Kuhnversation mit der Zeigermaus

Erinnern Sie sich noch an die Zeigermaus? Mit Sicherheit. Schließlich hat fast ein jeder täglich mit ihr zu tun. Doch gerade dieses permanente Aufeinandertreffen lässt das emsige Helferlein ein wenig in der Unscheinbarkeit entschwinden. Bisher ist die Lebensweise der Zeigermäuse auch noch weitestgehend unerforscht und so ist es uns eine ganz besondere Ehre, eine Kuhnversation mit der scheuen Zeigermaus der Bloghüttenalm führen und sie etwas näher kennenzulernen zu dürfen.

Viel Vergnügen! 🙂

 

Ist auch Ihre Zeigermaus ein eher zurückhaltendes Tierchen oder hüpft es extrovertiert über Ihren Schreibtisch? Die Zeigermauswissenschaftler aus aller Welt sind sehr an Erfahrungsberichten im Umgang mit dem virtuellen Nager interessiert, um die Forschungen auf diesem Gebiet weiter vorantreiben zu können. Viele Fragen sind noch ungeklärt. So ist beispielsweise bisher völlig unbekannt, welche Nahrung die spitzmäusigen Zeiger zu sich nehmen. Haben sie eine bestimmte Energiequelle? Man munkelt bereits, es könnte sich um den virtuellen Käse von Herrn Ösi handeln. Aber sicher ist auch das nicht. Ebenso unklar bleibt, ob sprachliche Unterschiede in den Zeigermausrudeln herrschen. Eine gewisse Dialektfärbung ist laut Interview nicht von der Hand zu weisen. Eine weitere brisante Frage treibt die Forscher ebenfalls seit Jahren um. Gibt es vielleicht auch eine Zeigerkatze? Oder führt die Zeigermaus  unangefochten ihr Regiment auf dem Schreibtisch Ihres Computers? Droht dem virtuellen Helfer der Garaus gemacht zu werden, wenn die Touchscreens die Oberhand gewinnen und Sie mit Ihren Speckfingern die Maus elendiglich zerdrücken werden? Sind die Wischer und Toucher auf dem Vormarsch? Hat es sich bald ausgeklickt?

Sie sehen, es sind kaum Erkenntnisse über unseren fleißigen virtuellen Gesellen vorhanden. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie Ihre Erfahrungen zu diesem Thema beisteuern könnten. Die Wissenschaft wird es Ihnen danken … oder auch nicht 🙂

 

©mauswohn
Advertisements

51 Gedanken zu “Kuhnversation mit der Zeigermaus

    1. Liebe Hafenmöwe!

      Vielen Dank! Leider hat die Zeigermaus ja nicht allzu viel Worte gemacht. Aber ich kann dennoch sagen, dass sie hier auf der Alm gute Arbeit verrichtet. Ich hoffe, Sie sind mit Ihrem virtuellen Gesellen ebenfalls zufrieden.

      Herzliche Grüße in den Hafen (ob Zeigermäuse schwimmen können?) 🙂
      M. Mauswohn

      Gefällt 1 Person

      1. Oh, ich danke der nachfrage. Ich habe eine interne zeigermausnixe bei mir rumschwimmen, ich muss sagen, dass ich hochzufrieden bin. Das war nicht immer so… – .Jetzt muss ich mir den film noch mal angucken. Etwas genauer. Mal hören, was sie zeigermaus denn nun so sagt. Oder zeigt. Tschüss und einen kräuterduftigen almabend….

        Gefällt 1 Person

        1. Welch hochinteressante Entdeckung, eine Zeigermausnixe. Diese war mir bisher völlig unbekannt. Das muss ein aussergewöhnlich schönes Exemplar sein. Da haben Sie sicher ein märchenhaftes Surf- und Taucherlebnis im WörlWaidWeb.
          Ich wünsche ebenfalls einen angenehmen Abend mit der maritimen Zeigermausnixe. 🙂

          Gefällt 1 Person

            1. ich sehe sechs quadrate dadrinnen steht (kleiiingedruckt:, mooomennt..): oif, 41F
              …? Ist das Blogger-oder Zeichensprache? die müde möwe dankt im Voraus für eine Auskunft, dann muss sie endlich bei nixens tisch abräumen usw.

              Gefällt 1 Person

            2. 🙂 Oh wunderbar, da hat der Computer schön in Zeichensprache übersetzt 🙂 Oder haben wir da möglicherweise die geheimnisvolle Zeigermaussprache entdeckt? Da werden die Forscher umgehend ihre Lupen zücken und genau recherchieren. Hier jedenfalls hat die Bloghüttenalmzeigermaus ganz brav einen Fisch,Wassertropfen,Wellen, einen Smiley und eine Kuh hingemalt …
              … und bei Nixens einfach einen Eimer Wasser über den Tisch kippen, dann ist abgeräumt und gleichzeitig abgespült! 🙂

              Gefällt 1 Person

  1. Die wunderbare Welt der Zeigermaus, oh ja, da gibt es noch viel zu erforschen und zu erfahren.

    Eine kleine Zeigermaus,
    zog mal in die Welt hinaus,
    doch flugs sie kam dann doch zurück,
    wer sagt’s denn, heißa, welch ein Glück.

    🙂

    Gefällt 1 Person

    1. Liebe MaranaZ3!

      Das ist vermutlich die Hymne aller Zeigermausbesitzer! 🙂
      Wunderbar, dass wir das längst verschollene Liedgut wieder zu hören bekommen. Fehlt nur noch die Melodie. Die kann uns dann Herr Ösi komponieren und den virtuellen Käse gleich mitliefern!
      Vielen Dank für die gereimten Zeilen,
      ich werde gleich darin verweilen
      und singen ohne Unterlass am Stück
      ich weiß ja jetzt,
      die Maus, sie kommt zurück! 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

      Gefällt 1 Person

  2. Also „zurückhaltend“ ist nicht gerade die passende Beschreibung für mein Exemplar: sie ist blitzeschnell, bockt manchmal in irgendeiner Ecke, versteckt sich unauffindbar hinter Taskleisten! Rotzfrech ist sie! Und ich glaube, die lacht sich ins Fäustchen, wenn ich sie jage. Oder liegt es einfach daran, dass sie sich den skandinavischen Trollen angepasst hat? Ich habe also eine Trollzeigermaus. Bestimmt rothaarig, aber das kann ich erst sagen, wenn ich sie gefunden habe…
    Herzliche Grüße

    Gefällt 1 Person

    1. Lieber Meermond!

      Wie gut, dass Sie ein so großes Herz haben und zum Fangen der Zeigermaus noch keine Mausefalle aufgestellt haben. Ich hoffe sehr, dass Sie ihre bockige Maus bald schnappen können, es würde mich doch sehr interessieren, wie ein Trollexemplar aussieht. Und ob sie auch so eine große Klappe hat, wie Fidi und Ralalala …. 🙂

      Herzliche Grüße an die dänische Zeigermausfront
      Mallybeau

      Gefällt 1 Person

  3. Jee, des arme Mauszeigerle – an des denkt wieder koiner außer dir! (Und jetzt mir). Mir war gar net bewusst, wie vielseitig des Mäusle isch, a regelrechts Universalschenie! Und des soll vom Tatschsgrien bedroht sei? Des derf net sei. I brodeschdier und gründe hiermit a Vereinigung zur Reddung des Mauszeigers. Wer mi unterstütza will, dem gäb i gern mei Kontonummer durch. 😉

    Gefällt 2 Personen

    1. Liebe Anhora!

      Mr mergt halt oifach, dass Du an gschäftsdüchdigr Schwob bisch! 🙂
      Ersch brenga mr des mitm Eel in Pula zom laufa ond jetzt retta mr die kloine wirtuälle Viechr. Die Sach läuft. I han scho an Haufa Afraga, wega Deira Vreinigung, i glaub, da musch jetzt glei mol a Intrnetseite baschtla ond d Leit genaur informiera. Isch scho viel Kohle zammakomma? I bin jedafalls dabei, isch jo glar! 🙂

      Liebs Grüßle aus m Mäuslereddungszentrum
      Mallybeau
      P.S.: Ond wenn Dei Kondo voll isch, sollet se bei mir überweisa, i han emmr Blatz … 🙂

      Gefällt 1 Person

      1. Mir dud einfach des Mäusle leid, da muss mr doch was dun! I bin jetzt mol mit dr Sammelbüchs rausgange und sie isch scho faschd voll. Überweisunge sind no koine komma, aber wenn ersch mal unser Eelverkauf in d’Gänge kommt – wirsch säa, da rettemer net nur des Mauszeigerle, sondern au den Fortschrittbalka, den mr ja au kaum noch sieht. Mr muss Traditiona bewahra in dieser schnellläbige Zeit, gell? A bissel Folklore muss scho sei. 😉

        Gefällt 1 Person

        1. Mensch, Du bisch genial. Den Balga han i scho völlig vrdrängt. So a Schand. Gut, dass des sagsch. Die Sandührle säh i au emmr seltener. Du hosch völlig Rächt, die wirtuälle Tradition müssa mr bewahra. Mir könntet ja au n Trachtaverei oder n Zeigermausfolkoreverei gründa. Na könna mr regelmäßig Umzügle ond Fäscht veraschtalda. I han jetzt au an jeden Wägesrand a Sammelbüchs nagstellt, des isch a gude Idee, des läbbert sich scho zamma. Die Sach hemmr gut ens Rolla brocht. 🙂 Schwätzt Dei Mäusle au schwäbisch? Meine scho …

          Gefällt 1 Person

          1. Mei Mäusle sagt net viel, aber i hans drotzdem gärn … 🙂
            Ja, mir könntet so ne Art Disney-Parade mache, aber net Micky Maus, sondern Zeigermaus, a Gedenkveranstaltung sozusage. Und dann – des verschdeht sich ja wohl von selbst – machemer nadierlich au a Sendung mit dr Maus. Untertitel: „Gegen das Vergessen“.
            Stell no a zwoites Sammelbüchsle auf, ich gang morge au nomol auf d’Gass. 🙂

            Gefällt 1 Person

            1. Au, d Sendung mit dr Maus han i vellig vrgessa, des isch wohr, des brauchts nadierlich au 🙂
              I han au scho an Großauftrag gordert für Tischörts „Saiv de Zeigermouse“ und für Schwoba exdra „Redda mrs Zeigermäusle“, die vrdeil i na morga en dr Nachbrschaft, mir misset scho no a bissle Wärbung macha….

              Gefällt mir

            2. Fein! Dann kanns losgeha mit dem Brodescht gega die sinkende Artevielfalt von Mauszeigerle. Noi, Wasserwerfer brauchemer net, mir sind friedliche Leit. Höchschdens mol a baar an d’Backe na wenn oiner moint, er müsst bleed rausschwätza. 😉

              Gefällt 2 Personen

  4. Also, meine Zeigermaus lehnt jedes Gespräch mit mir ab! Ich wäre nicht auf ihrem Niveau, nicht einmal auf Augenhöhe. Woher ich das weiß, wenn sie nicht mit mir spricht?
    Sie hat das dem Affengriff erzählt, der stinksauer ist, weil er kaum noch gebraucht wird. Die beiden haben zusammen mit dem Bluescreen eine Selbsthilfegruppe gegründet. Aber auch nur, weil 3 die Mindestmitgliederzahl einer interaktiven PC-Selbsthilfegruppe ist.

    Unter der Hand haben sie mit der FritzBox ein Protokoll ausgehandelt und treiben sich nun aus lauter Langeweile im Darknet rum. Da wäre es schön gruselig.
    Für mich ist das blöd! Fällt ja alles auf mich zurück. So kommt man in Verruf und hat gar nichts gemacht.
    Ruckzuck ist der Ruf im Eimer – alles wegen so einer blöden Maus! 😦

    Gefällt 2 Personen

    1. Lieber Herr Heinrich!

      Ich bin überrascht, dass Sie als Technikfreak solch schlechten Zugang zu Ihrer Zeigermaus haben. Vielleicht ist eine Selbsthilfegruppe da wirklich das Beste, natürlich müssten Sie mit von der Partie sein und sich vorübergehend auf Ihren Desktop beamen, um direkt vor Ort das Geschehen verfolgen zu können.
      Aber zur Not lässt sich die Maus vielleicht auch auswechseln. Oder verteidigt sie beharrlich ihr Revier auf Ihrem Computer? Das wäre dann wirklich ein schwieriger Fall. Zu dumm, dass noch nicht einmal die Zeigermaussprache vollständig enträtselt ist und wir gar nicht alles verstehen, was unter den virtuellen Nagern gesprochen wird.
      Kopf hoch, möglicherweise lässt sich Ihre Zeigermaus auch mit etwas Speck aus der Reserve locken. Virtuellem Speck, versteht sich! 🙂

      Herzliche Grüße aus dem FIFZMF (Forschungsinstitut für Zeigermausforschung)
      Mallybeau

      Gefällt 1 Person

  5. Wertes Bloghüttenalm-Zeiger-Mouse-Social-Team!
    Als ich das Interview sah war ich sehr erschrock-staunt über die doch vielfältigen Eigenheiten der Zeigermäuse!
    Also analysierte ich dieses Video und stellte fest das bei Sekunde 00:45 ein eigenartiger Tumult durch die Mengen ging! Was war geschen? Hielten die Leute das „bitte warten“ für eine längerwährende Pause? Oder konnten Sie vor lauter Nervosität das folgende (gut übergangsmässig angekündigt durch die brav hintereinanderverlaufende Punktschaft-Eine Meisterleistung!) kaum mehr abwarten? Die Zeigermaus Ihrerseits scheint indessen definitiv eine Identitätskrise zu durchleben da Sie sich ja offenbar für einen Seiltänzer hält!
    Als Sie dann an die Tür klopft um zum Interview einzutreten sieht man deutlich das Sie sittsam erzogen worden ist denn eine andere Zeigermaus wäre einfach hereingeplatzt!
    Als dann das Interview beginnt merkt man einen etwas schüchternen Unterton der Zeigermaus da Sie unsere Sprache nicht so gut zu beherrschen scheint. Ich denke diese Brücke haben sie aber excellent geschlagen indem Sie sich ebenfalls höflichst auf das Niveau des Gegenübers eingeschossen haben und auf Zeichensprache übergegangen sind! Man merkte deutlich die Erleichterung von Frl. Mauszeiger! Zum Glük ist ihr vor Erleichterung nicht gleich das Scrollrad vom Zeigermausherz gefallen! Sie sind wahrlich ein sehr geschickter Interviewpartner! Bei Minute 2:52 sieht man deutlich das Sie vor Rührung keine Worte findet! Toll! Auch das gespannte Publikum ist ergriffen wie man am Beifall erkennen kann! Die anschliessende Sirene ließ mich schlimmes erahnen da ich dachte es hat Ihr beim Wort Ende das Zeigermausherz gebrochen! Auch der Schuß ließ mich zunächst vermuten das Sie sich wegen dem Ende abgeschossen hat oder gar Sie, verehrteste Frau Mallymaus! Denn derer Schüsse waren ja offensichtlich zwei! Dann ein verwischtes Ende…wollte man hier deutlich und sehr ungeschickt das Ende verwischen???? Als dann das große Gelbe Monster erschien war die Verwirrung komplett! Ich habe selten ein so mitfühlendes und ergreifendes Interview gelesen! Man sollte Ihnen das Bundesverdienstkreuz gepaart mit dem Jounalistenpreis verleihen! Das ist wohl das Mindeste was man erwarten kann!
    P.S. Dank ihnen haben wir wohl alle nun eine etwas andere Beziehung zu den Zeigermäusen die somit hoffentlich nie austerben wird! Hossa!

    Gefällt mir

    1. Piiieps… liebe Any!

      Grandios. Nun muss die Kuh sich beinahe der Zeichensprache bedienen, da sie kurzzeitig die Sprache vor Bewunderung über Ihre messerscharf spitzmausfindige Analyse verloren hat.
      … schnauf … schnauf … es geht wieder …
      Zuallerst kann ich mitteilen, dass es der Zeigermaus der Bloghüttenalm blendet geht. Die Schüsse und Sirenen spielten sich allesamt außerhalb des Bloghüttentales ab, waren aber dank der steil aufragenden Berge mit ihren berühmtberüchtigten Echowänden bis ins Filmaufnahmestudio zu hören.
      Des Weiteren haben Sie völlig Recht, im Laufe der Jahre konnte ich meine Zeigermaus ganz gut erziehen, so dass sie sich im Allgemeinen recht anständig verhält. Hin und wieder kommt der Schlawiner in ihr durch und sie leitet mich auf fremde Pfade oder verursacht wissentlich einen Fehlklick. Aber das ist zu verschmerzen.
      Ein wenig schwierig ist aber in der Tat die Kommunikationsform, da der virtuelle Helfer eindeutig die Zeichensprache bevorzugt, während die Kuh aus Malibu sich mit wiederkäuenden Sätzen durch die Gegend beisst.
      Und der gelbe Kuhsmiley am Ende des Beitrages hat sich einfach ganz frech dazwischengemogelt. Aber solche Eigenheiten der virtuellen Welt sind hier auf der Alm immer gerne gesehen.
      Also verlief alles in allem wunschgemäß. Und dank Ihrer großartigen Interpretation sind nun auch erhebliche Unklarheiten beseitigt. Die Wissenschaftler der Zeigermausuniversität in der Mongolei würden sich glücklich schätzen, Sie in ihrem Team zu wissen. Und das Bundesverdienstkreuz inklusive Journalistenpreis kann mit tosendem Applaus und verneigendem Dank sogleich an Sie weitergericht werden, für Ihre unschätzbaren Bemühungen der Zeigermausinterviewinterpretation.

      Es grüßt ganz herzlich die Kuh aus Malibu
      Mallybeau
      PS: Meine Zeigermaus hätte gerne ein Granny-Kissen für kalte Wintertage. Farblich in warmen Tönen gehalten! Verbindlichsten Dank! 🙂

      Gefällt mir

  6. Huhu, liebe Mallybeau,
    als amtierende Nachteule hab ich eigentlich nur mit dem realen Mausding neben der Tastatur so den richtigen Konversationskontakt, allerdings erweist sie sich doch als recht sperrig! Oder spröde!

    Aber ich werde hartnäckig am Ball bzw. an der Maus bleiben, und bedanke mich sehr für den einzigartigen Hochgenuß, mehr über das heimliche Leben der Zeigermaus erfahren zu haben, liebe nächtliche Schuhuuuugrüße auf die Bloghüttenalm
    Monika.

    Gefällt 1 Person

    1. Liebe Nachteule!

      Wunderbar, dass Sie sich weiter des Nächtens auf die Lauer legen, um den Lebensgewohnheiten auf die Schliche zu kommen. Das hat bisher noch niemand getan. Die Forscher hier knipsen etwas träge schon um 18 Uhr das Licht aus und essen in aller Ruhe einen Käse!
      Hoffentlich mischt Mimi nicht unerwartet mit und schnappt sich den virtuellen Nager! Aber ich vermute, sie ist mit ihrem Fressnapffressen bestens bedient. Sie lebt ja ohnehin im reinsten Paradies! 🙂

      Herzliche Grüße nach Balkonien
      Mallybeau Zeigermausforscherkuh

      Gefällt 1 Person

      1. Liebe Mallybeau Zeigermausforscherkuh,
        nee, von Mimi droht da eigentlich gar keine Gefahr, sie mag lieber diese wolligen Exemplare

        die lassen sich besser durch die Gegend pfeffern, beim virtuellen Mäuschen bekäme sie da doch ernsthaft Krach mit ihrem Dosenöffner, lol!
        Wir grüßen vom Balkonienparadies, vom sonnigen, und freuen uns mal weiter am herrlichen Herbstwetter, herzliche Grüße
        Monika und Mimi.

        Gefällt 1 Person

        1. Schön zu hören, dass die Zeigermaus in Mimi keinen ernsthaften Feind auf ihrem Schreibtischgehege zu befürchten hat.
          Und die virtuelle Katze wurde bisher auch noch nicht gesichtet. So scheint die Zeigermaus von anderen Tieren nicht gefährdet zu sein. Da ist wohl wieder mal der Mensch die einzig ernsthafte Gefahr.
          Auf der Bloghüttenalm wird noch ein wenig geklickt und gescrollt, bevor der Balkon in Beschlag genommen wird.
          Wir senden herzliche Herbstgrüße und wünschen einen tierisch schönen Samstag … muh … miau … pieps 🙂
          Und einen extra gesalzenen Gruß an die gepfefferten Wollmäuse! 🙂

          Gefällt 1 Person

  7. Sehr geehrte Frau Kuh aus Mallybeau,
    vielen Dank für die Vermittlung zum mongilschen Wissenschafts-Team!
    Nach sekundenlanger harter geistiger Arbeit ist es uns wie Schuppen aus den Haaren ähm gefallen warum Zeigermäuse solch Eigenartiege Eigenschaften mit Eigenleben zeigen! Sie sind schlichtweg…VEREINSAMT!!!!
    Niemand befehligt 2Stück zur selben Zeit! Im besten Fall liegen Sie Tischeweit auseinander ohne jedwelche Kom-muh-nikationsmöglichkeit! Unser Versuch erheiterte unser Versuchsexemplar derart das es spontan (vermutlich vor lachen oder Freude -wir forschen noch) ausfiel. Um kurz darauf wieder zu unserer aller Zufriedenheit den gewohnten Dienst zu tun. Aberwas taten wir? Wir legten der armen Zeigermaus eine noch ärmere mäusliche Kreatur vor! Das Ei aus dem das Ding schlüpfte besorgten wir uns kurz zuvor aus dem Museum der seltsamen Künste. Leider ist die Zuchtmaus noch so jung das es noch völlig blind ist und die Augen noch nicht geöffnet hat. Somit konnten wir auf noch keine Langzeitstudien zurückblicken. Auch die Sache mit dem Granny konnten wir in der kürze der Zeit nicht realisieren also setzen wir das Mäuseküken kurzerhand auf ein Armband (ohne Knopf). Es fühlte sich merklich wie auf dem weiß-roten Teppich und die Zeigermaus entwickelte sofort mütterliche Mausgefühle! Alles in allem können wir also von einem phänomenalem Durchbruch in der Zeigermäuseforschung sprechen! Den Beweis entnehmen Sie bitte dem beigefügtem Link! Sollten wir erste erfolgreiche Zuchtversuche zwischen beiden Mäusespezies vermelden können werden wir Sie sogleich informieren! Mit herzlichen , mongolischen Grüßen! ~Any~

    Gefällt mir

    1. Liebe Any oder vielmehr verehrteste Prof.doc.rer.nat.doppel-dipl.-Maus-Professorin aus der Mongolei!

      Das sind absolut fantastische Neuigkeiten!
      Ich bin begeistert, dass in Mäuseeile ein Armband für die Forschungsarbeit konstruiert wurde und bereits erfolgreich zum Einsatz kommt. Ich ahne bereits, dass Ihnen hier der nächste Preis der Wissenschaft bald ins Mauseloch flattern wird!
      Über die Vereinsamung hatte ich auch schon gegrübelt, diesen Gedanken aber wieder etwas achtlos beiseite geschoben, da sich meine Zeigermaus im Grunde nie über ihr Loner-Dasein beklagte. Dass Sie sich nun so eingehend mit dieser Tatsache beschäftigt haben, zeigt einmal mehr Ihren unermüdlichen Forscherdrang. Gepaart mit dem Hang zur Nadel (ob Häkel oder Strick) eine perfekte Kombination, um völlig neue Lichter auf die Zeigermauslebensformen werfen zu können. Ich bin gespannt, ob die Zuchtversuche Erfolg versprechen und würde im positiven Fall gleich einen Karton mit virtuellen Zusatzmäusen ordern, damit die altgediente Bloghüttenzeigermaus endlich mal ihren verdienten Urlaub nehmen kann und nicht immer rund um die Digitaluhr schuften muss!
      Für Ihre bisherigen Bemühungen sende ich mit verbindlichstem Dank ein Fresspaket mit Almköstlichkeiten, damit die Forschungen voller Energie weitergehen können!
      Hochachtungsvolle Grüße in die Mongolei 🙂

      Mallybeau – im Herbstlaub stehend

      Gefällt mir

  8. Liebe Frau Mallybeau,

    so genial wie künstlerisch wertvoll Ihr neues Video auch ist, es führt uns deutlich vor Augen, dass der Trend, ausländisches, in sprachlicher Hinsicht ungeeignet und ungenügend geschultes Personal zu Dumping-Tiefstpreisen zu beschäftigen, selbst vor vermeintlich einfachen Tätigkeiten, wie sie eine Zeigermaus auszuführen hat, nicht Halt macht. Vermeintlich einfach deshalb, weil eben nur vermeintlich einfach. In Wahrheit ist der Job einer Zeigermaus einer der wichtigsten überhaupt. Schlagen wir eine X-beliebige Zeitung auf, erkennen wir, dass die Journalisten heutzutage die nötigen Recherchen an einem Thema ebenso wie deren textliche Umsetzung längst an radebrechende ausländische Zeigermäuse ausgelagert haben. Einer Zeigermaus ist Text und Inhalt des Geschriebenen völlig egal. Den Journalisten auch. Weshalb wir eine Medienlandschaft haben, wie wir sie haben.
    Ein Missstand, ein Miststand, wie Sie uns deutlich zeigen.
    Die Dummen sind wie immer die Zeigermäuse und das Volk.
    Wann werden beide erwachen? Werden sie erwachen? Und so weiter.

    Beste Grüße,

    ein nachdenklicher Herr Ösi

    (füttert sorgsam seine Zeigermaus)

    Gefällt 1 Person

    1. Lieber weltpolitisch denkender Herr Ösi!

      Journalistisch exakt beleuchten Sie einmal mehr die von Ihnen so treffend betitelten Miststände. Die Zeigermäuse werden gnadenlos augenutzt, das stinkt wie ein schimmelnder Romadur eindeutig zum Himmel! Da scheint den meisten Menschen eindeutig die nötige Reife zu fehlen, ganz im Gegensatz zu manch einem Käse, der mit seiner Körperfülle den Zeigermäuschen wissentlich ausreichend Nahrung zukommen lässt. Es zeigt sich einmal mehr, dass Lebensmittel wesentlich intelligenter daherzukommen scheinen, als manch ein Computerfreak. Man denke da auch an Ihre famosen Sprachwürschtln, die sich im Laufe der Jahre die menschliche Sprache unbemerkt angeeignet haben.
      Dank Ihrer Aussage sehe ich meine Vermutungen bestätigt, dass intellektuelle Lebensmittel eindeutig auf dem Vormarsch sind.
      Ob der virtuelle Käse auch noch zu sprechen beginnt?
      Die Wissenschaftler forschen eifrig …

      Grüßen Sie ganz herzlich Ihre Zeigermaus und die zwei Käsefilm-Protagonisten! Ich wünsche ihnen allen einen schönen Sonntag!
      Pieps … Klick … Pieps … Mallybeau 🙂

      Gefällt mir

    1. Liebe Jobeere!

      Es freut mich sehr, dass die Zeigermaus so viel Anklang findet … pieps 🙂
      Leider muss ich mitteilen, dass ich grundsätzlich keine Awardnominierungen annehme und mich ausschließlich auf meine Blogbeiträge konzentrieren möchte, die relativ viel Zeit in Anspruch nehmen. Ich hoffe, Sie und Ihre Zeigermaus haben dafür Verständnis und wünsche einen wunderschönen Start in die Woche! 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau Mauswohn

      Gefällt mir

  9. Liebe Frau MM,
    Das muß man wirklich anerkennen, daß sich die Zeigermaus überhaupt auf ein Interview eingelassen hat…schien sie mir doch ein wenig schüchtern und unbeholfen zu Beginn….doch dann, siehe da, besinnt sie sich auf ihre eigentlichen Fähigkeiten und läßt die Fragedame und das in der Ferne schwebende Publikum ganz schön alt aussehen! Was die sich alles erlauben kann, schweben, hüpfen, verschwinden, poltern, sich verstecken….Recht hat sie, nur nix gefallen lassen.
    Ich applaudiere und grüße…
    Ihre Kulturreisende.

    Gefällt 1 Person

    1. Werte Kulturreisende!

      Wie schön, dass Sie sich in Zeiten der Unterdrückung virtueller Helfer auf die Seite der Zeigermaus geschlagen haben.
      Sie wird es Ihnen mit Sicherheit danken und stets den richtigen Weg aufzeigen und die richtigen Klicks veranlassen. Es lebe die Zeigermaus! 🙂 Pieps

      Herzliche Grüße aus der Zeigermausselbstverteidigungsgruppe
      Mallybeau

      Gefällt mir

    1. Lieber Berni di Brezel!

      Herzlich willkommen auf der Bloghüttenalm.
      Die Kommentare sind hier absolut wichtig für die Kuh aus Malibu (Meinewenigkeit), die die Beiträge verfasst, damit in folgenden Artikeln entsprechend reagiert werden kann. Genießen Sie den Almbummel durch die Zeilen. Wie wärs als Begrüßungstrunk mit einem frisch aufgebrühten Herbsttee? 🙂

      Herzliche Grüße von den Weiden
      Mallybeau

      Gefällt 1 Person

      1. Vielen lieben Dank für die herzliche Begrüßung! Es ist mit eine Ehre, Ihre wiederkäuende Bekanntschaft zu machen. Ein Herbsttee wäre wahrlich eine Freude!
        Seien Sie auch auf meinem Rummel stets willkommen und seien Sie unbesorgt, wir führen keine Streichelzooecke.
        Mit besten Grüßen aus dem Spiegelkabinett
        Berni di Brezel

        Gefällt 1 Person

        1. Gluck, gluck, gluck, der Tee fließt bereits in eine mit einem wohlgeformten B. bedruckte Tasse. Wohl bekomms!
          Ich danke herzlichst für die Einladung. Demnächst werde ich mich sehr gerne mal auf Ihren Rummel begeben und die dortigen literarischen Köstlichkeiten konsumieren! Und gegen ein paar Streicheleinheiten hat eine Kuh durchaus nichts 🙂

          Herzliche Grüße zum Riesenrad und einen angenehmen Samstag Abend
          Mallybeau

          Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s