Adventshaufen 02

 

 

 

Die Bloghüttenalm wünscht einen schönen 2ten Dezember 🙂

©mauswohn
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82 Gedanken zu “Adventshaufen 02

  1. Hallo Frau Mallybeau,
    … nur eine kurze Frage zum Adventskalender an der Straßenkreuzung: der Baum, das sinnvolle Geschenk hinter dem 2. Adventstürchen, ist der Baum mit dem Kranwagen zum Kalender gebracht worden?

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    1. Liebe Frau Thoring!

      Das wurde ganz raffiniert eingefädelt. Bei den Vorbereitungen zum Adventskalender war der Baum noch ein winziges Pflänzchen und nun, am 2. Dezember, ist er so groß gewachsen, dass er stattlich daherkommt. Und unser Maulwurf kann unendliche Lasten stemmen, das glaubt man gar nicht.

      Herzliche Grüße aus der Gärtnerei
      Mallybeau 🙂

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      1. Das ist ein hervorragender Herstellungstrick. Pflanze beizeiten, was du ernten willst. Die Entwicklungsbüros stecken voller kluger Köpfe. Der Stuhl ist sicherlich auch von klein auf im Kalender in die passende Form gewachsen oder hatten Sie vorher Probe gesessen?

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        1. Ja, ich kanns Ihnen ja verraten. Es handelt sich um Möbelgewächse. Anfang des Jahres wurden die Samen in die frische Erde gesteckt, regelmäßig mit norwegischem Meerwasser begossen und nun sprießen sie in exakter Größe und Form unter dem Haufen hervor. Eine tolle Sache.

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          1. Möbelgewächse. Gut, dass Sie das sagen. Fast wäre ich auch ein Möbelgewächs geworden. Jetzt bin ich mir sicher, dass die standfesten Möbel nur aus der Kalenderfirma kommen dürfen und nicht von den Bäumen. Die Stühle, die die Vögel gebrauchen, sind sehr wacklig. Haben Sie das auch schon beobachtet?

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            1. Oh, Sie wären beinahe ein Möbelstück geworden? Sehr interessant. Wäre vielleicht auch mal eine ganz interessante Lebenserfahrung. Und die Vögel haben ja nicht umsonst ihre zwei Flügel, wo würde diese wackelige Angelegenheit sonst enden.

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    1. Lieber Herr Dorn!

      Ja, nicht wahr! Ich bin auch sehr erstaunt, dass es unter Tage so gemütlich zugeht. Und vor allem mit solch musikalischem Schwung. Ich werde mal mein Ohr auf den Erdboden legen und genau horchen, ob ich neue Klänge aus dem Erdreich vernehmen kann 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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  2. Hihi: der Maulwurf mag es „mollig“.
    Liebe Mallybeau:
    wussten Sie, dass „Mol“ die niederländische Übersetzung von „Maulwurf ist?
    Lieve en hartelijke groeten naar de bergweide.
    Lo van Dam

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    1. Lieber Lo!

      Das wusste ich nicht. Meine Hochachtung, dass sie so bewandert im Niederländischen sind. Also dann sage ich von nun an, der Maulwurf mag es maulwurfig. Das passt wunderbar. Ich danke für den Hinweis und wünsche noch einen schönen Abend 🙂

      Herzliche Grüße
      Mol-ybeau

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  3. Verehrte MM,
    der Maulwurf wird mir immer sympathischer, und daß er auch noch reimen kann! Nicht einsichtig, warum er sich so rar macht vor uns, oder sollten wir von seiner Genügsamkeit etwas lernen in der gar so beschaulichen Adventszeit?
    Weiter so, ich warte auf die nächste sensationelle Ausgrabung!
    Grüsse.

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    1. Werte Kulturreisende!

      Wenn Sie es nicht weitersagen, kann ich Ihnen ein Geheimnis verraten. Unser Maulwurf ging bei dem bekannten Herrn Schliemann in die Lehre und ist nun bestens für Ausgrabungen gerüstet.
      Wird am Ende gar eine weitere Nofretete zum Vorschein kommen? 🙂

      Herzliche Grüße aus der Grabungsstätte
      Macksi und Mallybeau

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    1. Liebe Frau Thoring!
      Nachdem unser Macksi bei Herrn Schliemann den Master in Archäologie absolviert hatte, grub er sich schnurstracks nach Paris durch, wo er sich mit den Größen der Künstlerszene traf. Dort sah er Picasso, Delacroix und Co über die Schulter und erhielt tiefe Einblicke in die bildende Kunst. Mal sehen, was er zustande bringt, wenn er nach dem Haufenschaufeln mit dem Pinseln beginnt 🙂

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      1. Er wird das Malen lieben und den Pinsel bei seinen täglichen Arbeiten verwenden. So praktisch, wie er nun mal veranlagt ist, kombiniert er perfekt die Adventsarbeit mit seiner Profession. Wir dürfen uns sicherlich auf feinste Ostereier im Laubhaufen freuen. Ein Eichen im Adventskalender – na, das ist die perfekte Überraschung Und dazu noch so schön bunt …

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            1. Die Lampenmeister, das ist wahr, haben geschäftliche Kontakte in alle Herrenländer, zu Wasser, in der Luft und bis tief zum Erdkern. Licht lässt sich überall risikolos vermarkten. Macksi hatte doch neulich erst eine Bestellung aufgegeben. Ich glaube, Sie hatten just an dem Tag frei, weil sie Purzelbäume schlagen wollten – erinnern Sie sich … letztes Jahr war es, bei Regenwetter …
              Macksi wollte seinen gelbgrünbraunen Pinsel besser sehen, darum ging’s.

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            2. Achja, das kann sein. Wenn man die purzelnden Bäume schlägt, hat man wenig Zeit, sich um anderes zu kümmern. Der liebe Macksi hat, so glaube ich, schon heimlich in seinem Kämmerlein geübt und wird uns demnächst eine feine Ausstellung mit Ölgemälden präsentieren. Thema: Erde.

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            3. Öl auf Erde, toll. Hat er noch Verbindungen zu den Ölspurhelden? Er war immer heiß hinter den Fahrzeugen von Helden her. Die Fahrer hat er für diese Autos locker in Kauf genommen. Er liebte die spiegelnden, individuell-glatten Ölwege, schon als Kind.

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            4. Mir ist nur bekannt, das der liebe Macksi nach getaner Arbeit gerne Filme mit rasenden Autos alter Filmhelden ansieht. Steve McQueen, James Garner und Co. gehören zu seinen Heroen. Ob er allerdings ein Maulwurfomobil besitzt, weiß ich nicht.

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            5. Macksi hat in frühester Jugend, in seiner winzigen Kindheit sozusagen, die prägenden öligen Erfahrungen gemacht – schon zuhause hat er liebend gern auf dem Wickeltisch nach der Ölflasche gegriffen und wollte seiner Mutter behilflich sein. Die Frau musste den Kleinen ständig allein wickeln. Der Wellensittich hat ihr nur manchmal Mut zugetrillert.

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            6. Immer hängt alles mir allem zusammen. „Sage mir, womit du malst, und ich sage dir, womit du dein Essen zubereitest.“ Ist das nicht komisch – die alten Sprüche treffen doch immer wieder zu.

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            7. Gemälde haben immer einen hohen Wert. Die Materialien sind exklusiv auf Gemälde und Meister abgestimmt. Nicht umsonst war er in guten Ausbildungshänden.

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            8. Wissenschaftlich ist ein Osterei ein bunter Klein-von-Meister Lampe. Die Kleinen Meister Lampe Sprösslinge durchlaufen verschiedene Entwicklungsstufen. Fragen Sie mal Macksi, er kennt sich aus mit der Entwicklung des Schmetterlings. So ähnlich geht es bei Lampens zu. Man muss sich die Entwicklung natürlich in Lampenstationen denken.

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            9. Den Zitronenfalter brauchen Sie nicht zu fragen. Der geniert sich nicht und läuft immer wie ein offenes Buch herum. Zusammengeklappt sitzt er still und stumm, als könnte er kein Wässerchen trüben. – Im Hühnerstall hält er es allerdings nicht lange aus … an der Tür könnten Sie ihn abfangen. Nur ob es sich lohnt … was Neues kann er Ihnen nicht erzählen.

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            10. Um ehrlich zu sein… flatterhaft und ängstlich. Man munkelt, dass sein Gelb von der Zitrone geklaut ist. … ich weiß nicht, was dran ist an dem Geschwätz .

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            11. Das ist gerade ohne mich abgesaust –
              Der Zitronenfalter hat im Hühnerstall nicht nur die Hennen gefüttert, er hat sich auch mit den Flattermännern unterhalten. … verstehe ich nicht, Oma sagte immer: „Heute Mittag gibt es einen Flattermann.“

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            12. Erst Flattermann und dann Flachmann? Umgekehrt – wenn es umgekehrt läuft, ist es dann ein dummer Esel? Was steht im Duden? Eine Richtschnur gibt es doch sicherlich.

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            13. So alt ist er schon? Und immer noch so fleißig … ein richtiger Fachmann ist er, einer der es mit jedem Stuhl aufnehmen kann. Trägt er Ihren Stuhl auch, wenn er mal beim Einkaufen nicht mehr in die Tasche passt? Manchmal kauft man ja mehr als man vorhatte …

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            14. Ja, das Alter sieht man ihm wahrlich nicht an. Und seine Muskeln auch nicht. Er hat vergangenes Jahr bei einer Renovierungsaktion sämtliche Möbelstücke alleine geschleppt, weil die Elefanten und Bären lieber Honig und Buttermilch schlecken wollten.

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            15. Lecker, ein Essen von Macksi. Noch sind die Laubblätter frisch, vielleicht sogar noch mit Käfern. Sie sind ein Glückspilz! Kocht er schon für morgen vor?

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            16. … zum Braten benötigt Macksi Öl. Vielleicht ist er noch unterwegs zur Ölspur. Sind noch alle Küchenmesser da? … dass er bloß nicht das beste Messer nimmt, um die Ölspur abzukratzen.

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            17. Macksi ist überall klar im Vorteil. Er gebraucht keinen Nagellack und keinen Smoking. Er gönnt sich nur dieses ölige Haargel, Pomade ist das, glaube ich.

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            18. Haben Sie ihm zu Weihnachten einen Schal gestrickt? Es ist Ihr bester Mitarbeiter. Ihm etwas für seine Gesundheit zugute kommen zu lassen, das ist immer richtig.
              Für heute muss ich auch dem Ruf der Gesundheit folgen, gute Nacht allerseits!

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            19. In jungen Jahren sollen seine Schaufeln nicht abgenutzt werden. Ich hoffe, dass sie bisher noch nicht an Größe verloren haben. Oder sind die Handschuhe vom vergangenen Jahr etwa jetzt schon zu groß geworden? Manchmal geht es ganz schnell mit dem Verschleiß. Mit jedem Handschaufelwaschen können seine Hände dünner werden.

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