Bei Anruf Wort

anruf wort

Aus der Kuhltursparte präsentiert die Bloghüttenalm heute die Filmankündigung „Bei Anruf Wort“ von Almfred Hitchblog.
Diese 10-teilige Trilogie steht auf der Hit-Liste der Dokumentarfilme ganz oben. Erneut schafft es Quereinsteiger Hitchblog (ehemaliger Filialleiter der Sparkasse Nord-Nord-West), den Zuschauer mit stilistischer Klarheit in Bann zu ziehen. Sein feinsinniges Gespür für problematische Themen treffen den Nerv der Zeit. So behandelt diese Dokumentation das Gesprächsverhalten seiner Mitmenschen am Telefon.
Der Regisseur entführt den Betrachter in Welten, die ihm bisher selbst verborgen waren. So wurde er ungewollt Zeuge mehrere Morde, zweier Mordversuche, einer missglückten Liebeserklärung, unzähliger Streitgespräche und nicht enden wollender Verschwörungstheorien. Ein vielschichtiges Drama, das erheitert und fesselt zugleich.
Um dieser Dokumentation etwas mehr Glamour zu verleihen, scheute Hitchblog keine Kosten und Mühen, die Hollywoodstars Vanessa-Emma Schilling und Nikolaus Meier für seine Produktion zu gewinnen. Sie werden gekonnt in das Meisterwerk eingeflochten und bilden eine perfekte Symbiose, die erahnen lässt, dass diese zwei Darsteller bei der nächsten Oscarverleihung nicht leer ausgehen werden.
Über Almfred Hitchblog selbst ist wenig bekannt. Er lebt zurückgezogen auf einem Hausboot in den Bergen. Lediglich ein Schnappschuss eines Klatschreporters sorgte für Aufsehen. Er zeigt Hitchblog, wie er gelangweilt mit einem scheinbar überdimensional großen Telefon spielt. Hierbei bestätigen sich jedoch Vermutungen, dass der Regisseur noch kleiner ist, als bisher angenommen. Möglicherweise ist auch dies ein Grund, weshalb der Künstler nie persönlich in Erscheinung tritt und sämtliche Regieanweisungen per Telefon durchgibt.
So scheint sein neuestes Werk mit ganz eigenen Erfahrungen behaftet zu sein. Ein Grund mehr, es wärmstens zu empfehlen.

Greifen Sie zum Telefon, bestellen Sie noch heute die Gesamtkollektion für nur 399,99 Euro. Die ersten zehn Anrufer erhalten eine Telefonzelle, einen Schwarzwälder Schinken und einen Bleistift gratis dazu.
… aber fasse Dich kurz! 🙂

 

© mauswohn
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46 Gedanken zu “Bei Anruf Wort

  1. Ich bestelle hiermit mindestens 1 x – wenn nicht öfter – die gesamte Gesamtkollektion. Die Telefonzelle (vermutlich das alte magentrale Modell von der Telekuhm) würde ich gern gegen eine Schwarzwälder KuhkuhXuhr eintauschen, weil die hervorragend zeitlich und geschmacklich zum gleichnamigen Schinken passt.
    Verflixt, ich sollte mich ja kurz fassen …
    Hr.Ö.

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    1. Lieber Herr Ösi!
      Herzlichen Glückwunsch. Sie haben es geschafft, die Warteschleife aufzuknüpfen… piep…piep…
      Selbstverständlich gehen wir auf die Wünsche unserer Kuhndschaft ein und liefern die KuhKuhXuhr, handgefertigt vom Kuhkluxklan. Des Weiteren könnte ich Ihnen anbieten, das Telefonhäuschen in den ösischen Landesfarben streichen zu lassen, magenta kommt ja gar nicht in die Tüte. Der Schinken und der Bleistift mit Namensgravur werden dem Paket beigefügt und von unserem Ochsenkarren direkt vor Ihre Haustüre gezogen. Als kleines Schmankerl gibts für die Frau Saftschubse noch eine Flasche frisch gepressten Orangensaft.

      Vielen Dank für die Bestellung….piep
      Herzliche Grüße von der Alm
      Mallybeau M. – ganz aus dem Telefonhäuschen… 🙂

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      1. Nach dem gestrigen EM-Auftakt gegen Ungarn erbitte ich das Telefonhäuschen eher in rabenschwarz. Überaus erfreulich finden wir allerdings Ihr Angebot per Paketlieferung per Ochsenkarre per Haustür.
        … piep piep … Mallibu … piep, piep …
        Wir Space-Shippen ja nach wie vor und ersuchen die Öchslein red-bullig mittels verleiten Flügeln auf den Weg zu schicken.
        Thanks Ms. Mallybeau
        (Roger Ösi Over)

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        1. Piep… piep..Roger Commander Ösi!

          Erneuter Vorschlag: Vorübergehende Schwarzlackierung des Telefonhäuschens, da aber das nächste Spiel mit Sicherheit haushoch gewonnen wird (!!!!!), kann es anschließend abgewaschen werden und in den ösischen Nationalfarben erstrahlen. Die Wäsche übernehmen selbstverständlich meine Waschbären. Die Montage der Flügel an die Doctor-Who-flying-Telefonzelle inklusive Ochsen ist in vollem Gange und wird in Kürze an Ihrem „Fly-me-to-the-moon-aber-soon-Raumkapsel-Gurkenglas“ andocken.
          Piep…piep… over
          Stets zu Diensten
          Doctor Kuh for Commander Ösi 🙂

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    1. Liebe Anhora!
      Dank dr schee.
      Ha woisch doch, die erschde zea Arufr krieaget äbbes. Hosch Gligg, s hot no a Päggle für di. Und vom Schengga pagg i dir glei zwoi ei, odr willsch liebr a baar Herrgottsbscheisserle? 🙂

      Grüßle vo dr vrrägnata Alb
      Delefokuah Mallybeau

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  2. Liebe Mallybeau Mauswohn,
    Sie werden sich wundern, dass ich nicht angerufen habe!
    Aber wir haben in unserem Dorf noch kein Telefon! Wir müssen entweder Nachrichten der Postkutsche mitgeben, die dann die Nachricht beim nächsten Telegraphen durchgeben lässt, oder am Strand eine Flaschenpost aufgeben, was aber nicht sehr zuverlässig ist. Vor allem ist das Postgeheimnis in keinem Fall sichergestellt.
    Ich bin also mal wieder benachteiligt. Das ist aber nicht schlimm, ich habe mich daran gewöhnt, weil ich schon von Kindheit an benachteiligt wurde.
    Ich hätte also von einer der ersten 10 Telefonzellen sehr profitiert. Ich wäre dann der einzige Dorfbewohner mit Telefon. Nach reiflicher Überlegung ist das aber auch nicht erstrebenswert, weil dann alle anderen mich ständig belagern würden, weil sie auch mal telefonieren wollen. Es ist eben so wie es ist, ich hinke eben immer hinterher.
    –. .-. ..- … …
    …. . .. -. .-. .. -.-. ….

    Gefällt 3 Personen

    1. Lieber Herr Heinrich!

      Wie gut, dass die Bloghüttenalmbrieftauben Ihre Nachricht abgefangen haben, so kann ich Ihnen die freudige Mitteilung machen, dass Sie eine Telefonzelle erhalten. Aber nicht irgendeine! Nein, ein chices Häuschen mit Hut und exakt so vielen Hörern und Wählscheiben, wie Einwohner in Ihrem Dörfchen. So kommt jeder in den Genuss des Telefonierens. Alleine das sprachliche Durcheinander beim Sprechen in der Gruppe könnte etwas problematisch werden. So sende ich ebenfalls, statt der Bleistifte, eine Ladung Kopfhörer, die gegen die Gespräche der Mitmenschen beim eigenen Telefoniervorgang schützen. Speziell in Ihren Hörer ist des Weiteren das Morsealphabet integriert, so haben Sie weitere Verständigungsmöglichkeiten, ob mit Commander Ösis Gurkentruppe oder Nanas Raumschiff Entenshyz.
      Ich hoffe, hiermit Ihr Dorf und Sie dem kommunikativen Fortschritt etwas nähergebracht zu haben.

      Herzliche Grüße
      Telekuhmsprechgesprächstelefonhotline-Kuh
      Mallybeau M. 🙂

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  3. Sehr geehrte Frau Mauswohn, mir ist das ständige Kommunizieren heutzutage einfach zu viel, hoffentlich habe ich kein Telefonhäuschen gewonnen…. das Telefon nehme ich auch nicht ab, ich will schließlich noch eine Weile leben (nächste Woche muß ich unbedingt die Hecken schneiden).
    Gruß von der kulturreisenden Gärtnerin.
    Ob Almfred wohl Wackelpudding mag? Ich habe noch übrig, das Gartenfest war total verregnet.

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    1. Werte Kulturreisende!

      Es hat mich ohnehin überrascht, dass das Interesse an den Telefonhäuschen größer zu sein scheint, als an Herrn Hitchblogs 10-teiliger Trilogie. Das lässt tief blicken. Da mir bereits die anderen Bloghüttenbesucher die Kommunikationshäuschen förmlich aus den Händen gerissen haben, ist nur noch eine Wagenladung Schinken übrig. Diesen werden Sie doch mit Sicherheit nicht verschmähen? Er besteht gänzlich aus Biofleisch und ist ohne Bluetoothfunktion, Ethernet etc. ausgerüstet. Das dürfte eine ideale Ergänzung zu den Appetithappen Ihres Gartenfestes sein. Achso, war ja total verregnet…
      Ob Herr Hitchblog Wackelpudding auf seiner Speisekarte stehen hat, ist mir nicht bekannt, bei diesem Unwetter ist er in den Fluten untergegangen und tarnt sich als der unsichtbare Dritte…. kein Anschluss unter dieser Nummer…

      Herzliche Grüße und guten Appetit
      wünscht Mallybeau M. – nun nur noch Bleistifte besitzend 🙂

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  4. Oh das trifft sich gut, im Moment ist mir der letzte Bleistift abgebrochen und der Spitzer ist total stumpf, ich habe auch schon angerufen, aber es kam immer nur „Freude schöner Götterfunken“ und das ganz laut! Jetzt bin ich total verwirrt und bestelle einfach die Trilogie, mal sehn was passiert.
    Grüße.

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    1. Piep…piep…zisch..unsere Warteschleife ist heißgelaufen und nun singen die Götter…
      Die Trilogie wird bereits von unseren fünf fleißigen Waschbären verpackt, inklusive einer 100er-Packung Bleistifte (1 Biber wird ebenfalls beigefügt und übernimmt das Anspitzen der Schreibgeräte).
      Das Briefpapier können Sie in unserem nächsten Gewinnspiel ergattern! 🙂
      Viel Vergnügen.

      Herzliche Grüße
      Schreibwarengroßhandelsonderposten-Kuh auf ihrem Posten 🙂
      Mallybeau M.

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    1. Herzlich willkommen auf der Bloghüttenalm MaranaZ3!
      Leider sind die Telefonhäuschen alle verschenkt, aber wir konnten noch ein paar Walkie-Talkies mit Morsefunktion aus dem Fundus kramen. Diese könnte ich Ihnen zukommen lassen, das erleichtert mit Sicherheit die Kommunikation mit Herrn Heinrich! Piep! Over.
      Herzliche Grüße
      Kuhmmunikationsbeauftragte Mallybeau M. 🙂

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    1. Piep Piep — Hello Fr. Knobloch!

      Bestellung erhalten — Schinken verpackt — Telefonzelle wird in Wurstfarbe gestrichen! 🙂 — Bleistift bleibt hier, stattdessen ein Blumentöpfchen für Ihr blühendes Paradies — Überweisung erhalten — Danke vielmals —

      Herzlichste Grüße von der Packstation
      Mallybeau M. 🙂

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      1. Fieeeep… Werte Packstationärin +++ Sendung dankbar erhalten +++ Saitenwürschtlefarbene Telephonzelle erregt Aufmerksamkeit im Kurstädtle +++ Muß mit dem Schinken gierige Reinbeißer abwehren +++ Was habe ich nur angerichtet?! +++ Erbitte Entrichtempfehlung +++ Seufzende Grüße, Ihre K&K

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        1. 🙂 Piep — Werteste KK!

          Telefonzelle eignet sich ausgezeichnet als Besuchermagnet, um neue Kunden zu akquirieren. Habe noch Restschinken — Wird umgehend auf die Reise geschickt, um Sie vor gierigen Hungermäulern zu bewahren—Und sollte es bereits zu heftigen Kämpfen um die Fressalien gekommen sein, wird des Weiteren ein Päckchen Pflaster mitgeliefert.— Bei weiteren Problemen: Call Cow Now ! Immer erreichbar!

          Herzliche Grüße
          Servicedienstabgeordnete Mallybeau M. 🙂

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          1. Kuhnotruf!!! Erbitte Plastersendung und Mull +++ Mußte Telephonzelle notmagentan +++ Nun ist das Pflaster aufgerissen und unmutige Extelekomikkunden bewerfen sie mit den Steinen +++ Plan: Pflaster neu pflastern und Zelle mit Mull verbinden +++ Servicelobend, Ihre K&K

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            1. Liebste KK!
              Kuhnotruf empfangen! — Sende Mullbinden — Künstler Christo hat sich bereit erklärt, die Telefonzelle zu verpacken, dürfte allerdings einen weiteren Besucheransturm nach sich ziehen — Sollte Ihnen der Belagerungszustand über den Kopf wachsen, sind Sie jederzeit auf der Alm willkommen. Linsen mit Saitenwürschtle und Spätzle stehen bereit! —

              Cowemergency-Center over
              Mallybeau M. 🙂

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            2. Türöffnungsgeräusch….oh die werte Frau KK ….herzlich willkommen auf der Alm…..hatten Sie eine angenehme Reise durch das Bloghüttental?….Bitte sehr, das Essen ist fertig und wartet auf Verzehrung…Guten Appetit und angenehmen Aufenthalt! 🙂

              Pension Mallybeau M.

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            3. Mampfgeräusch… Fastrülpsgeräusch…

              Oh, Pardöngsche, ich bin sonst nicht so unhöflich verfressen, aber ich leide unter akutem LSWSE* seit ich dem Ländle abtrünnig wurde. Und die Gefährlichkeit diesen kalten Entzuges wird nur mühsam gedrosselt durch monatliche Maultäschle-, Laugenweckle- oder Fleischküchlerationen. Aber innendrinnig rumort ein Giervulkan, der bei bloßer Erwähnung jedwede Contenance sausen läßt. Und mit ihr meine innere Constanzen…

              Danke für Ihre großzügige Offerte, jetzt können wir das mit Christo in Ruhe besprechen.
              Herzlichst, Ihre Frau Kochtopf, äh, Knobloch.

              *Linsensaitenwürschtlelspätzleentzug

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            4. Werte auf LSWSE-seiende KK!
              Hier darf nach Herzenslust gemampft und gerülpst werden, Hauptsache es schmeckt. Meine fleißigen Waschbären und Biber werkeln bereits an einer LSWS-Pipeline Richtung Lipperlandien. Es wäre zu tragisch, würden Sie aufgrund Entzugserscheinungen darniederliegen. Herr Christo bot an, sich selbst nebst Telefonhäuschen à la Mumie einzuwickeln, um den Überraschungseffekt für Besucher noch zu erhöhen — „Phone and Horror“— Die neue Kunstrichtung —

              Herzlichste Grüße
              Almkuh Mallybeau M. 🙂

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            5. LSWS- Piepelinie! An mein Herz, großzügigste aller Wiederkäuer! Und für neue Künste schwärme ich ja seit jeher. Fetzt!

              Fastfeierabendliche Grüße gen Alm und danke für diesen Gedankenmampfaustausch, sehen Sie mich bitte hingebungsvoll rülpsen…
              Stets die Ihre, entzücktentzügigt.

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            6. Sende ebenfalls die herzlichsten Feierabendgrüße. War mir ein Vergnügen, für Sie zu kochen…die Putzkolonne naht!
              Mallybeau Putz-,Schwätz-,Koch-und Waschkuh… rülps…Verzeihung 🙂

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  5. Liebe Frau Vertreterin dieses hervorragenden Telefons mit allem Drum und Dran – da ich ja damals noch nicht Leserin dieses hervorragenden skurrilen Blogs war, habe ich wohl die Bestellung verpasst – Aber ich habe mir nach längerer Überlegung gesagt, dass es dieses Mal auch ohne Bestellung gehen muss, es wollen andere Sachen zuerst erneuert werden. Nächste Woche (hoffentlich) kommt ein neuer Einbaukühlschrank, da der andere leider die Hufe gehoben hat – dabei ist er doch gar keine Kuh 🙂
    Beste Grüße aus den nassen Wiesen Berlins

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    1. Werte Nicht-Bestellerin mit Roller!

      Auch ohne Bestellung kommt das Tele-Ehepaar Heinzelmann gerne zu einer kostenlosen Vorführung des Headphones ins Haus. Bei Gefallen müssen lediglich die Anfahrtskosten bezahlt werden, die Telefone selbst sind kostenlos. Und für Dich würde selbstverständlich extra eine lila Variante angefertigt werden! Auf Wunsch lässt sich die Kommunikationsanlage auch im neuen Kühlschrank integrieren, so besteht ein direkter Austausch mit den Lebensmitteln über Verfallsdatum und jeweiliges Befinden.

      Herzliche Grüße von der trockenen Alm ins nasse Berlin
      Mallybeau – Kuhmuhnikationskuh 🙂

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      1. Dir kann man aber auch gar nichts abschlagen – ein Versuch wäre es wert. Die Kosten kommen dann im Laufe der nächsten 100 Jahre dadurch rein, dass keine Lebensmittel weggeworfen werden müssen, sondern am vorletzten Tag der Haltbarkeit heruntergeschlungen werden müssen.
        Kommen die beiden von der Alm? Sicher! Das muss ich mir mit den Kosten noch mal überlegen, wo ich doch gerade ein wenig pleite bin.
        Bei dir gibt es sicher eine Verlängerungsfrist von 15,8 Tagen 🙂
        Beste Grüße, es regnet immer noch und ich kann endlich den neuen Wasserschieber auf dem Balkon ausprobieren – dort steht die Nässe sonst immer ewiglich.

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        1. Ich werde Dir umgehend alles kostenfrei für die nächsten 100 Jahre überlassen, wenn ich im Gegenzug eine Wasserpipeline auf die Alm gelegt bekomme, da es hier seit über 2 Wochen nicht geregnet hat und die Wiesen bereits mehr braun als grün sind 🙂

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          1. Ich habe schon mit den Pipelinern telefoniert – heute arbeiten die witzigerweise nicht, aber am Montag fangen sie an und sind bei ihrem Tempo – 1 km pro Sekunde – ganz schnell bei dir – und dann brauchst du Gummistiefel, versprochen!!!!!

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