten, so habe ich die Gefahren völlig verkannt. Umso mehr geht meine Hochachtung an Sie, dass Sie Dank gekonnten Nasentrainings noch viel Schlimmeres verhindern konnten. Jeder andere wäre bei diesem Versuch vermutlich längst auf dem Weg ins Krankenhaus. Dennoch bin ich zutiefst bestürzt, dass Sie durch meine Akrobatikversuche angeregt, solchen Schmerzen ausgesetzt sind. Wenngleich Ihnen, das muss hier klar hervorgehoben werden, die Pflaster auf der Nase ausnehmend gut stehen. Ein echter Ösi kennt eben keinen Schmerz! So gesehen haben Sie eine neue Sensation zustande gebracht, indem Sie versucht haben, die meine zu imitieren und dadurch Ihr nasales Talent in den Vordergrund gerückt haben. Grandios! Die nächste, höchst interessante Sensation wäre sicherlich, zu sehen, wie gut sich ein Joghurt durch die Nase essen lässt, nachdem er der Kühlung gedient hat.
      Als kleine Wiedergutmachung und Anerkennung für Ihre unermüdlichen Sensationsleistungen verkünden wir stolz: „Sie haben sich eine goldene Nase verdient, den „Nosecar“, sozusagen die Limousine unter den Nasen-Oscars.“
      Herzlichen Glückwunsch!

      Lieber Herr Ösi!
      Ich hoffe inständig, dass Sie sich bereits auf dem Wege der Besserung befinden. Ihr fabelhafter Schnappschuss lässt ja glücklicherweise erahnen, dass Sie das Lachen nicht verlernt haben. Und wenn Sie demnächst noch ein bißchen gescheiter sind, ist die kommende Weltsensation mit Sicherheit nicht fern. Ich freue mich riesig … 🙂

      Herzliche Grüße und einen gemütlichen schmerzfreien Abend wünschen Mallybeau und Macksi

      Gefällt 3 Personen

      1. Liebe Frau Mallybeau,

        Ihr goldener Nosecar passt wie angegossen. Vielen Dank. Der Nosecar ist ja sehr viel mehr als nur ein Trostpflaster. Er schützt, ist goldrichtig und sorgt gleichzeitig für den richtigen Riecher.
        Und schon geht es mir wesentlich besser. Zusammen mit dem Ersatzohr „Vincent“ bringe ich die überfällige Runderneuerung in Gang … 🙂

        Herzliche Grüße
        Herr Ösi

        Gefällt 2 Personen

        1. Lieber Herr Ösi!

          Obwohl ich eine Rundumerneuerung bei Ihrer charmanten Erscheinung für absolut überflüssig halte, ist ein goldenes Ersatz-Set natürlich gerade in Zeiten der riskanten Weltsensationen unerlässlich. Es kann ja wirklich ständig mal eine Nase zu Bruch gehen oder ein Finger zersägt werden. Die Sensationslust kennt schließlich kein Erbarmen.
          Wie dem auch sei, ich freue mich, dass es Ihnen bereits besser geht und werde mich jetzt den nächsten alltäglichen Sensationen widmen.
          Herzliche Grüße aus dem Schneegestöber 🙂
          Mallybeau

          Gefällt 2 Personen

  6. Liebe Mallybeau,
    Applaus, Applaus, Applaus und bravo bravissimo! Welch eine Leistung! Wir sind restlos begeistert!
    Grandios und mit Akribie vorbereitet, und dann der Höhepunkt…..30 Sekunden frei schwebend im Raum, der Riesenlöffel! Hervorzuheben ist natürlich vor allem die meisterliche Balance von Macksi, großartig, mit welcher Ruhe er das ganze im Gleichgewicht hält!
    Danke, daß wir an dieser Weltsensation teilhaben durften!
    Begeisterte Grüße hinauf auf die Alm senden euch mit glänzenden Augen
    Monika und Mimi.

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    1. Liebe Mimi, liebe Monika!

      Nicht ohne Stolz nimmt unser Maulwurf die Glückwünsche entgegen, die er sich wirklich redlich verdient hat. Wir haben ihm bereits einen Lorbeerkranz geflochten, den er feierlich am Wochenende überreicht bekommt.
      Mal sehen, welche Verwendung der Riesenlöffel jetzt erhält. Pizza schneiden kann man damit leider nicht. Sonst wären wir sofort nach Oberhausen gewandert, wenn es von Balkonien nach frisch geernteten Teigfladen duftet 🙂

      Herzliche Grüße und einen guten Start ins Wochenende wünschen
      Mallybeau und Macksi

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      1. Liebe Mallybeau und lieber Macksi,
        oh, ja, die hat er sich wirklich verdient, der liebe Macksi! Oooh, wie schön, daß ihr ihm einen Lorbeerkranz geflochten habt, wir wünschen ganz viel Freude und Feierlichkeit bei der Überreichung desselben!
        Tja, Pizza schneiden geht mit dem Riesenlöffel wohl nicht, aber wir hätten da die Idee, wenn es hier auf Balkonien nach herrlichen Teigfladen duftet und ihr natürlich herzlichst dazu eingeladen seid, dann fabrizieren wir noch ein feines kleines Vorsüppchen für den Riesenlöffel! Bei seiner Glanzleistung muß er doch auch noch zu Ehren kommen!
        Wir wünschen ebenfalls ein wunderschönes Wochenende hinauf auf die Alm mit lieben Grüßen
        Monika und Mimi.

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    1. Lieber Meermond!

      Dass die Weltsensationen mittlerweile bis in den Norden dringen, freut uns sehr. Banales Geschwafel unter diesen Balanceakt zu legen wäre dann die gesteigerte, höchst anspruchsvolle Form dieser Weltsensation. Daran müssen wir noch kräftig feilen. Sie bleiben also glücklicherweise noch ein Weilchen vor der nächsten Zaubernummer verschont 🙂

      Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende am Strand
      wünschen Mallybeau und Macksi

      Gefällt 1 Person

  7. War mir dieser Starauftritt doch tatsächlich entgangen. Aber jetzt: ich bin up to date. Deutlich schwieriger, diese Aufgabe, als die Geschichte mit Kohlkopf, Ziege und Wolf (na die drei, die über den Fluss gebracht werden sollten, in welcher Kombi auch immer…). Es mag trösten, dass Auf-einem-Bein-stehen nachhaltig vor Demenz schützen soll….

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    1. Liebe Frau Waldmann-Brun!

      Das hatte ich jetzt doch glatt vergessen, das mit der Demenz. Mir scheint, ich sollte diese Weltsensation des Öfteren wiederholen 🙂 Allerdings haben Sie mich mit Kohlkopf, Ziege und Wolf schon wieder auf eine neue Idee gebracht . Die Sensationslust kennt keine Grenzen …

      Herzliche Grüße aus dem Flamingo-Gehege
      Mallybeau

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  8. Liebe Mallybeau, verspätet sende ich Ihnen meine Glückwünsche. Es handelt sich hierbei wahrlich um eine Sensation. Ich bin begeistert und habe die 30 Sekunden mitgefiebert. Zugegeben, ich machte mir etwas Sorgen über ein mögliches Scheitern. Dann einen so großen Seeigel habe ich noch nie gesehen und hätte es sehr bedauert, wenn er zu Bruch gegangen wäre. Alles ist gut gegangen. Eine Weltsensation!

    Herzlichst
    Mitzi

    Gefällt 1 Person

    1. Liebe Mitzi!

      Ich danke Ihnen herzlich fürs Mitfiebern. Auch ich bin froh, dass alles glimpflich über die Bühne gegangen ist und bereite mich bereits intensiv auf die nächste Sensation vor. Nicht, dass mich da ein anderer Seeigel noch übertrumpft 🙂

      Herzliche Frühlingsgrüße
      Mallybeau

      Gefällt 1 Person

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