Doctor Kuh – Folge 02

Folge 02 – Die kuhnendlichen Weiten und wieder kein Fressen

Nachdem nun Doctor Kuh und Crew in der ersten Episode wenig spektakuhlär in den Weltraum gestartet sind, steht heute ein weiterer Flug ins Unbekannte an. Aliens oder ungewöhnliche Begebenheiten waren bisher Fehlanzeige. Das Logbuch wusste lediglich einen kurzen Auftritt von Commander Ösis Gurkentruppe zu verzeichnen. Für den Anfang natürlich nicht schlecht, aber solch aufreibende Abenteuerreisen in der Schwerelosigkeit machen eben auch hungrig. Die Mägen der Kuh-Trek-Besatzung knurren. Der Astronautennahrung aus der Tube will man sich nur in Notfällen bedienen. Und gute Restaurants in und um die Milchstraße herum sind nur wenige anzutreffen. Saftige Wiesenkräuter werden selbstredend bevorzugt. So begibt man sich nun auf die Suche nach blühenden Weideflächen auf fremden Planeten und hofft, den Appetit endlich stillen zu können.
Wird sich unseren tapferen Helden eine grasgrüne Galaxie eröffnen? Steht die Entdeckung eines unbekannten Schlaraffenlandes bevor? Oder wird die Kuh-Trek-Besatzung weiterhin  kulinarischem Entzug ausgesetzt sein?
Sehen Sie selbst. Bitte anschnallen. Halten Sie die Popcorntüte bereit!

5 … 4 … 3 … 2 … Mist … und los! 🙂

 

 

Wie soll das nur weiter gehen?

 

 

©mauswohn
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35 Gedanken zu “Doctor Kuh – Folge 02

    1. Liebe MaranaZ3!

      Merci für das Kuhmpliment. Leider knurren die Kuhmägen immer noch. Jetzt könnten wir einen frischen Zwetschgenkuchen gut gebrauchen. Das nächste Mal sollten wir wohl eher Richtung Norden fliegen. Vielleicht haben wir da mehr Glück! 🙂

      Herzliche Grüße von Doctor Kuh und Crew – am kosmischen Hungertuch nagend 🙂
      Mallybeau M.

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  1. Liebe Mallybeau, ich habe sooo mitgehungert beim Betrachten dieses spannenden Abenteuers und mir dabei unbedacht meine Fingernägel bis zum Ellenbogen abgeknabbert.
    Ich hoffe, dass Dr. Kuh & Crew nicht versehentlich auf dem matschigen Planeten Kuh-Kah-Keh landen. Dort gibt es nur dicke Fliegen. Und nix Sättigendes zum Zermalmen.
    Kuhle Grüße!
    Lo

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    1. Lieber Lo!

      Welch ein Graus! Da sende ich Ihnen aus unserem Weltraumlabor zunächst einmal eine Unterarmprothese. Dass Sie so unter unserem Hungerflug mitgelitten und Schaden genommen haben, tut mir entsetzlich Leid. Den Planeten Kuh-Kah-Keh mussten wir zu unserem Leidwesen bereits einige Male anfliegen, da die dicken Fliegen noch das beste Nahrungsmittel in den unendlichen Weiten war. Tragisch! Und natürlich wirklich nicht sättigend. Wenn wir nicht bald eine kuhlinarische Quelle entdecken, wird es wohl keine weiteren Folgen der Kuh-Trek-Besatzung mehr geben… kann natürlich auch von Vorteil sein 🙂

      Herzliche Grüße und gute Besserung mit dem Arm, Sie sind wirklich arm dran!
      Mallybeau – auf Kosmos-Diät

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    1. Oh, das hatte ich gar nicht bedacht. Dass unser Flug durchs All solch beträchtlichen Schaden auf Erden anrichtet, stimmt mich doch sehr nachdenklich. Ich lasse dafür eine Sternschnuppe für Sie regnen, dann können Sie sich wieder einen neuen Arm wünschen, falls die Prothese nicht rechtzeitig eintrifft! 🙂

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  2. Werte Frau Mallybeau,

    mit diesem Video beweisen Sie eindrucksvoll, dass die Fortsetzung eines erfolgreichen Films nicht zwangsläufig nur der schnöden Geldmacherei dient, sondern weit höheren Zielen, nämlich der Kuhltur.
    Für das gekonnt in Szene gesetzte Co-Starring der Gurkentruppe bedanke ich mich auf das herzlichste.

    Commander Ösi: Leute, der Besatzung der Kuh-Trek knurrt der Magen.
    Gurkentruppe: Wir hören das Muhen bis hierher. Was sollen wir bloß tun?
    Commander Ösi: Kevin-Bianca, Izza Service, schon vergessen?
    Gurkentruppe: Als wir die überholten, wankten die ziemlich orientierungslos im Raum.
    Commander Ösi: Eben. So ein Lieferservice hat’s nicht leicht.
    Gurkentruppe: Bei minus 270 Grad werden die Izzas leicht gefroren sein.
    Commander Ösi: Izza, Izza, wer redet hier von Izza.
    Gurkentruppe: Das verstehen wir nicht.
    Commander Ösi: Wir mischen das Altöl aus dem Van in das Hundefutter.
    Gurkentruppe: Und das wird dadurch besser?
    Commander Ösi: Normalerweise nicht. Aber was ist im Weltraum schon normalerweise?
    Gurkentruppe: Sie haben Recht. Hier, die Vorschrift 4711 Strich 8 Absatz 51 über die regenerative Nachhaltigkeit von gesundem Essen bei Space-Trips im Space vom 42. August 3486, herausgegeben von Buzz Aldrin Junior und …
    Commander Ösi: Nicht quatschen. Durchstarten!
    Gurkentruppe: Melden gehorsamst. Überlichtgeschwindigkeit erreicht. Uns fliegt gleich das Blech weg …

    Unbedingt erwähnenswert der grandiose Song „Mr. Sandman“. Bereits im Film Halloween II zu hören, entfaltet er erst hier und jetzt seine wahre Kraft und erinnert zusammen mit der Bildgewaltigkeit an die Meisterwerke eines David Lynch.

    Herzlichst
    Herr Ösi
    (Doc Kuh. So muss Kino!)

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    1. Die Kuh-Trek-Besatzung knabbert bereits die Inneneinrichtung des Raumschiffes an, so groß ist der Hunger geworden. Kurt Kürbis, die fliegende All-Jukebox versucht verzweifelt den Sandmann zu spielen, indem er den Astronauten musikalische Klänge in die Ohren streut. Vielleicht lenkt ein wenig Schlaf von dem Hungergefühl ab. Keine Chance. Der Bernhardiner Bello hat bereits einen Schaltknüppel zerkaut, als plötzlich ein Funksignal eintrifft:
      „Piep. Hier spricht die Gurkentruppe. Piep. Haben Hilferuf empfangen. Den Rotwein behalten wir selber. Piep. Aber wir haben euch Altöl in die Hundefutterdosen gemischt, das gibt zusätzlich Kraft. Piep.“
      Commander Specht: „Bei dem piepts wohl. Altöl. Und was soll ich mit Hundefutter? Ich brauch frische Würmer und Insekten.“
      Bello: „Jetzt stell dich nicht so an. Sei froh, dass uns Commander Ösi und seine Gurkentruppe in dieser Einöde entdeckt haben und sogar was zu Fressen schicken.“
      Commander Specht: „Und wie sollen wir die Dosen deiner Meinung nach aufkriegen?“
      Hummer: „Dein Gehirn scheint wirklich unter dem Nahrungsentzug zu leiden. Wozu hab ich zwei Scheren? Die Dosen öffne ich natürlich für euch.“
      Grauer Star: „Dann stell ich mich schon mal ans Fenster und halte Ausschau nach der Gurkentruppe. Bis jetzt seh ich nur den dämlichen Izzadienst, der uns immer übersieht und überhört.“
      Bello: „Ach lass doch die Praktikanten, die hams auch nicht leicht. Und Tiefkühlpizzas sind im eiskalten Kosmos nun mal schwer zu verkaufen!“
      Taube: „He, da hinten hör ich ein Geräusch.“
      Commander Specht: „Tatsächlich, das ist der Transporter vom Rundumservice „Wir haben keinen Knall, wir servieren All! Hängen und Lynchen inbegriffen“. Die Gurkentruppe hat die Dosen wirklich schnell zur Packstation gebracht.“

      Der Fahrer David des Rundumservice steigt aus dem Transporter und dockt zwei Tonnen Hundefutter mit Altöl an das Raumschiff der Kuh-Trek-Besatzung an. Mit quietschenden Reifen dreht er eine Pirouette, winkt aus dem Fenster und ruft hinüber: „Schöne Grüße vom Commander Ösi und seiner Gurkentruppe. So muß Service!“
      Sogleich stürzt sich die hungrige Meute auf das Hundefutter. Pute mit Altöl. Rind mit Altöl. Fisch mit Altöl. Die Varianten sind zahlreich. Die Hummerscheren glühen und kommen mit dem Öffnen der Dosen gar nicht mehr hinterher. Schmatzende Geräusche schallen durchs All. Gelegentlich ein genießerischer Rülpser. Die Fressorgie dauert an. Noch steht nicht fest, wie lange das Hundefutter reichen wird, doch fürs Erste scheint die Besatzung über die Runden zu kommen. Ösi sei Dank!

      Lieber Commander Ösi!
      Die Kuhltur findet Dank Ihrer tatkräftigen kuhlinarischen und kreativen Unterstützung einen Fortgang in den kuhnendlichen Weiten des Kuhsmos. Die Kürbisse müssen sich warm anziehen. Das nächste Halloween kommt bestimmt. Und dann mit wiederkäuender Beteiligung…und sicherlich nicht ohne Ihre Gurkentruppe, die das Reisen im Kuhsmos erst zu einem spannenden und abwechslungsreichen Abenteuer werden lässt. Vielen Dank für Ihr Mitwirken! Ich fürchte, aus Ihrer Starring-Rolle (das Co lassen wir mal schnell weg) kommen Sie nicht mehr raus!

      Doctor Kuh und Crew senden hungergestillt mit zutiefst empfundenem Dank die herzlichsten Grüße in Ihre Fata Morgana 🙂
      Mallybeau M. (satt und bis oben hin gefüllt mit Öl)

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  3. Liebe Mallybeau Mauswohn,
    zunächst einmal auf Ihre Frage: „Wie soll das nur weiter gehen?“ habe ich auch keine Antwort. Ich habe aber ein universumsgroßes Vertrauen in Ihre Fähigkeit, Wege und Auswege zu finden, dass ich jetzt schon die Gewissheit habe, dass es weiter geht – wie auch immer.
    Ich danke Ihnen, dass Sie mich auf diese Reise mitgenommen haben! Auch wenn es verpflegungstechnisch noch etwas gehapert hat, habe ich durch Sie nicht nur das bisher bekannte Universum besuchen dürfen, nein, gleich auch noch eine völlig neue Galaxie kennengelernt. Auch wenn ich meinen geistigen Horizont schon oft überschritten habe und dann nicht mehr weiter wusste, so konnte ich nun unbeschwert die Reise genießen, da ich mich ja in Ihrer sicheren Begleitung wusste. Die erste Reise dieser Art in meinem gesamten Leben! Ich habe zwar auch schon vorher mal meine Zelle verlassen, aber im Gang und in der Nachbarzelle sah es dann ähnlich aus. Nicht so unordentlich wie in meinem Zimmer, aber auch nichts Besonderes.
    Nun ist meine unstillbare Sehnsucht auf einen Schlag erloschen, auf diesem Planeten noch Orte besuchen zu können, die mir verschlossen blieben. Ich habe meinen Frieden gefunden! Bin zur Ruhe gekommen! Ich war in einer neuen Galaxie – das ist nicht zu toppen!
    Gruß Heinrich

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    1. Lieber Herr Heinrich!

      Für Ihr Vertrauen danke ich Ihnen sehr, allerdings kann ich gleich hinzu fügen, dass meine Kuh-Trek-Besatzung und ich, die Auswege aus den Umwegen durch die Irrwege des Kuhsmos nur mit Hilfe meiner zahlreichen liebenswerten Bloghüttenbesucher und Mitflieger finden können. Doc Kuh ist hier stets auf die Inspiration und Mithilfe aller angewiesen. Auch für mich ist es die erste Reise dieser Art und mein Flitzebogen spannt sich schon mächtig, ob der Tatsache, was noch alles auf uns zukommen wird. Fliegende Radiergummis und Bleistiftstummel sind uns zwar noch nicht begegnet, aber mit Ihnen an Bord, lieber Herr Heinrich, scheint nichts unmöglich. Die Reise geht weiter!

      Herzliche Grüße in Ihre Zelle von den kuhsmonautischen Stallungen
      Mallybeau M. 🙂
      PS: Darf ich Ihnen noch eine Dose schmackhaftes Hundefutter mit Altöl anbieten?

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  4. Meine liebe MM, ich habe einen wunderbaren Vorschlag für deine hungernde Mannschaft. Da ich hier tonnenweise Essvorräte für meinen Besuch herangekarrt habe – dieser Besuch aber nicht halb so viel isst wie geplant – habe ich Wagenladungen mit Essvorräten abzugeben. Ich bestelle mal ein Kuhtaxi, dass uns zum Weltraumlandeplatz fahren kann – und alles weitere wird dort das Personal erledigen. Vielleicht bist du zum Beaufsichtigen dabei, damit alles ins richtige Raumschiff und in die richtigen Mägen kommt.
    Vor dem Abtransport pflücke ich noch ein Fuder Gras als Beilage.
    Tschüss, wir wollen jetzt Minigolf spielen gehen. Mal sehen, ob ich auch in diesem Jahr noch besser bin – lange wird das nicht mehr sein.
    Liebe Grüße zu dir

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    1. Liebe Clara!

      Eine fantastische Idee! Das ist ganz reizend, dass Du unsere Mannschaft äh Tierschaft so reichhaltig mit Nahrung versorgst. Hauptsache Dein Besuch leidet nicht unter dem plötzlichen Lebensmittelschwund. Die Kuh-Trek-Besatzung hat bereits die Laderäume durchgekehrt und wartet sehnsüchtig auf das Kuhtaxi mit frischem Gras. Die Dosen mit Hundefutter und Altöl wurden vor lauter Gier bereits alle verschlungen, die Astronauten sind unersättlich. Hier im Weltraum lässt sich im Übrigen hervorragend Maxi-Golf spielen, es gibt reihenweise schwarze Löcher auf dem All-Platz! Viel Vergnügen! 🙂

      Herzliche Grüße aus den hungrigen Weiten
      Mallybeau Doc Kuh

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      1. Zuerst gefiel mir deine Idee mit dem Maxigolf hervorragend und ich wollte die Vorräte persönlich vorbeibringen – doch dann fiel mir ein, dass meine kleinen Balljungen alle Ferien haben – und selbst kann ich die Bälle in den Weiten des Alls nicht holen, da mault mein Stoßwellentherapeut – ich soll mich mäßigen mit sportlichen Aktivitäten.
        Kam inzwischen schon Fress-Spenden an?
        Mit Gruß von mir

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        1. Liebe Fressspendenaktivistin!
          Die Kontrollstation der Kuh-Trek-Besatzung meldet schmatzend, dass die Fressalien auf das Vorzüglichste munden. Ich stelle fest, dass ich meine Truppe nur schwer im Griff habe, es ist bereits wieder fast alles aufgegessen. Vielen Dank für die vorzüglich schmeckenden Care-Pakete!
          Sportliche Aktivitäten im All sind äußerst praktisch und sollten eigentlich auch vom Therapeuten verschrieben werden, da man hier völlig schwerelos umhertreibt und keine große Anstrengungen unternehmen muss, um größere Strecken zurückzulegen. Auch die eingelochten Maxi-Golf-Bälle finden à la Bumerang immer wieder den Weg zurück zum Spieler. Eine praktische kosmische Einrichtung, um lästiges Suchen zu vermeiden. Beim Ostereier-Verstecken geht die Freude dann allerdings etwas flöten … 🙂
          Satte Grüße aus der Bordküche
          Captain Mallybeau

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            1. Oh, wie Recht Du hast. Diese Buchstaben hat sich ein hungriger Wiedehopf geschnappt und schnapp happ verzehrt. Übrigens, es war auch ein nasses Handtuch dabei. Es trocknet bereits an der Bordantenne! 🙂

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  5. Verehrte Frau Mallybeau,
    die beschwingte Musik erinnert mich an die Fahrten des kleinen Häwelmann, der in seinem Bollerwagen zwischen Mond und Sternen umherschwirrt. Er hat zwar auch nichts Eßbares dabei, aber ein Zusammentreffen mit der Kuh Crew wäre der Stoff für eine neue Geschichte, die sicher alle Kinderherzen höher schlagen ließe (puh, welch gute Formulierung!).
    Gruß aus der Vergangenheit.

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    1. Werte Kulturreisende!

      Ihre gekonnte Formulierung lässt den Bollerwagen samt Häwelmann vergnügt an der Kuh-Trek-Besatzung vorbeischippern. Erfreut winken wir der Kindergeschichte hinterher, die unermüdlich weiter durch die Sternstrassen zieht und wie der Sandmann den Kindern Sand in die Augen streut. Die Vergangenheit ist Gegenwart und wird in Zukunft zeitlos sein. (puh, was für eine verkorkste Formulierung. Ich muss noch eine Menge von Ihnen lernen!).

      Herzliche Grüße aus den kuhlinarisch verkorksten Weiten 🙂
      Mallybeau M.

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  6. Liebe Mallybeau M.,
    wir empfehlen da mal das wirklich großartige Logbuch von „Peterchens Mondfahrt“

    damit kann die Crew hervorragend durch das Reich der Nachtfee navigieren, begleitet von so herrlichen Gestalten wie dem Donnermann, der Windliese, der Wolkenfrau, der Blitzhexe, dem Regenfritz, dem Sturmriesen, dem Hagelhans, Frau Holle, dem Eismax und dem Wassermann. Mit Hilfe vom Sandmännchen (Mr. Sandman, hihihi!) erreicht ihr dann über die Sternenwiese die Weihnachtswiese und das Osternest, und da gibt es reichlichst zu futtern! Vorsicht allerdings vor der Mondkanone und dem Großen Bären, aber unter Hinzuziehung eurer Sternchen werdet ihr sicher ebenso unbeschadet davon kommen wie Peterchen und Anneliese!
    Viel Glück, viel Spaß und ordentlich was zu futtern, intergalaktische Grüße
    Monika und Mimi.

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    1. Liebe Monika, liebe Mimi!

      Herzlich willkommen auf der Bloghüttenalm!
      Wir haben auf diese tolle Anregung hin sofort unseren Kurs geändert und suchen nun die Weihnachtswiese mit dem Osternest. Die Mondkanone steht uns allerdings noch bevor. Aber glücklicherweise haben wir auch eine Truppe Maikäfer mit an Bord, die werden uns sicherlich die richtigen Hinweise geben, wie wir heil aus dieser Begegnung herauskommen.
      Für Mimi gibt es jede Menge Katzenfutter in der Bordküche und für alle übrigen Mitreisenden stehen Tiefkühlpizza und Gurkeneis auf dem Speiseplan. Wohl bekomms!

      Herzliche Grüße von Doc Kuh und Crew – Richtung Mondkanone unterwegs 🙂
      Mallybeau M.

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    1. Sie sagen es! Die unendlichen Weiten sind so weit, dass jede Menge Platz für ungeschriebene Geschichten bleibt. Und die Erzählung des intergalaktischen Schlaraffenlandes wird es hoffentlich auch bald geben. Dann werden neben dem Weltraummüll auch abgenagte Knochen, Bananenschalen und andere Speisereste durch die Sternstraßen schweben.
      🙂 Es grüßen Doctor Kuh und Crew

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    1. Liebe Anhora!

      Des han i au gmacht, aber als i dann oimol wiederkäut han, isch mr plötzlich s ganze Fressa ausm Maul nausgfloga wega dr Schwerelosigkeit. Ond jetzt flieget irgendwo em All an Kartoffelsalat ond a paar Saidawürschtle rom, halt dodal zerkaut. 🙂

      Grüßle aus dr Schbeisekammr (oh noi, mir schwätzet scho wiedr übers Essa! 🙂 )
      Mallybeau M.

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        1. 🙂 Achso, des kennt ersch no sei, wenn se so vrzeiflt isch fliegt se wahrscheinlich bis uff da Mond om äbbes schwäbischs zom Ässa z finda! Au, i han a Idee, i mach dort schnell a Würschtlebude auf, na kann i no was dran vrdiena! 🙂 Mondsaida gibts au et iebrall!

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            1. Auuuu, gut dass des sagsch! Hätt i glatt vrgessa. Na kann jetzt Frau Knobloch s Wurschttaxi mieda ond direkt durchschdarda. Vielleicht sott i no a Klötzle Blei ind Würschtle neido, dann send se schwerer … 🙂

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  7. Wollte ja schon vor Tagen antworten, aber ich bin soeben erst aus meinem alptraumösen (jahaaa, das gibt es hier!) Tiefschlaf erwacht. Soviel Spannung ist zu viel für meine knurrenden Nerven.
    Es grüßt Sie ganz bedröppelt, Meermond

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    1. Lieber Meermond!

      Ich hoffe sehr, Sie mit den kuhlinarischen Problemen der Kuh-Trek-Besatzung nicht aus Ihren Träumen gerissen zu haben. Ach richtig, es waren ja Alpträume … hoffentlich nicht vom Regen in die Traufe 🙂 Ich wünsche gute Erholung!

      Herzliche Grüße aus dem Kuhsmos
      Mallybeau M. – die Betten ausschüttelnd

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