Malibu – 15.000 Meter über dem Meer

Die Sommerhitze lässt nicht nach. Das Weideland im gebirgigen Malibu dörrt allmählich aus. Doch nicht nur das saftige Gras bekommt die schwüle Luft zu spüren, auch das Kuhgehirn trocknet bei dieser Wärme merklich ein und die Denkparzellen beginnen zu schrumpfen. Die Kuh aus Malibu hat einen Sonnenstich.
So ist es wenig verwunderlich, dass das Mauswohnsche Oberstübchen mal wieder ein völlig konfuses Klang-und Bildmaterial hat entstehen lassen. Es wurde von den Herren Hitchblog und Nozart noch ein wenig in die Mangel genommen und von einer Stunde Länge auf ca. 10 Minuten gekürzt. Wenn Sie den Film gesehen haben, werden Sie verstehen warum. Mehr kann man dem geneigten Betrachter an derlei langweiligen Sommerabsurditäten wirklich nicht zumuten. Ursprünglich sollte der Beitrag gänzlich verhindert werden, doch die Androhung der Filmcrew, dann nur noch solche Filme produzieren zu wollen, schreckte die Redaktion zu sehr ab.
Zähneknirschend wurde also dieser Beitrag vom Misthaufen Mauswohn gezerrt und bruzzelt nun unter der Almsonne vor sich hin. Insgeheim hoffen hier alle, dass das Filmmaterial auf diese Weise schnell verbrennt.
Der kluge Betrachter betätigt in diesem Falle gar nicht erst die Play-Taste. Der gelangweilte Stubenhocker mit Hang zur Risikobereitschaft kann den Schritt durchaus wagen und sich der Betrachtung hingeben.
Wie immer wird keinerlei Haftung für diesen Kuhmist übernommen.
Die Redaktion wünscht mehr oder weniger viel Vergnügen mit einem Film, der wohl lediglich die letzten kleinen Löchlein im Sommerloch stopfen kann und dann gänzlich in der heißen Atmosphäre verpuffen wird. Wer also nichts Besseres zu tun hat, als sich die Zeit mit schwachsinnigen Kuhgedanken zu vertreiben, ist hier mal wieder genau richtig! 🙂

 

 

©mauswohn
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28 Gedanken zu “Malibu – 15.000 Meter über dem Meer

    1. Lieber Meermond!

      Wie gut, dass ich Sie habe. Bitte senden Sie mir einen Stapel andere Platten, ich sehe und höre hier im nur das gleiche … das gleiche … das gleiche … 🙂

      Herzliche…liche Grü..Grü…Grü…ße
      Mallybeau mit Sprung in der Schüssel 🙂

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        1. Ach wie wunderbar. Ich hätte gerne ein dänisches Porzellan, wenn möglich. Solch ein Exemplar fehlt noch in meinem Küchenschrank. Bitte lieber gleich eine 10er-Packung. Sprünge entstehen hier leider relativ häufig. Mit zutiefst empfundenen Dank …

          Herzliche Grüße vom Scherbenhaufen 🙂

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            1. Ah, Sie sind perfekt. Einen dänischen Handfeger habe ich ebenfalls noch nicht. Als Schwabe bin ich zwar reichlich mit Putz-und Kehrutensilien gerüstet, aber ein dänisches Modell sollte in keinem Schrank fehlen. Ich bitte darum. Herzlichen Dank. Kann ich Ihnen im Gegenzug vielleicht ein paar Maultaschen, Spätzle und andere kulinarische Leckereien zukommen lassen? Oder irgendetwas, dass die dänischen Lande vermissen lassen? Ein Schlauchboot? 🙂

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  1. Liebe Frau Mauswohn,
    ich verstehe die Sache nicht!
    Über dem Film steht geschrieben
    Malibu 15000 Meter über dem Meer 960 x 540
    960 x 540 sind 523260
    Teilen wir nun 523260 durch 15000 Meter, dann ergibt das
    34,884. Von den 34,884 kann man nun unbeschadet 2 x die 15 abziehen, dann bleiben 4,884. Da wir aber nur die 15 abgezogen haben und die 3 Nullen übrig haben, müssen wir 4,884 3 x schnell hintereinander mit 0 multiplizieren!
    Anders geht es ja nicht, da dividieren durch 0 verboten ist. (Im Ösi-Land auch? Kann sein, weiß ich nicht!?!
    Also schon beim ersten Mal ergibt 4,884 x 0 gleich 0 (NULL)
    Also haben wir 2 ganze Nullen übrig, die wir gar nicht brauchten.
    Was hätte wohl Albert Einstein dazu gesagt? Oder Adam Riese? Oder mein alter Mathelehrer, der Herr Kuhthagoras? Leider lebt der nicht mehr, sonst könnten wir ihn einfach fragen. Und Methusalem kannte sich, glaube ich, nicht mit Mathematik aus.
    So tappen wir also weiterhin im Dunkeln. Nur gut, dass Sie alles auf Film aufgenommen haben, dann finden wir wenigstens die Stelle wieder.
    Gruß Heinrich

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    1. Lieber Herr Heinrich!

      Welch ein Glück, dass Sie sich dieses Schlamassels angenommen und es tatsächlich gewagt haben, das unglaublich abstruse Zahlengewirr zu entheddern. Sie müssen wissen, im Grunde kann ich gar nicht rechnen, Zahlen sind für eine Kuh nichts anderes als irgendwelche gemalten Zeichen und Muster. Und außerdem, wie bereits beschrieben, stehe ich mit einem gewaltigen Sonnenstich auf der Almwiese, da kommt so etwas zu allem Überfluss zustande. Nun bin ich sehr froh, dass Sie die Sache mal ganz nüchtern dividiert und auf den Punkt und das Komma gebracht haben. Bitte sehen Sie es mir nach, wenn ich bei Zahlenspielen nicht mehr folgen kann. Lediglich das mit den Nullen kommt mir bekannt vor, habe soeben in den Spiegel gesehen und eine ganz große mit zwei Hörnern entdeckt! 🙂
      Dank Ihnen tappen wir also nicht mehr gänzlich im Dunkeln und zur Sicherheit werde ich wieder die Sonne anknipsen … um meinen Stich noch ein wenig zu vergrößern!
      Vielen Dank für Ihre mathematischen Bemühungen, Sie sind eindeutig der neue Albert äh Heinrich Einhut!

      Herzliche Grüße von der kuhtagoraeischen Alm
      Mallybeau M. (2+2=22)

      PS.: Adam Riese ist soooo riesig, der reicht noch viel näher an den Sonnenball und hat so mit einem noch wesentlich größeren Sonnenstich zu kämpfen 🙂

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  2. Guten Morgen, liebe Mallybeau!
    Gestern Nacht hat mich die liebliche Lanadschaft verfrüht in den Schlaf gelullt, doch heute ist das alles anders.
    Wo konnte frau schon mal in einem Film das komplette Aufblasen eines Schlauchbootes durch zwei so unermüdliche, schöne Frauenbeine verfolgen. Immer mit der Frage im Nacken: Was macht eine Kuh namens Mallibu 15.000 m über dem Meer mit einem Schlauchboot??? Darüber wird frau im unklaren gelassen, was nur bedeuten kann, dass sie fieberhaft den nächsten Teil erwartet. Hoffentlich lässt der nicht so lange auf sich warten wie der zu entarten drohende Streit bei der Gartenparty, wo viele Leser schon äußerst nützliche und unnützliche Vorschläge eingebracht haben, aber die Autorin ist stumm, gibt nur ab und an ein Muuuuuuuuuuh von sich, das ist für Künstlerinnen zu wenig, nach meiner Meinung.
    Leicht diesige Morgengrüße, nicht von der Alm, aber von Clara

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    1. Liebe Clara!

      Deine absolut berechtigte Frage, was eine Kuh mit einem Schlauchboot auf der Alm anfangen soll, lässt sich ganz simpel wie folgt beantworten:
      Zum einen ist natürlich der Sonnenstich an allem Schuld, ganz klar. Zum anderen war ich scheinbar hoffnungslos unterfordert und habe in einem Anflug geistiger Umnachtung ein über 20 Jahre altes Schlauchboot vom Dachboden gezerrt , um es auf seine Tauglichkeit zu überprüfen. Und warum nicht dieses ganze Prozedere filmen? Kuh kann schließlich alles verwerten. Und so stand ich denn in glühender Hitze eine geschlagene halbe Stunde im Garten und habe das Böötlein aufgepumpt, um hinterher festzustellen, dass ein Stöpsel fehlt, was aber alles in allem nicht weiter ins Gewicht fällt. Tja, und nun? Nun liegt das Schlauchboot nutzlos auf der Almterrasse und mein Sonnenstich hat mir noch nicht verraten, was ich damit machen soll. Aber da Du bereits auf eine Fortsetzung wartest, werde ich mir wohl einen Teil 2 hierfür überlegen. So kann man auch seine überflüssige Zeit mit etwas füllen. Die Gartenpartyfortsetzung steht auch schon eine Weile in der Warteschlange, aber vor lauter Kuhideen weiß ich momentan nicht, welchen Beitrag ich als nächstes einstellen soll. Also arbeiten wir zuerst das Schlauchboot ab. Mal sehen, was meine restlichen Denkparzellen mir da zum Arbeiten aufgeben werden.
      Danke, dass Du durchgehalten hast und überraschenderweise sogar eine Fortsetzung forderst 🙂

      Herzliche Grüße aus dem Gehirnchaos
      Mallybeau M. – mit Gummiboot in Gummizelle

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      1. Man kommt zu nichts, liebe Mallybeau, wenn man so wie du immer so teolle, zeitaufwändige Artikel in die Welt entlässt und dann noch Kommentare schreibst, dass der Leserlin nicht nur das Augen, sondern auch noch das Herz aufgeht – und das auch noch mehrsprachig. Und das machst du ja nicht nur bei mir, du bist ja ein allround-Talent.
        Danke!
        Holla, die Waldfee, das waren deine Beine, die das Schlauchboot in dreifacher Geschwindigkeit aufgepumpt hat. Ich sollte mal über den frechen Berliner Spruch nachdenken: „Ein kleines bisschen bi schadet nie! grins
        Hättest du dir nicht aus getrocknetem Kuhfladen, mit Alufolie umwickelt, einen neuen Stopfen basteln können. Hättste mal muh gemacht, mir wäre was eingefallen.
        Den Sonnenstich solltest du einfrieren, im Winter kann man immer ein wenig davon gebrauchen. Aber nicht in die Pfanne hauen!
        Was brauchst du denn eigentlich noch, um NICHT unterfordert zu sein. Ich kapituliere ja schon, wenn ich einen Minideckenstrahler anbringen soll – nur die Halogenlampe musste gewechselt werden. In die zugehörigen Löcher habe ich ja die zwei dünnen Stifte noch gesteckt bekommen, aber dann sollte ich das alles mit einem strammen Federring befestigen. Und da war sie wieder, wo frau die dritte Hand gebraucht hätte, nämlich zum mich-Festhalten auf der Leiter, denn in diesem Jahr wollte ich nicht mehr verunfallen.
        Jetzt gehe ich gleich zum Dokoturnier in erlauchtem Kreis.
        Und tschüss sagt Clara

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        1. Liebe Clara!

          Ich werde Dich mit Sicherheit das nächste Mal um Rat fragen, vor allem wenn es um Haushaltsdinge geht. Laut Deinen Blogbeiträgen machst Du alles andere als einen ungeschickten Eindruck, eine dritte Hand könnte man allerdings manchmal wirklich gut gebrauchen.
          Ich hoffe, mit Deinem Kühlschrank hat noch alles gut geklappt und Du kannst jetzt wieder schöne Eisgetränke genießen. Den Sonnenstich werde ich im Übrigen vermutlich nicht mehr los, da ich mir dann doch eingestehen musste, dass das mal wieder nur so ein harmloser Vorwand war, um meinen Kuhmist zu rechtfertigen.
          Ich wünsche Dir viel Spaß beim Dokoturnier. Zock Sie ab! 🙂

          Herzliche Grüße von der über dem Schlauchboot grübelnden Kuh

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          1. Hallo, es war der Tiefkühlschrank, der inzwischen mit A++ wieder kühlt. Und da ich ja fast nur oder öfter mal (außer wenn Sohn zu Reparaturleistungen kommt, dann bekommt Lenny 3 Wiener und Sohn ein anständiges Essen mit 3 Gängen) von Fertigkost lebe, brauche ich den dringends. Und jetzt habe ich erst mal eine Riesendose Eiswürfel gemacht – die beame ich dir rüber gegen deinen Sonnenstich – entweder lutschen oder auf den Kopf legen 🙂
            Hier bei der Deckenlampe ist es einfach nur die Angst auf der Leiter – denn wenn mir dort schwindlig wird, gibt es entweder vorläufig oder gar keine Blogbeiträge mehr bei den Himmelhochs. – Und das wollen wir beide und ein paar andere nicht.
            Und tschüss – mal sehen, welcher Platz es wird.

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  3. Da schau her
    sagt der Bär
    gemütlich aus dem Rocking Chair
    es ist wohl gar nicht schwer
    hienieden auf dem Teer
    (Oh, mein Glas ist schon wieder leer)
    bei 15.000 Höhen-Meteeer
    Meteeer, Meteeer, …
    das ist nicht fair
    ich schieß‘ den Speer
    quer
    und ohne Gegenwehr
    durch das weite Meer
    Er
    der Bär
    rauft sich seit jeher
    die Hair
    NEIN – eher das Fell
    und ziemlich schnell
    da wird es hell
    ein wenig grell
    farblich pastell
    as well
    aktuell
    dichtet der Bär virtuell
    dann schreibend manuell
    fast ein bisschen kriminell
    er nennt es intellektuell
    eventuell originell

    gemäß dem großen Bärenkartell

    Ooops, da plumpst er aus dem Bettgestell

    Werte Frau Mallybeau,
    während sichtlich verwirrte Flieger kreuz und quer über die Alm gondeln, dass einem beinah schon der Schrecken in den Gliedern und so weiter … ist es ratsam, schon mal seine Arche vorzubereiten, weil sicher ist sicher, und während Herr Noah dies in mühevoller Kleinarbeit tat und seine Tiere bloß dastanden und zuguckten, legen Sie selbst Hand … äh sprich Fuß an, mit der freundlichen Unterstützung vom begnadeten Herrn Knopfler, der auch in der oesiblog Redaktion seine musikalischen Dienste anbietet, wenn hier gewischt, gesäubert und gewienert werden muss, freilich nur musizierend im Hintergrund, während Herr Ösi im Vordergrund … aber lassen wir das.
    Das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden, sagt der Volksmund oder wer auch immer. Sie, liebe Frau Mallybeau fügen dem Ganzen noch das Künstlerische hinzu, sagt Herr Ösi. Bravourös! Sollte es tatsächlich sintfluten, ist das Bötchen bereit für die Talfahrt.

    Herzliche Grüße
    Ihr
    Herr Ösi
    (… It’s going to be a beautiful year …)

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    1. Lieber Herr Ösi!

      Und die Rocking Cat
      sie sagt: Its just like that
      Während der Rocking Bär
      Gemütlich im Chair
      bei Herrn Ösi genießt das Flair.
      Während Är
      Schuftet schwär
      Putzt und wienert
      und ihm mal wieder keine Schubse dienert.
      Da muß halt der Herr Knopfler ran
      weils sonst mal wieder keiner kann.
      That
      s what it is
      und keiner wants to miss
      this Shangri-La
      Dupdidu dupdidaa.
      Und in Bermuda
      dichtet der Bär
      und ist muda.
      Drum legt er sich ganz schnell
      erneut ins aufgepumpte Bettgestell
      wo er jetzt fest schnarcht
      und sleept well.

      Werter Herr Ösi,
      Seit Jahr und Tag fliegen hier die kleinen Flieger, ich glaube gelandet ist hier noch niemals einer. Weshalb ich auch in sonnenstichiger Voraussicht das Boot … schwitz … schwitz … pump … pump … aufgeblasen habe, um für eine eventuelle Sintflut für den Abflug gerüstet zu sein. Bisher habe ich aber noch keine Mitfahrer gefunden, die sich mit mir in diese unsinkbare Plastikarche setzen wollen … vielleicht möchte ja Herr Knopfler, ich könnte ihn mal fragen, wenn er bei Ihnen mit dem Musizieren fertig ist und Sie Ihre Putzarbeit erledigt haben. Kommen Sie doch auch gleich mit, inklusive Frau Saftschubse versteht sich. Aber bitte ohne Motorsäge, weil Schlauchboot, naja, auf Grund laufen könnten wir ohnehin nicht, wir sitzen ja bereits auf dem Trockenen, so gesehen …
      Ich packe in jedem Falle einfach mal einen Picknickkorb zusammen und mache mich auf die Suche nach einem Rocking Bär, das wär ja nicht so ganz verkehr, wenn dieser schöne Reime-Bär, käm mit zu diesem Schiffsverkehr … Hilfe der Sonnenstich …

      Mit den herzlichsten Grüßen
      Mallybeau – ich warte das und im Schlauchboot 🙂
      (we are sailing to Philadelphia)

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      1. Während ich hier noch Wienere – und das als Niederösi – macht sich Herr Knopfler zur Abreise bereit. In „These mist covered mountains“, wie er sagt. „Money for nothin and chicks for free“, flüstert er zum Abschied. „Aber Hallo“, so ich, weil ich denke, der Text ist ja … aber mein Englisch … während ich noch wienere, denke ich, mein Englisch müsste auch mal aufpoliert werden, nicht nur der Boden. „Be-Bop-A-Lula, Baby What I Say“, höre ich ihn nachklingen. „You’re gonna need a quality shoe“. Ganz gewiss, sage ich, sonst werde ich nicht weit kommen. „Seattle“, „Rüdiger“ und „Wanderlust“. Was mache ich eigentlich noch hier? Okay, den „Rüdiger“ lasse ich zurück zum Wienern. „The Fish And The Bird “ wollen auch versorgt werden. Müsste doch „A Place Where We Used to Live“ übrig bleiben …

        Liebe Frau Mallybeau,
        gut, dass Sie das Schlauchboot schon mal startklar gemacht haben. Sobald ich in diese verflixten Schuhe reinkomme, gehe ich los.

        Greetings
        Mr. Ösi
        (Put the diesel in the tank)

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        1. My golden heart Mister Ösi!

          Die mist covered mountains waren heute alles andere als von Mist verhangen bzw. naja mit englischem mist versehen.
          Soeben returne ich back von den abendlichen Wiesen where up above a choir of seabirds turns to face the setting sun. Now the evening dawn is calling
          And all the hills are burning red
          And before the night comes falling
          Clouds are lined with golden thread … genau so war es vor 10 Minuten.
          Und wenn Sie dann noch, lieber Herr Ösi, in Ihre quality shoes geschlüpft und Richtung Malibu dann is this a day to die on …
          Und während ich vorhin so durch die meadow gerambled und ganz lucky gegettet bin (ob das noch als englisch durchgeht?), da treffe ich eine Katze, die sich mit mir den Sonnenuntergang ansieht. Und dann habe ich mir beim Betrachten der Rocking Cat so gedacht, na wenn das mal nicht die unsichtbare Zwei-Uhr-Katze ist und habe sie selbstverständlich gleich abgelichtet. Zunächst dachte ich, mach doch ein Katzenvideo, und dann musste ich lachen, das gibts ja schon. Ein unübertroffenes. Und nun ist es dunkel, a night in summer long ago möchte man fast sagen, die Kuh finds some honour in the darkness und genießt in vollen Zügen den traumhaften Silver Eagle.
          Und whoop de doo jetzt freut sich die Kuh ganz ungemein, dass Sie bereits den diesel in den tank … thats all that matters.
          Aber passen Sie gut auf, don
          t crash the ambulance. Aber Sie sind ja ohnehin ein stand up guy ein niederösischer …

          Kennen Sie eigentlich den Film „Local Hero“ mit knopflerscher Filmmusik? Den habe ich mir gestern gleich mal wieder angesehen und war so richtig baloney again! 🙂

          Wunderschöne Abendgrüße aus dem geschlauchten Boot
          (…I’ll be here when you come back …)
          Mallyboot äh beau

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          1. Auch Herr Ösi brütet über die Hitze oder brutzelt in der Hitze wie in einer Bratpfanne.
            Er hätte besser Schlauchboote verkaufen sollen als seine Pfannen …
            Den „Local Hero“ kenne ich bis jetzt leider nicht. Wird aber nachgeholt, sobald ich meinen neuesten Film veröffentlicht habe … 🙂

            Herzliche Spätnachmittagsgrüße
            Herr Ösi
            (Bratpfannen getestet)

            Gefällt 1 Person

            1. Einem brutzelnden Bratpfannentester lasse ich gerne den Film „Local hero“ per wetransfer zukommen, sofern Interesse besteht !?!
              … und Ihr neuester Film wird mit Sicherheit wieder überlocalheromäßig gut 🙂
              Verbrutzelte Grüße aus dem Bratfett
              Mallybeau medium rare

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