Partner gesucht? Wurstkette gefunden!

Kennen Sie das auch? Dieses quälende Gefühl der Einsamkeit? Verlassen von den Mitmenschen. Sie sitzen träge in Ihrer Wohnung und haben den gesellschaftlichen Anschluss verloren. Und ausgerechnet heute am Valentinstag, am Tag der Liebenden, verfallen Sie einer tiefen Depression. Eine ausweglose Situation? Hoffnungslos? Keineswegs. Hier kann Abhilfe geschaffen werden.

Die Wurstkette für einsame Männer und Frauen ist da.
Um die zurückgegangenen Umsatzzahlen der vergangenen Jahre neu zu beleben, beschloss die weltweite Metzgerinnung, den Singles mit Hilfe eines Werbecoups wieder Zutritt zur Gemeinschaft zu verschaffen und sogleich die Kassen im Fleischereifachbetrieb klingeln zu lassen.
Die Wurstkette ist der Verkaufsschlager schlechthin und in verschiedenen Varianten erhältlich: Lieferbar à 50 Stück für die kleine Einsamkeit, 100 Würstchen für den leicht abgemagerten langjährigen Einzelgänger und 150 Stück für den als hoffnungslos deklarierten Single-Fall. Eine fleischlose Variante für eingefleischte Single-Vegetarier ist ebenfalls in Arbeit.
Versandkostenfrei kann die Kette per Express frisch vom Schlachthof geordert oder direkt beim Metzger des Vertrauens gekauft werden.

Wie nun funktioniert diese ungewöhnliche Partnervermittlung?
Entwirren Sie vorsichtig die Wurststränge (ein Würstchen darf bei Hungergefühl auch verzehrt werden, jedoch nicht mehr, sonst werden Sie einsam bleiben).
Hängen Sie nun die Fleischwaren, einem Kaschmirschale gleich, locker lässig um den Hals, ein Ende sollte hinter Ihnen fast den Boden berühren. Begeben Sie sich anschließend galant schlendernd auf die Straße, durchqueren Sie gemütlich einen Park. So verbreiten Sie Ihre erste Duftmarke und Ihre Einsamkeit wird nicht mehr lange Bestand haben. Innerhalb kürzester Zeit werden Ihnen sämtliche Hunde der Nachbarschaft hinterher eilen und gierig um den Hals fallen. Ist es nicht das, wovon Sie immer geträumt haben? Wo findet man heutzutage noch solch anhängliche und unersättliche Partner?
Sollte jedoch die menschliche Zweisamkeit bevorzugt werden, nimmt auch der Fleischer um die Ecke oder unser Almmetzger Balduin Beafy Ihre Telefonnummer samt Passfoto und Lebenslauf gerne entgegen und heftet die Personalien an eine frische Wurstkette, die, in der Auslage modisch drapiert, hoffentlich bald einen männlichen oder weiblichen Abnehmer finden wird.

Der Schachzug der Metzgerinnung scheint in jedem Falle aufzugehen. Die Fleischindustrie boomt. Der Skandal um die Sprachwürstchen, der viele Kunden lange vom Kauf abgehalten hat, ist vergessen.
Der moderne Single isst Fleisch oder Tofuwiener, holt die Hunde von der Straße und erfreut sich eines satten Freundeskreises. The sausage-chain for singles – eine Wurstkette die verbindet! 🙂

Partner gesucht? Single?

Es sei noch angemerkt, dass nicht nur Hunde und Menschen vom Duft der genüsslichen Ketten  angezogen werden. Wie der Almredaktion zu Ohren kam, ist die werte ClaraHH auf der Suche nach einem lila Millionärsbären, mit dem sie gemütlich durch Berlin flanieren kann. Wir können versichern, dass die seit der Erfindung der grandiosen Bärenschachtel beliebten Brummbären dem Geschmack des Fleisches ebenfalls nicht widerstehen können und so jeder zu seinem tierischen Gesellen kommt. Und wer das Dasein als Single bevorzugt, kann die schmackhaften Würstchen auch einfach als Sättigungsbeilage zum Kartoffelsalat verzehren. Wenn das kein vielseitiges Produkt ist!

Wir wünschen guten Appetit und viel Erfolg bei der Partnersuche 🙂

©mauswohn
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117 Gedanken zu “Partner gesucht? Wurstkette gefunden!

    1. Lieber Textstaub!

      Da die Tofuwiener bei den Metzgereien ebenfalls weggehen wie warme Semmeln, habe ich keinerlei Befürchtung, dass es zu Fleisch-Vegetarier-Ausschreitungen kommt. Ich bin mir sicher, am Ende des Tages werden sich alle vollgefressen und zufrieden in den Armen liegen 🙂

      Herzliche Grüße vom Schlachthof
      Mallybeau

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    1. Liebe Priska!

      Auch dies ist eine wunderbare Idee. Man stelle sich vor, der vereinsamte Handwerker findet per Wurstkette seine Angebetete, lernt das Stricken und häkelt ihr aus Liebe ein Wurstkleid.
      Da gilt eindeutig der Satz: Liebe geht nicht nur durch sondern auch um den Magen! 🙂

      Herzliche Grüße und einen schönen Valentinstag wünscht
      Mallybeau

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    1. Lieber Lo!

      Sie sagen es! Hier wird der Mensch zum Tier. Die Schlachter auf der Alm müssen bereits aufpassen, dass ihnen nicht ausversehen ein blutrünstiger Mensch unters Messer kommt.
      Aber bisher ist alles friedlich und harmonisch abgelaufen.
      Wie am Schnürchen … äh … an der Kette 🙂

      Herzliche Grüße in den Pott
      Mallybeau

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          1. Besser würde helfen, wenn ich „meine Anna“ vor unsere Wohnungstür setze, die streichelt ihn nur zu gern, dann wäre ruh. 😀 …noch besser, ich setze sie in den Garten, denn er singt beim Streicheln nicht mehr vor unserer Tür, aber sie immer mit den gleichen Sätzen wie z.B.: „Ach, du Guterle“ …also könnte ich sie auch in der Wohnung lassen. 😉
            Sind aber trotzdem zwei ganz liebe… der Kater und „meine“ Anna. schmunzel

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  1. welch pech für die arme claraHH
    flanieren
    in
    BÄRLIN nee nee das geht garnich 😦
    wenn frau clara aber ihren horizont erweitert
    kann se gerne mit mir auf hunderunde kommen
    mit oder mitohne wurschtkette
    mit wäre natÜÜÜÜrlich besser 😀 😀
    aus meiner sicht sollten mehr menschen
    solche ketten tragen 🙂
    gruß bella 🙂
    und nich nur am “ valtag „

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    1. Liebe Bella!

      Ich glaube, die liebe Clara würde ein Flanieren in Bärlin mit einem lila Bären sehr genießen. Aber ich weiß, dass sie auch von Hundegesellschaft sehr angetan ist und immer ein paar Würstchen im Kühlschrank hat. Da hättet ihr bestimmt viel Spaß miteinander. Ich verteile einfach mal ein paar Gratis-Wurstketten 🙂

      Herzliche Grüße auf die Hunderunde
      Mallybeau

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      1. Liebe Mallybeau, hier geht ja heute was los. Ich habe noch nicht mal den Artikel zu Ende gelesen, da sehe ich schon, dass mir ein lila Bär und ein Flaniergang zugedacht wird, auf dem mich jemand begleiten soll. Doch dieser Jemand will das jedoch nicht, sondern erwartet von mir eine Horizonterweiterung. Inwiefern soll das passieren. Ich bin doch schon ziemlich groß für ein weibliches Wesen und mein Horizont geht ein wenig über das Schnuppern nach Würstchen am Boden hinaus.
        Aber ich werde erst mal weiter lesen. – Mache es gut!

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        1. Liebe Clara!

          Den Flaniergang hattest Du Dir ja bei dem Bärenschachtelbeitrag selbst ausgemalt, da hielt ich dies für eine gute Gelegenheit, hier noch eindeutig darauf hinzuweisen, dass nicht nur Hunde und Menschen auf die Würste fliegen, sondern auch Bären 🙂 Aber Du hast ja sowieso immer Würstchen im Kühlschrank und wirst Dich diesbezüglich nicht einsam fühlen und in Lenny hast Du ja auch einen wunderbar hundigen Gesellen gefunden.

          Liebe Grüße ins Lilaland
          Mallybeau

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          1. Hallihallo, du Mitbewohnerin in Lilaland, du hast offenbar ein weitaus besseres Gedächtnis als ich – kann oder muss ich mich noch an das Wort „Flaniergang“ erinnern, das ich benutzt haben soll??? 🙂
            Ich lese gerade deinen Originalartikel – ich stelle es mir so köstlich vor, mit einer langen Wurstkette um den Hals im Hundeauslaufgebiet zu „flanieren“ und alle sabbernden Hunde um mich herum zu versammeln. Die größeren von ihnen werden aber die Wurstkette erreichen. Und wenn die dann zu stabil ist, dann muss mich der Prinz = Hundeherrchen davor retten, von der Kette erwürgt zu werden.
            Gibt es ein schöneres Valentinserlebnis???

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            1. Das ist eine wunderbare Idee. Mit dieser Märchengeschichte ließe sich die Wurstkette noch weiter vermarkten. Vielleicht verarbeitet Herr Hitchblog diese Romanze auch zu einem Kinoknüller. Du in der Hauptrolle. Und den männlichen Prinzenpartner kannst Du Dir dann in aller Ruhe aussuchen 🙂

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            2. Uff, da ist ja der Kommentar doch nicht verschwunden, liebe Mallybeau. Mit anderen Worten wirst du diese Hunde-Prinz-Rettungs-Geschichte noch einmal lesen – sie passt in mein Konzept.
              Und tschüss!

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            3. Schade. Aber er schaut bestimmt noch vorbei, wenn er nicht unterwegs an einer anderen Wurstkette hängengeblieben ist. Heute wimmelt es schließlich vor fleischbehangenen Singles auf den Straßen 🙂

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        2. also mein ronnyherrchen is kein prinz
          und der rettet auch niemanden
          groß bin auch ich
          nur is größe etwas relativ 🙂
          und nein ich schnupper nich nur am boden nach würsten
          oder döner oder oder oder
          ich schnupper überall danach
          gruß bella 🙂

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    2. Liebe Bella, ein Fresssäckchen habe ich schon in der Familie, wenn Hund Lenny zu mir kommt, sind ihm erst einmal die Wienerwürste wichtiger als die Streichler. Und wenn du sagst, dass „MIT Wurstkette“ besser wäre, dann muss ich mir das noch mal gründlich überlegen.
      Warum aber eigentlich PECH für die ARME Clara HH – muss sie das auch so sehen?

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    1. Lieber Herr Dorn!

      Ich denke auch, dass für uns Schwaben die Wurstkette wirklich das erste pekuniär erschwingliche Partnervermittlungsutensil ist. Da heißt es zugreifen und nix vrkomma lassa! 🙂

      Herzliche Grüße an den See
      Mallybeau

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    1. Lieber Herr Moser!

      Deutschland ist ebenfalls raus! Ich glaube, wenn sich das Team mit einer Wurstkette verbunden hätte, wäre das nicht passiert. Es ist zum aus der (Wurst)haut fahren!
      Die fleischige Trostkette ist Richtung Kantine unterwegs. 🙂

      Herzliche Grüße … die Verlierer sind die eigentlichen Gewinner!
      Mallybeau

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  2. Liebe Mallybeau, wo sind die lila Millionärsbären??? Ausgestorben? Haben sie sich einfach nur versteckt, indem sie in eine Schachteluntergekrochen sind??? Ominös?
    Da muss ich vielleicht doch auf das Wurstkettenrezept zurückgreifen. Ich hatte schon eine riesig lange Antwort an dich geschrieben, doch dann kam was dazwischen und sie verschwand vom Bildschirm. Gar nicht valentins-like!!!!
    Jetzt stelle ich mir vor, ich gehe mit deiner vom Fleischerhandwerk produzierten Kette spazieren – im Hundeauslaufgebiet natürlich. Die größeren Hunde springen mich an – von hinten und von vorn, zerren an einer Wurst und die Gefahr ist da, dass ich von der Wurtkette erwürgt werde. Aber was passt besser zum heutigen Tag – als dass der Prinz = Hundebesitzer sich als Retter in der Würgenot erweist.
    Und über alles schweigt jetzt des Sängers Höflichkeit.
    Deine Idee war einmalig wunderbar. Das weiß und sagt Clara HH

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    1. Liebe Clara!

      Ich glaube, es gibt eine ganze Menge Millionärsbären, die auch sehr gerne mit Dir durch Bärlin wandern würden. Leider ist die Farbe lila knapp. Und nicht jeder Bär läuft schließlich gerne in einem lila Pelz durch die Gegend. Das halte ich für das Hauptproblem. Aber mit etwas mehr Werbung für Deine Lieblingsfarbe kriegen wir das auch noch hin.
      Ich sende Dir einen großen Karton mit Wiener-Würstchen-Ketten, den Senf hast Du ja sicherlich parat, dann bin ich gespannt, was Deine ersten Parkgänge mit Wurstzipfel so mit sich bringen 🙂

      Liebe Grüße aus der Metzgerei
      Mallybeau

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      1. Liebe Mallybeau, das Hauptproblem wird nicht der Senf sein und dank deiner Wurtlieferung erst recht nicht die Wurstketten – sondern: WILL ich überhaupt einen Bären haben, der hier bei mir sich einnistet und alles so macht, wie ich es nicht mache?
        Schau’n wir mal.
        Danke für deine Fürsorge sagt Clara

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  3. Liebe Frau Mallybeau,

    dass man als Wurst im sich immer schneller drehenden Internetzeitalter leicht in Vergessenheit geraten kann, davon können so manche Conchitas dieser Welt ein Liedchen trällern. Gestern noch die begehrte Kunstwurst im Glitzerkleidchen und heute … ja, heute … was eigentlich?
    Alles, wie wir wissen, hat ein Ende … nur die Wurst hat zwei.
    Erstaunlich.
    Und so wird aus der Stadtwurst mit Musik am Ende oder am anderen, am zweiten Ende gern mal eine beleidigte Leberwurst.
    Aber – Holla, die Waldfee – schon geht ein verzücktes Raunen durch die Kette und gar manches arme Würstchen jubelt begeistert mit. Das Warten hat sich gelohnt, es war nicht umsonst. Ihre neue Wurstkette sorgt selbst unter eingefleischten Veganern für ungeahnte wie unbekannte Fleischeslust. Stolz zeigt man sie hier, die neue Wurstkette, lässt kokett das eine oder andere Würstchen baumeln, weil es eben nie und nimmer Wurst sein kann, wie und wo man die Duftmarken galant hinsetzt.
    Ella Heringsdorf-Brösmann, unser fleißiges Arbeiterbienchen aus Kentucky, von wo bis dato normalerweise nur der Whiskey und das Brathühnchen herkommen, prüft mit gekonnten Handgriffen eine jede Wurst … und zwar höchstpersönlich, ehe sie, die Wurst, wenn für gut befunden, zusammengekettet mit Ihresgleichen in einer schicken Single-Box landet, die man, nein, nicht sofort haben will, sondern, die man unbedingt und sofort haben MUSS.
    Ehe ich’s vergesse: Hiermit ordere ich 2 Paletten „Sausage-Chain for Singles“ … und falls Sie eventuell eine Partnerin für mich vorrätig hätten, dann packen Sie bitte diese gleich mit ein. Letztere selbstverständlich mit dem handelsüblichen Rückgaberecht bei Nichtgefallen.

    Einmal mehr, liebe Frau Mallybeau, haben Sie eine großartige Idee aus der Taufe gehoben, welche die Welt verändern wird …

    Herzliche Grüße zum Valen-Dienstag 🙂
    Herr Ösi
    („Nein, Frau Saftschubse, die Kettensäge brauchen wir heute für die Würstchen nicht. Frau Saftschubse, was machen sie … nein, NEIN, N-E-I-N …“)

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    1. Lieber Herr Ösi!

      Jetzt wo Sie die emsige Frau Ella Heringsdorf-Brösmann ansprechen, muss ich leider hinter vorgehaltener Hand mitteilen, dass sich die werte Dame in einem heftigen Scheidungskrieg befindet. Während die fleißige Arbeiterin mühevoll die Würste in der heißen Wurstkettenfabrik aneinanderreihte, gab sich Herr Heringsdorf dem Alkoholgenuss hin. Sie sprachen es schon an. Der gute Whisky hatte es dem Herrn angetan und so versoff er die von seiner treuen Ella mühsam erarbeiteten Mäuse erneut im Nu. Bitter enttäuscht reichte die sich nunmehr nur Frau Brösmann nennende Wurstkettenarbeiterin die Scheidung ein. Welch ein tragisches Schicksal. Doch da die ernüchterte Ella glücklicherweise direkt an der Fleisch-und somit Partnervermittlungsquelle sitzt, ist sie guten Mutes, dass sie bald einen hunrigen Traummann an ihrer Wurstkette hängen hat. Sie würde, so habe ich den Eindruck, nichts gegen einen österreichischen Gatten einzuwenden haben. Allerdings leidet die Dame seit ihrer Scheidung unter Alkoholpanikattacken und sucht daher einen alkoholfreien Partner, mit Null Promille im Blut.
      Ihre zwei Paletten mit den frisch gestopften Wurstketten verlassen umgehend die Almmetzgerei, anbei jede Menge Personalien hungriger Singledamen, die Ihrem Charme nicht widerstehen können. Sollte jedoch nichts für Sie dabei sein, stelle ich mich als Erfinderin der Wurstkette selbstverständlich gerne zur Verfügung. Schließlich muss die Funktion der Kette immer gewährleistet sein, zumal Sie mich mit Ihrer Kreativität und Ihrem Humor schon längst überzeugt haben 🙂
      Ein Rücksendeschein bei Nichtgefallen der Damen wird natürlich beigefügt. Bevor Sie jedoch eine negative Bewertung abgeben, bitten wir um Rücksprache. Vielleicht lässt sich das Problem auch anderweitig aus der Welt schaffen. Äh… Frau Saftschubse … nein, nein, nicht mit der Kettensäge … 🙂

      Herzliche Grüße auch Ihnen zum Valen-Dienstag … oh jetzt hab ich mich verwurschtlt … äh, Frau Saftschubse, vielleicht könnten Sie doch mal rasch eingreifen …
      Mallybeau

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  4. Und wieso hat die Ella aus Kentucky a Schachtel vor sich liega, wo „Wurstketten“ draufstoht? Isch die Fabrik in deitscher Hand? Isch die Wurschtketta-Aktion a deitsch-amrikanische Kobroduktion? Dann kenntse in d’Geschichte eingea: es kennt die letschde sei! 😉

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    1. Liebe Anhora!

      Ha jo, glar. Woisch, i han die Würschtlekedda jo erfunda ond han erschmol en Deitschland a baar Arbeitsblätz geschaffa. Abr na han i halt expandiera missa, woisch jo, wie`s isch em Gschäft. Dr Rubl rollt halt ersch, wemmr au global denkt, gell. Ond jetzt hoggt halt die Ella in Kentucky. In Pula kennt mr au a Fabriggle uffmacha. Gäld wär jo do. Hosch no gnug Würschtle drhoim odr brauchsch a baar? 🙂

      Grüßle ausm Gschäft
      Mallybeau

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      1. Des isch nobel, dass du net bloß an Deitschland denksch, wenn du Arbeitblätz schaffsch, sondern au an Kentucky. Mr muss scho über de Dellerrand nausgucke kenna, gell? Und jetz expordiere mir dei geniale Wurschtkedda-Aktion nach Pula. Mr kann net bloß Fisch und Muschle essa, es muss au mol was Rechts her. Und wenn mr des no verbinde ka, dass mir a bissel zum Rumbussiera kommt – mehr kann mr sich doch net wünscha! 😉

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  5. In der aktuellen „Metzgerblume“ (das Print-Ponndonng der Bäckerblume) ist zu lesen, dass sich ein recht scharfer Typ in Frau Ella Heringsdorf-Brösmann verkettet,oops: verguckt haben soll. Man munkelt, es sei der Inhaber der Fa. Tigersenf aus D´dorf.
    Welch glückliche Verkettung ❤❤❤

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            1. Lieber Lo, Sie können die Worte einzigartig miteinander verwursten. Sie sind eindeutig der gekonnteste Slogankreateur auf den Bloghütten. Bei Bedarf werde ich mir bei Ihnen die entsprechenden Worthülsen abholen 🙂

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    1. Lieber Lo!
      Und wieder sehe ich Ihre fantastische Wurstkreation erst jetzt. Das ist ja wirklich einmalig und eine wunderbare Idee, ganz gezielt eine Person mit einer Wurstkette namentlich anzusprechen. Dieses Marketingkonzept wird umgehend in die Metzgerblume übernommen! Vielen Dank!

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  6. Liebe Frau Mallybeau,
    Die ganze Straße redet schon davon. Der Lover von Fräulein Heringsdorf – Brösmann hatte sie profülaktisch , also als Übungsname schon mal hintergehängt hinter ihren eigenen Heringsnamen, also ihr letzter Mann ohne Trauschein hat sich aus dem Staub gemacht und alle Würste mitgenommen. Der Schlaumeier, damit es keiner merken soll, hat er sie als Kette hinter seine Schubkarre gebunden und wollte so damit durchbrennen. An die lange Sandspur hat er dabei nicht gedacht und jetzt will Ella die ganzen Bindfäden wiederhaben, mit denen er die Würste zusammengeknotet hat. Sie macht ein schreckliches Theater darum. Übrigens, Valentinstag … einen Valentin hat sie noch nie gesehen, glaube ich.

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    1. Liebe Frau Thoring!

      Unglaublich. Die eheliche Vorgeschichte der werten Frau Heringsdorf war mir gar nicht bekannt. Ich habe nur von ihren fleißigen Taten in Kentucky gehört und dass sie jedes Jahr von der Wurstkettenfabrikationsleitung die Medaille für strebsames Wurstzusammenknoten bekam. Da muss wohl noch einiges aufgearbeitet werden!

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      1. Das ist es ja. Auf Knoten ist sie spezialisiert. Statt dass sie stopft, knotet sie. Mit den Namen macht sie es genau so. Damit es nicht auffällt, knotet sie die beiden Namen zusammen, malt aber darüber einen Strich. Keiner soll ihre Knoten sehen. Sie ist so eigen damit. Und der Brösmann war es leid, immer mit einem Strich vorm eigenen Namen herumzulaufen. Aber nein, seine holde Ella wollte kein Stück Bindfaden mit Wurst dran für die Namensverbindung rausrücken. Eine Verbindungswurst, darauf hätte Brösmann sich eingelassen. Wissen Sie, die Verbindungstür von der Küche bis zum Fernsehsessel wird auch durch eine Wurstkette betrieben.

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        1. Ach nun wird mir klar, warum unsere Würste so gut aneinandergereiht zusammenhalten. Es sind die Ella-Knoten. Wenn das kein Markenzeichen ist! Kein Vergleich mit herkömmlichen Wurstketten. Man kennt das ja. Man greift zu einer kleinen Wurstkette für Partyabende und schwups ist ein Würstchen nach dem anderen abgerissen. Während unsere Wurstkette gut geknotet die Menschen zusammenbringt. Dies ist das Geheimnis!

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          1. Eigentlich müsste Ella auch Ella Heringsdorf von Wurstknoten heißen . Wegen ihrer damaligen heißen Liebe zu dem Bröselmann hat sie schon so viele Wurstzipfel verloren. Die Frau hat unendlich viel durchgemacht.

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            1. Ah verstehe. Aber Wurstknoten als Nachname macht sich natürlich auch nicht so gut. Sie bräuchte einen prägnanten Namen, beispielsweise Knoten-Ella. Damit wird sie zur Quoten-Ella und könnte glatt in einer Vorabendserie auftreten.

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            2. Die Quoten-Knoten treten auf! Mein Gott, unsere Ella, welches Kleid soll sie tragen bei ihrem Auftritt … und der Moderator erst … wie schön wird dieses Knotenpaar anzuschauen sein! Ich freu mich drauf!

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            3. Das hört sich gut an für die Zuschauer. Aber wenn ich mir vorstelle, dass der arme Moderator eine gepellte Person ankündigen soll … wie soll er das machen …?

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            4. „Meine Damen und Herren, gleich flippen Sie aus … Ihrer Wurstpelle“ … oder so ähnlich. Vielleicht sollte man auch gar nicht näher auf das Kleid eingehen, sondern gleich auf die verbundenen Wurstketten und die glücklichen Paare zu sprechen kommen.

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            5. Wurstpellen:Knall, Knack und gleichzeitig knallt ein Luftballon. Ella bleibt gelassen, holt ihre Wurstkette aus dem lila Handtäschchen, knotet vorsichtig und gut sichtbar mit Nagellack-Fingerchen die Pellen zusammen und fertig ist die moderne Wurstkette. Wurstkette-light. Wurstkette-light, ein wahres Hightech-Produkt. Es entsteht automatisch nachdem knackigen Verzehr der Würstchen, wenn die satinartige Pelle von zarten Händen kraftvoll in Knoten gelegt wird.

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            6. Die meisten Würstchen sind ganz dankbar, wenn bei ihnen kein Licht aufgehen muss und sie still und fettig auf dem Grill brutzeln dürfen. Die Fleischstücke sind noch nie als besonders eifrige Denker in der Geschichte hervorgegangen. Sie sorgen da lieber für die verbundenen Elemente zwischen den Menschen.

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            7. Wie kommt Ella eigentlich darüber hinweg, wenn ihre Knoten dabei angekokelt werden? … sie muss ja leiden … schlimmer als die Pelle schwitzen kann.

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            8. … hat mit Sanella aber nix zu tun, oder? Ich meine, Fett ist in jedem Würstchen und manchmal fließt es aus. In Italien ist es sowieso oft grill-heiß

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            9. Oho, da höre ich schon die Kassen klingeln, wenn die Wurstkette als Glamourprodukt oder Hightech-Variante angeboten und vermarktet wird. Unglaublich, dabei fing alles ganz harmlos an mit der Idee, die Genussmenschen glücklich zu machen 🙂

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            10. Die Leute sind heutzutage oftmals satt bis über die Ohren. Glücklich zu machen sind sie mit Wenigem. Eine dünne Pelle kommt gerade recht. Die Heringe von Heringsdorf hatten ihre Zeit, als das Wenige mit Löchern gefeiert wurde, mit den Löchern in den Netzen. Wer im Netz hängen blieb, kam in die große weite Welt.

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            11. So wird es wohl gewesen sein. Und da sich streng riechende Fische nicht besonders gut dazu eignen, zu einer Kette zusammengeknotet und um den Hals getragen zu werden, ging man zur Wurstkette über, die auch ein ansehnliches Symbol des Wohlstandes darstellt.

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            12. Ach so ist das. Somit entwickelten sich die dicken Kuhketten zu Wurstketten. … Haben Sie einen Spezial-Lebensmittel-Schmuck-Laden eröffnet? Ist das der offene Laden, ganz hinten, wo der Weg aufhört und die Fahrradständer sind?

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            13. Man kann ja von seinem Würstchen zuhause einen Probelappen schicken. Einheitlich sehen Würstchen besser aus zwischen Blüten und Marmeladenklecks.

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            14. Wie die Wurstketten zu Hause dekoriert werden, bleibt natürlich jedem glücklichen Paar selbst überlassen. Vielleicht geben wir noch einige Tipps in einer Dekozeitschrift heraus. Doch momentan halten sich die Anfragen diesbezüglich in Grenzen.

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            15. … mit glücklichen Paaren kann man sowieso keine Geschäfte machen. … welch vernünftiger Mensch so im Handy-am-Ohr-Alter interessiert sich für übersichtliche Reinbeiss-Produkte. Suchen sie nicht alle in ihrer Technik am Ohr das Abenteuer?
              Ein Würstchen im Handy-Format mit knackigen Knoten, das könnten Sie in ihre Produktion aufnehmen …

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            16. Mit so einer App gibt es bald keine Singles mehr … und was wird mit den Würstchen …? Verkohlen lassen auf dem Grill? Das ist viel zu schade. Die Würstchen-App mit original Fettfinger-Ambiente … wär‘ das was für Etepetete-Personen? Was Besonderes für einen besonderen Personenkreis …

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            17. Oh stimmt, die Fettfinger. Dafür gibts dann ein nobles Tüchlein.
              Und wenn es tatsächlich keine Singles mehr gibt, werden die Würstchen wieder ihrem normalen Zwecke zugeführt und dienen dem Verzehr oder zur Not als Anlegetau im Hafen. 🙂

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            18. Abgerundet. Wie die Wurst selbst. Abgerundet in länglicher Form. Ohne Haken, ohne Ösen. Mir stabilem Bindfaden fachfraulich gehalten ist und bleibt die Wurstkette ein Schmuckstück, das in jeden Haushalt gehört, in dem Singles ihren Anfang nehmen.
              … so oder ähnlich könnten Sie die Qualitätsurkunde dem Bürgermeister mit Bleistift vorschreiben und dann im Baum aufhängen …

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            19. Das ist ein wunderbares Schlusswort für diesen Abend, werte Frau Thoring.
              Ich begebe mich jetzt nach dem kräftezehrenden Wurstverkauf in meinen Kuhstall, damit die Ketten morgen wieder fleißig über den Ladentisch wandern können.
              Ich danke vielmals für Ihre Anwesenheit und das angenehme Gespräch. 🙂

              Herzliche Grüße
              Mallybeau

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            20. Liebe Frau Mallybeau,
              Für heute haben Sie sicherlich Ihr Tagespensum mehr als genug erledigt. Die Arbeit auf der Alm läuft Ihnen nicht weg und bleibt zu Ihrer Zufriedenheit ruhig an ihrem Platz … ist es nicht so?
              Gute Nacht und morgen frohes Schaffen,
              Viele Grüsse
              Ingeborg Thoring

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  7. Liebe Mallybeau Mauswohn,
    als ich diesen Satz las:
    Kennen Sie das auch? Dieses quälende Gefühl der Einsamkeit? Verlassen von den Mitmenschen. Sie sitzen träge in Ihrer Wohnung und haben den gesellschaftlichen Anschluss verloren. Und ausgerechnet heute am Valentinstag, am Tag der Liebenden, verfallen Sie einer tiefen Depression. Eine ausweglose Situation? Hoffnungslos? Keineswegs. Hier kann Abhilfe geschaffen werden.
    fing mein altes, müdes Hirn wieder an zu arbeiten. Nicht viel, aber immerhin so viel, dass ich erkennen konnte, dass die von Ihnen beschriebene Situation bei mir nicht nur am Valentinstag, sondern dauerhaft besteht.

    Es gestaltet sich bei mir nur nicht so DIREKT, wie Sie schrieben, sondern „auf Umwegen“.
    Ich habe eine liebe, liebende Frau, selbst in der Familie sind Menschen, die mir nahe sind und ein paar Freunde habe ich auch. (Denke ich jedenfalls…..ob die mich auch als Freund betrachten, muss ich direkt mal nachfragen…. 😉
    Mein quälendes Gefühl der „Einsamkeit“ bezieht sich bei mir eher auf meine Gedanken und Ideen… zum Beispiel für Blogartikel oder so. Da sind Sie, der Herr Ösi, Lo, Clara, Ida Pingal und weitere treue Bloggesellinnen und Bloggesellen doch die Einzigen, die mich wirklich verstehen, mir zur Seite stehen, Zeile für Zeile, sogar oft Wort für Wort.
    Das mit der Wurstkette hatte ich schon mal ausprobiert. Beziehungsweise mit Kettengliedern einer Wurstkette. Aber wenn ich ehrlich bin, ist mir die Zuneigung eines Hundes nichts wert, wenn er nur wegen der Wurst zu mir hält.
    Aber glücklicherweise sind Hunde gar nicht so. Sie sind TATSÄCHLICH auch ohne Kette treu! Wenn man sie frei laufen lässt und nicht an eine Kette legt, danken sie das mit großer Zuneigung. Das habe ich selbst erlebt!
    Ich hatte einen „Pflegehund“ mit dem ich den ganzen Tag in der freien Natur unterwegs war. Das hat dem so viel Freude bereitet, der wollte gar nicht mehr „nach Hause“.

    Gruß Heinrich

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    1. Lieber Herr Heinrich!

      Ihren Pflegehund kann ich sehr gut verstehen. Bei Ihnen hat er sich bestimmt pudelwohl gefühlt, auch wenn er gar kein Pudel war. Zumal wohl kaum ein Vierbeiner ein solch grandioses Hundesofa zur Verfügung gestellt bekommt (oder wohnen Sie im Freien?).
      Und erklärend muss vielleicht noch erwähnt werden, dass die Wurstkette lediglich dazu dient, auf den Wurstkettenträger aufmerksam zu machen. Hat der Hund erst einmal das duftende Fleisch erschnuppert, mag er selbstredend auch den Wurstkettenbesitzer und gewinnt ihn viel lieber als das Fressen selbst. Es ist auch bekannt, dass einige Hunde, nachdem sie ihr Herrchen oder Frauchen gefunden haben, zum Vegetarier mutiert sind, um den eindeutigen Beweis zu liefern, dass ihnen der neue Lebenspartner wirklich nicht Wurst ist!
      Und dass Sie eine Wurstkette im Grunde gar nicht nötig haben, um Ihre Bloghütte zu füllen, merkt man eindeutig an Ihren Beiträgen, die alles andere als wurstig daherkommen und vor Fantasie nur so sprühen. Von Einsamkeit ist da wahrlich nichts zu bemerken.
      Ich bin schon gespannt auf Ihre nächste Erfindung, die unser virtuelles Bloghüttenleben sicherlich wieder um einiges bereichern wird.
      Gibt es eigentlich Neuigkeiten aus Ihrem Geheimbunker zu vermelden? Oder haben Sie dort Ihre Wurstvorräte gebunkert? 🙂

      Herzliche Grüße von der Kuh an der Kette
      Mallybeau

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    2. Wäre ich dieser hübsche schwarze Hund und dürfte auf diesem komfortablen Sofa sitzen und jeden Tag in Gottes freier Natur mit Ihnen, lieber Heinrich, unangeleint herumlaufen, ich würde auch wahnsinnig grübeln, ob ich an meinen Stammplatz zurück gehe.
      Danke für die freundliche Erwähnung, das hat doch glatt mein „einsames“ Herz erfreut.
      Liebe Grüße von der Clara

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      1. Liebe Clara,
        das mit dem Sofa ist bei uns nichts Besonderes.
        In jeder Straße steht mindestens 1 Sofa, damit Hunde und Spaziergänger sich ausruhen können.
        In regelmäßigen Abständen kommt ein Mitarbeiter der Stadtverwaltung vorbei und bietet Teile einer Wurstkette an!

        Sollte ein Hund sein Portemonnaie nicht dabei haben (Hunde laufen oft los, ohne an Regenschirm, Mütze oder Brieftasche zu denken!) dann wird einfach angeschrieben. Herrchen geht dann einmal im Monat beim Rathaus vorbei, um Wurst, Parktickets und Sofamiete zu bezahlen. (Alternativ genügt aber auch eine Blutspende im Abstand von 2 Monaten – nicht der Hund – der hat nicht genug Blut – Frauchen oder Herrchen!)
        So kommt eine gewisse Gemütlichkeit in unsere Gemeinde. Ist ganz schön hier! Komm’se mal vorbei! 😉

        Gruß Heinrich

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        1. Lieber Herr Heinrich!
          Das ist mir ja beinahe unangenehm, dass Sie hier einen unserer Wurstkettenverkäufer abbilden. Ich habe diesen Herrschaften schon so oft gesagt, dass sie nicht so lustlos wie unterbezahlte Souvenirhändler durch die Straßen laufen sollen. Schließlich soll die Wurstkette die Menschen zusammenbringen! Aber was will man machen!
          Ihre Sofaidee hingegen ist natürlich wirklich fantastisch. Das stelle ich mir urgemütlich vor, wenn statt der harten Parkbänke weich gepolsterte Sitzgelegenheiten am Straßenrand stehen. Auch dass die oftmals viel zu schlecht behandelten Hunde auf diese Weise ins Allgemeinleben mit einbezogen werden ist wirklich vorbildlich. Hierfür hat sich Ihre Gemeinde eindeutig einen Ehrenpreis verdient.
          Und bauen Sie doch eine Sofakette quer durchs ganze Land. Ich glaube, das würde aller Orten auf viel Zustimmung stoßen. 🙂
          Herzliche Grüße … ich schiebe gleich mein Sofa vor den Kuhstall …
          Mallybeau

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        2. Lieber Heinrich, mit diesen Hunden, die ihr Portemonnaie oder andere Wichtigkeiten vergessen, habe ich vieles gemeinsam – vielleicht war ich im letzten oder werde im zukünftigen Leben Hund sein. Hund in Deutschland ist wohl der beste Job, der einem passieren kann.
          Das Leben in Ihrer Gemeinde erscheint mir wirklich sehr verlockend – hier müssen die gehschwachen oder „paarungswilligen“ Rentner immer auf kalten, nassen Bänken sitzen – bei Ihnen spielen sich diese Anbahnungsgespräche auf abgestellten Sofas ab. Eine Rarität.
          Das Leben muss also nicht überall so hektisch sein wie in der Hauptstadt.
          Und tschüss mit lieben Grüßen sagt
          Clara

          Gefällt 1 Person

  8. Liebe Mallybeau Mauswohn,
    meine Absichten, Vorhaben und Pläne sind dermaßenn GEHEIM, dass ich selbst sie nicht erfahre!
    Ich werde meine Verbindungen zur Unterwelt oder zum Unterbewusstsein spielen lassen und berichte SOFORT, wenn ich etwas erfahren sollte! Bis dahin kann ich Ihnen nur raten, auch investigativ tätig zu werden, um nicht überrascht zu werden, wenn sich nichts tut, oder tatsächlich nichts passiert ist. Man weiß ja nie, regelrecht und praktisch und überhaupt!
    Gruß Heinrich

    Gefällt 1 Person

    1. Lieber Herr Heinrich!

      Es ist gut zu wissen, dass Ihre Vorhaben so geheim sind, dass nicht einmal Sie darüber Bescheid wissen. Denn das war mir bisher auch ein Geheimnis. Dann hätten wir das ja schonmal gelüftet. Ich glaube, wir geben ein ganz gutes Ermittlerteam ab 🙂

      Herzliche Grüße
      Kuhmissar Mallybeau

      Gefällt 1 Person

  9. Liebe Mallybeau,
    SIE sagen es!
    Alleine können wir nur sehr wenig gegen diese Übermacht der zwar Mächtigen aber Unwissenden etwas ausrichten und einrichten auch nur unvollkommen. Aber gemeinsam sind wir ein dermaßen unschlagbares Team, dem nichts verborgen bleibt.
    Wer unter unseren Augen und Ohren noch glaubt Machenschaften anzetteln zu können, kann nicht nur seine Zettel, sondern sogar alle Blöcke, Hefte und Bücher am besten gleich verbrennen, obwohl das unsere Ermittlungen kaum behindern würde, da wir nicht nur auf dem neusten Stand der Technik agieren, sondern auch im übersinnlichen Bereich ausgesprochen behende zu Werke gehen!
    Wir sind ÜBERALL!

    Gruß Heinrich

    Gefällt 1 Person

    1. Lieber Herr Heinrich!

      Und ich habe mich schon einen Moment lang gewundert, wer da vor meinem Fenster auf den Sandsteinen sitzt und sich mit einem schwarzen Hund unterhält. Das sind SIE. Ihre Wendigkeit ist wirklich unglaublich. Im einen Augenblick noch hier und nun schon dort. Und das alles noch gleichzeitig betrachtet aus der Vogelperspektive mit einer High-End-Drohne. Kein Wunder, dass die Menschheit diesem Erfindungsreichtum nicht mehr folgen kann. Hut ab! Ach was, lassen Sie ihn ruhig auf 🙂

      Herzliche Grüße … nanu, wo laufen Sie denn jetzt schon wieder?
      Mallybeau

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    1. Lieber Tinkerer!

      Herzlich willkommen auf der Bloghüttenalm!
      Unglaublich, dass Sie noch eine Wurstkette ergattert haben, wo diese heißbegehrte Ware kaum mehr irgendwo zu erstehen ist. Ich weiß ja nicht, wo Sie sich im Moment aufhalten, aber ich würde raten, neugierige Hunde in Ruhe um sich versammeln zu lassen. Das dürfte, wenn die Vierbeiner vergnügt bellen, mit Sicherheit die ersten neugierigen Blicke Ihrer Mitmenschen auf sich ziehen. Ansonsten melden Sie sich am besten nochmals, wenn Ihnen die Hunde ganz dreist die Wurst vom Hals gerissen haben und anschließend ausgerissen sind, so dass Sie erneut alleine dastehen 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau Wurstkettenanweiserin

      Gefällt mir

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