Adventshaufen 10

 

 

Die Bloghüttenalm wünscht einen erhellenden zehnten Dezember 🙂

©mauswohn
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27 Gedanken zu “Adventshaufen 10

    1. Werte Frau Kulturreisende!

      Dann wünsche ich viel Erfolg beim abtragen des Arbeitshaufens und stets den richtigen Durchblick. Zur Not hilft Ihnen gerne unser Maulwurf auch mit einer Sonnenbrille aus. 🙂

      Herzliche Grüße an den Platz an der Sonne
      Mallybeau und Macksi

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    1. Lieber Herr Dorn!

      Wie gut, dass wir uns hier an der Lampe die kühlen Pranken wärmen können. Das Kaminfeuer hat der liebe Macksi leider noch nicht unter einem Haufen hervorgezaubert. Da sind auch ein paar Sonnenstrahlen ein willkommener Gast 🙂

      Herzliche Grüße von der Alm
      Mallybeau

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      1. Die Lichtquellen sind so wackelig auf den Beinen, besonders die Stehlampen. Ich weiß auch nicht, woran es liegt. Die Stehlampen mit dem kleinen Fuss kippen einfach um, wenn sie auch nur einen kleinen Schups bekommen. Machen Sie mal die Erfahrung und sagen Sie erst zur Stehlampe „oh, was bis du hübsch“ und heben erst danach die Lampe vorsichtig an, um sie zu verrücken, dann lächelt die Stehlampe und denkt nicht daran, umzukippen. Na ja, die Stehlampenpatente sollte man schon kennen. Macksi ist ein Mann in seinem Fach als Hausmeister. Ihm brauch man nicht zu erzählen, dass es diese lächelnden Lampen gibt.

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        1. Das sind ja höchst interessante Details. Mit der Theorie der Lampenhandhabung haben wir uns hier bisher noch gar nicht befasst. Zumal wir ohnehin vollstes Vertrauen in unseren Maulwurf haben, der bisher alles bravourös gemeistert hat. Mal sehen, ob der Tag kommen wird, wo er rätselratend vor einem Haufen steht und nicht mehr weiter weiß.

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          1. Da bin ich mir sicher, dass Macksi sein Handwerk versteht. Nur seine Gäste, die wissen gar nicht, wie man erstens den Laubhaufen herstellt und wie man zweitens etwas sieht und findet. Sie würden glatt die kostbare Stehlampe verbeult haben. Und seine Gäste wissen drittens nicht, wie man sich bücken kann, ohne kopfüber zu fallen. Von der Schaufel mal ganz abgesehen. Könnte sogar passieren, dass die Städter unter seinen Gästen versuchen, mit dem Schaufelstiel im Laubhaufen herum zu stochern.

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            1. Oh, was Sie alles über meine Gäste wissen! Ich habe mich noch gar nicht mit unserer Gesellschaft befasst und lasse mich am Besten überraschen. Und wenn es ein bißchen drunter und drüber geht, hat man sich nach Weihnachten wenigstens was zu erzählen 🙂

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            2. Sie sagen es. Die Arbeit läuft sowieso wie sie will. Hauptsache, es bleibt nicht stumm und still. Und nur über interessante Gespräche in der Sonntagszeitung zu lesen, die man deshalb extra beim Bäcker kaufen muss, macht auch keinen Spaß. Wenn man sich selbst und und der ganzen Belegschaft in der Firma am Montag was zu erzählen hat, dann macht das Leben erst so richtig Spaß.

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  1. Leselampe mit viel Licht
    die braucht unser Macksi nicht
    viel robbt er durch seine Gänge
    voll berauscht von deren Enge
    davon hat er eine Menge
    ausgenommen Weihnachtszeit
    da ist er auch gern bereit
    oberirdisch zu agieren
    ja das müssen wir kapieren
    als Oberchef vom Adventskalender
    sagt sogar der Vierzehnehnder
    ist der Macksi eine Wucht
    jeder hätt‘ ihn gern gebucht
    heute wieder … ist schon zehn
    Advent, Advent, wie bist du scheen
    ich sag: liebe Frau Mallybeau
    ich bin glücklich, ich bin froh
    klar zu sehen im Advent
    wie da und dort ein Lichtlein brennt
    doch wir zünden es in der Mitt’n
    damit nicht abbrennt unsre Hitt’n … 🙂

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    1. Lieber Herr Ösi!

      Ach, oh Schreck, doch was passiert
      nicht ein jeder hats kapiert.
      Tatsächlich brennt da draußen ab ein Haus
      welch ein Schrecken, welch ein Graus.
      Der liebe Buntspecht, er verliert hier Haus und Hof
      das ist gar ärgerlich, so richtig doof.
      Doch welch ein Glück, er liegt ja in dem Erdenreich
      wo es dunkel ist und auch schön weich.
      Advent, Advent, was bist du scheen
      ich sag: Lieber Herr Ösi
      der Macksi möchte nächstes Jahr
      auf Ihre Hütte gehn.
      Und dort schaufeln unermüdlich
      während Sie sichs machen gemütlich 🙂

      Herzliche Grüße und einen schönen Samstag wünschen
      Mallybeau und Macksi

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  2. Völlig korrekt. Tiere lässt man ungern in der Öffentlichkeit arbeiten. … was mussten die Ackergäule früher schuften … und was ist aus ihnen geworden? Rennpferde – ist das denn richtig? Und jetzt stehen die besten Rennpferde im Stall und kriegen keine frische Luft mehr.

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      1. Frau Mallybeau, bei dieser schweißtreibenden Arbeit bleibe ich doch auf meinem Stuhl sitzen. Die Sache mit der Schaufel und den schweren Münzen, die interessiert mich jetzt mehr als die Wetternachrichten.

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          1. Mitten auf der Rennbahn, perfekt! Das wird das beste Springturnier aller Zeiten? An den Haufen gibt es keine Stangen, die fallen können. Und wie planen Sie die Wassergräben und die Blumenkästen? Um den wertvollsten Haufen drumherum oder etwas dezent verteilt beim Turnier … auf der Tribüne vielleicht?

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