Ziehung der Lottozahlen

Einmal Millionär sein. Wer träumt nicht davon? Oder wenigstens ein bescheidenes halbes Milliönchen auf der hohen Kante oder in der Matratze zu haben, das wäre schon was!
Und damit vielleicht auch bald Sie als stolzer Besitzer einer Luxusyacht auf dem Gönninger See umhertuckern können, bietet Ihnen die Bloghüttenalm das vielgeliebte Glücksspiel an: Die Ziehung der Lottozahlen.
Greifen Sie rasch zu Stift und Papier und notieren Sie Ihre Glücks- oder Pechzahlen. Je nachdem was Ihnen Glück bringt.

Film ab!

 

Sollten Sie einen Treffer gelandet haben und unverwundet geblieben und nicht als Straftäter verhaftet worden sein, senden Sie die richtigen Zahlen bitte an die Bloghüttenalm zu Händen unserer Schleiereule. Sie wird bei Vollmond mit gestrengem Blick die Daten auf ihre Richtigkeit prüfen und Ihnen im Glücksfall eine Million Mäuse aus ihren Fängen zukommen lassen. 🙂

 

 

©mauswohn
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84 Gedanken zu “Ziehung der Lottozahlen

  1. Liebe Mallybeau Mauswohn,
    die Idee und Umsetzung finde ich super!
    Die Ziehung der Lottozahlen wörtlich zu nehmen und das so symphatisch darzustellen, schaffen NUR SIE!
    Aber….
    Wie immer gibt es ein ABER!
    Ich habe kurz VOR der ZIEHUNG eine SCHIEBUNG entdeckt!
    Und deshalb könnte das so enden:

    Gruß Heinrich

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    1. Lieber Herr Heinrich!

      Ich hoffe, Ihre Glückszahlen waren bei der ZIEHUNG dabei. Glücklicherweise handelt es sich zu Beginn um keinerlei Schiebung, sonst müsste ich mir künftig das Essen durch die Gefängnisstäbe schieben lassen.
      Nein, am Anfang haben mich die Lottozahlen gezogen. Ihre Kraft war zu stark und es hat einige Zeit in Anspruch genommen, bis ich die Glückszahlen bändigen und sie ziehen konnte.
      Wenn Sie Pech gehabt haben, ziehe ich eigens für Sie nochmal eine Zahl 🙂

      Herzliche Grüße
      Lottokuh Mallybeau

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    1. Lieber Herr Dorn!

      Ach, das tut mir wirklich leid. Leider war bei dieser Ziehung nur ein Bindestrich verfügbar, der sich ganz widerborstig gab und nicht gewonnen hat. Die sechs Bindestriche gibt es nur in der Schiebung der Lottozeichen. Diese wird jedoch verschoben. Vielleicht beim nächsten Mal 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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  2. Verflixt!

    liebe Frau Mallybeau,

    das ist wie im wirklichen Leben. Wieder daneben. Ich habe die Sieben, die Acht und die Neun mehrfach angekreuzt, weil, so schwer, wie sich die Zahlen ziehen lassen, dachte ich, da müssen die großen und somit schweren Zahlen mindestens doppelt oder einem beliebig Vielfachen vom einem Doppelt vorkommen.
    Das Verteufelte an der Lottozieherei ist ja, dass man sogar bei 48 aus 2 gehörig daneben liegen kann, wenn man die Zugkraft der Zieherin geteilt durch die Fallgeschwindigkeit der einzelnen Ziffern falsch berechnet, die, abhängig von der Uhr- und Jahreszeit gewisse Imponderabilien berücksichtigt, deren Berücksichtigung abhängig vom vorliegenden Luftdruck dahingehend und so variiert, dass eine gewissenhaft profundierte Aus- beziehungsweise Voraussage mit den uns zu Verfügung stehenden Mitteln und Gleichungen so gut wie nie vorausberechnet werden kann.
    Der Grönninger See hätte sich zum (vorläufigen) Versenken lottozieherischer Milliönchen geradezu angeboten und, wenn ich mir’s recht überlege, dann hat, wenn überhaupt, nur die Katze von dem Herrn Schrödinger den richtigen Riecher, die eine Million Mäuse zahlentechnisch knackend zu ergattern, die sie dann hoffentlich nicht im kühlen Nass versenkt, wenn wir daran denken, wie scheußlich nasses Mäusefleisch spätestens nach dem dritten Tage im Wasser schmeckt. Genug!
    Einmal mehr ist Ihr Video ein wahrer Augenschmaus, der aufzeigt, wohin die öffentlich-rechtliche Lottozieherei im Vergleich zu Ihrem Meisterwerk filmtechnisch hingehört: Nein, nicht in den Grönninger See, der ist nicht tief genug … eher in den Marianengraben.

    Einen wunderschönen Abend wünschend 🙂
    Herr Ösi
    (also, das nächst Mal nehme ich die 2, die 4, vielleicht die 8 und dann … äh … äh … ich geb’s auf …)

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    1. Lieber Herr Ösi!

      Das nenne ich Gedankenübertragung. Gerade stehe ich, in einen dunklen Mantel gehüllt, mit einem Plastiksack randvoll mit Mäusen bepackt am Gönninger See und versenke nun die 7-Millionste-Maus. Herr Schrödinger, der mir bei dieser schweißtreibenden Arbeit zur Hand geht, rümpft jetzt auch schon seit geraumer Zeit die Nase, denn, Sie haben es natürlich gleich erkannt, nasses Mäusefleisch schmeckt nicht nur gut, es riecht auch höchst unangenehm. Glücklicherweise hat unser Hausmeister immer sein transportables Labor im Gepäck und experimentiert nun fieberhaft, ob sich aus den frisch versenkten, übel riechenden Mäusen eventuell eine kulinarische Köstlichkeit kreieren lässt. Noch gestaltet sich dieses Unterfangen in völliger Dunkelheit als etwas schwierig und ich habe erhebliche Zweifel, dass Schwefel, Zyankalie und Ascorbinsäure die richtigen Zutaten für einen gelungenen Mäusebraten sind. Aber lassen wir uns überraschen. Herr Schrödinger hieße nicht Herr Schrödinger, wenn er nicht Herr Schrödinger wäre. Kurz, Maus in Dosen wird demnächst sicherlich ein Verkaufsschlager werden.
      Aber ich komme ein wenig vom Thema ab. Die Lotto-Ziehung. Und da habe ich gleich eine gute Nachricht für Sie: die Rechts- und Linksanwälte, die für die Richtigkeit der Ziehung zuständig sind, haben mir soeben mitgeteilt, dass ein dreister Gauner ausgerechnet die Zahlen Sieben, Acht und die Neun aufs Übelste manipuliert hat. So hatten Sie also nicht die geringste Chance, ob einfach oder mehrfach getippt, hier einen Treffer zu landen. Dieser Fehler ist selbstredend unverzeihlich. Unsere Spürhunde nebst dem Laubosaurus haben sich bereits in die dunkle Nacht begeben und die Fährte des Trickdiebes aufgenommen.
      Wir bitten vielmals um Entschuldigung, dass Sie in mühevoller Arbeit diese Zahlen errechnet und umsonst getippt haben. Natürlich erhalten Sie umgehend ein einjähriges Freilos, mit dem Sie so oft und so viel tippen können, wie Sie wollen. Und auch bei den Gewinnen können Sie wählen zwischen Mäusen (aber da haben Sie ja schon zwei ganz reizende Exemplare), Hamstern, einer Freifahrt auf einer noch nicht vorhandenen Luxusyacht auf dem Gönninger See oder was Ihnen sonst noch einfällt. Die Redaktion ist über das Missgeschick in der Ziehungszentrale dermaßen aufgebracht, dass Sie Ihnen ohnehin jeden Wunsch gewährt.
      Ich hoffe, dies muntert Ihre Enttäuschung über die nicht gewonnene Tippung ein wenig auf und wünsche Ihnen und Didi und Co. ebenfalls einen gemütlichen Abend im Trockenen.
      Und ich gebe noch einen Gewinnschein in Frau Saftschubses Lotto-Zentrale ab und tippe, dass Sie die Nummer 1 unter den Ösis sind! 🙂

      Herzliche Grüße vom … platsch, verdammt … aus dem Gönninger See – Seekuh Mallybeau

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  3. Liebe Mallybeau, herzlichen Glückwunsch – wie man leicht erkennen kann, haben Sie den guten Rat der Gräfin von Lotterleben beherzigt.
    Also sprach die Lottofee:
    „Lottozahlen sind wie Tee.
    Wenn ihr alles richtig macht
    gebt ihr auf die Ziehzeit acht.
    Sind die Zieher gut erzogen
    wird nicht stundenlang gezogen.
    Leicht verzieht sich sonst das Glück
    Bitterkeit nur bleibt zurück.“

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    1. Lieber Random!

      Diese wunderbar gereimten Zeilen stehen in unserer Lottoziehungssatzung, die selbstredend von unserer Vorsitzenden Gräfin von Lotterleben verfasst wurde.
      Wir sind stets bestrebt, die Anweisungen aufs Genaueste zu befolgen, denn eine schlechte Ziehung führt schnell zu Ungezogenheit. Und dann steht Ärger mit der Anstandsanstalt an, wo der Anstand keinerlei Anstalten macht und sich ganz hinten anstellt, anstatt wohlerzogen zu ziehen und für Erziehung zu sorgen.
      Kurz: Der Lotto-Tee der Lotto-Fee ist immer ein Gewinn! 🙂

      Herzliche Grüße … Jackpot
      Mallybeau

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      1. Es ist mir eine große Freude, dies zu erfahren. Wie die Gräfin von Lotterleben immer wieder betont, ist es eminent wichtig, dass der Geist der Lotterien nicht verludert, weil man sonst genau so gut Ludo spielen könnte. 😉 [Und wo Ludo Indenberg gespielt wird, kann sich, wie bekannt, schnell Panik breitmachen]

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  4. Hallo Frau Mallybeau,
    Lottozahlen sind nicht so schwer …und wenn was runterfällt, ganz am Ende, klingelt es. Dann sind Lottozahlen tatsächlich für jedermann. Praktisch mit Bindestrich. Auf dieser Bindung lässt sich der Geldzählautomat transportieren … ein Stück Kuchen für unterwegs auch, wenn man beim Abtransport die schöne Landschaft bewundern will. Was haben Sie Glück, dass Sie vorne ziehen dürfen!

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    1. Liebe Frau Thoring!

      Die Ziehung der Lottozahlen inklusive Bindestrich ist gar nicht so leicht, wie es vielleicht den Anschein hat. Denn bei unseren Zahlen handelt es sich um freilebende selbstgezüchtete Lottozahlen, die mitunter recht widerspenstig sind und auch schon mal mich durch die Gegend ziehen. Das ist ein wenig wie beim Rodeo mit den wilden Pferden. Mal bleibt man im Sattel sitzen und gewinnt und manchmal landet man im Dreck, wenn die Zahlen stärker sind.
      Tja, das ist das Los einer Lottokuh! 🙂

      Herzliche Grüße vom Bio-Lotto-Hof
      Mallybeau

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      1. Wie bei der Absicherung von Bergsteigern…? Einer kann alle mit in den Abgrund reißen …? Oh Schreck! Dann werde ich nie Lottoexperte. Ich dachte immer, dass man in den Zahlen wohnen kann und Besuch von der Lottofee bekommt und dass der Ziehfaden im Frühling schön gelb leuchtet …och wie schade.

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          1. Ich war gerade so weit weg vom Lottoleben… frei wachsen lassen und selbst groß ziehen, das tun Sie alles für die Lottozahlen …? Donnerschock, allehand… und für was das alles? Im Verein bekommt man noch nicht einmal kleine Pflänzchen ans Wachsen. Lottozahlen ziehen, ich glaube, dann ziehen alle an einem Strang.

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            1. Die Lottozahlen leben hier schon seit Jahrhunderten frei auf der Alm. Bereits im Mittelalter wurden sie für Ritterkämpfe gezüchtet, in der Renaissance dienten sie als schmuckhaftes Beiwerk in Burgen und Schlössern, bis sie nun dem Zweck der Unterhaltung dienen. Da versteht es sich von selbst, dass ich diese anerzogene Tradition der Ziehung fortführe 🙂

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            2. Die Zahlen mit Edelweißmuster erscheinen bei den Frühjahrsziehungen. Im Sommer wählen wir eine bunte Variante und im Herbst wird es elegant zurückhaltend. So ist momentan der Zahlentrend. Doch auch dies ändert sich ständig. Das Lotto-Design geht permanent neue Wege.

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            3. Sind auch Schauspieler oder Hohe Herren in der neuen Kollektion?
              Dann zieht es sich leichter … oder werden die neuen Zahlen geschoben? … dann könnte man Kinderwagen-Sponsoren auf den Bindestrich drauf packen …

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            4. Es gibt eine monatliche Lotto-Ziehung, eine Lotto-Schiebung und jeden zweiten Monat eine Lotto-Werfung. Und alle zwei Jahre findet an Ostern die große Lotto-Grabung statt. Da werden dann urzeitliche Lottozahlen ausgegraben und der Gewinner erhält eine Freikarte zur Besichtigung eines Steinbruches. Schauspieler lassen wir lieber außen vor, da sie meist unverschämt hohe Gagen verlangen.

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            5. Mein alter Puppenwagen wurde total tief eingegraben, damit die Maulwürfe was für ihre Kleinen haben. Ziehen die Lottozahlen den tollen Wagen wieder mit hoch? Die Sechs und die Fünf, das sind die stärksten von der Lottopartei, glaube ich … oder die schwächsten, kann auch sein … weil sie jeder ans Licht ziehen will.

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            6. Ach, das ist ja interessant. Einen Puppenwagen haben wir bisher noch nicht ausgegraben. Da muss ich gleich mal unseren Macksi Maulwurf fragen. Momentan tut sich bei uns die 8 als stärkste Zahl hervor, aber es wird gemunkelt, dass sie Dopingmittel zu sich genommen hat. Da wird bereits fleißig ermittelt.

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            7. Die acht kann ich in Schutz nehmen. Die ganze doppelte Luft war raus. Sie musste sich neu aufpumpen an der Tankstelle. Ein Porschefahrer hat sie sogar extra vorgelassen.

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            8. … nur manchmal eiert sie. Die runden müssen aber auch überall dabei sein. Bei Geburtstagen, überall. Immer als Partner von einer anderen Zahl … dabei kann sie so gut alleine rollen.

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            9. Wieso Bände blättern? Wie heißt sie noch mal, die eine, die spricht Bände, soviel wie die tratscht. Da kann man doch viel einfacher hingehen.

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            10. Richtig, das hatte ich völlig vergessen. Aber ich bin ganz froh, wenn die Tratschtanten von unserer Alm ein wenig fern bleiben. Sonst verbreiten sich hier doch zu schnell Gerüchte, die völlig an den kurzen Tierhaaren herbeigezogen sind.

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            11. Das stimmt. Tratschtanten halten den ganzen Verkehr auf. Werden die Lottozahlen auch manchmal ausgeliehen? Als Traditionsträger könnten sie hinterm Brautwagen angebunden gezogen werden. Dann sähen die Leute nämlich endlich mal auf die Zahlen und nicht immer nur auf das Brautkleid.

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            12. Bisher wurden die Zahlen nach jeder Ziehung immer sicher im Tresor verwahrt, da sie nicht beschädigt werden dürfen, um die nächste Ziehung nicht zu gefährden. Allerdings überlegen wir bereits, Replikationen anzufertigen, die dann für Hochzeiten und Ähnliches verliehen werden können.

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    1. Liebe Anhora!

      Ha woisch, schada kas ja et. Tippsch oifach amol a baar Zahla. Mi däts au freia, wenn de pletzlich a Millio gwenna dätsch. A baar Rügglaga ka mr jo emmr braucha. I zieh jednfalls feschde weidr …schnauf … 🙂

      Grüßle vom Schbarkonto
      Mallybeau

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      1. Mi däds au freia, wenn i was gwinne dät, aber i glaubs halt net. Loddo isch a Arme-Leit-Steuer, sagt mr ja. Oder: Mr zahlt dafür, dass mr dräuma darf. Wobei Dräume an sich ja net s’Schlechteschde isch (aber ersch wenn d’Arbet g’macht isch, gell?). 😉

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  5. Noch’n Gedicht:

    Es schiebt und zieht die Lottofrau,
    dem Glück doch niemals wirklich trau,
    denn dieses spielt dir gern ’nen Streich,
    bescheide dich und fühl dich reich.
    Alternativ die Wahrheit lehrt,
    Lottozahlen sind nie verkehrt.

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    1. Liebe MaranaZ3!

      Glücklich macht das Gelde nicht,
      dies der Volksmund längst verspricht.
      Dennoch wir gezockt um Haus und Hof,
      richtig dumm und richtig doof.
      Drum lachen wir, grad wie es uns gefällt
      übers viel geliebte und gehasste Geld. 🙂

      Herzliche Grüße
      Lottokuh Malybeau

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  6. Wie gut, liebe Mallybeau, dass du irgendwo sagst, dass Geld eh nicht glücklich macht. Ich bin viel glücklicher, wenn ich es ausgeben kann, nicht, wenn ich es einnehme. Diese Scherereien, die ich hätte, gewänne ich eine Million. Die Steuer und viele krumme Freunde wollten dann etwas abhaben. Habe ich dagegen keine Million, fühle ich mich wohler.
    Aber die Schiebung bei den Zahlen und die Ziehung fand ich ganz entzückend – die Hauptdarstellerin spiel ihre Rolle voller Überzeugung.
    Ich habe heute die Rolle der Folienfee gespielt. Beide Seiten der Tür sind fertig. Auf der Flurseite gab es leichte Probleme. Da ich sie oben leicht schief angesetzt hatte, machte sich das weiter unten am Rand negativ bemerkbar, aber es gibt schlimmeres Als wir auch noch die Klinkengarnitut und den Verschließmechanismus wieder dran hatten, war ich wahnsinnig stolz auf uns. – Besser gucken können wäre besser als ein Lottogewinn.
    Und tschüss für dich mit ganz lieben Grüßen von mir!.

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    1. Liebe Clara!

      Da stimme ich Dir völlig zu. Man braucht wirklich keine Millionen, um glücklich zu sein. Und hier hätte man ohnehin nur echte (Feld)mäuse gewinnen können. Aber daran hätten vermutlich höchstens Katzen eine Freude.
      Dass Deine Folien nun so rasch angebracht werden konnten, freut mich sehr. Gibts dazu auch noch einen Blogbeitrag, dass wir die famosen Bilder und die Klebeleistung auch zu sehen bekommen? Ich hoffe, Dein Auge bessert sich allmählich und ziehe jetzt eine lila Glückszahl für Dich 🙂

      Liebe Grüße nach Berlin
      Mallybeau

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      1. „Großer Schelm bist du, weißt du was ich tu???“ Den Schelm hast du für die lila Glückszahl dir verdient.
        Natürlich wirst du irgendwann die Fotos von den Türen sehen – aber erst muss die Erinnerung im Fotoblog zu Ende gebracht werden.
        Es war eine Freundin zum Frühstück da und die hat mir etwas geholfen. Wenn ich aufgeben wollte, hat sie weitergemacht und umgekehrt.
        Eine Folie hat 60,00 € gekostet – für solche teuren Hobbies könnte ich eine Minimillion schon brauchen, – Ich hoffe, dass die auch kleben bleiben und es mir nicht so geht wie mit den Entspiegelungsfolien. Schau’n wir mal.
        Das Auge ist schon besser, aber ich sollte wohl nach einer Woche auch aufhören zu tropfen und zu salben. Das geht aber noch nicht.
        Mache es gut auf deiner Alm und sei frohgemut, du große Alleskönnerin mit den „gestreiften“ Filmen

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    1. Liebe Frau Waldmann-Brun!

      Da sprechen Sie etwas an. Es war gar nicht so einfach, die Zahlen aus den Schaufeln unseres Maulwurfes freizukaufen. Es bedurfte eines großen Verhandlungsgeschickes und nach einer Schubkarre Würmer und zwei Regentonnen gefüllt mit Maden später, erweichte sich unser lieber Macksi und überließ uns die Zahlen. Welch ein Glück! 🙂

      Herzliche Grüße aus dem Geldspeicher
      Mallybeau

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      1. wir haben gelächelt
        das is wichtig
        denn wir haben nicht ! belächelt
        ihr eigenartiges treiben
        gekugelt vor lachen hamm wir nich
        sowas tun wir nur wenn wir mal
        “ oggy und die kakerlaken “ schauen
        nen sinn gibts in diesen sendungen nich
        doch s ronnyherrchen mag sie halt ganz gern mal schauen
        wir sind inzwischen
        natürlich aufs nächste meisterwerk der cineastischen kunst
        gespannt
        kredenzt von der bloghüttenalm
        und verabschieden uns inzwischen
        wie üblich
        ( ja natürlich auf hunderunde wir haben wolkenlos hundekalt und vollmond 🙂 )
        mit freundlichen grüßen bis zu die niagarafälle
        ihre bella 🙂

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            1. Leider sind die Flocken hier auch hinfort geschmolzen. Sonst hätte ich Euch ein paar zugeschickt. Aber vielleicht schüttelt Frau Holle heute Nacht ja nochmal ein Kissen aus und lässt ein paar Tarnfedern niederschweben 🙂

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          1. und ?
            mußtest du streuen frau muhkuh ?
            hat diese frau holle gearbeitet ?
            und was mir grad noch einfällt
            ne fünfköpfige “ jack-russel-meute “
            würde ihnen das ziehen ordentlich erleichtern
            schieben können wir nich aber ziehen geht ganz leicht
            schließlich können wir etwa das dreifache unseres eigenen körpergewichts ziehen
            das macht also 6 kilo mal drei mal 5
            ausrechnen müssen das nun aber selber
            ich bin kein rechenschieber sondern ne jack russel terrine
            ansonsten empfehle ich nen husky
            die haben tolle augen
            ( ich kenn ja da einen mit dem würd ich gerne mal
            naja se wissen schon ^^ )
            und ziehen noch viiiiiel mehr 🙂
            gruß bella 🙂

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            1. Glücklicherweise hat die werte Frau Sonne mir die Streuarbeit abgenommen und die Frau-Holle-Flocken weggeschmolzen. Jetzt erhole ich mich von meiner schweren Ziehung bei einer warmen Tasse Tee. 🙂
              Euch einen gemütlichen Abend am Lagerfeuer!

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  7. Hach, bei der Aussicht auf 1 Million Mäuse kriegte Mimi hier ganz glänzende Augen und drängte ihren Dosenöffner, bitte jetzt und sofort und absolut pronto Lotto zu spielen auf der Bloghüttenalm, damit sie soooooo viele Mäuse kriegen kann! Tja, und der Wunsch meiner Haustyrannin ist mir natürlich Befehl, hihihi, also kommen jetzt hier unsere Zahlen bei 10 aus 10 mit Bindestrich:

    44 46 49 13 64 – 8 33 36 38 40

    Nun sind wir sooooo gespannt, ob es reicht zum wenigstens ein paar Mäusen! Und sind ansonsten auch der Meinung, daß Geld nicht glücklich macht! Bissel haben ist fein, weil man es ausgeben kann für Freude machen, sich, den anderen, Mimikatz, das macht Spaß!
    Und den hatten wir auf jeden Fall bei der Ziehung der Lottozahlen à la Bloghüttenalm, wir wünschen ein wunderschönes Wochenende hinauf auf die noch winterliche Alm mit lieben Grüßen
    Monika und Mimi.

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    1. Liebe Mimi, liebe Monika!

      Daran hatte ich jetzt gar nicht mehr gedacht, dass dieser Mäusegewinn für Mimi natürlich ein wahres Festessen ist. Und weil sie doch schließlich die Einzige ist, die diese Mäuse auch wirklich zu würdigen weiß, hat sie, traratraraaa natürlich gewonnen. Soeben habe ich eine Million Feldmäuse Richtung Oberhausen über die Schnellstraße entlassen. Ich hoffe, es kommen alle unversehrt an und richten nicht zu viel Unheil an 🙂

      Wohl bekomms und ein sattes Wochenende wünscht Lottokuh
      Mallybeau

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      1. Liebe Mallybeau,
        ooooh, jetzt führt Mimi hier gerade ein Freudentänzchen auf, daß sie bei euch im Lotto gewonnen hat! Und sie freut sich wie Bolle, denn die eine Million Feldmäuse haben ordnungsgemäß die Schnellstraße Richtung Oberhausen bei der Ausfahrt unserer Grafschaft hier verlassen und sind unversehrt eingetroffen. Schäden und Unheil unterwegs wurde uns keines gemeldet! Und Mimi hat hoch erfreut sich vom Dosenöffner einen Riesen-Karton abgebettelt, ihn fürsorglich mit Holzwolle ausstaffiert und die Mäuskes alle darin untergebracht. Schön kühl in einem wenig benutzten Abstellraum untergebracht wird sie sicherlich lange Freude an ihrem Gewinn haben, lol!
        Wird ein wunderbar sattes Wochenende werden, Mimi jedenfalls strahlt über alle Barthaare, wir wünschen auch ein ganz feines hinauf auf die Alm und Mimi schickt zufrieden und glücklich einen Extra-Schnurrer an die Lottokuh Mallybeau, liebe Grüße und guts Nächtle
        Mimi und Monika.

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        1. Das ist ja wirklich klasse, dass die Mäuse unversehrt und noch in Eiltempo bei Euch eingetroffen sind. Ich hatte schon befürchtet, dass sie allerhand Stau verursachen und vielleicht eine ganze Katzenschar hinter sich herziehen 🙂
          Da wünsche ich nun guten Appetit, gute Verdauung und einen satten Sonntag!
          Herzliche Grüße
          Mallybeau

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    1. Lieber Lo!

      Und dieser Zug kam auch noch ohne jegliche Verspätung im Lotto-Bahnhof an. Wenn das kein Glücks-Los ist.
      … Moment … ich glaube, Sie haben drei Richtige! Herzlichen Glückwunsch. Sie haben eine Bratpfanne für Ruhrpott-Spiegeleier gewonnen! 🙂

      Herzliche Grüße und Gratulation
      Mallybeau

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  8. Liebe Lottobeau,
    das ist ja doppeltes Glück!
    Gerade heute abend wollte ich mir einen Storch braten, doch es fehlte mir die rechte Pfanne dazu!
    Da brate mir doch einer einen Storch?
    Nö.
    Dank meines Lottoglücks kann ich mir diesen nun selbst braten.
    Und drei Spiegeleier dazu.
    Liebste Grüße!
    Lo

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    1. Lieber Lo!

      Da wird ja der Hund in der Pfanne verrückt. Wie gut, dass Sie sich keinen Storch gebraten haben. Denn wer das Ei nicht ehrt, ist die Pfanne nicht wert.
      Ich wünsche guten Appetit!

      Herzliche Grüße … was mache ich jetzt mit einem gebratenen Hund? 🙂
      Mallybeau

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