Sommer-Si-n`est-ma: „Die Tomantschen kommen“

Noch neigt sich die warme Jahreszeit nicht gänzlich dem Ende und so bleibt Zeit für eine weitere Sommer-Si-n`est-ma-Aufführung.
Nachdem bei der ersten Vorstellung das Genre Küchen-Western bedient wurde, begeben wir uns heute in die Sparte des Küchen-Horror-Splatters. Also nichts für schwache Nerven und zart besaitete Gemüter.
Erneut handelt es sich bei dem heutigen Film um eine Coproduktion der Herren Hitchblog und Nozart.
„Die Tomantschen kommen“ dürfte vor allem tomatenbegeisterte Splatter-Horrorfans erfreuen, die bei diesem inhaltlich tiefgründig verstrickten Werk voll auf ihre Kosten kommen werden:
Erol Tomato aus Michigan ist Ketchuphersteller und beliefert die größten Imbissbuden im Land. Das Geschäft floriert. Soeben hat er einen weiteren Vertrag mit der Deluxe-Würstchenbudenkette „Psycho Meat“ abgeschlossen. Wenig erfreut beobachtet dies sein ausgeboteter Konkurrent, der Senfhersteller Hank Hardy aus Utah. Um Erol Tomato unter Druck zu setzen, engagiert er eine Zombie-Einheit, welche die Tomatenfabrik dem Erdboden gleichmachen soll. Und so rückt die Truppe an, metzelt sämtliche Tomatenfabrikarbeiter nieder, die sich ihrerseits aber nicht kampflos geschlagen geben. So tobt ein Massaker mehrere Tage lang, bis sich schließlich beide Parteien, Senf und Tomate, gegenseitig eliminiert haben. Und wenn zwei sich streiten, freut sich bekanntlich der Dritte. In diesem Falle ist es der Mayonaisehersteller Macky Messer, der den neuen Vertrag mit „Psycho-Meat“ unterzeichnen darf.
Ein von Filmkritikern einerseits hochgelobter Film, allerdings legten Sterneköche und Gourmetrestaurants ob der martialischen Gewaltszenen Protest ein, und so wurden die eigentlichen Höhepunkte dieses Küchen-Horror-Epos zensiert.
Doch lassen Sie sich hiervon nicht die Laune verderben, es bleiben noch ausreichend visuell schmackhafte Tomatensplatter vorhanden.
Und vielleicht ahnen Sie es bereits. Um die Großbildleinwand auf den Hügeln der Alm zu erreichen, müssen wir natürlich erneut zunächst den Feldweg betreten. Genießen Sie den Spaziergang mit dem anschließenden Kinoerlebnis.
Selbstverständlich erhält jeder Bloghüttenbesucher seine gewünschten Knabbereien und wird nach dem Horrorszenario ausreichend medizinisch versorgt.

Viel Vergnügen! 🙂

 

Die Deluxe-Edition dieses Filmes erhalten Sie in einer roten Plastikgeschenkbox inklusive Fleischermesser, Tomatenketchup und zwei Mullbinden. Nur solange der Vorrat reicht!

Und einen herzlichen Dank an die werte Frau Kulturreisende, die für die Filmarbeiten ihr iPad zur Verfügung gestellt hat!

 

 

 

 

©mauswohn
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70 Gedanken zu “Sommer-Si-n`est-ma: „Die Tomantschen kommen“

    1. Lieber Herr Dorn!

      Es freut mich, dass Ihnen das Tomantschen-Werk aus dem Hause Hitchblog-Nozart gefallen hat und Sie noch wohlauf sind! 🙂
      Als Überlebens-Dankeschön erhalten Sie den Film in der Plastikgeschenkbox gratis und frei Haus per Vampir-Express!

      Herzliche Grüße
      Ketchupkuh Mallybeau M.

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    1. Liebe Hafenmöwe!

      Herzlich willkommen auf der Bloghüttenalm, wo mächtig viel Alarm gemacht wird! 🙂
      Dass Sie als allerersten Zombiesplatterfilm gleich dieses Werk gewählt haben, zeigt Ihren Mut. Hut ab! Nicht jeder wagt sich sogleich an einen derart brutal tiefgründigen Horrorfilm, der sicherlich noch lange Alpträume bereiten wird. Ich hoffe, Sie können dennoch gut schlafen. Herr Dracula wird Ihnen sicherheitshalber auf dem nach Hauseweg als Begleitschutz zur Verfügung stehen.

      Herzliche Grüße
      Mallybeau Horrorkuh M.

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    1. Herzlich willkommen auf der Bloghüttenalm, unglaublich leicht!

      Dass Sie trotz Aversion gegen Zombies dennoch auf die Leinwand geblickt haben, wenn auch nur einäugig, freut mich ganz besonders. Ich versichere, es werden auch andere Filmgenres bedient werden, so dass hoffentlich für jeden Betrachter mal etwas dabei ist. Immerhin konnte der Filmgenuss Ihres Mannes gestillt werden. 🙂
      Ich wünsche einen entspannten Tag auf der Alm und freue mich auf ein baldiges Wiedersehen!

      Herzliche Grüße
      Kinokuh Mallybeau M.

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      1. Sehr geehrte Kinokuh, Mallybeau M.

        Vielen herzlichen Dank, dass sie beabsichten auch andere Schwerpunkte in ihr Repertoire aufzunehmen. Wir wäre es mit einer Dokumentation: mir schwebt da so etwas vor wie „Heidi, Almöhi, Klara, Peter und die Großmutter“ wie Patchwork gelingen kann 🙂 um bei der Thematik Alm zu bleiben. Natürlich ist das jetzt, mangels künsterischem Talent, strikt in Schiene gedacht. Ich denke bei Ihrer Kreativität fällt Ihnen bestimmt etwas viel Passenderes ein!
        Ich wünsche ebenfalls einen schönen Tag!
        Mit lieben Grüßen unglaublich leicht 🙂

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  1. Bei der heiligen Kuh!! Das ist ja so brutalst das es mir schleierhaft ist wie Sie diesen Film ohne gesundheitliche Schäden a) drehen und b) hochladen konnten. Ich persönlich musste mittendrin eine Pause machen und wegschauen. Das war für meine Nerven -die allerhand gewohnt sind- doch etwas zu viel!!! Ich musste mich tatsache erstmal abregen! Vielleicht sollten wir über eine erneute Kooperation nachdenken um für die etwas zart besaiteten Halb und Vollaugenklappen sowie auch vollaugenklappen mit Sehschlitz (für Neugierige) zu entwerfen! Das kann ja kaum einer ohne bleibende Schäden mit ansehen!! I´m very shocked!!! Und das ist gut so ^^
    P.S. ich empfehle rote Grütze als gratis Snack für den ultimativen Kick zu reichen! ^^
    Einen erregten Tag auf der Alm!
    Ihre geschockte
    Any

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    1. Liebe Any!

      Sie haben sogleich richtig erkannt, dass die Dreharbeiten nicht ohne gesundheitliche Schäden verlaufen sind. So musste im Anschluss an die Filmaufnahmen zunächst ein 10-wöchiger Kuraufenthalt absolviert werden, der aufgrund der gestrengen Oberschwestern aber nicht minder nervenaufreibend war. Puh! 🙂
      Die Kino-Augenklappe für den regelmäßigen Almbesucher ist eine fantastische Idee. Ich ordere hiermit die ersten 10.000 Stück. Einige bitte in knallig bunten Farben für das jüngere Publikum und eine dezentere Farbvariante für die etwas vornehmeren Damen und Herren. Vielen Dank im Voraus!
      Und die rote Grütze wird bereits von unseren fleißigen Waschbären in der Almküche in einem großen Holzzuber umgerührt und bei der nächsten Aufführung kredenzt! Guten Appetit!

      Herzliche Grüße
      Mallybeau – auf einem Auge blind 🙂

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    2. Liebe Any!
      Nun noch ein Nachtrag zum wirklich fantastisch gelungenen Ohrwaschlwärmer!
      Wurde soeben betrachtet und als grandios bewertet!
      Ihre Produktion ist an Geschwindigkeit kaum zu überbieten, mal ganz abgesehen vom glamourös grazilen Design. Solch zuverlässige Geschäftspartner wünscht man sich! Hut ab, äh Hörer ab, vor dieser kreativen Energieleistung!
      Weiter so! 🙂
      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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  2. Großartigst, liebe Frau Mallybeau,

    wie gewohnt betreten wir auf einen als Feldweg getarnten Feldweg die Alm, dann sofort die Weite wohin das Auge reicht, der Himmel sowieso und immer blau, ja, was denn sonst. Bei 2:59, beim Ruf des Käuzchen wird klar: Ende der Idylle.
    Haben wir 1978 beim „Angriff der Killertomaten“ vergeblich auf ein wenig Action gewartet, werden wir 38 Jahre später umso reichlicher belohnt. Das Warten hat sich gelohnt. Das Gemetzel kann beginnen. Gekonnt werden Sequenzen, wie Herr Ösi vermutet, aus „Shaun of the Dead“ verfremdend untermalend in Szene gesetzt, eiskalter Schauer krabbelt dem Zuschauer über den verschwitzten Rücken, Erbarmen Fehlanzeige, jetzt wird erstmal gewütet.
    Kraftlos hängt Herr Heinz im Ohrensessel, wischt sich über die triefnasse Stirn, atmet durch und ist überglücklich, seine Ketchup Company rechtzeitig an die Kraft Foods Group verkauft zu haben. „Die Komantschen pantschen“, entfährt es Tricha, seiner Frau, als sie ihm mit einem extra saugfähigen Wischtuch übers Antlitz fährt. Beim Auswringen des Wischtuchs (und nicht des Herrn Heinz) bildet sich eine Pfütze rund um den Ohrensessel. Wie gern wäre sie, Tricha, noch hegend und pflegend bei ihrem Manne geblieben. Doch die Pflicht ruft. Artig verabschiedet sie sich beim Allerliebsten und bricht auf in die Stadt … zum shoppen.
    Da erscheint die Einblendung „Zensur“, für manche wohl zu spät. Der Zartbesaitete, der verabsäumte, seine Nerven nach drahtseilart zu knüpfen, für den ist der Zug abgefahren … Tricha ebenso, die ist längst in der Stadt.
    Herr Ösi angelt sich einige Müllbinden aus dem Mull … äh … Mullbinden aus dem Müll und verarztet seine vor Aufregung angeknabberten Fingernägel.
    Bei 6:48 das aus Slasher Filmen nur zu gut bekannte Geräusch. Danach überstanden. Leicht benommen sitzen die Herren Heinz und Ösi in ihren Ohrensesseln … und warten sehnsüchtig auf die Fortsetzung.
    Bravo zu diesem grandiosen Meisterwerk aus dem am höchsten gelegenen Malibu aller Zeiten.

    Herzliche Grüße
    Herr Ösi
    (Wie ein Lux luxt er auf die in Aussicht gestellte Deluxe-Edition und hofft, noch eine zu ergattern …)

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    1. Lieber Herr Heinz … äh Ösi!

      Das Medusaphone auf der Alm klingelt. Herr Hitchblog nimmt den, nein die Hörer ab und lauscht. „Hollywood“ schallt es aus allen Sprechmuscheln. Freudig hüpft der Regisseur umher, um sogleich enttäuscht neben Herrn Heinz in den Ohrensessel zu plumpsen. Achso, der Herr Ösi wird nach Hollywood beordert. Zwanzig Oscars für die Kategorie: „Beste Filmkritik aller entschleunigten Zeiten“. Nun ja, das muss er neidlos anerkennen. Messerscharf hat Herr Ösi die brutalen Schnitte des Horror-Splatters seziert, mit seinem Verbal-Skalpell feinst durchtrennt und die angenagten Finger in die blutende Wunde gelegt. Mit chirurgisch-cineastischem Kennerblick entlarvt er die über 1000 inhaltlich tiefgründig verstrickten Handlungsstränge, die sich über exakt 38 Jahre hinziehen, gekonnt eingebunden das Betrachterehepaar Tricha und Heinz (der ehemalige Besitzer des gleichnamigen Tomatenketchups und die ehemalige Besitzerin der größten Senffabrik friedvoll vereint), die sinnbildlich für das gesamte Publikum in Szene geschrieben werden.
      Dass Herr Ösi sich beim Betrachten dieses Werkes selbst derart in Gefahr gebracht hat, durch Fingernägelknabbern bis auf die Knochen, zeigt seine bedingungslose Hingabe zu Kino, Film und Fernsehen und die absolute Extraklasse des unerreichten Meisters des absurden Kurz,- Mittel- und Langfilms.
      Die Herren Nozart und Hitchblog rennen nun schweißgebadet und hektisch in den Bloghüttenalmstudios umher, da Herr Ösi bereits auf eine Fortsetzung wartet. Mit solch einer Ehrung des Meisters aller Klassen haben die beiden nicht gerechnet und sich deshalb einen faulen Lenz gemacht. Von Teil 2 keine Spur. Wenn das kein böses Erwachen gibt. Die Tomatenplantagen werden bereits geplündert, hochintellektuelle Dialoge ausgearbeitet, Schauspieler aus dem In- und Ausland gecastet (vielleicht wären zwei Mäuse als Hauptdarsteller eine gelungene Besetzung?), … Das Drahtseil auf dem die Herren wandeln ist zum Zerreißen gespannt …

      Lieber Herr Ösi!
      Für Ihre einzigartige Deluxe-Rezension erhalten Sie selbstverständlich auch die Deluxe-Deluxe-Deluxe-Edition dieses Filmklassikers im Goldschuber, der Ihnen inklusive einer nagelneuen, rasiermesserscharfen Kettensäge für das Fräulein Saftschubse auf dem schnellsten Wege von Herrn Vincent Price höchstpersönlich übergeben (nicht er sich selbst!) wird. Des Weiteren werden Sie ganz herzlich zu einer Verwöhnwoche auf die Alm eingeladen, um die strapazierten Nerven wieder glatt zu bügeln. Die Gondel wird Sie in der Talstation ins 15.000 Meter hoch gelegene Malibu transportieren. Gute Aussichten garantiert! 🙂

      Die herzlichsten Grüße aus der Gruft
      Mallybeau Malibu M.

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  3. Jessesnah … da sag noch einer, auf der Alm, da gibts koi Sünd!
    Also, i kann gar net hingucka bei dem Gemetzel, wie kommsch denn auf solche Idea? I hoff du läbsch filmisch koine Fantasien aus, die eines Tages Realidäd werdet. Denk bloß, all die arme Tomada!
    Jedefalls scho a Kunschdwerk, aus Tomada an Film zu mache, bei dem mr weggugga muss. Reschbeggd. 🙂

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    1. Liebe Anhora!

      Frog mi net, wie i auf meine Idea komm. Des woiß i sälbr et. Abr hosch rächt, hoffentlich isch des jezz koi schlechts Vorbild für äbbr, der dann des Filmle als Vorlag nemmt, om äbbes azomschdella. Des wär bleed. Aus derra Tomat han i anschließend no a gute Subb gmacht, isch ja glar! Nix vrkomma lassa! 🙂

      I wünsch dr r n guda Abbedid ond an scheena Middag
      Grüßle
      Mallybeau Tomätlekuh

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            1. I denk au, des wär billiger und hinderher isch auf’gräumt. Es laufet definidif ab baar Grasdaggel z’viel rum auf derre Welt. Mach oifach Smuuthie draus, und des filmsch dann. Was dengsch was do los isch – do wirsch an Schuting Schdar. Im wahrschden Sinne des Wordes. 🙂

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            2. Ob do am End iebrhaupt no jemand iebrigbleibt? Vielleicht sott mr dene wenigschtens d Schoce gäbba zom entkomma, so bißle wie Versteggi und Fangi. Sonsch isch dr Film glei wieder aus. Naja, zur Not film i halt wieder meine Fiaß … 🙂

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  4. Liebe Mallybeau, frau hat ja fast schon Bedenken, zu kommentieren, weil du immer so lieb, brav und ausführlich antwortest – es sei denn, du hast dafür einen ghostwriter, der das erledigt.
    Wie Herr Ösi bemerkt: Bis 2:59 konnte auch ich mit Ruhe und Gelassenheit die schönen Stiefel, die Wiese und den Himmel genießen – doch dann war es aus mit Genießen – Gemetzel, so oft das Auge hinblickte und das Ohr nicht weghörte. Als ich bemerkte, dass sich die Filmcrew den Hund aus unserem Haus ausgeliehen hat, überfiel mich fast Mitleid mit diesem Kläffer – und jetzt musste er auch noch so etwas erleben.
    Ich möchte NICHT den Film als Geschenkbox, die unversehrten Tomaten wären mir lieber.
    Rote (nicht politisch gemeint) Grüße von der lila Clara

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    1. Liebe Clara!

      Ich hoffe, es bleiben keine Folgeschäden vom Betrachten dieses (hoffentlich) einmaligen Werkes zurück. Ich werde Dir als Entschädigung NICHT die Filmbox sondern einen wunderschönen Präsentkorb mit frischen Tomaten und einer Hunderterpackung Senf von unserem Speziallieferanten Herrn Frankenstein vorbeibringen lassen. Die versprochene lila Rose wird selbstverständlich mitgeliefert … und der Hund hat alles unbeschadet überstanden, im Gegensatz zur restlichen Filmcrew 🙂

      Herzliche Grüße aus der Tomatensoße
      Mallybeau M.

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      1. Du bist noch so viel besser, als ich dich in Gedanken sehe. „knutsch“ als Dank für den anvisierten Tomatenkorb – mein neuer Entsafter macht so hervorragenden Tomatensaft. Ich sollte doch mal probieren, ob man den auch mit Senf verfeinern kann?!?!?!?
        Muss ich den Herrn Frankenstein einlassen oder kann ich das durch den Türschlitz abgreifen? Ich hoffe, der Korb ist nicht zuuuuuuuuuuuu groß.
        Am gespanntesten bin ich auf die lila Rose – im Bulmenladen gibt es die ja tatsächlich.
        Achtung, ich werfe eine Angel, damit du aus der Tomatensoße herausfindest. Für dich immer!
        Die CC

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        1. Herr Frankenstein wird, leider etwas unsanft, Deine Wohnungstüre eintreten, stellt den Tomatenkorb in gewünschter Größe in Deine Küche und baut beim Verlassen der Wohnung selbstverständlich eine eigens mitgebrachte lila Clara-Wohnungstüre wieder ein.
          Seit heute gibt es auf der Alm im Übrigen eine neue Rosensorte: Die lila Clara. Besonders liebreizend und vor allem ganzjährig blühend. 🙂
          Danke für den Angelhaken, aua, naja, die Soße ist ja sowieso schon rot … 🙂

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  5. Danke für die Rose – aber bitte, bitte pfeife Herrn Frankenstein zurück – die schmeißen mich aus dem Haus – wie nicht anders zu erwarten, sind hier nur dunkelbraune Wohnungstüren gestattet. – Ich möchte nicht das Wahlergebnis von dieser Wohnsiedlung hier sehen: Wahrscheinlich 20 % Nl*PD und der Rest für die mit A..

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    1. Bei der Wohnungstüre handelt es sich selbstredend um eine Spezialanfertigung, die nur Du in lila erstrahlen siehst. Ein Fata-Morgana-Lila sozusagen. Wer langweiliges braun sehen will, der sieht braun.
      Herr Frankenstein ist im Übrigen ein ganz liebenswerter Herr, man könnte in Deinem Falle sagen, ein lila Rosenkavalier! 🙂

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  6. Da rollen selbst dem letzten eingefleischten Vegetarier die Tomaten von den Augen bei dieser künstlerischen Bearbeitung selbiger. Sollte bei keinem Kochblog, als Mahnung von ihrem schrecklichen Tun abzulassen, fehlen. Vielen Dank für Ihr unablässiges Bemühen beherzt falschen Vorstellungen über die Produktionsverhältnisse in den Sketch-up-Fabriken zu Leibe zu gehen.

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    1. Lieber Schlingsite!

      Rollen erst einmal die vegetarischen Tomaten von den Augen, wird der schonungslose Blick aufs Eingefleischte gewahr. Als Dank für Ihr Durchhaltevermögen und in der Hoffnung, dass Sie nun nicht gänzlich lebensmittelgeschädigt sind, senden wir Ihnen wahlweise einen Augenpräsentkorb äh Verzeihung Tomatenpräsentkorb oder die schmucke DVD-Geschenkbox inklusive Notarztset. Glückwunsch, dass Sie überlebt haben! Das schafft nicht jeder! 🙂

      Herzliche Grüße aus der Notaufnahme
      Mallybeau M.

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            1. Sollte der Schaden in der Küche durch unser Kinoerlebnis verursacht worden sein, kommt selbstverständlich unsere Waschbärentruppe vorbei und bereinigt die Angelegenheit mit Wischlappen und Putztuch. Wir wollen schließlich keinen Saustall hinterlassen. 🙂 Grunz grunz …

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    1. Liebe Luckyfree!

      Herzlich willkommen auf der Bloghüttenalm!
      Ich hoffe, es hat Sie vor Schreck nicht aus dem Fernsehsessel gehauen. Ein Notfallteam wird Sie im Ernstfall umgehend mit Popcorn, Chips und Pflastern versorgen.
      Die Meinungen über dieses filmische Chaos gehen weit auseinander, von „Bitte noch mehr“ bis „Bitte aufhören“. Aber schon jetzt lässt sich sagen, dass ein neuer Kassenschlager das Sommerloch gestopft hat.
      Wir hoffen, Sie bald wieder auf der Alm begrüßen zu dürfen und versprechen ein abwechslungsreiches Programm.
      Frankensteins Monster wird Sie sicher über die Almwege nach Hause geleiten. 🙂

      Herzliche Grüße aus dem Kinosaal
      Mallybeau Hitchcock M.

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    1. Lieber Herr Heinrich!

      Vielen Dank für Ihre lobenden Worte.
      Ich hoffe, durch das stetige Malträtieren der Tomaten nicht Ihren Genuss an selbigem Salat gelindert zu haben. Dies würde mich zutiefst betrüben. Vorsichtshalber werde ich in Zukunft auf andere Obst-und Gemüsesorten eindreschen. 🙂

      Herzliche Grüße aus dem Gemüsebeet
      Mallybeau M.

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    1. Lieber Meermond!

      Vor Entsetzen muss auch ich mich nun gar niedersetzen. Seh ich den Meermond so gebrochen, da ist mir gleich das Herz zerbrochen.
      Ich werde die Tomaten umgehend beseitigen … wisch, wisch… schon geschehen … bastel … rümpel … klingling … raschel … der nächste Beitrag wurde schnellstmöglich über das Gemetzel gestülpt, um Sie von derart grausamen Bildern zu befreien.
      Die Kuh aus Malibu bittet untertänigst um Entschuldigung und wünscht einen erholsamen Schlaf im Norden 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau M.

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      1. Sie sind zu freundlich. Der Angstschweiß ist getrocknet und ich trau mich auch bereits wieder, die Tonaten in der Küche anzusehen. Aber vorerst nur sehen. Verspeisen oder gar zu Tomatensalat verarbeiten traue ich mich noch nicht.
        Sonnige Herbstgrüße

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            1. Aaaah, verstehe, meine Leitung ist wirklich extrem lang. Sie haben völlig recht. Herr Heinrich ist Tomatensalatexperte. Ich sollte ihn in der Tat fragen, ob er an der Gruppenleitung interessiert wäre … Danke für den Hinweis … jetzt goht mr a Lichtle auf … 🙂

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