Bizer & Benz – Folge 04

Die Familien Bizer und Benz auf Abenteuerurlaub mit ihrem Lastwagen.

Bizer & Benz – Folge 04 – Am Zoll

Erneut stehen die unzertrennlichen Familien Bizer und Benz im wahrsten Sinne des Wortes am Start.
Als Fuhrunternehmer ist Karl-Georg auf der Landkarte viel unterwegs und hat bereits die halbe Welt bereist. Und Anfang des Jahres flatterte ein ganz besonderer Auftrag eines Großvesiers aus Timbuktu, der hier namentlich nicht genannt werden möchte, auf seinen Schreibtisch.
70 000 Ostereier, handbemalt, sollen von Hintertupfingen durchs wilde Kurdistan über die Seychellen zu den Osterinseln transportiert werden.
Freudestrahlend bemalen nun Heidelinde und Monika die Eier, welche ihre Kinder von den Bauernhöfen aus den umliegenden Dörfern den Hennen rasch unter deren Hintern weggemopst haben. Selbstverständlich sitzt jeder Pinselstrich und ein Ei ist schöner als das andere. Anschließend verladen die gut durchtrainierten Herren Karl-Georg und Manfred die kostbare Fracht auf einen Lastwagen und machen sich auf die weite Reise Richtung Osterinsel. Das Abenteuer kann beginnen. Die Männer im Transporter fahren voraus, stets im Schlepptau ihre fürsorglichen Gattinen in einem kleinen Ford Fiesta.
Welch spektakuläre Erlebnisse warten wohl auf die Familien Bizer & Benz? Haben sie ihre Reisepässe eingepackt? Wird die Ladung alles unbeschadet überstehen? Was wird geschehen?
Erneut liegt es an Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, den Lebenslauf dieser Personen fortzuschreiben.

Viel Vergnügen! 🙂

 

©mauswohn
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72 Gedanken zu “Bizer & Benz – Folge 04

  1. Liebe Frau Mallybeau,
    Im Transporter im Eiernest fahren die großen, kräftigen Männer wie in einem gepolsterten Sofa? Und ihre Frauen im kleinen Gefährt hinterher mit Wasser und Waschlappen, wenn mal ein Ei kaputt gehen sollte? Warum transportieren sie die Ladung nicht mit dem Zug? Sind Waschlappen im Zug nicht erlaubt?

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    1. Liebe Frau Thoring!

      Da die Herren in einem Fuhrunternehmen tätig sind, besteht natürlich ihre Aufgabe darin, Güter von A nach B bzw. zu den Osterinseln zu transportieren. Eine Zugreise fällt deshalb flach, zumal die vielen Verspätungen für schlechte Laune auf dem Eiland sorgen würden, wenn die Ostereier erst an Weihnachten eintrudeln.
      Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass die zerbrechliche Fracht gut geschützt über die Landstraßen an ihren Bestimmungsort gelangt. Das werden abenteuerliche Tage 🙂

      Herzliche Grüße aus dem Frachtraum
      Mallybeau

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      1. Interessant … die reinste Abenteuerlust verleitet alle vier … interessant. Haben sie vorher eine Wette abgeschlossen? Bei so einer langen Fahrt schlüpft bestimmt aus einem Ei ein Küken und wetten, das Küken entwickelt sich bis zur Ankunft zu einem gelben Osterhasen, wetten …

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        1. Das wäre natürlich eine Überraschung, wenn die Familien mit einer großen Ladung Eier losfahren und auf der Osterinsel mit lauter piepsenden Küken eintreffen. Das gäbe ein Spektakel. Und all die bemalten Schalen in tausend Scherben, welch ein Jammer. Ich bin gespannt, ob die Damen und Herren darauf vorbereitet sind.

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          1. Künstlernester entstehen selbstredend auf der langen Fahrt aus den bunten Schalen. Frisch gewachsene Kükenhasen begeben sich nur mit eigenen Nestpalästen in ferne Gefilde. Manfred und Karl-Georg fahren doch sicherlich nur mit, damit die Künstlernester bewacht werden, oder ?

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            1. Das wäre natürlich auch eine Möglichkeit. Vielleicht rechnen die Auftraggeber damit, dass aus den simplen Eiern bis zur Ankunft prächtige Künstlernester werden, die freilich eine extravagante Stellung auf der Insel einnehmen. Und so bereiten sie ein großes Fest zur feierlichen Übergabe vor.

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            2. Also wenn Sie es nicht weitersagen, ich glaube ja, dass die zwei Damen richtig faul sind. Am liebsten würden sie nur zu Hause sitzen, in Modezeitschriften blättern und sich von Haushälterin Antonietta bekochen lassen. Nur weil sie von ihren Männern zur Anmalarbeit der vielen Eier aufgefordert werden, stellen sie sich wohl oder übel an den Arbeitstisch und schwingen den Pinsel.

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            3. Ach so, Heidelinde Ostereier gibt es nicht. Monika-Feinei-Malerei auch nicht. Und ihr privater Händeschmuck, wie sieht der aus? Fingerring mit Eigelb …?

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            4. Nun ja, vielleicht täusche ich mich auch in den Damen. Es kann natürlich gut sein, dass die beiden unermüdlich ihre eigene Ostereiermanufaktur aufgebaut haben und nun die große weite Welt beliefern. Und die Männer müssen dafür sorgen, dass die Ware unterwegs nicht von dreisten Räubern in Beschlag genommen oder beschädigt wird. Man hört ja so allerhand von den berühmt berüchtigten Eierdieben aus dem Morgenland.

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            5. Die beiden Damen fahren schließlich mit Bedacht hinterm Transporter her. Wenn dieser lange Wagen Bergstraßen nicht hochkommt, steigen die Damen aus und rufen laut um Hilfe, damit Unterstützung aus den Bergen angeklettert kommt. Es gibt wahrscheinlich dressierte Elefanten, die den Lastwagen hochziehen …

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            6. Ah das ist natürlich eine ausgezeichnete Strategie. Hilfsbereite Elefanten kann man wirklich immer brauchen. Man kann nur hoffen, dass die Dickhäuter schnell genug an Ort und Stelle sind, nicht dass die Damen mittlerweile vom rückwärts rollenden Lastwagen plattgewalzt werden.

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            7. Oh, eine sehr elegante Lösung. Das kann ich mir gut vorstellen, dass sich Monika und Heidelinde durch einen sportlichen Hechtsprung mit doppeltem Rittberger und einem dreifachen Salto zur sicheren Seite retten. Da zahlt sich das jahrelange Training aus!

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            8. Sie möchten so gerne mal auf dem Rücken von einem Dickhäuter landen. … wissen Sie, heimlich studieren sie Tanzpartien mit den kleinen Küken ein, bevor sie geboren sind und singen sogar dazu … wunderschön hört sich das an.

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            9. Ach, das klingt beinahe wie eine außergewöhnliche Zirkusdarbietung aus Tausenundeinernacht. Singende Küken, grazile Damen, helfende Elefanten,… und die Herren stehen am Straßenrand und applaudieren, während die Bewohner auf der Osterinsel weiter auf ihre Lieferung warten.

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            10. Frau Mallybeau, was denken Sie … Manfred ist Geschäftsmann. Das Fahrzeug ist unterwegs … diese Tatsachen-Nachricht bekommen alle schriftlich mit Bild durchs Radio gesandt.

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            11. Ah verstehe. Dann wissen alle immer genau, wo sich die Familien befinden und können spontan an den Tanzaufführungen an der Autobahn teilnehmen. Auch kein schlechter Nebenverdienst, wenn man am Straßenrand noch Eintritt verlangen kann.

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            12. Ja, kaum jemand weiß, dass der werte Manfred ein Holzauge hat. Sein Augenlicht verlor er einst bei einem Squashunfall, als ihm Karl-Georg versehentlich seinen linken Daumen auf den Augapfel drückte. Aber das hölzerne Modell steht ihm gut und beherbergt mittlerweile einen Holzwurm.

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            13. Das echte ist ihm sofort wiedergewachsen. Klappt sonst bei niemandem. Bei Manfred wird immer alles wieder besser. Er hat gesundes Heilfleich, sagt seine Oma immer.

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            14. Oh, diese Details sind mir nicht bekannt. So etwas müssen die Herren streng geheimgehalten, damit die Pässe unterwegs nicht von möglichen Dieben oder Fälschern entwendet und missbraucht werden. Ich habe lediglich gehört, dass diese Reise mehr als zwei Jahre an Planungsvorbereitungen in Anspruch genommen hat, weil man möglichst vielen Unwägbarkeiten aus dem Weg gehen wollte. Aber ich befürchte, es wird dennoch das ein oder andere Missgeschick passieren. Die Familienharmonie wird auf eine harte Probe gestellt werden.

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            15. Die Familien, alle beide, lieben Proben! Zu Karneval, sie probieren alles aus. Jeden Haarschmuck. Ach wenn Frau Meiersmann mit einer neuen Probe von ihrem Likör ankommt … Monika und Heidelinde können nicht genug kriegen von Proben.

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            16. Das Lenkrad trägt Verantwortung … was haben sie denn noch drauf gepackt? … hinterher lässt es sich nicht mehr drehen und niemand kommt ans Reiseziel. Wo sollen sie alle bleiben wenn es dunkel wird …?

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            17. Soweit ich weiß, wird bei aufkommender Dämmerung ein Campingplatz angefahren, die Zelte werden aufgestellt und Manfred stimmt heitere Lieder auf seiner selbstgebauten Hirschhorngitarre an. So lässt sich der Abend gut ausklingen und am nächsten Morgen geht der Eiertransport weiter.

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            18. Natürlich. Karl-Georg und Manfred haben prächtige Singstimmen. Als Kinder gingen sie regelmäßig in den Kirchenchor, da bleibt einiges hängen. Die Damen schunkeln derweil bedächtig zu den Melodien hin und her, das Singen gehört nicht zu deren Lieblingsbeschäftigungen. Da wird der Mund lieber mit einem knusprigen Hähnchenschenkel gefüllt.

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            19. Gute Kaugeröusche sind das Salz in der Suppe. Die herrlichen Herrenstimmen und die natürlichen Geräusche vom Essen und Trinken, ein Hochgenuss!

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            20. Ach, wenn der Stern oben bleibt, dann sind hier vor Ort die Hasen beruhigt. Sonst hätten sie rechtzeitig Taschenlampen anschaffen müssen, um sich mit den nächtlichen Eierdieben zu treffen.

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  2. Liebe Frau Mallybeau, ich verabschiede mich jetzt vom Transporter und hoffe, das wenigstens ein Großteil der Eierladung das Ziel erreicht und wünsche Ihnen noch einen gemütlichen Abend!

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  3. Liebe Mallybeau, meine Ideen kommen heute zeitverzögert – das heißt – sie kommen heute gar nicht. Ich hatte heute eine Sitzung mit der Computerhilfe, weil mein Drucker kein Papier einziehen konnte. Er hat den Drucker per Fernbetrieb deinstalliert und mit neuen Treibern wieder installiert. Das Ergebnis ist leider folgendes:
    Ich habe jetzt ein Blatt Papier aus dem Drucker ziehen können, das die Ursache für den nicht möglichen Einzug war. – Doch schlimmer ist jetzt, dass der Drucker sagt, er ist nicht angeschlossen – aber alle Stecker sind drin und er ist an – zeigt aber, dass er „angehalten“ ist.
    Jetzt überlege ich, ob ich den zweiten Anlauf mache oder mir gleich einen neuen kaufe. Mal sehen – ich brauche ihn ziemlich dringend, deswegen muss ich mich kümmern.
    Ganz lieben Gruß zu dir

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    1. Liebe Clara!

      Mannomann, das klingt kompliziert.
      Oft hilft ja ein kompletter Neustart und Steckerziehen von Computer und Drucker. Aber eine Ferndiagnose gebe ich da lieber nicht ab 🙂 Aber wie ich Dich kenne, hast Du das schon längst probiert.
      Ich hoffe, Du findest schnell eine Lösung und kannst bald wieder drucken.

      Liebe Grüße
      Mallybeau

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      1. Du sagst es, alles schon probiert und mehrfach. Ich habe im Netz den gleichen Drucker gefunden aber gebraucht und für einen Preis jenseits von Gut und Böse meiner hat damals 70 € gekostet und der will 100 haben da werde ich mir wohl doch einen anderen aussuchen na gut aber ich rufe morgen noch mal bei der Computer Hilfe an vielleicht kriegen wir das Ding noch hin

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          1. Deine Daumen waren segensreich. Gestern zu mitternächtlicher Stunde packte ich den Drucker auf den Tisch – unter Flutlicht. Da fand ich ein Blatt Papier. Heute früh gegen 7 Uhr wollte ich das Kopieren probieren – er zog immer noch nicht ein. Die Gebrauchsanleitung meinte, ich solle nicht sooooooooo viel Papier und dieses nicht zu weit nach vorn reinpacken. Kopiert – geklappt. Und als letztes sah ich zu, wie ich den „Drucker angehalten“ wieder weg bekomme und schon funktionierte es wieder.
            Wow und uff und Stein vom Herz.
            Dich nehme ich jetzt immer zum Daumendrücken.
            Und jetzt gehe ich zu deinem Artikel und schreibe was passendes!!!

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            1. Gratulation. Ich habe ja gewusst, dass Du nicht locker lässt und Deine Bemühungen von Erfolg gekrönt sind. Dann kannst Du Dir gleich eine Urkunde für besondere Kenntnisse mit mitternächtlichem Papierstau ausdrucken 🙂

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            2. Im Moment bin ich einfach nur froh und nicht urkundengeil.
              Ich hatte schon überlegt, ob es wieder ein Brother werden wird oder dieses Mal ein Canon – hatte ich schon mal und ich war sehr zufrieden. Aber einen glatten Hunni hätte es doch gekostet. – Vor meinem richtigen Altenteil kaufe ich mir noch einen neuen Computer und dazu dann auch einen neuen Drucker, denn dieser hier ließ sich ja schon nur getrixt für Win7 verwenden. – Diese Technik geht schneller als ich.
              Ja, ein bisschen stolz bin ich schon.
              Bist du auch aus dem Bett gefallen??? 🙂

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  4. So, liebe Mallybeau, jetzt beginne ich einen neuen Kommentarstream, der sich wirklich mit deinen 4 Eierleuten befasst, nicht mit einem eirigen Technikgegenstand. – Obwohl, auf so einer langen Reise zu den Osterinseln kann ja das eine oder andere Technikteil auch mal defekt werden. Hoffentlich bekommen die Männer mit, wenn ihre Frauen wegen einer Panne ihres kleinen Ford Fiestas abgehängt werden. – Oder sie nutzen diese einmalige Gelegenheit, viele Kilometer weiter zu fahren, den LKW heimlich irgendwo im Dorf zu verstecken und einen flotten Eierabend in mehrfacher Bedeutung zu genießen. – Sollten die teilnehmenden jungen Damen als Gegenleistung kein Geld wollen, dann beglücken die beiden Herren mit bemalten Eiern – auch das kann man auslegen, wie man will.
    Jetzt werde ich mir ein Eierfrühstück gönnen – aber mit unbemalten Eiern, die werden momentan mehr als Deko verwendet.
    Erhole dich gut von deinem anteilnehmenden Alptraum und lasse dich lieb grüßen von
    Clara

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    1. Liebe Clara!

      Ich sehe, das Druckerproblem hat Deiner Fantasie keinerlei Abbruch getan. Ganz im Gegenteil. Das ist wirklich eine ausgezeichnete Gelegenheit für die Männer, die geschwätzigen Damen in ihrem kleinen Wägelchen auf der Autobahn abzuhängen und die nächste Gastwirtschaft anzusteuern. Dort lässt sich dann die allwöchentliche Skatrunde nachholen und über das neuesten Squash-Equipment diskutieren. Was die Herren anschließend mit ihren Eiern anstellen, bleibt lieber deren Geheimnis. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass sie lieber Dich auf die Reise mitnehmen würden als ihre Gattinnen, um bei eventuellen Motorschäden eine gute Mechanikerin mit an Bord zu haben.
      Derweil wünsche ich Dir ein genussreiches Eierfrühstück und gute Erholung vom nächtlichen Technikstress 🙂

      Liebe Grüße aus dem Hühnerstall
      Mallybeau

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      1. Das ist ja vielleicht interessant. Jetzt gehen neuerdings Kühe in den Hühnerstall? Ich glaube, die almenwelt ist doch für mich zu kompliziert .
        Jetzt klinke ich mich für einige Zeit aus, denn gefrühstückt habe ich immer noch nicht und andere Pflichten wollen auch erledigt werden.
        Es kommen bestimmt noch andere Vorschläge, wie die vier ihre Reise zu den Osterinseln verbringen.
        Und Tschüss sagt Clara

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  5. Im Lastkraftwagen
    Manfred: Da vorn ist der Zoll.
    Karl-Georg: Ich geh schon runter vom Gas.
    Zöllner: Habe die Ehre, die Herren.
    Karl-Georg: Das Vergnügen ist ganz meinerseits.
    Zöllner: Sauwetta, oda?
    Karl-Georg: Kann man wohl sagen.
    Zöllner: Und des aun an Sundog.
    Karl-Georg: Österreichische Grenze, vermute ich mal.
    Zöllner: Jo, eh klor. Wos hom sie glaubt?
    Manfred: Wir dachten wildes Kurdistan.
    Zöllner: Heans, weans ned frech.
    Manfred: Nun, der Häuser wegen.
    Zöllner: Sie kennan des wüde Kurdistan?
    Manfred: Nur vom Hörensagen.
    Zöllner: Großa Lostwogn, den sie do hom.
    Karl-Georg: Da sind 70.000 Eier drinnen. Ostereier für die Osterinseln.
    Manfred: Alle handbemalt!
    Zöllner: So so.
    Karl-Georg: Unsere Kinder haben den Hennen die Eier direkt unter dem A…
    Zöllner: Gefladert?
    Karl-Georg: … weggezogen, geklaut.
    Zöllner: Sog i jo, gefladert.
    Karl-Georg: Ich denke, sie wollen unsere Papiere sehen?
    Zöllner: Naaa.
    Karl-Georg: Und danach die Ladung prüfen.
    Zöllner: Iwo, Interessiert mi ned.
    Manfred: Vielleicht den LKW auf seine Fahrtauglichkeit prüfen?
    Zöllner: Wozu?
    Karl-Georg: Was wollen sie dann?
    Zöllner: Viele viele bunte Smarties. Haha, ein Scherz.
    Manfred: Ich zeige ihnen den Laderaum.
    Zöllner: Bleim’s sitzen.
    Manfred: Ja, aber …
    Zöllner: Und foan’s weida. Gemma! Gemma!
    Karl-Georg: Sie wollen also gar nichts sehen und gar nichts prüfen?
    Zöllner: Gor nix.
    Karl-Georg: Aber wozu sind sie denn da?
    Zöllner: Koa Auhnung. Ihre DDR-Chefin hot g’sogt: ollas durchwinka. Ollas, wos kummt, durchwinka.
    Manfred & Karl-Georg: Na dann, Prost Mahlzeit!
    Der Tross setzt sich langsam – Ösiland durchquerend – Richtung wildes Kurdistan in Bewegung …

    Liebe Frau Mallybeau,
    einmal mehr habe ich das große Ganze irgendwie aus den Augen verloren und mich sinnlos in nebensächliche Details verheddert. Hätte wenigstens ein grimmig penibler Zöllner den LKW in seine Einzelteile zerlegt, wär’s ja noch verständlich gewesen …

    Herzliche Grüße 🙂
    Herr Ösi
    (Herr Ösi: 2836, 2837, 2838, … malen sie, Frau Saftschubse, malen sie schneller! Ostern kommt.)

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    1. Heidelinde: Und jetzt den Keilriemen links …
      Monika: Links? Ich dachte da hinten neben der Schraube …
      Heidelinde: Nein, nein, ich weiß es genau. Die Anleitung im Strickmusterbogen hat es genau so beschrieben. Den Keilriemen links, während man vorne das Kugellager und die Spannfedern …
      Monika: Lass uns eine Pause machen!
      Karl-Georg (sitzt mit einem Flascherl Bier am Straßenrand): Auf, auf meine Damen. Hurtig die Schraubenschlüssel geschwungen. Wir wollen schnell weiter.
      Manfred (zu Karl-Georg): Verdammt. Jetzt haben wir gerade die österreichische Grenze passiert und dann muss uns im Tunnel so ein komisches 97%iges Rauschen ins Getriebe kommen, das unseren LKW zum Erliegen bringt.
      Karl-Georg: Wohl war. Und ich habe geglaubt, Heidelinde und Monika hätten ihren Mechaniker-Grundkurs erfolgreich abgeschlossen und wären uns nun eine Hilfe. Aber wie mir scheint, haben sich die Damen wohl anderen Tätigkeiten hingegeben. Und jetzt haben wir den Stress.
      Manfred: Ach komm, wir lassen die Weiber da noch schuften und gehen derweil in die Kneipe. Da solls leckere Marillenknödel geben.
      Karl-Georg: Gute Idee. Sollen die Damen sehen, wie sie zurecht kommen. Die österreischische Küche wollte ich ohnehin einmal ausgiebig testen. Man hört ja nur das Beste.
      (Karl-Georg und Manfred schlendern gemütlich zum Heurigen).
      Manfred: Oh, mir läuft schon das Wasser im Mund zusammen. Zuerst sollten wir eine Brettljause bestellen. Mit saftigem Fleisch, Käse, Zwiebeln und frischem Brot.
      Karl-Georg: Mjam, hervorragend. Und dazu trinken wir ein Glaserl Rotwein, während der Kellner das Gulasch auftischt.
      Manfred: Ausgezeichnet. Aber das klassische Wiener Schnitzel sollten wir nicht vergessen.
      Karl-Georg: Da hast du Recht. Und dazu noch ein paar deftige Krautrouladen…
      Manfred: … und zwischendurch eine schmackhafte Fischsuppe …
      Karl-Georg: Anschließend lassen wir uns die Kasnudeln munden …
      Manfred: … bevor wir uns dem Gröstl widmen.
      Karl-Georg: Und zwischenrein einen Einspänner …
      Manfred: … oder an Schnapserl …
      Karl-Georg: Ach und die Schlutzkrapfen …
      Manfred: Oh, schau, wir sind gleich da. Was für eine urige Gaststätte.

      Karl-Georg betätigt die Türklinke des Rastaurants: Verschlossen.
      Manfred: Wie? Verschlossen?
      Karl-Georg: Na, zu eben.
      Manfred: Himmelsackzement. So an Mist. Jetzt kommen wir mit dem Lastwagen nicht vorwärts und die Nahrungszufuhr wird uns auch verweigert. Karl-Georg, wir haben ein Problem: wir stecken in Österreich fest. Da kann nur einer helfen: HERR ÖÖÖÖSSSIIII … was sollen wir nur tun? Sprachlich können wir uns kaum verständigen, die Damen sind handwerklich restlos überfordert und unsere Ostereier lagern im LKW mitten auf der Straße. Ich bin ratlos.
      Karl-Georg: Ich auch.

      Lieber Herr Ösi,
      kaum haben Ihre unkomplizierten Landsmänner die Familien Bizer und Benz den Zoll passieren lassen, tauchen schon die ersten Probleme auf. Wohlgemerkt durch eigenes Verschulden. Tja, nun ist guter Rat teuer. Freilich gibt es weitaus Schlimmeres als in Österreich festzusitzen, nur was soll dann mit der Ostereierfracht geschehen? Fragen über Fragen. Vielleicht hätten Sie da als Fachmann für diese ausgewöhnliche Situation eine Lösung parat? Die Familien sind Ihnen mit Sicherheit für jeden Hinweis dankbar.

      Ich wünsche Ihnen und der bedauernswerten eierbemalenden Frau Saftschubse einen schönen Frühlingssamstag 🙂
      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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      1. Vor der verschlossenen Gaststätte:
        Manfred: … was sollen wir nur tun? Sprachlich können wir uns kaum verständigen, die Damen sind handwerklich restlos überfordert und unsere Ostereier lagern im LKW mitten auf der Straße. Ich bin ratlos.
        Karl-Georg: Ich auch.
        Manfred: Lass uns gehen.
        Die Gaststättentür öffnet sich. Ein Kellner im Livree erscheint.
        Kellner: Derf i bitt’n, die Herrn.
        Karl-Georg: Wir dachten, sie hätten zu.
        Kellner: Wir hom eine geschlossene Gesellschaft. Deshalb is die Tür von dem Beisl geschlossen. Verstehn’s? Quasi eine Doppelschließung.
        Manfred: Verstehe.
        Kellner: Oba sie derf’n eini. Kumman’s!
        Die riesige Gaststätte ist leer bis auf ein Liebespaar an der Bar.
        Karl-Georg: Das ist doch …
        Manfred: Hans Moser?!
        Karl-Georg: … und die Callas. Ich glaube, mich laust der Affe!
        Hans Moser, nuschelnd: Haha Ha Hallo die Herrn. Jetzt jetzt homs oba a Glick g’habt, mit ihre Eier.
        Manfred: Sie wissen Bescheid?
        Hans Moser: Der Portier vom … vom Hotel Sacher muss alles wissen, alles. Der Hotel Sacher Portier, des bin i, muss in sämtlichen Lebenslagen Bescheid wissen … ich bin in die Person von den Herrn Rienössl übergegangen, verstehn’s … naaa, sie verstehn’s ned, mocht nix … Kellner, bringen’s den beiden Herrn an Gumpoldskirchner, sie trinken doch an Gumpoldskirchner? … des is die Maria … Maria, des sind die Herrn mit den 70.000 Eiern … Maria, gib den Herrn schön dein Handerl … jetzt kann sie imma no ka Weanarisch, meine Maria, a Schand is des… versteht nix, nur Bahnhof … oba singen … singen, das kann sie … ned wohr, Maria, des Singen, des kannst du guat … tu den Herrn a bisserl was vorsingen aus deinem Reparatorium … wo bleibt der Gumpoldskirchner? … t’schuldigen’s, um ois muass i mi heut kümmern … Kellner! Kellner! der Gumpoldskirchner für die Herrn, wo bleibt er denn? … singen, Maria, singen, ned bled dostehen und die Herrn unschuldig o’schaun … singen, sing uns eine Arie, zum Bleistift die aus der „Trockenen Witwe“ … la-la la-la-la … da kommt der Gumpoldskirchner, endlich … beißn, meine Herrn, den Gumpoldskirchner müssn’s beißen, ned trinken, sondern beißen! … schaun’s, sooo gehts, sehn’s, ein Gumpoldskirchner muss gebissen werden … jessas!!! ihre Frauen san a no draußen, die hamma ganz vergessn … Kellner! jo, wo issa denn? Kellner! … aha, do schau her, da kommen sie schon, die Damen … immer hereinspaziert in die gute Stube … Kellner! bringen’s 10 Liter Kürbisöl, des steirische … naaa, ned für die Damen, für den Elkawe, dann fährt er wieder … meine Damen und Herrn, jetzt trink ma noch a Glaserl Wein …

        Liebe Frau Mallybeau,
        mit mehr Glück als Verstand wendet sich das scheinbar trostlose Blatt doch noch zum Guten. Der umtriebige Herr Moser alias Rienössl, stets Herr der Lage, macht die Familien samt fahrbaren Untersatz wieder flott. Das heißt: der LKW würde noch auf der Stelle losfahren, bloß Bizer & Benz schleppen sich mit letzter Kraft auf die Zimmer und fallen wie bewusstlos ins Bett …

        Einen wunderschönen Sonntag wünschend 🙂
        Herr Ösi
        (Herr Ösi: 9991, 9992, 9993, … gleich haben sie’s geschafft!)

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        1. W.A. Mozart: Na, na, na, singen müssens Frau Callas, singen.
          Callas: Lalalalalalalala …
          Mozart: Nicht tirilieren, intonieren … wos moch i nur?
          Callas: Lalalalalala …
          Mozart: Pause. Pause. Trinkens erst amol a Kürbiskernöl, vielleicht gehts dann besser.
          Hans Moser: Und? Wie laafts?
          Mozart: A Katastrofn.
          Hans Moser: Oh mei. Und i hab glabt, mei Maderl kann singen.
          Mozart: Ach Hans, des is ja nett, dass du dei Maria die „Arie vom Eiertanz auf den Osterinseln“ singen lassen willst, aber i glab, da wär jemand anders besser.
          Hans Moser: Jemand anders? Jetzt, wo olls so gut kloppt hot und die Familien Bizer und Benz ihre Ostereier pünktlich abliefern konnten. Und des olls wegen unserm Herrn Ösi.
          Monika: Ach der Herr Ösi.
          Heidelinde: Ja, ein fescher Mann.
          Monika: Die Österreicher sind halt drahtige Naturburschen.
          Heidelinde: Mir hat ja der Paul Hubschmid immer besonders gut gefallen.
          Monika: Heidi, Du hast mal wieder überhaupt keine Ahnung. Der ist doch Schweizer.
          Heidelinde: Was? Achso? Egal, Berge hats hüben wie drüben.
          Hans Moser: Meine Damen, verzettelns sich net in solchene Oberflächlichkeiten. Wir haben Wichtigeres zu tun. Wer singt die Ostereierarie?
          Callas: Hansilein, ich dachte ich darf …?
          Hans Moser: Maria-Haserl, der Wolfgang-Amadeus hot gsogt, dös hot kaan Wert net …
          Callas: Ooohh…
          Hans Moser: Hättst singen glernt …
          Monika: Ja und wer singt denn jetzt?
          Heidlinde: Wie wärs denn mit unsrem Herrn Ösi? Eine charmante Stimme hat er ja, und als Österreicher kann er sich gut mitm Mozart verständigen.
          Monika: Also Heidelinde. Unser Herr Ösi ist doch viel zu bescheiden, um sich auf eine Bühne zu stellen und zu singen. Obwohl, fesch schaut er ja schon aus in seinem Anzug…
          Hans Moser: Meine Damen, ich muss doch bitten. Wir kommen vom Thema ab.
          Mozart: Wart amal, lieber Hans. Die Damen haben mich da auf eine Idee gebracht. Wenn der Herr Ösi nicht singen möcht, vielleicht könnt seine Frau Saftschubse einspringen?
          Monika: Nein, die muss doch Eier bemalen.
          Mozart: Achso. Ich hätte ja selbst komponiert, aber ich speichere gerade all meine Stücke auf meinem neuen Laptop ab, da hab ich gnug zu tun.
          Hans Moser: Dös is es. Der Herr Ösi könnte doch komponieren. Der ist mindestens genau so gut wie Du, lieber Wolfgang-Amadeus …
          Monika: Besser, besser …
          Hans Moser: Meine Damen! … Aber das wäre doch wirklich eine Möglichkeit. Nachdem er nun in elegant charmanter Manier den Familien Bizer und Benz rasch zu einem unkomplizierten Ostereiertransport verholfen hat, dürfte es für ihn eine Kleinigkeit sein, eine Oster-Arie zu komponieren.
          Heidelinde: Ich will ein Autogramm!
          Monika: Er hat doch noch gar nichts komponiert.
          Heidelinde: Aber fesch ist er trotzdem.
          Hans Moser: Meine Damen! Oh mei oh mei oh mei…

          Lieber Herr Ösi!
          Dank Ihres wunderbaren Dialoggeschickes war es für die Familien Bizer und Benz ja wirklich nur noch ein Katzensprung zu den Osterinseln, wo die kostbare Fracht übergeben werden konnte.
          Und alles was danach passierte, hat sich einmal mehr zu einem völligen Chaos entwickelt. Kein Wunder, die Familen Bizer und Benz stolpern eben von einem Missgeschick ins Nächste. Am besten ignorieren wir deren Streitigkeiten und warten ab, wie sie sich aus dieser Lage manövrieren. Zur Not kann ja auch Ihre Frau Saftschubse für einen eindeutigen Schnitt sorgen, wenn sie ihre Malerarbeiten beendet hat.
          Derweil wünsche ich Ihnen ebenfalls eine wunderschönen Sonntag … wohin transportieren Sie eigentlich Ihre vielen Ostereier? 🙂
          Herzliche Grüße
          Mallybeau

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  6. I denk, der Laschtwaga und der Ford Fiesta kommet heil in Timbuktu an und der Großwesir hot sei helle Fraid. Zur Belohnung gibts Kamelschaschlik mit Fallafelbebbele.
    Aaaber: Was isch los in Hinderdupfinga?! Alle Kinder plärret, weil die erschöpfte Henne koi oinziges Oi mehr lega wollet, und jetzt hocketse do: Ohne Oschderoier. Der Bürgermeischder tut alles, um des Dörfle zu beschwichdige, aber es isch scho a Pedition im Umlauf: Der Timbuktu-Auftrag isch der erschde und dr letschde, sowas wirds nemme gäbe. Des Oschderfescht muss nemmlich abgsagt werde, weil die Kinder koi Luscht hend auf Plaschdig-Oier ausem Subbermarkt. So war des nemmlich. 😉

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    1. Liebe Anhora!

      Ha i bin baff. Du denksch mol wieder voraus. I bin heilfroh, dass i et mit nondr nach Timbuktu fahra muss, i wett et des Kamelschaschlik veschbra, i glaub des isch ganz schee zäh. Ond die Kendr en Hendrtupfinga han i völlig vrgessa. Subbr, dass Du di scho om die Pedition kimmrt hosch. Blaschdigoile will jo wirglich koiner. Und woisch was s Äffle gsagt hot? „Bei mir isch jeden Dag Oschdra, i muss emmr äbbes sucha.“ 🙂

      Grüßle von dr Alb
      Mallybeau

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      1. Des Äffle sieht nadierlich alles posidiv, so megemers! Aber für die Kinderle müssemer scho was tue, mir könnet se doch net so Oschderoierlos henga lassa. Vielleicht hond die in Oberdupfinga ja no was übrig?

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        1. Au, des isch a Idee. I han ghert, dass die in Obrdupfinga koine Henna hent, dafir aber a große Straußafarm. Na kennet se sichr a Baar extra große Oier abgäba. Die kammr au subbr bemala. Ond was des ersch für Schbiegeloier gibt, Wahnsinn! 🙂

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          1. Gott sei Dank! Jetzt bin i beruigt und mag dene Timbuktuer ihr Laschtwagaladung Oschderoier gönne. Hauptsach, in Underdupfinga gibts au no was fürs Neschdle, und dann au no glei Straußaoier! Kann mer zwar net so gut verstecka, weil se so groß sind, aber dafür braucht mr pro Familie au bloß ois. Des spart die Eltern an Haufa Arbeit beim Färba und Anmola. So isch halt alles für ebbes gut. 🙂

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  7. Liebe Mallybeau Mauswohn,
    leider kann ich nichts zu der Geschichte beitragen, weil ich als kleines Kind mal einen Zollstock verschluckt habe. Niemand zollte mir Aufmerksamkeit, weil mein Wehklagen als der übliche Schrei nach Nahrung interpretiert wurde.
    So entwickelte sich eine Zollallergie, die besonders schlimm wird, wenn die Diagonale 14 Zoll überschreitet.
    So kann ich nur unter größten Schmerzen einen großzölligen TV ertragen, was ich aber dann doch meistens vermeide. Ein Jugendfreund meiner Mutter soll auch beim Zoll gearbeitet haben, was ursprünglich wenig Probleme bereitete, nur dass sie mir als Zweitnamen den Namen ihres Jugendfreundes aufgedrückt hat, stört mich noch heute. Es ist ein Name, der mir gar nicht gefällt. So schließt sich der Kreis dann doch. Immer wenn der Zoll die Finger im Spiel hat, riecht es nach Ärger!
    Ich kann Bizer und Benz als nur empfehlen, den Zoll so schnell wie möglich hinter sich zu lassen, und sich nicht von den Zollschranken in die Schranken weisen zu lassen, sondern sie möglichst weiträumig zu umgehen, um dem Zoll aus dem Wege zu gehen. Irgendwie erscheint mir das für eine so wichtige Reise doch sicherer, den Zweck der Reise möglichst vollständig erfüllen zu können.

    Gruß Heinrich

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    1. Lieber Herr Heinrich-Zollstock!

      Ich bin im wahrsten Sinne des Wortes maßlos über Ihre Zoll-Maße beeindruckt. Welch tragisches Schicksal, dass Sie sich seit frühester Kindheit mit einem Zollstock im Magen arrangieren müssen. Ich vermute stark, dass daher auch Ihre brillante Rechenfähigkeit herrührt. Wer sonst könnte mir innerhalb von Sekunden immer wieder die genauen Maße von hier zum Mond, bis zum Jupiter, geteilt durch drei und zurück im Schlaf aufsagen.?!? Im Grunde müssten Sie als Zollerfahrener dann auch mal die Burg Hohenzollern besuchen, die hier gleich um die Ecke auf einem schönen Hügel liegt. Es würde mich nicht wundern, wenn man bei genauerer Betrachtung der Ahnenbücher feststellt, dass Sie der eigentliche Burgherr und ein direkter Nachfahre sind. So viel Zoll verpflichtet!
      Und Dank Ihres Magenzolls haben Sie sich mit Sicherheit auch noch nie unangeMESSEN verhalten. So gesehen, hatte das verschlucken des Zollstocks dann doch eine wirklich positive Seite! 🙂

      Herzlich maßvolle Grüße
      Mallybeau
      PS: Zweitnamen interessieren sowieso niemanden und verbrauchen nur mehr Platz im Personalausweis und überhaupt …

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    1. Lieber Herr Moser!

      Die Familien Bizer und Benz nehmen gerne Ihre Grüße entgegen und sind ganz dankbar, dass nicht noch jemand einen guten Ratschlag für sie hat 🙂

      Herzliche Grüße und ebenfalls ein gemütliches Osterfest an Sie und die werte Heidi
      Mallybeau

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  8. Liebe Mallybeau,
    also, ich glaub, hier auf Balkonien ist schon eine Vorhut der Familien Bizer und Benz eingetroffen, den LKW müssen wir aber wohl überhört haben beim Einfahren in die Grafschaft, aber morgens fanden wir dann diesen niedlichen Kerl:

    Da ist das wohl offensichtlich mit dem Zoll besser gelaufen als gedacht, herzlichen Dank für die vorösterliche Einstimmung, und liebe Grüße hinauf auf die Alm,
    Monika und Mimi.

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    1. Liebe Mimi, liebe Monika!

      Das ist ja hervorragend! Es war nämlich tatsächlich so, dass die Familien Bizer und Benz im Stau stecken geblieben sind und nun immer noch am Zoll stehen. Tja und die Fracht durfte natürlich nicht im Laderaum des LKWs verrotten. Da haben sie kurzerhand eine Gruppe hoppeleifriger Osterhasen engagiert, welche die Eier in ihren Körbchen auf dem Rücken durch die Lande tragen und schön verteilen sollten. Toll, dass dieser Hase bereits auf Balkonien angekommen ist, da kann er an Ostern sicherlich mitfeiern.
      Wir wünschen Euch wunderschöne Feiertage und ein gemütliches Osterfest! 🙂

      Herzliche Grüße von der Alm
      Mallybeau

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      1. Liebe Mallybeau,
        hach, dann ist das ja wirklich hervorragend gelaufen, wenn die Familien im Stau steckengeblieben sind, großartig, daß so kurzfristig die hoppeleifrigen Osterhasen einspringen konnten, um die wertvolle Fracht zu retten! Wir sind so glücklich, daß das Häschen bei uns schon eingetrudelt ist, steht einem gemütlichen Osterfest nichts mehr im Wege, natürlich feiert der kleine Kerl hier mit, Mimi wird ihn sicherlich gerne mit betreuen und betüddeln, wenn der Dosenöffner von Samstag bis Ostersonntag in Kölle bei den Kindern weilt, und am Ostermontag machen wir es uns alle richtig gemütlich bei hoffentlich feinem Osterwetter auf Balkonien!
        Wir wünschen euch auch richtig feine Feiertage und ein schönes, gemütliches Osterfest, herzliche Grüße hinauf auf die Alm,
        Monika und Mimi.

        Gefällt 1 Person

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