Der Pümpeltanz

Es ziiieeeht! Es ziiieeeht! Schließen Sie das Sommerloch!
Schon gut, schon gut …. plopp!

Wie es in warmen Sommermonaten so üblich ist, neigt der Mensch dazu, die Kuh ohnehin,  sich im Freien aufzuhalten. Der See lädt zum Baden ein, der Sandstrand zum Verbrutzeln in der Sonne und kuhlturelle Freiluftveranstaltungen haben Hochkonjunktur.
Aus der Sparte „Unspektakuhläre Persönlichkeiten“ stellt Ihnen die Bloghüttenalm heute den poetischen Klang-Kompostierer Fuchsflur Amadeus Nozart vor.
Der unbekannte, aber (unverständlicherweise) erfolgreiche Künstler bittet Sie, gemütlich auf den harten Holzbänken im lauschigen Eichenwäldchen Platz zu nehmen, sich zurückzulehnen und sein wieder ausgegrabenes 20 Jahre altes Erstlingswerk zu genießen.
Hierbei handelt es sich um den Pümpeltanz, in dem ein lange zurückliegendes Trauma bewältigt wurde. Stets der Kleinste in der Familie, musste Nozart in frühesten Kindheitstagen, wenn die Leitungen verstopft waren, in die Abwasserkanäle hinabsteigen und den Dreck beseitigen. Da behält man als Kind sowohl psychisch als auch physisch keine weiße Weste. In seiner Jugend nahm der werte Herr Nozart beträchtlich an Körperlänge und Breite zu, selbstbewusst nahm er sich nun der Kompostierung weggeworfener und verdreckter Töne an und schlug die Laufbahn des visuellen Klangkünstlers ein.
Und künstlerische Darbietungen sind bekanntlich nicht dazu da, um verstanden zu werden, sie dienen lediglich der Verstopfung des Sommerloches und der leeren Gehirnwindungen der Betrachter und Lauscher. So wundern Sie sich über nichts und erfreuen Sie sich daran, wieder ein wenig der gähnend langweiligen Sommeridylle hinter sich gebracht zu haben!

Sie haben durchgehalten? Nicht eingeschlafen? Glückwunsch! Als Belohnung erhalten Sie an der Ausgangspforte einen Eintrittsgutschein zu einer weiteren Aufführung des Herrn Nozart. Ihnen bleibt auch nichts erspart! Die Kuhnst ist unerbittlich. 🙂

 

© mauswohn
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58 Gedanken zu “Der Pümpeltanz

    1. Plopp … Schlingsite!

      Klong … eine ausgezeichnete Idee. Die Anträge bei arte und 3sat wurden bisher abgelehnt. Vielleicht besteht bei einem Teleshoppingkanal mehr Aussicht auf Erfolg, schließlich lassen sich Pümpel immer an den Mann bzw. die fleißige Hausfrau bringen… Plopp… Wir bleiben dran! … krrck….

      Herzliche Grüße aus dem Abwasser
      Mallybeau Harry Lime Mauswohn 🙂

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    1. Herzlich willkommen auf der Bloghüttenalm, liebe Frau Waldmann-Brun!

      Sie sagen es! Der werte Herr Nozart legt größten Wert auf schauspielerisch anspruchsvolle Leistungen und hat keine Kosten und Mühen gescheut, die beste Pümpeltänzerin an Land bzw. aus dem Dreck zu ziehen. Nach jahrelanger Arbeit gelang ihr der rhythmisch gleichmäßige, völlig stressfrei wirkende Ablauf. Doch der Anblick täuscht. Nun erholt sich die Tänzerin seit 8 Wochen in der Schwarzwaldklinik bei Professor Brinkmann, da sie unter dem allgemein bekannten Pümpeltanzellenbogensyndrom leidet… aber die Anstrengungen haben sich gelohnt, wie man sieht … Plopp!

      Herzliche Grüße von der dreckigen Tanzfläche
      Mallybeau Mauswohn Pümpelkuh 🙂

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        1. Die Breaking-News der Bloghüttenalm werden sämtliche Besucher über die Genesung der Tänzerin mit penetranten Live-Ticker-Daten auf dem Laufenden halten, so dass jeder weiß, dass sie ab sofort wieder einsatzfähig zum Wohle aller die Kanäle vergnügt und heiter von alltäglichem Dreck freitanzen kann. 🙂

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  1. Liebe Mallybeau Mauswohn,
    ich weiß nicht, ob ich es schon einmal erwähnt habe, dass Sie es multimedial voll drauf haben. Sie benutzen nicht nur alle Bild-, Video- und Audioeditoren technisch perfekt, sondern lassen inhaltlich Kreativität künstlerisch und literarisch auf höchstem wohlgefälligen Niveau einfließen, dass ich als Betrachter, nachdem ich vor Neid erblasst bin, so begeistert über das ganze Gesicht strahle, dass ich obwohl ich nun etwas den Faden verloren habe, aber wohlgemuth meines Weges gehe.
    (Ich komme aber wieder zurück – so bald wie möglich – denn hier ist es schön!
    Gruß Heinrich

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    1. Lieber Herr Heinrich!

      Ihr Lob schwappt in einer typographischen Welle hier in die Kuhtränke der Bloghüttenalm, an der sich sogleich sämtliche Tiere laben werden. Gegen Ihre hoffentlich nicht zu starke Blässe sendet Ihnen der Kuhrierdienst ein Schminktöpfchen roter Farbe, auf Wunsch auch Schuhcreme…
      Ihr gepolsterter Logenplatz wartet mit einem kühlen Getränk und hofft auf ein baldiges Wiedersehen! 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau M. – die kreativen Gehirnwindungen von Verstopfungen freipümpelnd

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  2. Liebe MaranaZ3!

    Ein Loch im Loch, welch eine Sensation! Ebenfalls weit weg von einem unspektakuhlären Sommerloch. Die schwankende Kameraführung lässt erahnen, wie schwierig diese Aufnahmen waren!
    Ein Loch, also ein Nix mit was drumrum, sollte genauestens beobachtet werden, hier wartet möglicherweise jede Menge Pümpelarbeit 🙂
    Vielen Dank für dieses erfüllende Lochvideo!

    Herzliche Grüße
    Mallybeau Lochkuh – eingelocht 🙂

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  3. Geehrte Frau Mally,
    ich habe den Eindruck, daß die Hauptkuh, also die im Film ganz vorne steht, gar nicht verstanden hat, was ein Pümpeltanz sein soll, so ratlos wie sie um sich blickt…Für sie bedeutet Sommer saftiges Futter in Hülle und Fülle, wo soll sie da ein Loch erkennen? Und die seltsamen Töne liegen sowieso außerhalb ihres Frequenzbereiches. Fazit der Hauptkuh: Viel Lärm um nichts!
    Ihre kulturreisende…

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    1. Werte Kulturreisende!

      Sie haben die Sache mit Shakespeares Worten wieder genau auf den Punkt gebracht. Herr Nozart ist mit seinem Versuch, das Sommerloch zu stopfen, kläglich gescheitert und hofft, dass er mit seiner Klang-Bild-Collage in einer TV-Nische ein Plätzchen findet.
      Zu den Tönen muss ich allerdings sagen, dass Bloghüttenalmkühe diese sehr wohl hören können, sie wurden eigens von dem Klangkompostierer hierfür geschult, so dass eine perfekte Synchronisation zwischen Abbild der Kuh und erklingendem Klang erzeugt werden konnte. Der Künstler hat sich eingehend in seinen tristen Tagen in den Abwasserkanälen mit diesen Dingen auseinandergesetzt. Also ein durchaus vielschichtiges Werk … auch wenns zum Himmel stinkt 🙂

      Herzliche Grüße von der Oberüberhauptkuh
      Mallybeau M.

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          1. Du hosch beschdimmt recht, aber bei uns hats oifach immer Glohstepsl g’hoißa. Pümbl kennet mir gar net. Mir kennet au koi Häagen-Dazs, sondern bloß Häga-Datsch und des isch wahrscheinlich au net richdig. Aber s’isch eba so. 🙂

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            1. Selbverschdändlich hond mir Seela!Schingaseela, Käseseela, Budderseela …
              Briegl hommer au, aber mit dene verbriegla mr uns halt. Die kammer hier net essa. Die sind aus Holz.

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            2. Also Käseseela werret so backa, aber Schinga- und Budderseela sind nadierlich oifach belegde Seela. Und mit Salz und Kimmel drauf wie bei eich. Nicht zu verwexla mit Salzstanga! Des isch was Droggenes aus Norddeitschland, also alles hinder Ulm. Des megemer net. 😉

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            3. 🙂 Äba. Salzschdängele send viel z drogga. Do musch ällaweil a Vierdele schlotza. Des isch zwar amol gut, goht abr ins Geld, gell. Ond mir dend hald au oifach älles megliche uff a Seele drauf, mir send jo Käpsele mit Herz und Seele 🙂

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            4. Nun wollte ich eigentlich (rumwisch) der Frau Mauswohn für die bonfortionöse Vermittlung (tuchauswring) der Nozart’schen Kuhnst danken, komme aber nicht (tastaturabreib) arg voran (lätzchenumbind)… //////// !!!!!

              So, jetzt habe ich mir zum Sabberfluß eindämmen paar Salzstängele eingeholfen und es funktioniert! Nun also mein Protest:

              Werte Frau Anhora und werte Frau Mauswohn,
              Sie können doch hier nicht so genüßlich über Seela und Briegl schwätza, wo Sie doch wissen, daß darbende Teilzeitexilschwaben mitlesen! Sehen Sie mich bitte angemessen schmollend an den furztrockenen (Pardöngsche!) Laugengedöns rumknabbern, zu allem Überfluss (mundwinkelauswisch) auch noch in Breznform!!!
              Pümpeln könnte man! Pümpeln.

              Seufzende Grüße aus dem zwar lieblichen, aber mit Feinstgebäck unterversorgten Lipperlandien, Ihre Frau Knobloch, Sabber an der Kittelschürze abwischend.

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            5. Liebste Frau Knobloch!

              Verpack, schnür, knot, Marke-bäpp drauf,… und fort mit dem kulinarischen Schwabenfresspaket in Richtung unterversorgtes salzstängisches Lipperlandien. Und zwar Express! Welch eine Schande, dass wir Sie so verbal am Hungertuche nagen ließen. Unverzeihlich! Dies wird mit einem monatlichen Carepaket bestehend aus schwäbischen Fressspezialitäten wieder gut gemacht. Die fleißigen Waschbären der Bloghüttenalm haben bereits die erste Notration zusammengeschnürt und karren sie mit dem Bollerwagen zur nächsten Poststation. Anbei haben wir uns gestattet, noch ein SWIS-Paket (Sauber-Wie-In-Schwaben-Paket), bestehend aus Pümpel, 10-teiligem Putztuchset, 5 Waschbecken-Schwämmle, 10 Seifenspender, 7 Kernseifen, 4 Besen, 6 Kutterschaufeln und 5 Mülleimern beizufügen. So können eventuelle Essensreste umgehend ordnungsgemäß entsorgt werden. Ich hoffe sehr, Sie so fürs Erste ausreichend versorgt zu haben. Wenn Wunsch nach mehr besteht, Anruf genügt. Die Telefonzelle haben Sie ja bereits! 🙂

              Herzlichste Pümpelfressgebäckgrüße in die trockene Salzwüste nach Lipperlandien
              Mallybeau M. 🙂

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            6. Sie sind umwerfend, beste Frau Mauswohn! Vielen lieben Dank. Ich werde stantepede ein Gegenfresspaket zusammenstellen: Pickert, Rübenkraut und Kochmett… Oh, Pardöngsche, mögen Sie eigentlich so fleischlichen Genuß.. ähem… äh, räusper… seufz…

              Verlegen ein Schwämmle knetende Grüße, Ihre Exilteilzeitschwäbine.

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            7. Liebste Frau Knobloch!

              Das ist ganz reizend. Da ich mich mit lipperlandischen Spezialitäten nicht auskenne, freue ich mich sehr, neue kulinarische Köstlichkeiten kennenzulernen. Fleisch wird auch gerne genommen, ich bin es gewöhnt, mich selbst zu essen… 🙂

              Herzlichste Grüße aus der Küche
              Mallybeau Kochkuh

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            8. Verehrte Frau Knobloch, ich bin untröstlich! Schon wieder habe ich Ihre Fremdsprachenkenntnisse unterschätzt und Ihre Geduld auch. Ich dachte, Sie haben es längst aufgegeben, dem Geblabber mit der noch-besser-als-ich-Schwäbisch-könnenden Frau Mauswohn beizuwohnen. Mea culpa, es kommt nicht wieder vor, und selbsredend hätten wir NIEMALS über unsere außen knusprigen und innen saftigen, mit grobem Salz und leicht angeröstetem Kümmel bestreuten Seelen gefachsimpelt. Das wäre ja Folter, da nunmal nur regional zu haben.
              Liebe Käthe, was können wir tun? Noch nicht einmal ein Postversand dieses schwäbischen Machwerks kommt in Frage, weil die Seelen bei der Ankunft trocken geworden wären, und sowas kennen Sie ja schon. Es bleibt also nichts übrig als: Sie müssen das Ländle besuchen kommen, damit wir Sie zu einer ausschweifenden Seelenparty einladen können. 🙂

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            9. Oh liebe Anhora, du bisch a Käpsele!
              Dass des Essa alles drogga wird uff m Boschtwäg han i völlig vrgässa. Wie gut, dass du mitdengsch! No macha mr sofort a Riesapardy fir alle Reigschmeggte mit ma ordntlicha Schwobaessa! 🙂

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            10. Isch des etwa au was Oberschwäbischs? Oder gar bayerisch? Schweizerisch? Jedafalls: Dinnede isch wie Pizza, bloß ohne Tomada, sondern mit Zwiebla und Schbegg. Gibts vor allem auf Volksfeschde.

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            11. Flammkucha hond mir au. I glaub do isch dr Boda a bissl dicker und isch nadierlich au net schwäbisch, sondern elsässisch, wenn i richdig informiert bin. Bin mir jetzt aber net sicher. Isch au egal. Auf jeden Fall schmeggd boides. 🙂

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            12. Liebe Frau Anhora,

              nach erster Sabberverlöschung durch das Nothilfpaket der famosen Frau Mauswohn mitsamt einer… nunja, fleischeslustigen Entgleisung, ähem, ertrage ich nun stillseufzend Ihre NIEMALS- Beschreibung… hach…

              Ihre darausfolgernde Idee ist natürlich schlicht bonfortionös und für Sie durchaus folgenreich, denn ich bin superentzügig: Flädlesupp, Fleischsalat, Laugeweckle, Maultäschle, Fleischküchle, Seelen, Leberkäsweckle, Brezn, Kässpätzle mit Soß, Zwiebelroschtbraten, Leberspätzle… Moooooment, die Tastatur treibt gerade sabberverschwemmt zur Tür hinaus….

              Grüßle, Ihre Käthe, die Pümpel als Paddel nutzend hinterherjagend.

              PS: Ob ich’s so bis zur Jagst schaffe?

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            13. Liebe Käthe, ich traue mir durchaus zu, Sie zu aufs Schwäbischste zu verköstigen, bis Sie umfallen. Und dann helfe ich Ihnen wieder auf, denn es kommt ja noch der Nachtisch: Kirschkombott zum Beispiel oder ein Pfannkucha mit Gsälz. 😉

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  4. Großartigst !

    Bis der Notarzt kommt … nein, es würde der Performance nicht annähernd gerecht, der Notarzt ist gott-sei-dank längst da, ein Musterbeispiel, wie Music-Clip heute sein soll, ja geradezu sein muss, die Türklingel bei 0:21, das Gitarrenriff bei 0:25, genau bei 0:32 ein bedrohliches Schnauben und und und, überblendete Farbverschiebungen, da kann der Mainstream streamen wie er will, er wird es nicht hinbekommen, nicht mal ansatzweise.

    Ein muhtiges Kuhnstwerk. Bravo!

    Anmutig in Eleganz
    fernab von dem Firlefanz
    ohne jeglich‘ Larmoyanz
    mit der größten Resonanz
    tanzen wir im hellen Glanz
    fröhlich heut‘ den Pümpeltanz
    (das tut sogar die Hochfinanz)

    Greetings
    Herr Ösi
    (Kuhnstkritiker und so)

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    1. Werter Herr Ösi Kuhnstkritiker!

      Ihre Darlegung wird sogleich als musterhaftes Beispiel in die Bibel exakt gedeuteter Modern-Art-Sound-Trash-Filme eingehen. Mit treffsicherem Kennerblick haben Sie Herrn Nozarts Aufführung sogleich durchschaut und haarscharf analysiert. So versteht nun auch der verdutzt dreinblickende Laie im Birkenwäldchen, sich vor lauter Verwunderung ein Schlückchen Rotwein hinter die Binde kippend, was es mit dieser Inszenierung auf sich hat.
      Ihre Reimung ist wie stets vortrefflich gut, da zieht Herr Nozart gleich den Hut. Wir tanzen ohne Unterlass und Rast, bis der ganze Blödsinn in Herrn Ösis Trash-Can passt.

      Herzlichste Grüße aus der singenden klingenden Pümpelwelt
      Mallybeau Tanzkuh M. 🙂

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    1. Lieber Herr Heinrich!

      Sie sind wie immer ein Gentleman!
      Vielen Dank für Ihre Wünsche, meinen Kuhgeburtstag hätte ich doch glatt vergessen. Sogar ein Ehrentag … da geb ich doch gleich mal ne Runde frisch gebackenen Ku(c)hfladen und Milch für all meine reizenden Bloghüttengäste aus, ohne die das Kuhdasein ein gänzlich Langweiliges, ja ein völlig Unmögliches wäre!

      Herzliche Grüße von der mit einem Blumenkranz geschmückten Kuh
      Mallybeau M.

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  5. Die Begeisterung hat mich derart überwältigt, dass ich nicht in der Lage war, die Buh- von den Muhrufen zu unterscheiden.

    Oder waren es lediglich kulinarisch enttäuschte Zuseher, denen einfach kein delikater Schwabenfress zum Filmgenuss gereicht wurde?
    Mann, ich bekomm‘ Hunger in Ihrer Kommentarspalte 🙂

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    1. Lieber Meermond!

      Vermutlich waren es mehr Buh- als Muhrufe … ein Pümpel gibt inhaltlich nicht allzu Tiefgründiges her 🙂 So haben sich die liebenswerten Bloghüttenbesucher mit kulinarischen Kommentaren ausgeholfen, ich sollte wohl demnächst eine Kochecke eröffnen …
      Darf ich Ihnen ein reichhaltiges Veschberbrettle reichen? Auch bayrische Spezialitäten können selbstverständlich gerne geordert werden.
      Ich wünsche kuhten Appetit. Und sollten Ihre Rohre verstopft sein, Anruf genügt, die Pümpeltänzerin wird die Verstopfung umgehend freitanzen!

      Herzliche Grüße
      Mallybeau Multitaskingkuh, das Kochstudio einrichtend 🙂

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