Ostern – Suchen oder suchen lassen?

Nicht mehr lange und das Osterfest steht wieder vor der Tür. Da heißt es Eier einkaufen, verstecken, suchen … Oder lassen Sie etwa bereits suchen? Zu welcher Sorte Mensch gehören Sie? Sind Sie ein aktiver oder ein passiver Osterhase? Die Almreporter haben sich auf die vielbefahrenen Straßen gewagt und todesmutig einige Passanten vors Mikrofon gezerrt, um sie zu dieser brisanten Thematik zu befragen. Lesen Sie selbst:ostern

ostern2

Und welche Haltung haben Sie zu diesem viel diskutierten Thema an dem sich die Geister scheiden? Die hitzige Debatte ist eröffnet … 🙂

 

 

©mauswohn
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90 Gedanken zu “Ostern – Suchen oder suchen lassen?

  1. Sag bloß – bin i heut die Erschde Kommentatorin hier! Des hab i no nie gschafft. 😉
    Also: Aufschlussreiche Interviews hasch uns da posted, des zoigt an gude Querschnitt von de Meinunge in der Gsellschaft. Aber jetzt fehlt halt no a Gespräch mit em zuständige Eileiter. Kommt des no?
    😉

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    1. Liebe Anhora!

      Ha subber, bisch tatsächlich die Erschte. Dafür kriegsch glei amol a Schoggoeile gratis. Schwupps.
      I han echt versucht, meglischt a broide Meinung eizomhola, abr den Eileiter han i jetzt glatt vrgessa. Do muss i glei mol a Leidung uff d Schdroß zu de LEIt lega. I vrzähls dr no. 🙂

      Grüßle von dr Alb
      Mallybeau

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      1. Danke für des Schoggladeile! I legs mir auf d’Seite, well im Moment isch ja no Faschdezeit. Aber an Oschdern wirds verdruckt, aber dann muss i aufbassa: an Oschdern sind mir ja scho im Süda, hoffentlich schmilzts net. Kannsch vielleicht a Kühlpäggle mitnemma?
        So, und jetzt hosch also den Eileiter vergessa, des isch ja ungeheierlich! 😉

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        1. Noi noi, den han i nadierlich et vrgessa. Abr Du wirschs et glauba, der schtoht seit gschlagene fenf Schont uff dr Schdroß an ra Bauschtell on loided a lange Schlange von Oir om. Er hot gsagt, wennr ferdig isch mitm Gschäft, schwätzt r mit ons.
          Onds Kiehldäschle breng i freilich mit. Wär jo ewig schad, wenns Schogglädle schmilzt. Han ganz vergessa, dass Du jo grad faschdesch. Willsch liebr a gelb Rüb? 🙂

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          1. Koi Wunder dass der Eileiter koi Zeit hot, wenn so viel los isch bei eich und er muss alles regla! 😉
            A gelbe Rüb wär mir nadierlich au recht, oder a Radiesle. I däds mir aber von obe agucka, no net von unte. 🙂

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    1. Lieber Lo!

      Das ist fantastisch. Dann bewegen sich die Kinder den ganzen Tag an der frischen Luft und für den sparsamen Schwaben hat es noch den Vorteil, dass keine teuren Süßigkeiten gekauft werden müssen. Ein ausgezeichneter Vorschlag 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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    1. Lieber Herr Dorn!

      Soll ich es wagen? Noch hoffe ich darauf, dass mir die umliegenden Bauernhöfe ihre 2. – Wahl-Eier mit Sprung in der Schüssel äh Schale zur Verfügung stellen. Ansonsten muss ich wohl diese pekuniäre Investition tätigen. Zur Not löse ich meinen Bausparvertrag auf 🙂

      Herzliche Grüße an den See
      Mallybeau

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      1. Das mit dem Auflösen Ihres Bausparvertrages ist eine gute Lösung, liebe Mallybeau. Investieren Sie in Eier.
        Das bisherige LBS bedeutete ja schon immer: „LASS BAUSPAREN SEIN“ und ist OUT!
        IN ist das neue LBS = der LEGE-BATTERIEN-SPEZIALFONDS.
        Legen Sie Ihre Mäuse in Eiern an!
        Liebe Grüße!
        Lo

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        1. Lieber Lo!

          Ich danke Ihnen, dass Sie mir die verzwickten Formulierungen der Bankhäuser nochmals so wunderbar veranschaulicht haben. Das nimmt mir nun endgültig die Angst und ich wage den Schritt und haue den äh die Mäuse auf den Kopf! 🙂

          Herzliche Grüße
          Mallybeau

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            1. Lieber Lo!

              Absolut fantastisch! Sie sind ein wahrlich schlauer Fuchs. Dieses Angebot hat es mir natürlich sogleich angetan. Insgeheim träume ich bereits von einem gewaltigen Goldeierdepot à la Goldfinger. Das Huhn das goldene Eier legt, hat man bisher vergeblich gesucht. Und nun stellt sich heraus: es ist ein Fuchs! Grandios! 🙂
              Vielen Dank!

              Herzliche Grüße … gacker gacker …
              Mallybeau Goldcow

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  2. Liebe Mallybeau Mauswohn,
    ich bin begeistert, mit welchem Feingefühl und welcher Menschenkenntnis Sie die richtigen Interviewpartner ausgewählt haben. Das ist DER repräsentative Querschnitt unserer Gesellschaft und die Ergebnisse Ihrer Umfrage sind somit amtlich für die Statistik zu verwenden.
    Eigentlich kann ich beim Thema Ostern nicht mitreden. Meine mangelnde Erfahrung begründet sich in einem schon seit 50 Jahren manifestierten, amtsärztlichen Osterverbots. Außerdem wäre es mehr als unfair, sich als Weihnachtsverweigerer in die österlichen Geschäftsgebahren einzumischen. Das könnte das feiertägliche Gleichgewicht stören. Somit enthalte ich mich wie immer bescheiden und diskret jeglicher Suche nach dem Ei oder gar der Henne.
    Gruß Heinrich

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    1. Lieber Herr Heinrich!

      Da werden unsere wissbegierigen Almreporter natürlich hellhörig. Ein amtsärztliches Osterverbot? Das klingt nach einer ausgezeichneten Schlagzeile. Wenn es Ihnen irgendwie möglich ist, den Namen dieses Arztes preiszugeben, wären Ihnen unsere Reporter sehr zugetan. Dieser Gott in Weiß scheint der ideale Interviewpartner für brisante Themen unserer Zeit zu sein. Auch die Weihnachtsverweigerung wäre ein hervorragender Titel für unsere nächste Talkrunde. Ich muss sagen, obwohl Sie sich aus allem geschickt heraushalten wollten, haben Sie eine ganze Menge zu unserer Osterfrage beigesteuert.
      Vielen Dank 🙂

      Herzliche Grüße aus dem Hühnerstall
      Mallybeau

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    1. Lieber Random!

      Ach dies beschämt mich nun beinahe, dass hier ein Bild meines Gartens gepostet wird. Ich war gerade dabei, ein Tulpenbeet auszuheben und habe mich von einem einmaligen Sonderangebot bei diversen Suchmaschinen zu diesem Baggerkauf hinreissen lassen. Hätte ich DAS nur früher gewusst.
      Aber wer sucht, der findet. Beim baggern habe ich dafür eine kleine handliche Schaufel aus der Steinzeit ausgegraben. So kommt man auf Umwegen doch noch zu seinem passenden Werkzeug 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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      1. Huch, das ist mir jetzt peinlich. Ich wollte hier wirklich nur eine „random“ Suchmaschine abbilden. 😉
        Aber jedenfalls haben die Dinger schon ihre Vorteile. Man findet zwar nicht immer, was man sucht. Aber manchmal kann man dennoch brauchen, was man findet. Und mit der StEInzEItschaufel war ja die EIersuche auch bereits erfolgreich. 🙂

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    1. Liebe Frau Thoring!

      Ja da haben Sie Recht. Unsere Reporter waren so fleißig auf den Straßen unterwegs und haben hierüber völlig die Waldwege und Wiesen vergessen, wo sich die Hasengemeinde tummelt. Wie gut, dass einige Langohren in Ihrer Nähe sind. Dann können Sie ja das Interview führen 🙂

      Herzliche Grüße aus dem grünen Gras
      Mallybeau

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      1. Liebe Frau Mallybeau,
        Daran habe ich auch gedacht. … und was sagt die Langiohr-Rasselbande zu mir…? Was meinen Sie … Sie fühlen sich verraten und verkauft, weil sich kein Reporter um sie kümmert.

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        1. Oh, nun, da muss man den Hasenkindern vielleicht auch noch ein wenig die Ohren lang ziehen. Schließlich steht an Ostern nicht immer der Hase an erster Stelle. Auch wenn er natürlich eine vorrangige Bedeutung innehat.
          Zum Trost sende ich den traurigen Hopplern ein Körbchen Schokoeier zu, dann dürfte der Frust bis Ostern wieder verflogen sein.

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            1. Karotten – himmlisch! Mit echtem Grün, das riecht so köstlich, dass sogar ihr Papa zum Interview heran hoppelt. Mit Karotten zum qualifizierten Gespräch, nicht mit Pralinen und Sekt. Den Zuhörern schneit hochrangiges Eier-Versteck-Wissen ins Haus. Man darf sich darauf freuen!

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            2. Die Menschenkinder und ihre Papas essen immer alles auf. Zum Glück wenig Möhren mit Grün oben dran. Sonst sähe die Ostereier-Welt ganz anders aus.

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            3. Karotten-Eier! Das ist es, das sind die reinsten Eier! Strahlend in der Farbe, genau passend zum Eierbecher.
              Liebe Frau Mallybeau, die besten Reporter bekommen bei den Hasenkindern die Story für ihr Leben. Tschüss, ich kümmere mich jetzt mal erst um das Nest. Auf Wiedersehen, Frau Mallybeau!

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            4. Das müssten Spuren der ausgewanderten Verwandtschaft sein. Frau Legehuhn hat immer viel von den Verwandten geredet, von den Verwandtschaftslinien, weil die Eierfarben variieren. … dann tragen die auswärtigen Verwandten von Legehuhns wohl tagein tagaus Haarschmuck, mit dem sie wippen und wedeln können. … Wusste gar nicht, dass sich grüne Kronenwedel sogar vererben. Tolles Bild!

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  3. in diesen unseren haushalten
    jaja wir haben ja zwei wie sie wissen
    frau mallybeau
    bin ich zuständig für suchereien
    und ich such alles
    najaaaa
    bis auf die lesebrille vom ronnyherrchen 😀
    AAbäär bis er die gefunden hat bin ich fertig mit blog tippern und
    er kann nix mehr gegen den eintrag machen 😀 😀
    doch eigentlich sind es bei mir meist zufallstreffer
    ich krich was in die nase
    und dann stöber ich los
    egal was es is
    ob ostereier oder osterhasen ich finde es 🙂
    das ronnyherrchen sagt bella such
    und ich suche
    leider hat das in meinem letzten blog kaum einer der zweibener verstanden
    eigentlich ging es dort um die dauer der hunderunde
    und nich drum was ich gesucht hab
    nur wurde ich halt als meuchelnde bestie verrissen
    aber mir is das wurscht ich mach meine aufgaben die ich mir stelle
    und erfülle die aufgaben die das ronnyherrchen an mich stellt
    ohh das war jetzt wie
    eichhörnchen 🙂
    doch zurück zu ostern
    wir besorgen hier nix extra für oder gegen ostern
    wir machen halt nur was wir machen müssen
    und das is hunderunde 🙂
    gruß bella 🙂

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    1. Liebe Bella!

      Das stelle ich mir ganz wunderbar vor, wenn man an Ostern auf der Hunderunde wie üblich unterwegs ist und plötzlich liegt da so ein bunt bemaltes Ei vor der Schnauze. Und dann noch eins. Und noch eins. Und plötzlich hoppelt sogar ein vielbeschäftigter Hase mit Körbchen auf dem Rücken durch den Wald. Das muss eine herrlich aufregende Abwechslung sein. Vielleicht lässt sich mit dem Osterhasen ja auch eine Vereinbarung treffen, dass er das nächste Mal statt der Eier ein paar gute Knochen ins Nest legt. Aber ich bin mir sicher, Du wuselst auch so gerne durch Feld und Wald und schnappst, was Dir unter die Schnauze kommt. Hauptsache es schmeckt 🙂

      Herzliche Grüße und einen schönen Samstag Abend wünscht
      Mallybeau

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      1. wuseln tu ich gern
        dafür bin ich ja da 🙂
        aber schnappen kann ich nich
        die hasenbiester sind trotz meines guten trainings
        viel zu schnell für meine kurzen beine
        meine futterhasen jagd das ronnyherrchen
        in der tiefkühltruhe im supermarkt
        gruß bella 🙂
        p.s. :
        hej der ronny hier
        ich bin der meinung
        hasen gehören in ihre natürliche umgebung
        und diese is zwischen rotkohl und klößen
        🙂
        vorzugsweise kartoffelklößen 🙂 😀 😀
        gruß ronny

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  4. Guten Morgen (mit Augenzudrücken ist es noch Morgen), wenn ich so weiter mache, entwickle ich mich noch zum Spätkommentierer. Aber gestern war ich mal wieder zum Turnier und kam erst lange nach Mitternacht nach Haus – da war mir nicht mehr nach Computer und schreiben und so.
    Mir persönlich war einmal im Jahr Ostern mit Suchen zu wenig. Ich habe an die Feiertags- und Kalenderredaktion geschrieben und gebeten, in Ausnahmefällen die Hauptaktion von Ostern, nämlich das Suchen, auf das ganze Jahr verteilen zu dürfen. Und das klappt ausgezeichnet. Es gibt kaum einen Tag, wo ich nicht ruhig, weniger ruhig und dann sogar hektisch etwas suche, was ich noch vor kurzem in der Hand hatte.
    Und jetzt bin ich trotzdem nur zum Teil dankbar, dass ich bekommen habe, um das ich gebeten habe. Musste doch aber nicht gleich so heftig erfüllt werden.
    Und liebe Grüße schickt dir Clara, die ein schwarz-lila Sweatshirt trägt, obwohl es ihr so viel zu groß ist. Das gibt aber ein besseres Gefühl als wäre es soviel zu klein.

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    1. Und soeben habe ich wieder einen Beweis geliefert. Ca 3 Minuten habe ich nach der abgestellten Kaffeetasse gesucht. Im Spüler war sie nicht, im Kühlschrank grins auch nicht, aber in der Küche oder am Arbeitsplatz war sie auch nicht. Ich fand sie dann im Wohnzimmer oben auf einem Regal. Wer soll sich denn da noch erinnern können, dass ich sie gerade selbst dort abgestellt hatte, weil ich die Hände frei brauchte.

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    2. Liebe Clara!

      Ich hoffe, Dein Turnier war erfolgreich und Du hast einen schönen Preis eingeheimst.
      Eigentlich eine feine Sache, wenn man immer was suchen muss, allerdings natürlich nur, wenn man auch etwas Schönes findet. Oder man sucht nach etwas Banalem und findet stattdessen eine wunderbare Überraschung.
      Aber selbstredend ist es schon praktisch, wenn in der gemütlichen Wohnung alles seinen Platz hat und immer greifbar ist.
      Und der Schlabber-Look ist jetzt wieder in, da kannst Du Dich problemlos auf der Straße sehen lassen 🙂

      Liebe Grüße von der mittlerweile sonnigen Alm
      Mallybeau

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      1. Vielleicht wäre das wirklich ein gutes Prinzip: Jetzt überall schöne Sachen verstecken, dann einen Monat nicht dran rühren und alles vergessen – und dann bei der ersten Suche beglückt und erfreut werden.
        Gestern klappte es nicht so doll. Da ich mir hier durch den Schienenersatzverkehr eine saftige Verspätung einholte, kam ich eine ganze Runde zu spät und bekam weniger Punkte. Aber ein schöner Schokoladenriegel von Lindt wird mein Herz in gegebener Situation erfreuen. – Einpackpapier in küchenrot *grins

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            1. Hier ist es ja nur die Bahntochter – nämlich die S-Bahn. Die große Bahn meide ich meist – nur das, was ich mit meinem 65+-Ticket (ganz Brandenburg und natürlich ganz Berlin) fahren darf.

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            2. Ich habe gerade ein supergutes Versteck entdeckt. – Ich koche Mittagessen, dicke Linsensuppe mit viel Wurst darin, ich rühre und rühre, damit nichts anbrennt. Dann für zwei Minuten abgelenkt. Ich suche wie dolle und verrückt den Löffel. Ich habe ihn nicht in den Spüler gepackt, nicht in die Spüle, nicht auf den Tisch. Weg. Einen neuen genommen – und beim Umrühren den alten gefunden.
              So ungefähr bin ich!

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            3. Wie rührend! Hauptsache Du schluckst den Löffel dann nicht mit dem Linsengericht hinunter.
              Fehlen im Übrigen nur noch die Spätzle, dann ist es ein typisch schwäbisches Essen. Ohne Löffel im Topf natürlich 🙂

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            4. Wir würgen nicht, wir genießen. Aber stimmt, mit Löffel wäre es natürlich wirklich ein Gewürge. Ich werde es beim nächsten Mal testen. Aber heute bleibt die Mahlzeit noch Besteckfrei 🙂

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            5. Nimm sicherheitshalber am Anfang nur einen kleinen Zuckerlöffel, dann einen nurmalen Kaffeelöffel und so weiter – und dann trittst du auf – nicht als Schwertschluckerin (das machen schon zu viele), sondern als Löffelwürgerin.
              Allerdings solltest du gut überlegen, wie du sie zurückgewinnst :-), denn ständig neue kann man sich ja auch nicht kaufen!!!!!!!!

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            6. Fantastisch. Das mache ich. Endlich mal Abwechslung. Ich könnte ja noch einen Werbeschriftzug von WMF auf meinem Kuhfell tragen, so erhalte ich vielleicht das Besteck gratis.
              Wenn ich damit Erfolg habe, erhältst Du für diese grandiose Idee die Hälfte meines Gewinns. Einverstanden? 🙂

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  5. Ich suche natürlich selbst. Allein schon, weil ich bei Ostereiern überaus egoistisch veranlagt bin und meinen Fund keinesfalls teilen würden (nur Krokant und Nugat gebe ich ab – die schmecken mir nicht). Aber ein Eierlikör Ei als Finderlohn für den beauftragten Sucher abgeben…das würde mir überaus schwer fallen.
    Ich verstecke aber auch selbst. Alle gefundenen Krokant und Nugateier werden in den Briefkästen der Hausgemeinschaft versteckt. Von mir persönlich
    dem Hasen aus dem zweiten Stock ;).
    Herzliche Grüße
    Mögen Sie ein Eierlikör-Ei liebe Mallybeau?
    Sie würden eines von mir bekommen!

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    1. Liebe Hasen-Mitzi!

      Welch freudige Überraschung, Sie hier mit langen Ohren zu erblicken. Eine überaus schöne Vorstellung, im Briefkasten ein Ei vorzufinden. Eine originelle Variante zum allgemein üblichen Osternest.
      Auf Ihr Angebot komme ich sehr gerne zurück, allerdings würde ich ein Krokant- oder Nugatei bevorzugen, wenn noch eines übrig wäre. Über ein Likörei freut sich doch bestimmt Herr Meier, oder? 🙂

      Herzliche Hoppelgrüße
      Mallybeau

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  6. Also auf Ostern pell ich mir ein Ei. Der Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes mag da vielleicht behilflich sein. Außerdem geht mir das alles viel zu fix, noch während ich den Weihnachtsbaum raustrage, schleppen andere schon wieder Osternester rein. Da brat ich mir doch lieber gleich einen Hasenfuß.

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    1. Lieber Herr Voita!

      Die Zeitspanne zwischen Weihnachten und Ostern finde ich auch viel zu kurz. Entweder sollte der Weihnachtsbaum dann haltbar bis zum Osterfest sein und mit Eiern behängt werden können oder eines der beiden Feste wird nur alle zwei Jahre gefeiert. Im Grunde aber reicht Ostern alle 10 Jahre, abwechselnd mit den übrigen Festen. Und das eingesparte Geld könnte sinnvoll an notdürftige Einrichtungen gespendet werden, wie zum Beispiel den Bau des Berliner Flughafens oder Stuttgart 21 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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  7. Naaja, mit dem Ostereier suchen habe ich so meine Schwierigkeiten. Zum einen will sich ein alter Mensch nicht mehr so gern bücken und der Osterhase legt seine Eier meistens ja bodennah ab und zum anderen tut mir das Tier ja auch ein wenig leid, wenn es sich so quälen muss.

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    1. Liebe MaranaZ3!

      Dieser Gedanke kam den Hasen zu Beginn des Jahres auch. Und so wurde eine Vereinbarung mit den Hennen getroffen, dass die Hasen die bunt bemalten Schokoeier für die Kinder im tiefen Gras verstecken und das gackernde Geflügel flattert für die etwas reifere Dame von Welt direkt auf den Frühstückstisch und legt das Ei passgenau in den Eierbecher. Nun fehlt nur noch das Salz und einem gemütlichen Osterfrühstück steht nichts mehr im Wege 🙂

      Herzliche Grüße von der Alm
      Mallybeau

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  8. Liebe Frau Mallybeau,

    ich glaube, dass ich der Jetzt-ist-Weihnachten-erst-vorbei-und-schon-muss-ich-wieder-an-Ostern-denken-obwohl-ich-ganz-und-gar-nichts-dagegen-hätte-würde-vor-Ostern-erstmal-der-Advent-und-danach-gleich-wieder-Weihnachten-diesmal-im-Grünen-stattfinden-danach-eine-stattliche-Pause-und-erst-dann-Ostern-Tpy bin, dem das Hetzen von einem Fest zum anderen ziemlich anstrengend erscheint.

    Ich werde Herrn Heinrichs Amtsarzt bitten, mich ebenfalls von Ostern freizustellen, notfalls um Genehmigung ansuchen, Ostern im Juli oder August nachzuholen und diese wesentlichen Feste ordentlich und gerecht übers Jahr zu verteilen.

    Weil ist erst leer dein Osternest
    freust du dich mehr aufs Weihnachtsfest

    Herzliche Grüße 🙂
    Herr Ösi
    (Vorsitzender vom Verein OAJIA – Ostern ab jetzt im August)

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    1. Lieber Herr -Jetzt-ist-Weihnachten-erst-vorbei-und-schon-muss-ich-wieder-an-Ostern-denken-obwohl-ich-ganz-und-gar-nichts-dagegen-hätte-würde-vor-Ostern-erstmal-der-Advent-und-danach-gleich-wieder-Weihnachten-diesmal-im-Grünen-stattfinden-danach-eine-stattliche-Pause-und-erst-dann-Ostern-Typ – Ösi!
      Hiermit stelle ich bei Ihnen den offiziellen Antrag, in den Verein OAJIA aufgenommen zu werden. Auch mir schlagen die schokoladigen Hasen in den Supermärkten auf den Magen, habe ich doch gerade erst die leckeren Weihnachtslebkuchen verdaut. Ganz zu schweigen von den mühevoll handgefertigten Christbaumkugeln, die, kaum sind sie im Karton verstaut, durch die bemalten Ostereier ersetzt werden müssen.
      Muss ich als Mitglied von OAJIA bestimmte Voraussetzungen erfüllen? Muss ein gewisser pekuniärer Betrag gen Ösibank überwiesen werden, damit ich mich im Schutze von OAJIA wähnen kann? Bitte senden Sie mir die nötigen Unterlagen hierfür umgehend zu. Ich habe bereits geschwollene Hände von all den Ostervorbereitungen. Sie sind meine letzte Rettung. Ich danke vielmals im Voraus und wünsche einen wunderschönen stressfreien Abend 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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    2. Liebe Frau Mallybeau,

      zuerst die gute Nachricht. Kraft meines Amtes habe ich Sie umgehend und unbürokratisch in den Verein OAJIA aufgenommen. Damit entfällt für Sie der Papierkram und selbstverständlich auch jegliche Aufnahmegebühr. Ihre handgefertigten Christbaumkugeln sind überdies, sofern Sie es wünschen, im August als Ostereier einsetzbar.
      Die noch bessere Nachricht ist, dass, wie man es auch dreht und wendet, es keine schlechte Nachricht gibt.

      Hochachtungsvoll 🙂
      Herr Ösi
      (Chefstratege Verein OAJIA – Wir verlegen auch Ihr Ostern in den August)

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      1. Werter Herr Chefstratege!

        Endlich. Ich bin gerettet. Dank Ihres wunderbar unkomplizierten Aufnahmeverfahrens lasse ich nun höchst erleichtert sämtliche Ostervorbereitungen sausen und enjoy die durch OAJIA gewonnene Zeit in full trains.
        Herrlich, dass es bei Ihnen nie schlechte Nachrichten gibt. Das ist wirklich eine gute Nachricht 🙂

        Mit freundlichen Grüßen
        OAJIA-Neumitglied Mallybeau … was mache ich denn jetzt, wenn alle Ostern feiern? …

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          1. Ich danke für diesen Tip. So werde ich es machen. Allerdings werde ich die train gegen einen slowly Bollerwagen austauschen, da ich Langsamkeit bevorzuge und gleich noch an der frischen Luft bin. Ich bin schon gespannt, wie die Eier aussehen, die ich während der Fahrt im Bollerwagen mit Pinsel und Farbe bemalen werde. Durch das holprige Gelände ergibt sich bestimmt ein gänzlich neues Muster auf den Schalen.
            Ich hoffe sehr darauf, dass der OAJIA auch einen Betriebsausflug plant, wo wir gemeinsam eine Fahrt ins Grüne unternehmen können…

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  9. Liebe Mallybeau,
    also, wir zwei Mädels hier gehören eindeutig zur Kategorie der Suchenden, hihihi!
    Aus jahrzehntelanger Erfahrung als Hausfrau und Mutter kann ich dazu berichten, daß ich immer schon alles gefunden hatte, bevor es die anderen überhaupt verloren haben! Und was ich hier nicht wußte, wo es wohl sein könnte, das war unrettbar weg!
    Mimi sucht auch immer sehr gerne, vor allem in den Ecken, in denen mein Staubbesen schon längere Zeit nicht mehr nach dem Rechten gesehen hat, demzufolge findet sie dann immer so putzige kleine Staubhäubchen auf Nase und Ohren! Die sie mir dann stolz ob des Sucherfolges präsentiert!
    Derzeit wird hier Möhrensaft geschlappert (aber nur von mir, Mimi zieht verächtlich die Nase kraus!), damit mir an Ostern auch nicht ein einziges verstecktes Ei entgehen mag!
    Zum Suchen lassen wäre vielleicht noch anzumerken, daß es höchst vergnüglich ist, falls es, wie schon des öfteren mal geschehen, zu Ostern noch schneit, weiße Eier im Schnee zu verstecken, macht sehr viel Vergnügen beim zugucken!
    Herzliche „Wer-sucht-der-findet“-Grüße hinauf auf die Alm
    Monika und Mimi.

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    1. Liebe Mimi, liebe Monika!

      Das wäre in der Tat eine Herausforderung, wenn das Schneehuhn an Ostern die Eier in die weiße Pracht legen und wir nach kaum sichtbaren Geschenken suchen müssten. Lassen wir uns überraschen.
      Und dass Mimi gerne sucht, kann ich mir gut vorstellen. Als Katze steckt man seine Stupsnase ja auch gerne in ein Mäuseloch oder sucht nach Singvögeln in ihren Nestern. Aber Staub aus den Ecken zu wischen ist natürlich die beste Variante, da braucht sich Frauchen schon nicht so viel Mühe beim Frühjahrsputz zu machen 🙂

      Wir wünschen eine schöne Frühlingswoche in Oberhausen
      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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    1. Lieber Meermond!

      Man isst Petersilie an Ostern? Oder bezog sich das auf das Rührei? Egal. sie kriegen von mir alles. Schokoei, Rührei, und das alles mit Petersilie … schwups, wohl bekomms. 🙂

      Herzliche Grüße in den Norden zu den Minion-Simpson-Männern
      Mallybeau

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