In jedem steckt ein Menschenfresser

Geraume Zeit ist es her, dass wir über den bis dahin unbekannten Laubosaurus berichtet haben. Erneut konnte nun unser Tierfilmer Isidor Sonnwed gemeinsam mit Regisseur Almfred Hitchblog Neues über das vielseitige Wesen in Erfahrung bringen. Die zwei Freunde legten sich auf die Lauer und entdeckten spannende Details, die sie Ihnen selbstredend nicht länger vorenthalten möchten. Rare Nachtaufnahmen werfen ein völlig neues Licht auf den gutmütigen Drachen. Sehen Sie selbst! 🙂

Film ab!

©mauswohn
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81 Gedanken zu “In jedem steckt ein Menschenfresser

  1. Hallo, liebe Mallybeau, die Spätschlafengeher sind echt im Vorteil, denn sie sitzen noch am späten Abend am Computer.
    Für mich hätte der Anfang des Films ruhig einen helleren Bildschirm zeigen können, damit ich mich besser fürchten könnte – so habe ich zu wenig erkannt. Das wurde dann aber am Ende ausgeglichen.
    Und die Klaviermusik erinnerte mich ganz stark an meine Kindheit. Ich sollte üben, hatte aber keine Lust. Also sollte meine Oma bei ihrem Mittagsschläfchen die Sache überwachen. Wenn ich aufhörte, weil sie eingeschlafen war, wurde sie sofort wieder wach. Also spielte ich immer nur drei oder vier Töne mit einer Hand, mit der anderen hielt ich das Buch und so waren wir beide zufrieden.
    Lasse es dir gut gehen und wenig Neuschnee, damit du nicht wieder so viel schippen musst.
    Lieben Gruß von mir

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    1. Liebe Clara!

      Leider ist der Laubosaurus nur des nachts unterwegs gewesen und unsere Tierfilmer mussten sich mit einer nicht nachttauglichen Kamera begnügen. Nun ja, man sieht, was dabei raus kommt …
      Schön, wenn Dich die Klaviermusik an Deine Kindheit erinnert hat, Hauptsache Deine Oma war nicht der Drachen 🙂 Klimper, klimper ….

      Liebe Grüße aus der Kälte
      Mallybeau

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    1. Liebe Frau Thoring!

      Um Neuigkeiten aus dem Leben einer unbekannten Tierart zu erfahren, muss ein Tierfilmer schließlich auch einige Risiken auf sich nehmen. Manchmal geht die Sache glücklicherweise glimpflich aus und manchmal wird dem Laubosaurus ein Festmahl serviert 🙂

      Herzliche Grüße aus dem Unterholz
      Mallybeau

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      1. Der Tierfilmer wird sich doch wohl nicht mit dem Laubosaurier verbündet haben …? Die Essgewohnheiten haben sich mächtig geändert … Vielleicht tauschen die beiden in ihrer Freizeit Rezepte aus …

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          1. Verschwunden sind sie sicherlich nicht. Haben Sie schon hinter die Garagen geschaut? Die kleinen Löcher in der Erde – dort ist ihr Winterkühlschrank. Und genau davor versammeln sich praktischerweise ihre Vitamine. Ein paar Grashalme, kleingeschnitten zum Fleisch dazu geben, etwas original Laubstaub frisch aus der Garage geerntet von den Autoreifen … beide sind sicherlich bereits dabei, ihre neuesten Rezepte zu Papier zu bringen.

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            1. Oho. Dann handelt es sich also bei dem Laubosaurus keineswegs um einen Menschenfresser, sondern um einen richtigen Gourmet-Feinschmecker deluxe mit einem Näschen für kulinarische Bonbons. Das wiederum wirft natürlich ein völlig anderes Licht auf diese Dokumentation. Gut, dass dies hier zur Sprache kommt. Nicht, dass der Laubosaurus fälschlicherweise als Bestie dargestellt wird, wie einst der weiße Hai.

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            2. Es ist immer wieder dasselbe. Frau Müller sagt es auch. Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht … oder so ähnlich heißt es. … Ist ein Rezept völlig unbekannt, schon werden die Zutaten verdammt …

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            3. Drachenrezepte in der Flimmerkiste. Das wäre schön …. Endlich mal was Leckeres. Der Laubosaurius möchte es sich schon lange mal auf dem Sofa gemütlich machen. Hat Ihr Fernsehapparat eine Klappe, durch die etwas von dem Leckeren probiert werden kann?

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            4. Das wäre dann so etwa ein Ofen mit TV-Bildschirm… daran arbeitet unser Ingenieurbüro noch fieberhaft. Aber ich denke, der Laubosaurus würde sich gut in der Küche machen, als Chefkoch hinterm Herd. Sein Feuer hat er auch immer parat und das wäre endlich etwas anderes als all die übrigen Starköche zu sehen, die man schon kennt.

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            5. Feuer und Wasser, das Kraftpaket schlechthin. Der Drache weiß, was Spucken heißt. … alles gezielt anrichten, auf den Punkt bringen. Mit Feuer und Wasser werden die Gerichte punktgenau mit der neuesten Spucktechnik serviert. Deshalb sollten alle ganz nah am Wasser und am Feuer zuhause sein, hautnah sozusagen.

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            6. Der Laubosaurus findet überhaupt keine Ruhe und er möchte so gerne mal auf dem Sofa liegen und Ungesundes naschen. Ob Winter oder Sommer, er hat noch nicht einmal Zeit zum Tanzen nach seiner eigenen Musik. … er ist noch nicht einmal hinter der modernen Filmsternchen-Musik her. Was Erdlochhaftes, Holpriges würde ihm schon genügen …

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            7. Darüber freut er sich riesig, glaube ich. Maul auf, knack, weg und wieder: Maul auf, erst den Schokoladenkracher hochwirbeln, Fluglinie beobachten, schnappen, knack, weg und auf die Schulter klopfen. Siegespose einnehmen. Schokoladenkracher machen sogar glücklich…, woher wissen Sie das?

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            8. Ach richtig. Jetzt wo Sie es sagen. Neulich sah ich einen Laubosaurus in Siegerpose auf dem Podest der Schokokrackerolympiade. Dies scheint eine beliebte Drachendisziplin zu sein. In diese Richtung sollte ich meine Forschungen mal vertiefen.

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            9. Über Schokolade in die Forschungstiefe, da kann man mal sehen. Nahrungsmittel für Tiefgang. Macht der Laubosaurus auch nächstes Jahr sein Abitur? Mama sagt, es fehlt an guten Schokokrachkennern wo man geht und steht.

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            10. Drachenschulen sind mir bisher nicht bekannt. Allerdings stehen hier die Archäologen mit ihren Ausgrabungen und Forschungsergebnissen noch ganz am Anfang. Wer weiß, welche Grundmauern von Gebäuden unter den Almhügeln noch zum Vorschein kommen.
              Bisher habe ich nur mitbekommen, dass auf dem alten Fußballplatz jeden Samstag für das Schokoladenturnier fleißig trainiert wird.

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            11. Unterm Fußballplatz sollen auch Schokoladenberge sein? Schokoladen liegen dort auf Halde. Soso. Erklärt das etwa die weiblichen Fußballfans? Wenn der Duft von Schokolade in der Luft liegt, sind Drachen außer Rand und Band. Der Fußball fliegt nur so von Tor zu Tor.

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            12. Nein nein. Soweit ich weiß, wird auf dem Bolzplatz lediglich die Wendigkeit und Ausdauer trainiert. Die Schokolade wird auf einer stillgelegten Fischfarm in den Schweizer Bergen gebunkert und pünktlich zur Olympiade geliefert.

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            13. Schokolade bei den Fischen unterzubringen, das ist gut durchdacht. Wahrscheinlich haben die besten Kicker die mit einem Tritt hinfliegen lassen bis hoch in die Berge, so sie platsch bei den Fischen landen. Die platte Landung, das scheint das Geheimnis ihrer Form zu sein. Schokolade und Eisschollen, das ist ein Pärchen …

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            14. Das habe ich mich auch zuerst gefragt. Doch dann wurde mir mitgeteilt, dass dort ausdrückliches Fernseh- und Handyverbot besteht. Die Veranstalter wollen so die interessierte Menge direkt an Ort und Stelle locken und die Olympiade zu einem einzigartigen Spektakel werden lassen.

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            15. Ich habe über der Schokolade ganz den Menschenfresser vergessen … hoffentlich hält er sich nicht in einem winzigen Schokoladenstück versteckt. Ein Schreck, wenn er plötzlich dort rausspringt und sein entsetzliches ‚buh‘ macht.

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            16. Ich glaube, man muss einfach aufpassen. Wenn der Laubosaurus zu lange keine Nahrung zwischen die Zähne bekommt, schnappt er ganz gerne nach einem menschlichen Wesen. Doch ist er stets mit ausreichend Schokolade versorgt, besteht kein Grund zur Besorgnis.

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            17. Wird sein Magen etwa nicht regelmäßig leer gepumpt? Weil er alles Mögliche bunkert, gab es Beschwerden wegen ungerechter Verteilung von Schneckenhäusern.

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            18. Versteh einer die Firma im Laubosaurus. Da hat er Abteilungen und wo sind die Abteilungsleiter? Da hat er sieben Vorratsräume und wer hat die Schlüssel davon? Wie soll das kleine Stück Schokolade da jemals wieder rauskommen aus diesem Labyrinth …?

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            19. Das funktioniert so ähnlich wie die Entleerung mit Laub im Magen. Das habe ich in einem kleinen Video bei Herrn Ösis Kommentar unter dem Blogbeitrag „Der Laubosaurus“ etwas veranschaulicht. Im Grunde ist es mit allen Dingen so, die der Drachen zu sich nimmt. Die Entleerung erfolgt dann letztlich doch von Menschenhand 🙂

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            20. Da bin ich froh – Doch kein Ungeheuer. Bittere Schokolade, das kann man sich selbst merken. Dass das Notfallpaket mit der Schokolade direkt im Laubosaurus aufgehoben ist, das kann man auf den Zettel schreiben und an die Pinwand heften. Dafür gebraucht die Firma im Laubosaurus kein Schild. Jetzt kann man dem guten Laubosaurus beruhigt in die Augen schauen.

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    1. Lieber Herr Moser!

      Meinen Sie, dass solch große Ehren dieser Dokumentation zuteil werden? Das wäre ja fantastisch. Schließlich wissen wir seit diesen Filmen, dass regelmäßig UFOs über uns kreisen und deren Echtheit außer Frage steht und Yetis liebenswerte, gesellige Bergbewohner sind 🙂

      Herzliche Grüße aus dem Forschungszentrum
      PS: Der Laubosaurus hat dem Tierfilmer leider mehr als ein Ohr abgebissen 🙂
      Mallybeau van Gogh

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  2. Liebe Frau Mallybeau,

    die Enzyklopädia Germanica schreibt in ihrer Tagesausgabe von 1788 über den Laubosaurus folgendes:
    Seyn aufbrausend Gemüth verstöhret de Weybersleyt am Hof. Treybet Schweyne & Knechte yn de höxte der Verzweyflung.Haltet Scheynen, Hybetyrn & Thore stets verschloszen. By Dämerung ys de Laubosaurus gefährlycher als …

    Hier bricht der Text unvermittelt ab. Ein abgeknabberter Federkiel, der Originalausgabe beigelegt, lässt für den Verfasser dieser bewegenden Worte das Schlimmste befürchten.
    Der umsichtige Automobilist bei 4:47 hat die Gefahr wohl erkannt und gerade noch rechtzeitig gewendet. Besonders in letzter Zeit sind überhitzte Auspuffanlagen schadstoffarmer Vehikel immer wieder bissigen Laubosaurussen zum Opfer gefallen. Herbeigerufene Pannendienste konnten danach nur noch den Exodus des Materials konstatieren.

    Einmal mehr ist es Ihnen heute gelungen, das scheue wie gleichzeitig gefährliche Tier vor die Linse zu bekommen und dem staunenden Betrachter Bilder vor Augen zu führen, die sich ihm – wenn schon, dann nur im Alptraum – eröffnen. Ein großes Bravo an Sie und an Ihr investigatives Team für dieses großartige Video, welches auch musikalisch erlaubt, sich in die Gedankenwelt von einem Laubosaurus – zumindest ein bisschen, was ja für uns Menschen schon viel bedeutet – hineinzuversetzen.

    Herzliche Grüße 🙂
    Herr Ösi
    („Frau Saftschubse, schyszen sie umgehend alles was noch nicht geschlossen ist … und nageln sie die Thyr zu!“)

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    1. Lybr Herr Yzi!
      Sye werden es kaum glauben, aber seith unseres Dokumentharfylms buddeln Ärchaeeologhen seyth gestern abend unermydhlich auf der Alm. Ein Grabungsleither bestäthighte die ersten Vermuthungen, dazz unsere Hütten auf einer althen roemischen Siedlungh gebaut sind. Es handelt sich hyerbey moeglicherweyse sogar um dye Haupthstadt der Germanen. Eyn anderer Forscher konstatierte, dass hyer die germanische Mythologye ihren Anfang genommen haben muzz. Runen auf einer Steyntafel belegen, dazz bereitz im Jaahre 1432 der Laubosaurus hyer seyn Unwesen trieb. Auch dye Kelten unnd dye Gallier kaempften an diesem Ort erbitterthe Schlachten. Comicfreaks allerdingz fraghen sich, weshalb dann der Drache niemalz in Asterix-Heften aufgetaucht ist. Eyn Umstand, der nuhn heizz diskuhtiert wird. Bizher konnten ebenfalls eynige Graeber freigelehgt werden, die zeygen, dazz bereitz damalz reychlich Tyerfylmer dem Laubosaurus zum Opfer fielen. Dye Grabbeygaben zeygen scharfkanthige Zaehne des Drachen und vergoldete Laubosauruszungen.
      Sye sehen, wir befinden uns in eynem Ausnahmezustand.
      Ich denke, Sye duerften mit Frau Saftschubse die geeignete Laubosaurusbekaempferin gefunden haben. Sie haben es guht. Hyer stehen noch saemtliche Thyren unnd Fennster sperrangelweit aaauuuufff …. aaaahhh ….
      … aua, ich bin nur auf dem Glatteis ausgerutscht, Glück gehabt 🙂
      Herzliche Grüße ins gut verrammelte Styberl
      Mallybeau

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    1. Liebe MaranaZ3!

      Der Drache lässt sich gerne ziehn am Schnürchen hier
      weil er ist ein mächtig faules Tier.
      Auch ist er oft auf Rollen unterwegs
      das geht den andern auf den Keks.
      Denn sie benützen stets die Beine
      und Schnürchen ham se keine… 🙂

      Herzliche Grüße … jetzt habe ich den Faden verloren 🙂
      Mallybeau

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          1. tut mir leid damit können wir im moment nich dienen
            wir haben nur eine
            ich hab ja auch nur einen hund ^^
            hündin sorry
            und die is momentan verborgt
            öhmm also nich die hündin ^^
            sondern die leine natürlich
            und zwar an den nachbarn der hatte garkeine mehr
            weil sein hund die eigene “ zerfleischt “ hatte
            er hat es allerdings schon sehr bereut
            denn er hat stücke davon auch gefressen
            nein nich der nachbar
            der hund natürlich ^^
            aber bis wir sie wiederbekommen läuft bella im stadtverkehr ohne
            und das wird für mich ne harte nummer
            gruß ronny
            p.s. : wenn sie wieder da is
            also die leine können wir ja nochmal drüber reden

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  3. Liebe Mallyeau,
    ach – hätte ich nur nicht Ihre Überschrift: “In jedem steckt ein Menschenfresser” gelesen.
    Nun ist alles wieder da: die schröckliche Erinnerung daran, dass es wahr ist – und ich zugeben muss, diese Neigung selbst bei mir entdeckt zu haben. So verspeiste ich im Jahre 1984 einen Berliner und 1989 sogar zwei Frankfurter.
    Ich hoffe, die Taten sind verjährt…

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    1. Lieber Lo!

      Welch mutiger Schritt, dass Sie sich hier in der Öffentlichkeit zu Ihren Gräueltaten bekennen. Aber ich denke, da sind Sie wirklich nicht der Einzige und bilden so einen ausgezeichneten Vorreiter, der sich endlich heldenhaft für Menschenfresser einsetzt. Nun wird mir auch klar, warum Sie so häufig Ihre Fingernägel bis zum Ellenbogen abknabbern 🙂

      Herzliche Grüße aus der Kannibalenhöhle
      Mallybeau

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  4. na den hätt ich mir aber vorgeknöpft
    wenn der mir so nacht´s entgegenschleicht
    fressen hab ich den aber nich sehen
    letzte woche fand ich im wald nen gespannten regenschirm
    hab mir allerdings keine gedanken gemacht wie der dahin kam
    aber als ich mit ihm fertig war weil er im wind geräusche gemacht hat
    war er total entspannt
    und der wind pfiff durch das leere gestell von dem ding
    gruß bella 🙂

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    1. Vor den Hundeklauen scheint wirklich nichts heil zu bleiben. Aber das gehört sich ja auch für einen richtigen Wachhund, der seine Augen und Ohren immer offen hat. Und das Maul natürlich auch. Wenngleich mir bisher noch nicht bekannt war, dass Regenschirme gerne als Nachtisch vertilgt werden 🙂

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    1. Lieber Meermond!

      Sagen Sie bloß, Sie haben schonmal einen Klavierspieler gefressen? Sind Sie etwa deshalb in den hohen Norden ausgewandert? Ist die Tat bereits verjährt und Sie können dies nun so unumwunden zugeben? Oder geht da mal wieder die kriminelle Fantasie mit dem Kuhhirn durch? 🙂

      Herzliche Grüße
      PS: Ich hoffe, Ihren Zwillingen geht es mittlerweile wieder besser …
      Mallybeau

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        1. Dann spricht Sie das hohe Almgericht selbstredend frei! Zumal Sie erneut vortreffliche Dienste beim Gesundpflegen geleistet haben. Solch eine Person sollte man dem öffentlichen Leben in keinstem Falle entziehen! 🙂
          Ich freu mich schon auf das Konzert und spitze die Kuhohren!

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  5. Allerwerteste Ms. Mallymaus!
    Ich sehr erfreut wie viele hier endlich zu ihren Taten stehen und sei es noch so lange her^^ PS: Wo ein Drache ist ist gewöhnlich ein zweiter nicht fern? Vielleicht hat er sich verlaufen und aus Sehnsucht nach seiner kleinen Drachen-Familie frisst er nur noch Laub …muahahahahah weil normaler weise…oh nein daran möchten wir gar nicht denken….
    ps. Die Forschungsstationen Nord-West-Sansibar und Süd Sibibberbirien bestätigen das Drachen und Kameramänner sehr kompatibel sind! Egal wer wen frißt….
    Einen kühlen Gruß aus dem Kreativasyl!
    Any

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    1. Liebe Any!

      Wie schön, dass Sie wieder den Weg hinauf auf unsere hoch gelegene Bloghütte im Almtal gefunden haben. Wir haben die Ergebnisse der Forschungsstation bereits sehr vermisst und sind äußerst dankbar, nun Neues über die Kompatibilität der Kameramänner und Drachen zu erfahren.
      Ich hoffe, Sie hatten bisher keinerlei Laubosaurus-Begegnungen der unangenehmen Art und wünsche weiterhin erfolgreiches Forschen! 🙂

      Herzliche Grüße in die Kälte
      Schneekuh Mallybeau

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  6. Momentan sind wir neben dem Umräumen des Kreativasyl´s auch der Forschung der mittlerweile 13 Wellis unterlegen und wann sie sich wohl vermehren ^^
    Diese haben wir erforscht sollte man auf gar keinen Fall auf
    a) einem Kameramann oder
    b) einem Laubosaurus
    loslassen da beide schreiend das Weite suchen würden sofern Sie nicht Nervzwergresistent sind.
    wir bemühen uns aber baldigst wieder neue Forschungsergebnmisse zu präsentieren…zu was auch immer^^

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    1. Möglicherweise kommt unser Regisseur Almfred Hitchblog auf Sie zu, wenn er eine Neuauflage seines Kinoerfolges „Die Vögel“ drehen möchte. Ihre Wellis wären hierzu hervorragend geeignet, sofern sie Stunterfahrung mitbringen und sich vor der Kamera wohl fühlen 🙂

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  7. Ohhhhh…da haben wir hervorragendes Personal!
    wir haben 2-3 Exemplare die sich wie ein Kolibri in der Luft halten können und 2 sehr turnbegabte exemplare! Blitz-,Kreuz-,Segel- sowie Kunstfliegerexemplare haben wir auch anzubieten! Es dürfte an nichts fehlen! Auch 2 sehr „bissige“ Exemplare wären für die Filmsequenz „Bis(s) aufs Blut geeignet^^ Er soll aber bitte in Schutzkleidung anfragen ^^

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  8. Liebe Frau MM,
    Ich hatte den Eindruck, als ob der sehr schreckliche Laubosaurus auf der Suche nach einem Spielkameraden war, so einsam wie er umherrutschte. Oder sind alle Lebewesen in Panik verschwunden, als sie ihn kommen sahen? Ich wäre eher vor der Musik geflohen und hätte den Laubosaurus heimbegleitet. (Irgendwie erinnert er mich an die „Wilden Kerle“ von Sendak, die wollten ja auch unbedingt furchteinflößend sein).
    Immerhin traue ich micht jetzt nachts wieder alleine auf die Straße, man sieht, es passiert nichts.
    Gruß ihre Kulturreisende.

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    1. Werte Kulturreisende!

      Wie schön, dass Sie auch weiterhin unbesorgt Ihre Reisen durch die große weite Welt unternehmen können. Auf Anfrage wird Sie der Laubosaurus sicherlich gerne begleiten. Er schien in der Tat ein wenig einsam zu sein 🙂

      Herzliche Grüße in den Reisebus
      Mallybeau

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  9. Ich fasse mal (für mich) zusammen, da mir das alles oft viel zu schnell geht.
    Ein Drache frisst Menschen, wenn sie sich in Garagen aufhalten.
    Ein Drachen würde wegfliegen, wenn er nicht am Bindfaden angebunden wäre

    Manche Männer haben zuhause einen „Drachen“ der weder fliegen kann, noch sich von Laub ernährt, aber für Ordnung und Sauberkeit sorgt.
    Ein Drachentöter muss nicht unbedingt Siegfried heißen, denn es gibt noch 14 weitere, bekannte Drachentöter.

    Nun komme ich aber doch schnell wieder an einen Punkt, an dem ich mir das alles trotz detailierter Auflistung nicht merken kann.
    Gut, dass Sie einen Film darüber gemacht haben, liebe Mallybeau Mauswohn.
    Visualisiert ist das für mich alles sehr viel verständlicher!

    Gruß Heinrich

    Gefällt 2 Personen

    1. Lieber Herr Heinrich!

      Sie ahnen ja gar nicht, wie froh ich über Ihre Erläuterungen samt Bilduntermalung bin. Ich habe nämlich bei all den vielen Kommentaren völlig den Faden verloren. Jetzt ist mir natürlich der Drachen abhanden gekommen, obwohl ich ja zu Hause für Ordnung und Sauberkeit sorge und somit wenigstens noch einer da ist 🙂 Von männlichen Wesen namens Siegfried werde ich mich sicherheitshalber fernhalten. Man weiß ja nie, ob ein solcher Herr vielleicht doch den Drang verspürt, seinem Namen wieder alle Ehre zu machen.
      Und nachdem ich nun die Garage fest verschlossen und die Blutspritzer weggewischt habe, steht dem nächsten Blogbeitrag eigentlich nichts mehr im Wege. Im Grunde könnten Sie sich in Zukunft immer ans Ende der Kommentarschlange hängen und mir eine geraffte Fassung des Ganzen bieten, das würde mir einiges erleichtern 🙂

      Herzliche Grüße aus dem Drachenland vom Drachen Mallybeau
      … fauch, fauch … 🙂

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      1. Und wohin versteckst du in der Zwischenzeit dein „Freundlichkeitsgen“, liebe Mallybeau, wenn du als Frau Drache auftreten willst? – So richtig passt das „fauch fauch“ nicht zu dir, zumindest nicht zu meinem Bild, was ich von dir habe. Aber so mal als Abwechslung – genehmigt 🙂 😉
        Belustigte Grüße aus dem sonnigen Berlin

        Gefällt 1 Person

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