Kuhrovision Muhcontest

Die Spannung steigt. Kauen Sie auch so ungeduldig auf Ihren Fingernägeln und warten fieberhaft auf das alljährliche musikalische Großereignis?
Nun ist es wieder soweit. Der Kuhrovision Muhcontest steht vor der Tür. Und wie allgemein bekannt, treten in einem Vorentscheid all die Songs gegeneinander an, deren Klänge kein Hörer in seine Ohrmuscheln Einzug halten lassen will und am Ende mal wieder die Wahl des geringsten Übels bleibt.
Diese anspruchslosen Wettbewerbsbedingungen haben unser Kreativduo Hitchblog und Nozart geradezu aufgefordert mitzumischen, befinden sie sich schließlich mitten in einem Sumpf aus kompostierten Tönen und befremdlichen Bildcollagen.
Überraschenderweise haben Sie, werter Zuschauer, den Entschluss gefasst, die zwei Herren für die Bloghüttenalm mit ihrem Lied „Werner … so ein arrogantes Arschloch“ ins Rennen zu schicken.
Umfragen zufolge waren die meisten Zuschauer von der widersprüchlichen Bild-Klangkomposition besonders überzeugt. Hantierte doch Herr Nozart mit simplen Alltagsdialogen, die er gekonnt in ein Netz aus gängigen Rhythmen webte, so untermalte Herr Hitchblog die Klänge mit anspruchsvollen, aus dem Kontext gerissenen Naturaufnahmen, um bewusst einen Reiz in der Wahrnehmung des Betrachters zu setzen.
Das Konzept ging auf. Der geneigte Betrachter hat den stumpfsinnigsten Beitrag auserkoren. Siegessicher steht das Künstlerteam mit seinem Nummer-Eins-Hit in den Startlöchern und wartet darauf, auf die Bretter die die Welt bedeuten, entlassen zu werden.
Drücken Sie die Daumen, dass die Bloghüttenalmverteter am Ende des Tages die Siegertrophäe mit nach Hause nehmen dürfen. Bei grandiosem Gelingen werden sämtliche Bewohner des Bloghüttentales zu einer fulminanten Feier mit Pauken, Trompeten und einem reichhaltigen Festessen eingeladen. Und sollte die Party wider Erwarten ins Wasser fallen, ist eben Badetag angesagt.
Sind Sie bereit?
Der Countdown beginnt … 3 … 2 … 1 …

Viel Vergnügen! 🙂

 

 

 

©mauswohn
Advertisements

33 Gedanken zu “Kuhrovision Muhcontest

  1. Ach, was bin ich froh, liebe Mallybeau, dass ich diese Zeilen lesen konnte: „deren Klänge kein Hörer in seine Ohrmuscheln Einzug halten lassen will und am Ende mal wieder die Wahl des geringsten Übels bleibt.“ – ich dachte immer, nur ich habe so einen ausgefallenen Geschmack, dass ich die meisten Sachen blöd finde.
    Du willst uns doch nicht etwa ködern, dem Werk unsere Gunst zu erweisen, indem du ein Festessen versprichst für einen Beitrag, den du vorher nicht mit den freundlichsten Worten bedenkst.
    Ich werde jetzt mal versuchen, etwas dem Video zu entnehmen, möchte aber so oder so bei Fest- oder Badetag gern dabei sein.
    Mit eurovisionischen, ach nein, kuhrovisionischen Nachmittagsgrüßen von Clara + Kopfhörer

    Gefällt 1 Person

    1. Liebe Clara!

      Zunächst einmal übermittelt die Bloghüttenalm ihren herzlichsten Dank, dass Du dieses „Werk“ tatsächlich durch Deine Kopfhörer hast tönen lassen.
      Im Grunde ist das ja wirklich nur etwas für Kuhrosvisionsgeschädigte Zuschauer, die sich gerne in niveaulosen Gefilden tummeln.
      Tja, und die Party muss natürlich, aufgrund des wenig überraschend schlechten Abschneidens ins Wasser fallen. Kurz: Der Badetag steht auf dem Programm. Und das bei diesem Wetter! Es weht ein kühler Herbstwind, der Himmel entleert seine Schleusen und benässt das Fell bzw. die Haut und unsere Gäste stehen fröstelnd im sprichwörtlichen Regen.
      Was für eine tragisch traurige Veranstaltung. Dieser Tag geht gänzlich den trüben Bach hinunter. 🙂 Darf ich Dir ein trockenes Handtuch reichen?
      Zum Essen gibt es dennoch Müsli, Semmeln, Brezn, Butter …

      Triefnasse Grüße aus der Verliererecke
      Mallybeau 0-Punkte-Kuh

      Gefällt mir

  2. Du sprachst vom Ende des Tages, warum steht denn jetzt schon fest, dass gebadet werden muss und nicht gefeiert werden darf. Das verstehe ich nicht ganz. Ich will nicht baden schon gar nicht bei solchen Umgebungsbedingungen. Ich will nur das trockene Handbuch und dann gehe ich in meine S-Bahn Ecke schmollen.

    Gefällt 1 Person

    1. Am Ende des Beitrages wurden bekanntlich Null Punkte aus Deutschland an diesen musikalischen Reinfall vergeben. Und die anderen Länder geizten, wer kann es ihnen verdenken, ebenfalls mit der Punktvergabe und schlossen sich dieser schönen Zahl an, so dass es unterm Strich bei satten Null Punkten blieb und die „Künstler“ nun auf einem beachtlichen letzten Platz rangieren. Aber aller Anfang ist ja bekanntlich schwer, es kann nur besser werden 🙂
      Schwups, bitte sehr, ein lila Frotteehandtuch und für Dich als Trostpflaster ein Stück Erdbeerkuchen.
      Wohl bekomms.

      Gefällt mir

  3. Des war ja klar, dass sowas nix in der Euter-… äh… Kuhrovision verlora hat. Des isch zu abg’fahre, zuviel Kunschd, sowas kann mr da net brauche. Deshalb Kopf hoch und Badelatscha raus: Du hasch oifach beim falsche Condeschd mitgmacht. Brobiers mal bei einem Experimendalvideokunschdwettbewerb, dann klappts beschdimmd! 🙂

    Gefällt 2 Personen

    1. Liebe Anhora!

      Ha dange für Deine aufbauende Worde. Abr i woiß et, ob mr mit solche Verbalausdrügge in dem Tegschd, die jo et grad sehr intellektuell send, wirklich weit kommt. I glaub, där Song isch dohanna ganz gut aufghoba. Leider muss mr jo saga, dass dr Gwennr koi bessrs Liedle abgliefert hot. Was für a Schand! 🙂

      Grüßle aus dr Mjusikbox
      Mallybeau

      Gefällt 1 Person

            1. Gut, dass mr drüber gschwätzt hend! Des klingt alles nach em gude Blan, so machemers. Mir vermargdet deine Videos, am beschde mir nemmet se glei mit nach Pula und leget se näbe de Eelflasche aus. Aber des Audogrämmle will i nadierlich scho vorher.
              Mensch, i kenn a echte Kinschdlere persenlich, was bin i schdolz! I verzehls glei alle. 😉

              Gefällt 1 Person

            2. Ja, i han au scho iebrlegt, mir drugget wieder Tischörts mit dr Aufschrift „Arrogantes Arschloch“. Weil wenn mir berühmt send, wird ons jo schließlich älles aus de Händ grissa. Do läuft dr greschte Daggl mit dem Zeigs ommanandr! Ond aufd Audogrammkard kennt mr als Markazeicha no an Eelflägg macha 🙂

              Gefällt 1 Person

            3. Des mit dem Geld klära mr dann scho, do kommemer sicher zamma. Aber viel wichdiger isch, dass es Schbass macht. Nadierlich au s’Geld ausgäbe. Oder moinsch mir sodded Schbara? Mal auf jeden Fall net alles. 😉
              Hab no an scheene, verdräumde Obnd. 🙂

              Gefällt 1 Person

            4. Ha mir dun auf jeden Fall was ens Schbarschdrümbfle, des isch glar. Mr woiß jo nie, was amol bassiert, do ischs emmr gut, n Nodgroscha zom han. Falls s Eelgschäft mol net so gut lauft, hemmr gude Rügglaga. Abr nadierlich gönna mr uns au was. A baar gude Mauldäschle odr a neis Schbätzlebrett aus Tiekholz send scho dren 🙂
              Dir au no an gmietlicha Obnd ….

              Gefällt 1 Person

  4. Alter Schwede!

    Während der unbedarfte Zuschauer, kaum flimmern die ersten Bilder aus dem Kasten und über den Betrachter hinweg, sein Gehirn auf den wohlverdienten Abendspaziergang schickt, „Gehirnzellen, geht mal raus an die frische Luft, ich kann euch hier nicht gebrauchen!“, weil, dreht er die elektrische Kiste an, es bis dato immer so war und gewesen ist, dass er, ohne die geringsten Bedenken, seinen Denkapparat bedenkenlos in den Feierabend hinaus schicken konnte, sobald die Bunten Bilder und die monotonen Stimmen aus dem TV oder aus anderen Gerätschaften strömen, er also höchstens mit zwei, drei oder noch mehr Bieren, die Füße auf dem Tisch oder sonst wo, einem diffusen Dingens namens Freizeit frönt oder – besser – frönte, die ja das Abschalten des einen, des Hirns, sowie das Anschalten des anderen, des TV’s, geradezu herausforderten, ist es

    Liebe Frau Mallybeau,

    spätestens mit Ihrem neuesten Meisterwerk mit den gewohnten Gewohnheiten nun endgültig aus und vorbei. Im Stile der alten Schweden, man denke beispielsweise an die überdrehten Dramen eines August Strindberg und/oder an die atmosphärische Dichte Ingmar Berg’mänscher Filme, sezieren Sie auf gekonnt unerbittlicher Art und Weise Szenen im Leben „einfacher“ wie gleichwohl „komplexer“ Individuen und legen Ihren künstlerischen Finger genau in die offene Wunde, wo den Protagonisten nichts anderes übrig bleibt, als zu stammeln, zu schreien, zu fluchen und zu sagen „Aua!“. Der Betrachter ist längst gefangen, man ist fast geneigt, zu sagen: zwischen den Zeilen, sein Kopf eingeklemmt im Schraubstock der Wirklichkeiten, „Aua!“, die Gewindespindel dreht erbarmungslos in jene Richtung, wo es am meisten weh tut, die Spannung schwillt und schwillt an … der Kamm eines Hahnes ist nix dagegen. Wie wohltuend und gleichzeitig wie schmerzhaft ist es, ohne den Ansatz einer wie immer gearteten Lösung oder auch nur eines wagen Fingerzeigs der Erlösung am Ende der Vorführung in die bittere Realität, ja, will sagen, geradezu zurück gestoßen wenn nicht gar katapultiert zu werden.
    Es ist, um es mit einfachen Worten zu auszudrücken, ganz großes Kino!

    Herzliche Grüße an diesen ausklingenden Sonntag 🙂
    Herr Ösi
    (… guckt Werner gleich noch einmal …)

    Gefällt 2 Personen

    1. Die Intendanten sämtlicher Fernsehanstalten sitzen in ihren akkuraten Designeranzügen vor den aschgrau, mausgrau und steingrau melierten Schreibtischen, während, wie Sie es nicht treffender hätten formulieren können, die Gehirnzellen dieser zu hochrangigen Perönlichkeiten gemütlich Frischluft tanken. Folglich herrscht dicke Luft in den Entscheidungszentren der TV-Sender.
      Stupide blickt man durch die wöchentlich neu georderte Trendbrille und sieht sich das soeben über den Bildschirm flimmernde „Werk“ der Bloghüttenalm an. Müdes Gähnen durchzieht die Gänge, die Haare werden gerauft, die Daumen zeigen eindeutig nach unten. Kein Interesse an „Werner“. Das „Dschungelcamp“ und „Bauer sucht Frau“ haben da dem gehirnlosen Betrachter wesentlich mehr Esprit zu bieten.
      Gerade will man zum nächsten Thema überschwenken, als Ihr Kommentar auf der Bloghüttenalm seine grazile Aufwartung macht.
      Weltbester Herr Ösi,
      wer hätte besser die komplexen Zusammenhänge Strindbergscher Atmosphäre und Bergmännischer Tiefgründigkeit mit „Werner“ in Verbindung bringen können, wenn nicht Sie! Es bedarf eben immer eines von vielen leider viel zu unterschätzten Genies, um darauf aufmerksam zu machen, wo die menschlichen Wunden klaffen, ja förmlich triefen und wie vielschichtig die scheinbar unscheinbaren Sätze wie beispielsweise „Müsli, Semmln, Brezn, Butter“ doch sind.
      Wachgerüttelt durch Ihre fantastische Beobachtungsgabe und absolut inhaltliche Punktlandung sitzen die Intendanten jetzt senkrecht in ihren viel zu großen muffigen Ledersesseln, nicken begeistert mit den Köpfen, erahnen, dass ihnen hier etwas durch die aalglatten Hände gleiten könnte, weil wenn Herr Ösi etwas sagt, dann hat dies schließlich nicht nur Hand und Fuß, sondern vor allem auch Kopf.
      Nun klingelt hier seit Stunden das Telefon. Die TV-Herren versuchen verzweifelt, einen Vertrag mit den Herren Hitchblog und Nozart abzuschließen und bitten um eine Vorabendserie auf 10 Kanälen. Man sieht bereits alle Kuhfelle davonschwimmen und ködert mit den höchsten Gagen, doch unser Künstlerduo rümpft nur müde die Nase. Zunächst vom Fernsehen mit Füßen getreten und anschließend durch Ihre grandiose Interpretation zu neuen Quotenknallern erkoren. Damit will man nichts zu tun haben! Hier wird erneut der Schraubstock angezogen, die Herren verenden in ihrem eigenen Stumpfsinn.
      Und überglücklich, dass ein unvergleichlicher Kreativ-Buster 258 ihr „Werk“ nicht ausgefeilter hätte umschreiben können, laden Sie die Herren Hitchblog und Nozart selbstverständlich zu Müsli, Semmeln, Brezn, Butter und was das ösische Künstlerherz sonst noch begehrt mit Freuden ein.
      So klingt der Sonntag herrlich aus … wenn nur jeder Tag ein Sonntag wär 🙂

      Die herzlichsten Grüße an den Allround-Buster von der laubgelaserten Alm
      Einen wunderschönen Abend wünschen
      Mallybeau … und Werner 🙂

      Gefällt 1 Person

  5. Ich gestehe, die Vulgärsprache im Kunstwerk hat mich anfangs etwas zaudern lassen, aber nun habe ich mich intensiv mit damit auseinander gesetzt. Der rauhe Norden ist nämlich genau die angemessene Umgebung, um die künstlerische Aussage – fein versteckt – im Groben, im Brutalen zu erspüren.
    Und ich schließe mich der Aussage des Werks inzwischen voller Überzeugung an. Er ist halt einfach ein Arschloch, der Werner. Nicht wahr?
    Kuhlturelle Labergrüße aus dem Norden

    Gefällt 1 Person

    1. Lieber Meermond!

      In der Tat wirkt der verbale Aspekt bei diesem „Kunstwerk“ zunächst ein wenig befremdlich abschreckend. Doch man erahnt ja gar nicht, wie viel Tiefgründigkeit in diesem Liede schlummert. Und nicht der liebe Werner, der nur etwas unsanft eine trauernde Witwe auf das Ableben ihres Gatten hinweist, ist das Arschloch, sondern der seltsame Glatzkopf, der so wackelig durchs Bild holpert und nur hinterrücks zu sehen ist. Aber die genaue Songanalyse würde Seiten füllen, um dies genauer zu erklären. Und mit derart abstrusen Hitchblogschen Gedankengängen möchte ich Ihren wohltuenden Norden natürlich nicht länger strapazieren. Dass Sie dennoch von dem Almlied überzeugt wurden, freut die Künstler sehr, auch wenn sie weiterhin auf dem kläglichen letzten Platz des Muhcontest rangieren werden.
      Tja, mal abwarten, wer im nächsten Jahr das Arschloch ist! 🙂

      Herzliche verbalgereinigte Grüße
      Mallybeau – stellt sich in eine Ecke und schämt sich für die unmöglichen Ausdrücke 🙂

      Gefällt 1 Person

      1. Danke, dass Sie sich Zeit für eine Erläuterung dieses Werks genommen haben. Ich fühle mich erleuchtet, wertgeschätzt und noch wohler auf der Alm als vorher. Man trifft vielleicht mal auf ein Arschloch, aber in Anbetracht der sonst üblichen Freundlichkeit spielt der Werner/Glatzenhorst keine Rolle. Verbal hin, vulgär her.
        Wohlige Grüße

        Gefällt 1 Person

        1. Gerne erläutere ich Ihnen das hochintellektuelle „Werk“ bis ins kleinste Detail, lieber Meermond. Allerdings sagte ich ja bereits, dass hierfür Seiten gefüllt werden müssten. Dies werde ich freilich gerne für Sie tun, sofern Sie die entsprechende Zeit für das eher fragwürdige Unterfangen aufbringen können. Ich denke, Sie haben wesentlich mehr Freude, wenn Sie Ihren Kindern beim bairischen Yes-sagen zuhören 🙂

          Verbal anständige Grüße in den harmonischen Norden

          Gefällt 1 Person

          1. Nene, die erhaltene Erläuterung war vollkommen zufrieden stellend! Herzlichen Dank und freundlich ablehn 🙂
            Harmonie war übrigens gestern. Haben Sie eine Vorstellung von echtem Horror? (Da is sogar ne seitenlange Abhandlung über den Glatzkopp ein Witz dagegen) Ich verrate es Ihnen: vier kranke Männer und eine Frau.
            Yessss, sag ich da.

            Gefällt 1 Person

            1. Yesssterday … was such an easy game to play … da reiche ich selbstverständlich umgehend eine riesige Packung Almtaschentücher und wünsche baldigst Besserung. Wird Zeit, dass ich die harmonischen Familien Bizer&Benz als Ausgleich mal wieder an den Start bringe … hatschi 🙂

              Gefällt 1 Person

            2. Wer sagt, dass ich gesund bin?
              🙂
              Ich habe Husten und Migräne und Schnupfen. Pille rein, Rücken gerade und ab an Kochtopf, Waschmaschine, Spülmaschine.
              Mann niest. Mann stirbt formvollendet. Alter übrigens egal! Wuhaha….

              Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s