Kannibalen mit Jodel-Vorlauf

Friede, Freude, Eierkuchen. Und das jeden Tag. Zu schön um wahr zu sein. Besonders unser Hausmeister Egon Schrödinger weiß ein Lied davon zu singen, dass sich die viel geliebte Harmonie täglich neu hart erarbeitet werden muss. Ist doch das Verhältnis zu unserem Nachbarn Herrn Albert Zweiholz seit dem unglücklichen Ableben seiner Katze Doggy, nun ja, sagen wir einmal, ein wenig angespannt. Und Streitigkeiten mit seinen Nachbarn auszutragen ist bekanntlich für jedermann ein großes Ärgernis, zumal sich die meisten Probleme mit etwas mehr Rücksichtnahme und Verständnis auch oft verhindern ließen. Wie dem auch sei, die Herren Schrödinger und Zweiholz müssen nun wohl oder übel miteinander auskommen. Und wie Ihnen das mittlerweile gelingt, sehen Sie in unserem heutigen Filmbeitrag.

Viel Vergnügen! 🙂

 

Wir hoffen, dass Sie von Streitereien mit Ihren Nachbarn verschont bleiben oder wenigstens ein gemeinsames Hobby finden konnten, bei dem Sie sich nach kannibalischen Auseinandersetzungen anschließend wieder versöhnen. 🙂

 

©mauswohn
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47 Gedanken zu “Kannibalen mit Jodel-Vorlauf

    1. Lihieeber Herrrr Mohoser!

      Jodeliduldööö, da wühünschehe ich vihiel Vergnühühühühügen. Auf dass Sie keieieienen Streieieiet mit Ihrer liehieieiben Adelheieieieid bekommen. Holladioooo … und immer schön im Walzertakt! 🙂

      Herzliche Grüße … auch an Ihren freundlichen Nachbarn Herrn Weinwurm
      Mallybeau

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  1. Im Chiemgau gibt es auch bayerischen Sprechgesang, doch verstehen kann man die teilweise kritischen Texte kaum. Rapgedudel versteht ja auch keiner. Mein Hobby ist übrigens Pfeifen. Das wäre doch eine schöne Ergänzung zum abendlichen Bloghüttenkonzert.

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    1. Lieber Schlingsite!

      Das ist ja gahahanz wuhunderbahar!
      Ich besuche einmal wöchentlich die Jodelschulde. Dann habe ich mein Jodeldiplom. Mit Jodeldiplomabschluss.
      Und Sie können als Kunstpfeifer dazu pfeifen. Pfiffen Sie nicht neulich auch auf der Zuchtbullenversteigerung in Hannover? 🙂

      Herzliche Jodelgrüße
      Mallybeau … pfffft

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  2. Liebe Mallybeau Mauswohn,
    ich möchte Sie um Verzeihung bitten, dass ich in Ihrem Kunstwerk hin und wieder die „Vorspultaste“ gedrückt habe. Ich habe eine amtsärztlich anerkannte Jodelallergie und darf dem Jodeln nicht länger als ein paar Sekunden ausgesetzt werden. Praktisch noch kürzer als ein Mensch die Luft anhalten kann. Der sofortige Zusammenbruch meines kompletten Nerven-, Immun-, Kreislauf-,Verdauungs- und Stoffwechsel-Systems wäre die Folge.
    Aber der noch viel größere Schock ereilte mich dann am Ende des Films, als im Abspann ein CW-Funker mit ca. 80 BpM eine Botschaft gemorst hat. Ich habe KEIN Wort verstanden, obwohl ich 1968 mit Bravur die Prüfung zur Amateurfunklizenz bestanden habe. Ich habe allerdings seit den 70er Jahren nicht mehr gemorst und habe deshalb den Anschluss völlig verloren. Ich könnte nun die Tonspur verlangsamen und mühsam entziffern, welche Botschaft dort vermittel wurde. Aber da ich zur Zeit etwas schwächele, möchte ich Sie bitten, die Übersetzung vielleicht hier in Textform anzufügen!
    Herzlichen Dank
    Gruß Heinrich

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    1. Lieber Herr Heinrich!

      Sie haben absolut richtig gehandelt. Ich könnte es in keinster Weise verantworten, wenn Sie aufgrund der Sangesfreuden eines kniebundhosigen Tirolerhutträgers gesundheitliche Schäden davontragen würden. Zumal ich natürlich ganz auf Ihre Hilfe bezüglich des nicht entschlüsselbaren Morsezeichens gehofft hatte. Ein wenig unscheinbar habe ich diese Funknachricht ans Ende des Films gesetzt, um damit nicht allzu viel Aufmerksamkeit zu erregen. Denn ich vermute stark, dass es sich „mal wieder“ um eine Botschaft von Außerirdischen handeln könnte. Und da sind Sie doch der richtige Ansprechpartner, oder? Momentan versuche ich die Klänge in visuelle Zeichen zu übertragen und blättere in einem alten Runenbuch der Kelten nach einem Entschlüsselungscode. Bei Erfolg erfahren Sie mehr. Bis dahin hoffe ich auf Ihre extraterrestrischen Fähigkeiten! Hollerididudeljö 🙂

      Herzliche Grüße … over and out …
      Mallybeau

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  3. Ich nun wieder, liebe Mallybeau! Du kennst doch diesen blöden Spruch: „Gut sehen kann ich schlecht, aber schlecht hören kann ich gut!“ Und das beziehe ich nämlich auf deine falsch interpretierte Überschrift. Ich las: „Kannibalen mit Jodelvorhaut“ – und das überraschte mich so sehr, dass ich doch genauer hinsah.
    Bei dem Jodelotto habe ich wirklich voll im Ernst nach 2 Sekunden überlegt, ob ich die Kopfhörer ausstelle oder abmache oder ob ich mir das noch weitere 2 Sekunden antue. Na gut, ich habe mich für ein Zwischending entschieden und wurde am Ende mit einem Sonnenuntergangsspaziergang belohnt.
    Das ist ja hier Bloggen mit höchsten Anforderungen.
    Heute Nacht habe ich 1.30 meine Wohnungstür aufgeschlossen. Der Bus hatte mehr als eine Stunde Verspätung – er sollte 23 Uhr ankommen. Und dann fuhren die anderen Verkehrsmittel auch nur noch spärlich.
    Machs gut, ich muss ich mal auf meinem Blog gucken.
    Und tschüss sagt Clara

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    1. Liebe Clara!

      Da plädiere ich natürlich umgehendst für die Vorgehensweise à la Herr Heinrich. Einfach vorspulen oder Ton abschalten. Dass hier ein Leser nach dem anderen von meiner Almhütte verschwindet und kreischend und kopfschüttelnd das Weite sucht, ist natürlich nicht beabsichtigt. Sonst kriege ich hier am Ende auch noch einen Nachbarschaftsstreit und genau das Gegenteil sollte ja der Fall sein!
      Und ich habe nun im ersten Moment gedacht, dass Du heute Nacht extra Deine Wohnungstüre um 1.30 Uhr aufgesperrt hast, damit ein Bus durch die Wohnung fahren kann 🙂 Ich glaube, das Jodeln bekommt mir nicht … holleradidudeldu …

      Liebe Grüße auf den Fotoblog
      Mallybeau

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      1. Liebe Mallybeau, einen Bus, der in der 8. Etage durch das Wohnzimmer fahren kann, würde ich sofort patentieren lassen, denn der könnte dann ja auch über die Stauautos vor ihm drüberwegfliegen. Doch da das dann bald alle könnten, wäre es auch nichts besoneres, nur der Stau wäre in der Luft und nicht auf der Autobahn.
        Ich hoffe und wünsche, dass dir das Jodeln nicht gefällt und du kein Diplom ablegen möchtest.
        Und mit einem lieben Tschüss zu dir von Clara

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        1. Ich kann Dich beruhigen. Das Jodeln hat es mir keineswegs angetan. Doch da ich ab und an aus dem Leben unseres Hausmeisters berichte, muss ich natürlich detailgetreu wiedergeben, was der Herr so erlebt. Tja, solange er mich nicht mit auf seine Jodelausflüge schleppt, kann er gerne diesem Hobby nachgehen.
          Und ein absolutes Busunikat, in lila versteht sich, das Dich in jedes Stockwerk fährt, das wäre doch was. Am besten unsichtbar, dann käme niemand auf die Idee, Dir diese großartige Neuerung abspenstig zu machen. Herr Schrödinger macht sich gleich mal ans Werk …

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          1. Ich komme langsam zu der Überzeugung, dass lila auf keinen Fall eine Schockfarbe für dich ist, denn du empfiehlst sie mir immer auf die verschiedensten und nettesten Arten.
            Da die letzte Nacht sehr, sehr kurz war, falle ich heute sicher eher um.
            GUTE NACHT

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  4. Holla-Reh-Dulli-Öööh!!!

    Liebe Frau Mallybeau,

    nach der gekonnten Gesangsjodelnummer zur Einstimmung räumt sich der Geschirrspüler von alleine aus oder ein oder um oder wie auch immer. Selbst das Geschirr, das sich seit Tagen bei mir in der Spüle türmt und auf den lang ersehnten Abwasch hofft, tanzte fröhlich mit. Deshalb habe ich mir postwendend so einen gamsbärtigen Tirolerhut aus dem Internet bestellt und mich umgehend bei einem Schuhplattlerkurs angemeldet. Beherrscht man erst mal das Jodeln und das Schuhplatteln, natürlich beide Tätigkeiten gleichzeitig ausgeführt, dann, verheißt uns die Werbung, dann müssen wir uns nie nie nie wieder um den Abwasch kümmern. Da bin ich dabei, habe ich sofort gesagt.
    Und während ich diesen Kommentar jodelnd und tippend von mir gebe, sehe ich, dass mittlerweile ein regelrechter Kulturkampf um das Jodeln ausgebrochen ist. Also, äh wir gegen die Japaner. Herr Takeo Ischi hatte ja einst auch nur als einfacher Tellerwäscher begonnen … und wo er heute steht, hier bitteschön, der beeindruckende Beweis:

    Bis dahin habe ich freilich noch einen sehr langen Weg vor mir. Und da Hühner mir irgendwie unheimlich sind, habe ich an einen Mäusejodler gedacht, der schuhplattelnd im Gebirge ausgeführt … aber ich fürchte, ich komme vom Thema ab.
    Wichtig ist, egal was passiert, immer eine Alternative zur Hand zu haben, sprich: ein zweites, drittes, viertes, fünftes As im Ärmel. Sollte es mit meiner schuhplattelnden Jodlerei nix werden, dann sattle ich einfach auf die Bemalung von Schildkröten um …

    Ein wunderschönes Wochenende wünschend 🙂
    Herr Ösi
    Holla-Reh-Dulli-Öööh!!!
    Holla-Reh-Dulli-Dulli-Dulli-Öööh!!!

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    1. Lieber Herr Ösi!
      Bevor ich mich an einen Mäusejodler wage, muss ich umgehend auf Ihre grandiose Idee der Schildkrötenbemalung zu sprechen kommen. Nunja, bemalt hat sie auch schon Herr Schrödinger, aber ich denke, Sie wären geradezu prädestiniert, diese Marktlücke per Ösi Advertising zu füllen. Ich sehe es schon vor mir, wie die farbig schillernden Panzer zu Tausenden durch Ihr Etablissement kriechen. Nein, natürlich kriechen sie nicht. Sie schuhplatteln galant im Jodeltakt, wenngleich die Schildkrötenschuhe auch erst noch erfunden werden müssen. Noch eine Marktlücke. Warum denkt niemand an die tanzenden Schildkröten, die sich beim auf die kurzen Schenkel klopfen die Krallen ruinieren?
      Doch damit nicht genug. Ich bin entsetzt, dass Sie von der werten Frau Saftschubse so im Stich gelassen werden. Sie sollte eindeutig ihr Jodelpensum einschränken und UMGEHEND Ihr Geschirr spülen. Ansonsten würde ich zu radikalen Maßnahmen greifen und ihren Kettensägen den Saft abdrehen.
      Ein auf ihrem Kopf festgetackerter Tirolerhut verhindert hoffentlich ein so drastisches Einschreiten und die Dame spült im Akkord.
      Noch anzumerken wäre die Tatsache, dass es sich bei Herrn Takeo Ischi um unseren verkleideten Herrn Schrödinger handelt, der ein Verwandlungskünstler par excellence ist. Auf dem Video ebenfalls unverkennbar unsere idyllische Alm (nur der Gartenzaun verträgt einen neuen Anstrich, doch Herr Schrödinger zog es vor, seine Schildkröte zu bemalen).
      Und mir geht jetzt der Mäusejodler nicht mehr aus dem Kopf, der wohl von keinem besser dargeboten werden könnte, als von Ihrem liebenswerten Didi. Dies wird mit Sicherheit der Schlagerhit von morgen. Herrlich, was freue ich mich auf die jodelnden Mäuse.

      Ich wünsche Ihnen ebenfalls einen wunderschönen Abend, auf dass Frau Saftschubse heute Nacht das Geschirr schrubbt und alles blitzt und blinkt.
      Herzliche Grüße (ich hätte gerne eine Schildkröte in einem ultramarinblauen Look. Vielen Dank!) 🙂
      Mallybeaudeldidudeljudeljööö

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  5. ööhm ich war nach 30 sekunden raus 😦
    hej die bella 🙂 hier
    liebe mallybeau du kannst mich zwischen 50 trötilierende elefanten
    stecken sowas is musik in meinen ohren
    aber dieses jodilohodiedöölidohööö
    is
    ja das is
    also
    ????????
    ööhm
    ja keine ahnung
    da fällt mir nix zu ein 😦
    sollte mich ein zweibeiner so ansprechen
    denn garantier ich für nix mehr
    da werd ich agro
    doch nunmal zurück zum wirklichen leben
    wie geht es denn inzwischen den verkühlten
    is der virus noch am sich verbreiten ?
    oder sind die patienten auf dem wege der besserung ?
    gruß bella 🙂

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    1. Liebe Bella!

      Wie man sieht, wurde der jodelnde Almbursche nicht vom Virus heimgesucht. Ich bin bereits am überlegen, ob die Bakterien möglicherweise von dem ohrenbetäubenden Gesang abgeschreckt wurden. Dann dürfte der Apotheker des Vertrauens bei Grippeverdacht künftig einen Besuch im Musikantenstadl empfehlen 🙂
      Ich hoffe, es findet sich doch noch eine andere Lösung. Bewegung an der frischen Waldluft scheint das Beste zu sein .

      Herzliche Grüße
      Holladiooooo
      Mallybeau

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          1. ööhm ich bin mir fast sicher das irgendwo
            im peirüschen tierschutzgesetz
            die teilnahme von hunden an solchen
            verkanteten musikstadeln verboten is
            bei lebenslanger haft für den hundebesitzer
            lederhosen
            ?
            aus rindsleder ? ? ?
            hmmmmm lecker 😀 😀
            soll auch welche aus hirschleder geben 🙂
            die schmecken natürlich besser 🙂 🙂
            da hab ich den träger freilich gleich
            entschuldigung “ am arsch “ 😀 🙂 🙂
            gruß bella 🙂

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  6. Liebe Mallybeau, I hon die inhaltliche Aussage von dem Filmle vielleicht net ganz genau verstande, aber die Spülmaschin isch interessant! So a kloine han i no nie gsäa. A Single-Spülmaschin? Was es net alles gibt. Und schee isch se eig’reimt worde, des hot mir gfalle. Allerdings hosch die Videokamera wohl an d’Stirn bäbbt ghett, i bin a bissel seekrank worda von dem Hin- und Hergeschwanke. 😉

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    1. Liebe Anhora!

      Also woisch des war so: Zersch send dr Schredingr ond sei Nochbr zom jodla uffd Alm ganga. Dann hot dr Hausmoischtr drhoim d Schbülmaschee eigräumt (die isch echt schee kloi) ond no hot r drnoch sein Sonnaondrgang gfilmt. Ond drbei hot sei Nochbr mitm Rasamäherle Grach gmacht ond no ischs zom Schtreit komma …
      Aber eigentlich isch jo Wurscht wies gmoint isch, Du hosch vellig Rächt, hauptsache d Schbülmaschee isch saubr eigräumt. Ordnung muss sei 🙂

      I winsch dr no an scheena gmietlicha Sonndag ond koin Schdreid mit Deine Nochbr!
      Grüßle von dr Alb
      Mallybeau

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      1. Dankschee für dei Hilfestellung, jetzt hon i’s au kabiert! (Dauert halt manchmol a bissel, obwohl i scho über 40 bin!) 😉
        I hoff du hosch an ruhige Sonndagnachmiddag ghabt. Meiner isch ohne Grach oder Gschtritt rumganga, mir waret in dr Oddo-Dix-Ausstellung in Friedrichshafe. Aber jetzt muss i glei noch meiner Spülmaschin gucka, ob die au ordentlich eigreimt isch. 😉

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          1. Es war a scheene Ausstellung, allerdings hon i scho mol oine in Stuttgart gsäa (vor etliche Johr) und die hot mi no mehr beeindruckt. Da waret mehr Ölgemälde zum säa, in FN sinds au viele Zeichnunge und Lithografie. Drotzdem sind die Bilder eindrücklich, manche lasset oin nemme los.

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  7. Kannibalistisch:

    Es trafen sich von ungefähr
    Ein Wolf, ein Mensch, sowie ein Bär,
    Und weil sie lange nichts gegessen,
    So haben sie sich aufgefressen.
    Der Wolf den Menschen, der den Bär,
    Der Bär den Wolf. — Es schmeckte sehr
    Und blieb nichts übrig, als ein Tuch,
    Drei Haare und ein Wörterbuch.
    Das war der Nachlass dieser drei.
    Der eine Mensch, der hieß Karl May.

    [Joachim Ringelnatz]

    🙂

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    1. Liebe MaranaZ3!

      Und als Herr May war nun allein
      er schloß sich in die Stube ein.
      Dann schrieb er Winnetou
      ganz wie im Nu
      und knallte es dem Ringelnatz
      grad vor den kannibalen Reimelatz.
      Und da man so viel Wirrwarr nicht ertragen kann
      stimmten alle einen Jodler an 🙂

      Holladioooo … Herzliche Grüße und einen schönen Sonntag wünscht
      Mallybeau

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    1. Lieber Meermond!

      Den Morsezeichen sind wir bereits auf der Spur. Herr Heinrich hatte da auch schon so eine Ahnung, dass es sich um eine verschlüsselte Botschaft handeln könnte. Oder ist das etwa das herrliche Nordlicht bei Ihnen um die Ecke? 🙂

      Herzliche Grüße und einen guten Start in die Woche
      Mallybeau

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  8. Liebe Mallybeau,
    wie gut, daß ich vor Jahrzehnten mal mein Jodel-Diplom gemacht habe, da hab ich doch was eigenes! Und so klappt es auch mit den Nachbarn, hihihi!
    Mimi fand es herrlich und stimmte freudig eine wunderbare Katzenarie an, war ein tolles Duett!
    Danke für den wunderbaren Genuß und liebe Grüße hinauf auf die Alm
    Monika und Mimi.

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    1. Liebe Mimi, liebe Monika!

      Ach wie schön, dann sind wir ja schon zwei, die ein Jodeldiplom absolviert haben und etwas eigenes haben 🙂
      Dass Katzen an den Jodelgesängen Gefallen finden, war mir bisher neu. Freut unseren Herrn Schrödinger aber natürlich sehr. Vielleicht nimmt er dann beim nächsten Musikantenfest ein paar Tiere mit. Das gibt bestimmt ein ganz wunderbares Konzert 🙂

      Herzliche Grüße ins närrische Oberhausen
      Mallybeau

      Gefällt 1 Person

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