Der Feldweg

Nachdem Sie sich nun vergangene Woche so sittsam durch das Telekuhlleg der Schneckensprache gequält haben, sei Ihnen an diesem Wochenende etwas mehr Ruhe vergönnt. Entspannung ist angesagt. Und wo könnte man die Seele besser baumeln lassen, als bei einem gemütlichen Spaziergang im Grünen!

Juli. An einem warmen Sonntag. Elementar hängt die Sonne am Himmel. Und um die Tradition zu wahren, werde ich heute einen klassischen Sonntagsspaziergang auf der Alm unternehmen. Auf einem Feldweg, einer völlig unterschätzten Attraktion mit unzähligen Sehenswürdigkeiten. Die Luft wird um meine Schnauze wehen, die Grillen werden zirpen, Ruhe und Zufriedenheit wird in den Bäumen hängen. Ein strahlend blauer Himmel wird diesen Moment zeitlos werden lassen. Und im Gepäck habe ich eine angenehme Melodie.

Aber warum so viel darüber reden? Kommen Sie doch einfach mit.
Betreten wir den Feldweg gemeinsam. Der ehemalige Optiker und Straßenkilometerzähler Herr Wittgenstein gibt uns noch die einleitenden Worte: „Alles was wir sehen, könnte auch anders sein“ mit auf die Reise.
Doch genug der schlauen Sprüche, wir wollen uns heute bekanntlich der Gelassenheit hingeben, die Natur genießen und hierbei die kleinen grauen Zellen etwas entgrübeln. 🙂

Schnüren Sie die Schuhe und los geht`s!

 

…. Film momentan nicht verfügbar (Wir bitten um Entschuldigung)

 

War das nicht entspannend? Sagen Sie bloß, Sie haben schon schönere Sonntagsspaziergänge erlebt!?!

 

 

©mauswohn
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53 Gedanken zu “Der Feldweg

  1. Geehrte Frau Malibu,
    Ich konnte tatsächlich wunderbar entgrübeln bei Bewegung, wunderschöner Musik, Geräuschen der Natur (!). Danke! Auch die unzähligen Sehenswürdigkeiten waren bereichernd, allen voran die ausgesprochen attraktiven Kanaldeckel (oder war das etwas ganz anderes?) Da käme man jetzt doch wieder ins Grübeln…..
    Ihre kulturreisende.

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    1. Sehr geehrte Kulturreisende!

      Es freut mich sehr, dass Sie Ihre Füße auf den Feldweg gesetzt und den Klängen gelauscht haben. Die Sehenswürdigkeiten werden von allen Seiten mit so viel Würde bedacht, dass nun die UNESCO diesen Feldweg ins Weltkuhlturerbe aufnehmen wird. Sollten Sie den Kanaldeckel nicht eindeutig als Kanaldeckel identifizieren können, rät Ihnen der Optiker Wittgenstein zu der Sehhilfe „Throughwatch“. Damit haben Sie immer den vollen Durchblick oder wie es eine ausländische Rose am Wegesrand wohl ausdrücken würde:
      „Ein Kanaldeckel ist
      ein Kanaldeckel ist
      ein Kanaldeckel.“

      Herzliche Grüße aus der Grübelstube und noch einen angenehmen Sonntag wünscht
      die Kuh aus Malibu 🙂

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  2. Merci für den Sehhilfenhinweis, endlich habe ich den Durchblick! Negative Begleiterscheinung: Ich muß feststellen, daß mir doch vieles entgangen ist auf meinen Spaziergängen… Oder sehe ich es jetzt einfach anders?
    Wie auch immer, ich gehe jetzt los….

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    1. Sollten Sie Dank des Durchblicks nun den Überblick verlieren, legen wir Ihnen den Feldway-Guide von Prof. Field-Mouse ans Herz. Dort werden übersichtlich die am Wegesrand befindlichen Einzelheiten aufgeführt. Auch Hotels und Autobahnraststätten sind verzeichnet.
      Die Bloghüttenalm wünscht gute Wanderung!

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  3. Ja schee! Scheene Musig, scheene Schuh, an scheene Schbaziergang – grad recht zum runderkomma. Bloß a bissel viel Grau und Braun isch auf dem Boda. Honders in der Alb net grün? Wo sind denn die safdige Weida?
    A liebs Sonndagsgrüßle aus Oberschwaba! 🙂

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    1. Liebe Anhora!

      Ja woisch, als Kuh kann i et so gut mit ra Kamra omganga, do han i halt ofd gwaggld ond i be mit meine Kuhklaua auf irgendwelche sembelige Wideofildr komma, na kommt halt so a Krüschtle raus, gell! 🙂 Ond mei Kuh-Cam hot halt et so viele Farba!
      Em Windr kriegsch amol an grüna Film von dr Alb, wenns drausa wiascht ond kald isch!

      Grüßle zrügg ausm vrrägnata Gö an da Bodasee
      Mallybeau M.

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            1. Des glingt nadierlich vielvrschbrächend … muss i mir iberlega, ob i dann net doch was zum Beschwära find, und als Schwob fallt mr des normalerweise net schwer. Sowieso wenns no was gibt drfier! 😉

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  4. Jesses, hosch recht, mir wellets dr Käthe net unedig schwer macha! Außerdem ischs jetzt eh z’schbäd zum essa, i mach jetzt a Abendschbaziergängle und guck, ob wer falsch parkt hot. Und was es halt sonschd no zum Säa gibt. 😉

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          1. Woisch i schdrahl a nadierliche Autoridäd aus. Des hot mr scho mol jemand g’sagt, koin Witz … I fühl mi zwar net so, aber bei Falschparker kommt mr’s doch zugude. Mein Blick beim Kopfschittle isch g’nuag Drohung. 😉

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            1. Schdemmd. Dene ghert halt amol ordntlich d Gosch vrschlaga, abr so viel Fäuscht dät i garet zammabrenga, om die Moschtkepf älle zu vrseggla. Do kehra mr liebr d Schdroß vorm oigna Haus ond gugget, dass dr Kuttroimr richdig glärt isch! 🙂

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  5. Liebe Mallybeau Mauswohn,
    dieser Feldweg war ja nun für’s Wochenende gedacht und ich entdecke ihn erst am Montag früh um 01:27 Uhr.
    Nun wollte ich sie fragen, ob ich den auch an einem Wochentag benutzen darf? In diesem Fall sogar an einem Montag, der ja nicht so beliebt ist. Meistens beginnt am Montag eine Arbeitswoche und da die meisten Menschen gar nicht so furchtbar gerne arbeiten, reißt der Montag eine groß Lücke in den Wochenendfrieden.
    Ich habe allerdings berechtigte Hoffnung, dass der Spaziergang auf ihrem Feldweg den Frieden generell wieder herstellt.
    Danke, dass Sie sich für die Sache so eingesetzt haben.
    Es ist Ihnen ausgesprochen gut gelungen – dieses Kunst- und Friedenswerk.
    Ich wünschte sehr, ich hätte auch mehr Zeit, mich um Feldwege, UNESCO und Wittgenstein zu kümmern, da ich aber seit vielen Wochen nicht weiß, was ich zuerst machen soll, arbeitet ich noch immer sehr erfolglos an meiner Prioritätenliste.

    Gruß Heinrich

    P.S. falls jeman ein günstige Prioritätenliste übrig hat, kann auch gebraucht und akzeptabel erhalten sein, würde ich mich über ein Angebot sehr freuen!

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    1. Lieber Herr Heinrich!

      Man merkt, dass Sie fleißig und nimmermüde an Ihrer Prioritätenliste arbeiten, wenn Sie um 01:27 Uhr noch wach sind! Respekt! Da hat sich die Kuh bereits auf dem Weg ins Reich der Träume befunden.
      Das Praktische an meinem Feldweg ist, dass er sich völlig frei und ungebunden durch die Gegend schlängelt und nicht an Wochentage gekoppelt ist. So streichen Sie einfach selbstbewusst am Montag die ersten vier Buchstaben des Sonntag weg und ersetzen sie durch „Mon“. Schon ist der Feldweg zufrieden und lässt Sie in aller Ruhe über seine steinige und grasige Oberfläche wandern. Beim Gehen lässt sich bekanntlich ausgezeichnet das Oberstübchen entgrübeln, möglicherweise finden Sie so auch einen geeigneten Weg, Ihre Prioritätenliste zu gestalten. Ich nehme an, Sie haben dem Schlaf nun die oberste Priorität eingeräumt und sind ins Bett gefallen … oder grübeln Sie etwa immer noch? 🙂

      Herzliche Grüße vom Mon-Weg
      Mallybeau Wanderkuh

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  6. Liebe Mallybeau, ein ähnliches Problem, wie der Herr Heinrich anschneidet, habe ich ja nun auch, da es bereits Montag ist, sogar schon fortgeschritten, nicht ein Uhr nochwas. Aber du hast ja mit dem Vorschlag zur Austauscherei der Anfangsbuchstaben einen hervorragenden und hilfreichen Tipp gegeben. Gestern war es eh zu nass hier – heute Nachmittag habe ich bestens Zeit, deinen Weg mit Gedanken an die weidenden Kühe rechts und links zu gehen. Die Aussicht, oberstübchenentgrübelt wieder nach Hause zu kommen, ist sehr reizend.
    Du kochst ja jetzt und ich muss zum Rehasport.
    Und tschüss mit lieben Grüßen sagt Clara

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    1. Liebe Clara!

      Der Feldweg war am Sonntag auch hier in Nässe getaucht und nur mit Taucherausrüstung zugänglich. So ist die Wahl des Montags oder anderen Wochentagen wesentlich besser. Damit entspannt nach Rehasport der Weg genossen werden kann, steht als Alternative auch ein Bollerwagen bereit, der von unseren fünf Alm-Waschbären durch die Gegend gezogen wird. An Regentagen bieten wir Walfischreisen an, gemütlich im trockenen Maul eines Wales sitzend und die stürmische Umgebung draußen durch die Walaugen betrachtend.
      Derweil werde ich kleine Picknickhäppchen am Wegesrand platzieren, dann steht dem entspannten Bummeln auf dem Wege nichts mehr im Wege!

      Herzliche Grüße von Wegbereiterin
      Mallybeau M. 🙂

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        1. Der Kunde ist König! Selbstverständlich wird einem hier der Weg zu Füßen gelegt und es darf in Ruhe entspannt werden. Die Waschbären besuchen regelmäßig das Fitnessstudio und trainieren mit Herrn Schwarzenegger. Diese Muskelmasse dürfte ausreichen 🙂

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          1. Liebe Mallybeau, ich hatte mich ja schon an anderer Stelle über das Angebot gefreut. Und Herr Schwarzenegger ist trotz seiner Politkarriere noch immer bereit, so süße Waschbärenzu trainieren. Schlecht, wie die Welt heutzutage ist, hat sich bestimmt einer auf sein Äußeres getrimmt und tut jetzt so, als wäre er Herr Schwarzenegger.
            Tschüss!

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  7. Liebe Mallybeau Mauswohn, liebe Clara,
    wir sollten unseren Spaziergang doch lieber auf morgen verschieben, denn der Montag ist nicht nur wie ich oben schon sagte oft unbeliebt, sondern nun auch noch im Test durchgefallen.

    Also, tschüss bis morgen!
    Gruß Heinrich

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    1. Lieber Herr Heinrich!

      Unglaublich! Dass die Stiftung Warentest nun bereits Wochentage auf ihre Tauglichkeit untersucht, ist ja allerhand. 🙂 Für all diejenigen, die sich dennoch auf das Wagnis Montag einlassen und einen Spaziergang auf dem Feldweg an diesem ungeliebten Tage durchführen wollen, könnte ich „I don`t like mondays““ von den Boomtown Rats auflegen, dann geht sichs leichter. Das wäre auch eine gute Gelegenheit, diesem negativen Trend entgegenzuwirken um den Montag in ein positiveres Licht zu rücken.
      Aber vermutlich werde ich den Feldweg doch völlig tagesunabhängig begehbar machen, damit solche UnWEGbarkeiten nicht mehr im Wege liegen!

      Herzliche Grüße
      Ist der Warentest auch wirklich wahr? 🙂
      Mallybeau M.

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    2. Danke, lieber Heinrich, das finde ich ja höchst interessant. Zum Glück passt es außer am Mittwoch an allen anderen Tagen, wenn man nicht Sonnabend, sondern Samstag sagt.
      Ich bin sicher, ich schippere noch über Mallybeaus Feldweg, wenn ich schon so ein komfortabels Gefährt angeboten bekomme!

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      1. Liebe Clara!
        Die Tiere stehen bereits ungeduldig in ihren Startlöchern und warten. Sie würden sich auch über Lennys Gesellschaft sehr freuen.
        Des Weiteren hat unsere Fitnessabteilung Rehastunden am Wegesrand angeboten. So kann hier bei Bedarf der Salto Mortale mit den Kühen geübt und das galante Hüpfen mit den Heuschrecken erlernt werden. Das Angebot ist breit gefächert.

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        1. Unwiderstehlich – da nehme ich doch am besten gleich eine Zehnerkarte. Lenny muss nicht gezogen werden, der kann höchstens mit zum Ziehen eingespannt werden. – Leider sind der Salto und das Hüpfen etwas vorbelastet, aber ich bin sicher, es wird sich etwas rehamäßiges finden lassen.
          Mit unglaublichem Dank verschwindet Clara jetzt, um die Tasche zu packen. 🙂
          Ich schicke dir noch einen Link zum Hüpfen, wenn ich ihn finde

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          1. Die Zehnerkarte wurde soeben versandfertig verpackt und wird von unseren fliegenden Fischen auf Deinen Balkon geflogen. Alternativ zum Hüpfprogramm kann auch mit unserem Sägefisch Siegbert das Sägen erlernt werden. Schließlich will das Nervensägen-Dasein von der Pike auf gelernt sein! 🙂

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            1. Liebe MM, als Entspannungsliteratur diesen Link – ich habe ihn gefunden:
              https://chh150845.wordpress.com/2010/05/30/eine-sehr-ungewohnliche-methode/
              Und jetzt muss ich auf den Balkon, die fliegenden Fische müssen schließlich eingewiesen werden.
              Das Nervensägenprogramm zum Erlernen ist super – schließlich muss man sich sooooooooooooo oft seiner Haut wehren.
              Mach’s gut und danke – Clara geht sägen üben, aber mehr schnarchend und auch erst in einigen Stunden.

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  8. So spannend wie Ihr Feldweg ist meiner leider nicht gewesen 😉
    Ich konnte meinen Lesern nur langweiliges Steineknirschen anbieten…ich sollte vielleicht besser an Ihrer Seite mitspazieren kommen.
    Ruhe kann man bekanntlich nie genug haben.
    Entspannte Grüße aus Nordjütland

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    1. Lieber Meermond!

      Wie gut, dass mein Feldweg transportabel ist und sogar bis in Ihren Computer nach Nordjütland reicht. Ich kann die frische Luft, die vom anderen Ende herbeigetragen wird, förmlich riechen. Eine ausgezeichnete Verbindung! Ich wünsche eine angenehme, vor Spannung geladene Wanderung über den spektakuhlären Feldweg! 🙂

      Herzliche Grüße
      Wegelagerer Mallybeau M.

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        1. Da meine Alm und somit auch der Feldweg nur virtuell existieren, kann ich auch praktischerweise die Windzufuhr regulieren und schiebe den Luftzirkulationsknopf einfach nach unten, dann weht mir genau das gewünschte Lüftchen entgegen. Hier mach ich mir die Welt, wie sie mir gefällt … 🙂

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  9. Werte Frau Mallybeau,

    das ist ein wundervoller Film, den Sie Ihrer Kamera entlocken. Ein cineastisches Meisterwerk zwischen Western und Roadmovie. Ein schönes Beispiel dafür, wie Musik das meist belanglose Geplauder der Cowboys ersetzen kann, wenn die Kuhbuben beispielsweise von nichts anderem sprechen, als von neuen stylischen Sätteln, wild gewordenen Rindern oder davon, dass sie schon mal Wasser aus Hufabdrücken trinken mussten, um nicht zu verdursten. Musik und Bild haben Sie einmal mehr bravourös in Szene gesetzt.

    Ihr
    Herr Ösi
    (vergibt die Höchstnote von 5 Sternen für dieses Highlight)

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    1. Yippiehyeah Mister Ösi!

      Man merkt, welch großer Kenner des einödischen Kurzfilms Sie sind. Dass ich bei den Dreharbeiten Wasser aus den Hufabdrücken der Rinder trinken musste, konnte nur Ihnen auffallen, da ich bekanntlich am verdursten war aufgrund fehlender Klangflüssigkeit. Ich hoffe nur, Ihre Frau Saftschubse setzt nicht noch nachträglich die Kettensäge an, um mir ein Getränk zu verschaffen. Die Tatsache, dass sie möglicherweise wieder daneben sägt, käme mir etwas ungelegen, ich habe gerade frisch geputzt!
      Dass John, Joe und James sich nicht über stylische Sättel unterhalten, haben wir nur der Tatsache zu verdanken, dass auf der Nachbarfarm ein paar verirrte Rinder zusammengetrieben werden mussten. So konnte der Film schnell in Abwesenheit der Landburschen gedreht werden. Aber Sie bringen mich da schon wieder auf eine Idee …. yippiehyeah! 🙂

      Herzliche Grüße von der Viehtränke
      Mallybeau vom Rio Bravo
      P.S.: Vielen Dank für die Sterne, die werde ich mir gleich an meinen Westernhimmel heften! 🐂

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  10. Mit einem gewissen seekranken Schwindelgefühl und juckender Nase von den vielen Gräsern in unmittelbarer Nähe frage ich mich, wie es der Kuh gelungen ist, Pferdepöppel zu produzieren, vermutlich einfach ein kreatives Tier. Zudem erstaunt, dass nach dem anfänglichen Knatschen beim Laufen die Schuhe noch so blütenweiss blinken – tja, die Wanderwelt ist voller Wunder…

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    1. Liebe Frau Waldmann-Brun!

      Sie haben ein ausgezeichnetes Beobachtungsvermögen! In der Tat waren die Dreharbeiten für diesen Kurzfilm höchst aufwändig, exakt ein Jahr wurde daran gearbeitet. Durch den Matsch waten, Schuhe putzen, Reinheit suggerieren, die Pferdebollen dem Betrachter unterjubeln, in der Hoffnung, er möge sie als Kuhmist deklarieren, das Wählen der komplizierten Wanderroute und das ständige Schneuzen der Kuhschnauze, da die kitzelnden Gräser nachhaltende Wirkung zeigten, und und und … man ahnt nicht, welch großes Team hinter dieser Produktion Tag und Nacht im Einsatz war!
      Respekt, dass Sie alles lückenlos durchschaut haben! Sie sind der geborene Feldwegwanderer! 🙂

      Herzliche Grüße von der seekranken
      Kamerakuh Mallybeau M.

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